Der Opel Grandland Plug-in-Hybrid: Jetzt mit dem „Opel Green Deal-Versprechen“

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);">Jetzt wird der </span>Opel Grandland Plug-in-Hybrid<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);"> noch attraktiver. Denn Käufer des Opel-SUV-Topmodells sowie von </span>Astra Plug-in-Hybrid<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);"> und </span>Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);"> erhalten nicht nur lokal emissionsfreie Fahrzeuge mit Top-Technologien an Bord, sondern sie profitieren ab sofort auch vom </span>„Opel Green Deal-Versprechen“<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);">. Wer sich jetzt also für ein Plug-in-Hybrid-Modell von Opel entscheidet, erhält neben einem mutigen Design, innovativer Technik und effizientem Antrieb mit viel Fahrspaß auch das beste Rundum-Angebot – mit Garantie! Das zeigt die neue 360-Grad-Kampagne mit dem – ausschließlich in Eisenach gefertigten – Grandland Plug-in-Hybrid als Hero-Motiv, die heute in TV, Radio und Printmedien sowie auf den </span>digitalen Kanälen<span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(26,26,26);"> startet.</span></p>

Der Opel Grandland Plug-in-Hybrid: Jetzt mit dem „Opel Green Deal-Versprechen“

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Der Opel Grandland Plug-in-Hybrid: Jetzt mit dem „Opel Green Deal-Versprechen“

„Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen ist es wichtig, dass wir für unsere Kunden ein klares Zeichen setzen“, sagt Opel Deutschland-Chef Andreas Marx. „Deshalb geben wir Ihnen ein Versprechen mit Leistungen und Garantien, auf die Sie sich verlassen können: das ‚Opel Green Deal-Versprechen‘. Es gilt für alle Plug-in-Hybrid-Modelle von Opel – nehmen Sie uns beim Wort!“

Opel-Plug-in-Hybride: Fahrspaß mit Verantwortung und Dreifach-Versprechen

Die Plug-in-Hybrid-Modelle von Opel versprechen Fahrspaß vom Feinsten – mit Verantwortung! So bietet beispielsweise der Grandland Plug-in-Hybrid mit Allradantrieb eine Systemleistung von 221 kW/300 PS und bärenstarke 520 Newtonmeter maximales Drehmoment vom Start weg (Energieverbrauch gemäß WLTP 1,3 l/100 km, CO2-Emission 31-29 g/km; jeweils gewichtet, kombiniert). Eine sportwagenähnliche Beschleunigung von null auf 100 km/h in 6,1 Sekunden sowie 235 km/h Spitze sind inklusive. Zugleich können Fahrer für den Stadtverkehr einfach auf Elektro-Modus schalten – und schon fährt das Auto 59-57 Kilometer gemäß WLTP-Fahrzyklus rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei weiter.

Mit dem „Opel Green Deal-Versprechen“ können Neuwagenkunden eines Grandland Plug-in-Hybrid, Astra Plug-in-Hybrid oder Astra Sports Tourer Plug-in-Hybrid dazu gleich in dreifacher Hinsicht beruhigt durchstarten. Denn Opel gibt:

  • eine Zufriedenheits-Garantie1:Privatkunden, die sich bis zum Jahresende für ein Plug-in-Hybrid-Modell entscheiden, können sich bis zu 30 Tage nach Fahrzeugzulassung den Kaufpreis oder die bisher geleisteten Raten zurückerstatten lassen und sind so auf der sicheren Seite. Auf diese Weise können sie ihr neues Fahrzeug ausprobieren und behalten es nur dann, wenn sie auch wirklich zufrieden damit sind.
  • eine Batterie-Garantie2:Die in den Opel-Modellen verbauten leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien zeichnen sich durch ihre hohe Qualität und Langlebigkeit aus. Als Zeichen dafür gewährt Opel eine Garantie auf den Akku für 8 Jahre respektive 160.000 Kilometer Laufleistung bei Erreichen von 70 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität. Dies schützt Käufer eines elektrifizierten Fahrzeugs vor ungeplanten Kosten.
  • Gratis-Ökostrom3:Über die attraktiven Garantien hinaus können sich die Kunden mit dem „Opel Green Deal-Versprechen“ als exklusives Extra den Opel Strom-Bonus sichern. Damit sind sie bis zu 5.000 Kilometer gratis in Grandland Plug-in-Hybrid sowie in den Plug-in-Hybrid-Varianten von Astra und Astra Sports Tourer unterwegs. Möglich macht dies eine Kooperation von Opel mit den Energieexperten von E-ON.

