PEM erforscht direktes Recycling von Batteriematerialien

RECLAIM ist ein auf drei Jahre anberaumtes Forschungsprojekt, das von der Landesregierung Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Ziel sei die Entwicklung umweltschonender und ressourceneffizienter Batterie-Recycling-Technologien, um den Primärressourcen-Bedarf in Zukunft deutlich zu senken, schreibt das PEM. An dem Vorhaben sind neben den Aachenern die Fraunhofer-Einrichtung Forschungsfertigung Batteriezelle FFB als Projektkoordinatorin, das MEET der Universität Münster sowie die Unternehmen Cylib und No Canary beteiligt. Als assoziierter Partner ist zudem Otto Junker Solutions an Bord.

PEM erforscht direktes Recycling von Batteriematerialien

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PEM erforscht direktes Recycling von Batteriematerialien

Der Hauptfokus des Projekts liegt auf der Delamination als Verfahren für das direkte Recycling von Batteriematerialien. Entsprechend sollen die wertvollen Aktivmaterialien in Altbatterien und in Batterieausschuss nicht erst chemisch zerlegt, sondern direkt wiedergewonnen werden. Bei der Delamination als Verfahren des direkten Batteriereyclings wird das Aktivmaterial von der Stromableiterfolie getrennt – dazu gibt es thermische, mechanische oder nasschemische Ansätze.

Diese Konzepte wollen die Projektpartner durchgehen und vom ersten Demonstrator bis hin zum Pilotlinienmaßstab erproben. „Die verschiedenen Ansätze werden anschließend miteinander verglichen, um anhand technischer, ökonomischer und ökologischer Kriterien zu entscheiden, unter welchen Umständen und für welche der untersuchten Materialien die Verfahren industriell geeignet sind“, erläutert PEMs Projektverantwortlicher Timon Elliger. Das „RECLAIM“-Projekt betrachte dazu unterschiedliche Aktivmaterialien und verschiedene Bindesysteme in technisch sinnvollen Kombinationen.

PEM-Leiter Professor Achim Kampker kommentiert: „Die Wiederaufbereitung fördert die Etablierung einer europäischen Wertschöpfungskette, die die Abhängigkeit Europas von importierten und häufig kritischen Rohstoffen reduziert und die Ressourceneffizienz erhöht.“ Zur Steigerung der Nachhaltigkeit in der Batteriezellfertigung sollten laut Kampker vermehrt Methoden des direkten Recyclings erforscht werden, mit denen sich eine effiziente Materialrückgewinnung umsetzen und industrialisieren lässt.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>