Deutschland nähert sich der Marke von 50.000 Schnellladepunkten

Die öffentliche Ladeinfrastruktur in Deutschland wächst weiter zügig. Nach aktuellen Zahlen der Bundesnetzagentur waren zum Stichtag 1. Februar 2026 bundesweit 196.353 öffentlich zugängliche Ladepunkte registriert. Darunter befanden sich 49.904 Schnellladepunkte – die symbolische Marke von 50.000 dürfte inzwischen also bereits überschritten sein.

Deutschland nähert sich der Marke von 50.000 Schnellladepunkten

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Deutschland nähert sich der Marke von 50.000 Schnellladepunkten

Rein statistisch fehlten Anfang Februar noch 96 Schnellladepunkte bis zu dieser Schwelle. Da die Auswertungen der Bundesnetzagentur jedoch stets mit einigen Wochen Verzögerung erfolgen und der monatliche Ausbau konstant über 1.000 neuen Schnellladepunkten liegt, gilt es als sicher, dass Deutschland diese Marke im Laufe des Februars erreicht hat. Vor einem Jahr lag die Zahl der Schnelllader noch deutlich niedriger: Am 1. Februar 2025 waren bundesweit 37.350 entsprechende Ladepunkte registriert.

Insgesamt kamen innerhalb eines Monats 2.368 neue öffentliche Ladepunkte hinzu. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Wachstum von rund 17 Prozent – Anfang Februar 2025 lag die Gesamtzahl noch bei 167.473 Ladepunkten. Binnen zwölf Monaten sind damit knapp 28.900 neue Ladepunkte ans Netz gegangen. Der Ausbau entwickelt sich damit weiterhin sehr gleichmäßig: Auch in den vergangenen Veröffentlichungen bewegte sich das jährliche Wachstum stets im Bereich von etwa 16 bis 17 Prozent.

Überdurchschnittlich stark wächst weiterhin der Bereich der Schnellladeinfrastruktur. Die Zahl der DC-Ladepunkte legte im Jahresvergleich um 34 Prozent auf 49.904 Einheiten zu. Bei den AC-Ladepunkten stieg die Zahl von 130.123 auf 146.449 (+13 Prozent). Nachdem die Wachstumsraten in diesem Segment zuletzt meist um elf Prozent lagen, zeigt sich hier aktuell eine leichte Beschleunigung.

Parallel dazu nahm auch die bereitgestellte Ladeleistung deutlich zu. Die kumulierte Nennleistung aller öffentlichen Ladeeinrichtungen wuchs innerhalb eines Jahres von 6,38 auf 8,28 Gigawatt – ein Plus von rund 30 Prozent. Die Bundesnetzagentur weist allerdings darauf hin, dass es sich dabei um die gesamte installierte Leistung aller Ladepunkte handelt. An einzelnen Standorten kann sich die tatsächlich verfügbare Ladeleistung auf mehrere Fahrzeuge verteilen, wenn mehrere Autos gleichzeitig laden.

Bei der Differenzierung nach Leistungsstufen spielen sehr schwache Ladepunkte weiterhin nur eine geringe Rolle. Öffentliche Geringlader mit 0 bis 3,7 kW kommen bundesweit auf lediglich 2.766 Einheiten. Deutlich relevanter sind klassische AC-Ladepunkte mit moderater Leistung, die im Jahresvergleich um etwa zehn bis 14 Prozent gewachsen sind und weiterhin das Rückgrat der öffentlichen Ladeinfrastruktur bilden.

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Kaum Dynamik zeigt sich dagegen bei Ladepunkten mit Leistungen zwischen 22 und 49 kW. Mit rund 1.742 Einheiten bleibt dieses Segment vergleichsweise klein. Deutlich stärker entwickelt sich dagegen erneut der Bereich leistungsstarker Schnelllader. Besonders die Ultraschnellladepunkte mit mehr als 299 kW verzeichnen hohe Wachstumsraten: Ihre Zahl stieg innerhalb eines Jahres um 44 Prozent auf inzwischen 17.049 Einheiten. Damit verfügt inzwischen rund jeder dritte Schnellladepunkt in Deutschland über eine Leistung von mehr als 299 kW.

Beim Blick auf die Bundesländer bleibt die Rangfolge an der Spitze unverändert: Bayern, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg führen weiterhin das bundesweite Ranking an – jeweils mit deutlich über 30.000 Ladepunkten. Nordrhein-Westfalen hatte Bayern allerdings bereits im vergangenen Sommer erstmals überholt und hält diese Position weiterhin. Zum 1. Februar meldet die Bundesnetzagentur für NRW 38.861 Ladepunkte (+20 Prozent gegenüber dem Vorjahr), während Bayern auf 37.561 kommt (+15 Prozent). Baden-Württemberg folgt mit 33.208 Ladepunkten (+14 Prozent). Bei der Zahl der Schnellladepunkte sowie der installierten Ladeleistung liegt Bayern allerdings weiterhin vorne.

Überdurchschnittlich hohe Wachstumsraten verzeichneten zudem mehrere kleinere Bundesländer. Besonders stark legten Hamburg (+38 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (+29 Prozent), Sachsen-Anhalt (+22 Prozent), Berlin (+21 Prozent), Bremen (+20 Prozent) und Thüringen (+19 Prozent) zu.

Neben den drei führenden Bundesländern erreichen nur noch Niedersachsen und Hessen eine fünfstellige Zahl an Ladepunkten. Niedersachsen kommt aktuell auf 19.468 Ladepunkte (+18 Prozent), Hessen auf 15.546 (+17 Prozent). Dabei spielen allerdings auch Faktoren wie Fläche, Bevölkerungsdichte und Verkehrsaufkommen eine wichtige Rolle – kleinere Bundesländer benötigen naturgemäß weniger Infrastruktur.

Bei den Betreibern führt weiterhin EnBW mobility+ das Ranking an. Das Unternehmen betreibt bundesweit 11.608 öffentliche Ladepunkte. Dahinter folgen E.ON Drive mit 4.751 Ladepunkten sowie Tesla mit 3.665. Betrachtet man hingegen die installierte Ladeleistung, verändert sich die Reihenfolge leicht: Auch hier liegt EnBW mobility+ vorne (1.035.395 kW), gefolgt von Tesla (906.250 kW) und Ionity (449.232 kW).

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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge

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Höchststand an den Tanksäulen

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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