Das „Opel Green Deal-Versprechen“ markiert mit seinen vielfältigen Leistungen einen weiteren Schritt, Elektromobilität für eine breite Käuferschicht erschwinglich und erlebbar zu machen – in der Beruhigung für die Kunden, sich auf Opel als Partner verlassen zu können. Zugleich weckt Opel so einmal mehr den Spaß am elektrifizierten Fahren und treibt seine Elektrooffensive weiter voran. Ab 2028 wird der Hersteller in Europa ausschließlich elektrische Fahrzeuge anbieten.

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Ausgabe 3/2024

[1] Rückgaberecht nach 30 Tagen ab Kundenzulassung bis maximal 1.000 km Laufleistung und Erstattung des Kaufpreises bzw. der Anzahlung und bisher geleisteter Raten unter Abzug von 0,67 % der UVP und weiterem Abzug bei Beschädigung. Sie tragen die Zulassungs- und Abmeldegebühren. Sonstige Rechte bleiben unberührt. Angebot für Privatkundenbestellungen im Zeitraum vom 12. September bis 31. Dezember 2022 von nicht bereits zugelassenen Opel Grandland Plug-In-Hybrid-Neufahrzeugen beim teilnehmenden Opel Partner. Näheres unter www.opel.de.

[2] Garantie von 8 Jahren / 160.000 km für mindestens 70 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität.

[3] Ein limitiertes Angebot der Opel Automobile GmbH nur für Privatkunden in Kooperation mit E.ON Energie Deutschland GmbH und nur bei teilnehmenden Opel-Vertragspartnern. Angebot gültig nur in Verbindung mit Kauf-/Leasingabschluss eines elektrifizierten Opel-Modells und Abschluss des Tarifs E.ON Ökostrom Home & Drive xO bei E.ON Energie Deutschland GmbH (Wechsel des Energieversorgers bzw. Wechsel des Tarifs, sollte E.ON schon Versorger sein). „Opel Strom“ wird in Form einer einmaligen Gutschrift i.H. von 360,00 € (modellunabhängig) gewährt. Weitere Informationen nach § 41 EnWG unter www.opelstrom.de. Die bis zu 5.000 km „Opel Strom“ werden über einen angenommenen Verbrauch von 0,18 kWh/km umgerechnet und mit dem Strompreis von 0,40 €/kWh multipliziert. Dadurch ergibt sich eine Stromgutschrift i.H. von 360,00 € (5.000 km x 0,18 kWh/km x 0,40 €/kWh). Die Auszahlung der Gutschrift erfolgt über E.ON Energie Deutschland GmbH und wird mit der ersten Rechnung nach Vertragsbeginn verrechnet. Details unter www.opelstrom.de.

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Absehen vom Fahrverbot bei länger als 2 Jahre zurückliegender Tat

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Zur Arbeitnehmerhaftung eines Lkw-Fahrers bei grob fahrlässiger Schadensverursachung

