Fünf neue Deutschlandnetz-Standorte von Eliso am Netz
Der Stuttgarter Ladeinfrastruktur-Anbieter Eliso hat zu Jahresbeginn im Rahmen des Deutschlandnetzes fünf Standorte in ebenso vielen Städten in Betrieb genommen – mit insgesamt 32 Ultra-Schnellladepunkten.
Die neuen Ladeparks befinden sich in Bebra (Hessen), Chemnitz (Sachsen), Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern), Havelberg (Sachsen-Anhalt) und Senftenberg (Brandenburg). Dort stehen bis zu 400 kW pro Ladepunkt zur Verfügung, um die Vorgabe des Deutschlandnetzes von mindestens 200 kW pro Ladepunkt zu erfüllen – sind beide Ladepunkte einer Säule belegt, wird die Leistung aufgeteilt.
Eliso hat zwar nicht unmittelbar den Zuschlag für eines der Regionallose im Deutschlandnetz erhalten, das Mutterunternehmen Vinci Concessions hingegen schon – unter dem Anbietername Via Deutschlandnetz, hinter dem die Vinci Concessions Deutschland GmbH steht. So hat sich das Unternehmen drei Regionallose mit 110 Standorten und über 800 Ladepunkten gesichert. Der erste davon ging im Mai 2025 ans Netz. „Als Tochterunternehmen von Vinci Concessions ist Eliso Teil der Deutschlandnetz-Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und realisiert im Rahmen der Ausschreibung zahlreiche Standorte in Nord-, Ost- und Mitteldeutschland“, teilt das Unternehmen mit.
Die fünf neuen Standorte wurden „gezielt an innerstädtischen Lagen, frequenzstarken Einzelhandelsstandorten sowie in enger Zusammenarbeit mit den jeweiligen Kommunen realisiert“, wie es heißt. Sie sollen auch „kurze Wege sowie hohe Sichtbarkeit im Alltag“ bieten. Der Ladepark in Havelberg (Sachsen-Anhalt) befindet sich etwa auf einem Parkplatz an der Uferstraße direkt an der Havel, fußläufig zur historischen Stadtinsel.
„Ob Elektromobilität im Alltag ankommt, entscheidet sich nicht in Konzepten, sondern an der Ladesäule im Stadtraum“, sagt Niels Christ, CEO von Eliso. „Smart Cities brauchen Ladeinfrastruktur dort, wo sich das Leben abspielt.“
Ob die Elektromobilität im Alltag ankommt, hängt aber auch von den Preisen pro Kilowattstunde an den öffentlichen Ladepunkten ab. Hier ist aber bei Eliso keine pauschale Aussage möglich. „Aktuell finden Sie unsere Ad-hoc-Ladetarife auf den Stations-Displays vor Ort. Da uns Transparenz sehr wichtig ist, werden wir die Ladetarife in Zukunft auch auf unserer Webseite einsehbar machen“, schreibt das Unternehmen auf der Website, nennt aber dort noch keine Preise. „Unsere Ad-hoc-Preise unterscheiden sich in unserem gesamten Ladenetz, auch im Deutschlandnetz, je nach Standort. Unsere Preisgestaltung orientiert sich dabei an der Attraktivität des Standorts selbst, den je Netzbetreiber unterschiedlich erhobenen Netzentgelten, an unserem hohen Servicestandard und selbstverständlich an der Ladegeschwindigkeit.“

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Das Unternehmen spielt in der Mitteilung auch auf die angekündigte Förderung der Bundesregierung für den Kauf von Elektroautos an. Die Förderung lenke „den Blick erneut auf eine zentrale Voraussetzung für den Markterfolg der Elektromobilität: eine leistungsfähige und verlässliche Ladeinfrastruktur. Mit steigender Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wächst zugleich die Bedeutung öffentlich zugänglicher Schnellladeangebote, die das spontane Laden und die alltagstaugliche Mobilität ermöglichen.“

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
E-Laden
Leistungsstark und effizient - Volvo Trucks stellt neuen Wasserstoff‑Lkw der Zukunft vor
<p>Volvo Trucks hat mit Straßentests für schwere Lkw begonnen, die mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Mit dieser Technologie setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Branche. Die Markteinführung ist vor 2030 geplant.</p>
E-Laden
Neues KI-Tool berechnet Verweildauer von E-Autos an Ladesäulen
<p>Das Unternehmen Scheidt & Bachmann Energy Retail Solutions hat mit SIQMA FlowMax.AI eine neue, KI-basierte Lösung vorgestellt, die die Nutzung von Ladesäulen transparenter machen soll. Ziel ist es, die Verfügbarkeit von Ladepunkten sowie die voraussichtliche Dauer von Ladevorgängen besser vorhersehbar zu machen.</p>
E-Laden
„LadeFlexBW“: Pilotprojekt erprobt intelligentes Laden ohne Smart Meter
<p>Mit dem Projekt „LadeFlexBW“ testen TransnetBW, Netze BW und Intelligent Energy System Services (IE2S) neue Ansätze für ein netz- und marktdienliches Laden von Elektroautos – und das bewusst ohne Smart Meter oder dynamische Stromtarife. Gesucht werden dafür private E-Autofahrer in Baden-Württemberg mit eigener Wallbox. Einschränkung: Aktuell werden ausschließlich Fahrzeuge aus dem VW-Konzern unterstützt.</p>
E-Laden
MAHLE chargeBIG schließt strategische Partnerschaft mit Langmatz Energy
<p><a href="https://www.chargebig.com/" target="_blank" rel="nofollow">MAHLE chargeBIG</a> und Langmatz Energy, führender Anbieter von Infrastruktur- und Gehäuselösungen, haben eine strategische Partnerschaft geschlossen, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität in Deutschland weiter voranzutreiben. Beide Unternehmen entwickeln gemeinsam ein neues Ladeterminal, das bis zu vier Elektrofahrzeuge gleichzeitig mit jeweils 22 Kilowatt AC-Ladeleistung versorgen kann.</p>
E-Laden
Arrive kooperiert mit Audi: Parkgebühren jetzt in ganz Europa aus dem Auto heraus bezahlen
<p>Arrive, die globale Mobilitätsplattform, gibt bekannt, dass EasyPark ab sofort im Audi-In-Car-Appstore innerhalb des Infotainmentsystems verfügbar ist – ein großer Schritt nach vorn für vernetzte Mobilitätsdienste direkt im Fahrzeug.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
Home
Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
Home
Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000