<p> Der Schadensersatzanspruch des Arbeitgebers gegen&uuml;ber dem bei ihm angestellten Lkw-Fahrer, der grob fahrl&auml;ssig einen Verkehrsunfall verursacht, ist regelm&auml;&szlig;ig auf drei Bruttomonatsverg&uuml;tungen zu beschr&auml;nken.</p> <p> Mit dem Arbeitsgericht ist davon auszugehen, dass der Beklagte seine arbeitsvertraglichen Pflichten dadurch grob fahrl&auml;ssig verletzt hat, dass er entgegen einem arbeitgeberseitig ausdr&uuml;cklich erteilten Alkoholverbot seinen Dienst im alkoholisierten Zustand angetreten, den Lkw trotz einer Blutalkoholkonzentration von mindestens 0,94 &permil; gefahren und in Folge der Alkoholisierung und alkoholbedingter Ausfallerscheinungen einen Schaden am Fahrzeug verschuldet hat, &sect;&sect; 280 Abs. 1, 276, 254 BGB i. V. m. dem Arbeitsvertrag, &sect; 823 Abs.1 BGB.</p> <p> Der LKW-Fahrer hat den Schaden auch durch einen schwerwiegenden Pflichtenversto&szlig; verursacht. F&uuml;r die Feststellung des Grades des Verschuldens kommt es nicht lediglich auf den eigentlichen Unfallhergang an, sondern bereits auf das Geschehen beim Dienstantritt. Angesichts des ausdr&uuml;cklichen Alkoholverbots und der bei einem Berufskraftfahrer zu unterstellenden Kenntnis der Gefahren alkoholisierten F&uuml;hrens von Kraftfahrzeugen hat der LKW-Fahrer in besonderer Weise leichtfertig und unverantwortlich gehandelt, als er den ihm anvertrauten Lkw mit einem Blutalkoholwert von jedenfalls 0,94 &permil; gesteuert hat.</p> <p> Der LKW-Fahrer haftet f&uuml;r den entstandenen Schaden jedoch nur in H&ouml;he von drei Bruttomonatsverg&uuml;tungen. Seine Haftung ist nach den Grunds&auml;tzen der eingeschr&auml;nkten Arbeitnehmerhaftung auf diesen Betrag beschr&auml;nkt. Die Fahrert&auml;tigkeit des LKW-Fahrers geh&ouml;rte unstreitig zu seinen vertraglich geschuldeten Arbeitsaufgaben und war damit betrieblich veranlasst, weshalb die Grunds&auml;tze der Arbeitnehmerhaftung Anwendung finden. Bei der T&auml;tigkeit eines Lkw-Fahrers realisieren sich regelm&auml;&szlig;ig Schadensrisiken, deren Betr&auml;ge ein Mehrfaches der monatlichen Bruttoverg&uuml;tung des betreffenden Arbeitnehmers ausmachen. So bel&auml;uft sich im vorliegenden Fall der behauptete Schaden auf das 6,5fache des monatlichen Bruttoverdienstes des LKW-Fahrers. Dar&uuml;ber hinaus besteht bei Lkw-Fahrern eine besonders hohe Schadensgeneigtheit der T&auml;tigkeit, die sich aus der regelm&auml;&szlig;ig anzutreffenden Verkehrsdichte, der oft schwierigen Witterungsbedingungen und den im Fernverkehr h&auml;ufigen Nachtfahrten begr&uuml;ndet.</p> <p> Dieser Betrag ist auch nicht weiter zu mindern. &sect; 81 Abs. 2 VVG, wonach bei grob fahrl&auml;ssiger Herbeif&uuml;hrung des Versicherungsfalls der Versicherer lediglich berechtigt ist, seine Leistung in einem der Schwere des Verschuldens des Versicherungsnehmers entsprechenden Verh&auml;ltnis zu k&uuml;rzen, nicht aber g&auml;nzlich abzulehnen, findet keine (analoge) Anwendung auf Arbeitnehmer. Der Arbeitnehmer ist nicht Repr&auml;sentant des Arbeitgebers, der Versicherungsnehmer ist.</p> <p> <em>LAG M&uuml;nchen, Urteil vom 27.07.2011, Az. 11 Sa 319/11 (Revision zum BAG eingelegt unter Az. 8 AZR 705/11)</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann im Volltext &uuml;ber das Internetangebot der Arbeitsgerichtsbarkeit in Bayern kostenlos abgerufen werden: <a href="http://www.arbg.bayern.de/muenchen/entscheidungen/index.html">http://www.arbg.bayern.de/muenchen/entscheidungen/index.html</a></strong></p>

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Fachgerechte Reparatur als Beschaffenheit bei repariertem Unfallschaden an sehr gepflegtem Gebraucht

<p> Einen Gebrauchtwagenh&auml;ndler, der die unfallbedingte Vorsch&auml;digung eines Fahrzeugs kennt, trifft eine Untersuchungspflicht jedenfalls im Umfang einer Sichtpr&uuml;fung. Sind Anzeichen f&uuml;r eine unfachgerechte Reparatur vorhanden (Spaltma&szlig;e etc.), hat er den K&auml;ufer zur Vermeidung des Vorwurfs arglistigen Verschweigens ungefragt aufzukl&auml;ren.</p> <p> Jedenfalls dann, wenn das Fahrzeug vom H&auml;ndler als &bdquo;sehr gepflegt&ldquo; oder &auml;hnlich beworben worden war, kann der K&auml;ufer die Angabe &bdquo;reparierter Unfallschaden&ldquo; als positive Beschaffenheitsangabe dahin verstehen, dass eine fachgerechte Reparatur vorliegt. Insoweit kommt auch Arglist des H&auml;ndlers unter dem Gesichtspunkt einer Falschangabe &quot;ins Blaue&quot; in Betracht.</p> <p> <em>KG Berlin, Urteil vom 01.09.2011, Az. 8 U 42/10</em></p>

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/volvoc30.jpg" style="width: 250px; height: 166px; " /></p> <p> Mit dem Volvo C30 Electric zeigt der schwedische Premium-Hersteller, dass er sehr wohl in der Lage ist, attraktive Autos auch mit alternativen Antrieben zu bauen. Eine kurze Ausfahrt mit dem rein elektrischen Zweit&uuml;rer sowie der spannende Ausblick auf den Plugin-Dieselhybrid V60 untermauern diesen Eindruck.</p> <p> Eigentlich ist das mit den Elektroautos eine feine Sache: Viel Drehmoment vom Stand weg, ultraleise Motorger&auml;usche (okay, das ist aus heutiger Sicht keineswegs bei jeder Fahrzeuggattung gewollt) und hohe Effizienz. Wenn da nicht das klitzekleine Problem mit der Reichweite w&auml;re. Aber das werden Technik und Zeit schon l&ouml;sen &ndash; also zun&auml;chst mal genie&szlig;en, was man hat. Zum Beispiel den Volvo C30 Electric, und eine Firma oder vielleicht auch Einzelperson, die es tats&auml;chlich schafft, ein Exemplar dieses besonderen Coup&eacute;s zu ergattern, hat nicht nur ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Fahrzeug, sondern ebenso eine Rarit&auml;t &ndash; davon k&ouml;nnen selbst die meisten Ferrari-Eigner nur tr&auml;umen. Es wird n&auml;mlich nur 250 Exemplare geben, wovon eine moderate zweistellige Anzahl nach Deutschland gelangen wird &ndash; es kann ausschlie&szlig;lich geleast werden f&uuml;r sportliche 1.600 Euro je Monat.</p> <p> Daf&uuml;r bietet der C30 immerhin 111 Pferdchen und einen vollwertigen Kofferraum, denn der Lithium-Ionen-Akku wurde geschickt eingef&uuml;gt. F&uuml;r den Standard-Sprint nennt das Werk 13 Sekunden &ndash; der subjektive Eindruck f&auml;llt indes quirliger auf, da ordentliche 220 Nm bereits ab Start anliegen. Straffe Federn erzeugen ein drahtig-knackiges Fahrgef&uuml;hl, keine schlechte Sache. Mehr als 130 km/h sind aber nicht drin &ndash; hier ist R&uuml;cksicht auf die Batteriekapazit&auml;t gefragt. Bei zur&uuml;ckhaltender Manier muss der Skandinavier nach 150 Kilometern an das Stromkabel. Als Steckdose reicht eine konventionelle Buchse aus dem Haushalt &ndash; bis zu zehn Stunden braucht eine volle Ladung. Je nach Anschluss (16 Ampere) k&ouml;nnen auch sechs Stunden gen&uuml;gen. Bis es reine Elektromobile zur Serienreife schaffen, wird also noch viel Zeit vergehen. Daf&uuml;r sind dann bald die Plugin-Hybride an der Reihe. Wir leben in einer spannenden Welt &ndash; im wahren Sinne des Wortes.</p>

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Volkswagen Konzern ist auch im ersten Halbjahr die Nummer eins für Großkunden in Deutschland

<p> Der Volkswagen Konzern hat mit den Pkw-Marken&nbsp;Volkswagen, Audi, SEAT und &Scaron;koda seine Auslieferungen im Gro&szlig;kundengesch&auml;ft im ersten Halbjahr 2011 erneut gesteigert. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden insgesamt 91.712 Fahrzeuge (Vorjahr 77.122 Fahrzeuge) auf&nbsp;Konzernmarken zugelassen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent.<br /> <br /> Im deutschen Pkw-Markenranking ist die Marke Volkswagen mit 56.329 zugelassenen Fahrzeugen, was einem Plus von 22 Prozent entspricht, weiterhin die Nummer eins. Besonders erfolgreich ist die Marke SEAT mit einem Plus von 96,5 Prozent und 2.108 neu zugelassenen Fahrzeugen sowie die Marke &Scaron;koda, die mit einem Plus von 31,4 Prozent jetzt 9.050 Fahrzeuge im ersten Halbjahr zugelassen hat. Damit ist &Scaron;koda die Nummer eins unter den Importeuren im deutschen Markt.<br /> <br /> Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der deutliche Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegt die R&auml;nge eins und zwei mit dem Passat sowie dem Golf. Audi ist mit dem A4 die Nummer drei.<br /> <br /> Im separat erfassten Flottenmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2011 mit 13.126 zugelassenen Fahrzeugen (Vorjahr 12.979) ihre deutliche Marktf&uuml;hrerschaft.<br /> <br /> &bdquo;Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden der erstklassigen Produktqualit&auml;t sowie der innovativen Technologie des Konzerns vertrauen. Wir sehen dies als Ansporn, auch in der zweiten Jahresh&auml;lfte mit wettbewerbsstarken Automobilen und Dienstleistungen die W&uuml;nsche unserer Kunden zu erf&uuml;llen &ldquo;, sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.<br /> &nbsp;</p>