Erstes bidirektionales Vehicle-to-Grid (V2G) Ladeangebot Deutschlands von BMW Group und E.ON: Wallbox und Stromtarif ab sofort bestellbar

Mit der Neuen Klasse hebt BMW das bidirektionale Laden auf das nächste Level und macht Vehicle-to-Home (V2H), Vehicle-to-Load (V2L) oder Vehicle-to-Grid (V2G) für alle Kundinnen und Kunden erlebbar.

V2G startet jetzt: Die BMW Group und E.ON setzen ihre langjährige strategische Partnerschaft fort und gehen nach der erfolgreichen Ankündigung des deutschlandweit ersten kommerziellen Vehicle-to-Grid-Angebots im September 2025 auf der IAA Mobility den nächsten Schritt: Ab sofort können Privatkunden das vollständige Produktpaket bestellen, bestehend aus der BMW Wallbox Professional, dem V2G-Stromtarif von E.ON (E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G gemeinsam mit E.ON V2G Plus Einspeisevertrag) und – sofern noch nicht vorhanden- einem intelligenten Messsystem (Smart Meter).

Erstes bidirektionales Vehicle-to-Grid (V2G) Ladeangebot Deutschlands von BMW Group und E.ON: Wallbox und Stromtarif ab sofort bestellbar

1 /1

Erstes bidirektionales Vehicle-to-Grid (V2G) Ladeangebot Deutschlands von BMW Group und E.ON: Wallbox und Stromtarif ab sofort bestellbar

Das Angebot ermöglicht es, BMW Elektrofahrzeuge der Neuen Klasse mit der 
6. Generation BMW eDrive Technologie, beginnend mit dem neuen BMW iX3, aktiv in das Stromnetz einzubinden, indem Energie aus dem Hochvoltspeicher des Fahrzeugs zurück in das Stromnetz gespeist werden kann.


Das automatische Laden und Entladen erfolgt über einen von BMW und E.ON gemeinsam entwickelten Algorithmus. Kunden profitieren von jeder Stunde, die ihr Fahrzeug angesteckt ist, in Form eines jährlichen Bonus von bis zu 720 Euro. Damit legen BMW iX3 Fahrer jährlich bis zu 14.000 Kilometer kostenfrei** zurück und leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Energiezukunft. 
Die individuelle Steuerung mit der My BMW App ist dabei einfach und transparent. Kunden behalten jederzeit die volle Kontrolle über den aktuellen und den gewünschten Ladezustand, und können in der App den Stand des aktuellen Bonus bei E.ON prüfen. Intelligente Schutzfunktionen sorgen dafür, dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen Betriebsbereich gehalten wird.

Aktion: 700 Euro Wallbox-Rabatt auf die ersten  Bestellungen **

Die ersten 100 BMW iX3 Kunden, die sich für einen V2G-Stromtarif von E.ON entscheiden, erhalten einen Rabatt von 700 Euro auf die BMW Wallbox Professional.** Die Wallbox mit 11 kW Ladeleistung ist eines der ersten bidirektionalen Modelle auf dem Markt und bietet darüber hinaus weitere intelligente Lade-Modi.

V2G im Überblick:

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Tarif & Vergütungslogik: Der E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G bietet aufgrund des festen Arbeitspreises pro Kilowattstunde sowie einem festen Grundpreis volle Preissicherheit beim Lade- und Haushaltsstrom. Über den V2G Einspeisevertrag füllt sich mit jeder Stunde, in der das Fahrzeug mit der bidirektionalen Wallbox verbunden und V2G aktiviert ist das Bonuskonto auf bis zu 720 Euro jährlich.** Unabhängig davon, ob geladen oder entladen wird. Jede tatsächlich entladene Kilowattstunde wird mit 40 Cent pro kWh kompensiert.

Kundenorientiert: Kunden behalten die volle Kontrolle und können ihr Ladeziel in der My BMW App so einstellen, dass ihre Mobilität jederzeit sichergestellt ist. Das Bonuskonto bei E.ON ist mit der My BMW App verknüpft und transparent einsehbar. 

Sicherung der Batterielebensdauer: Intelligente Schutzfunktionen sorgen dafür, dass die Hochvoltbatterie immer in einem optimalen Betriebsbereich gehalten wird.

Beitrag zur Energiezukunft: Die Hochvoltspeicher der Fahrzeuge stabilisieren das Energiesystem bei einem Überangebot von Strom oder bei erhöhter Nachfrage.  V2G unterstützt die optimierte Nutzung erneuerbarer Energien und senkt langfristig die Kosten des Energiesystems.

Filip Thon, CEO von E.ON Deutschland: „Das erste kommerzielle V2G Angebot Deutschlands markiert einen einmaligen Durchbruch, der Elektromobilität und Energiewende miteinander verknüpft – und damit das Potenzial von Elektrofahrzeugen als flexible Stromspeicher für die Energiewelt von Morgen erstmals für private Endkunden nutzbar macht.“

Marcus Krieg, Vice President New Business Models bei der BMW Group: ,,Mit der Neuen Klasse machen wir BMW Fahrzeuge erstmals zu einem aktiven Bestandteil der Energiewirtschaft. Ihre Technologie ermöglicht es, Energie intelligent zu speichern und ins Netz zurückzugeben und somit die Kosten unserer Kundinnen und Kunde zu senken und gleichzeitig den Einsatz erneuerbarer Energie zu stärken.“

Neu: Alternativer Einstieg in die Energiemarktintegration: Kosten-optimiertes Laden für alle BMW und MINI E-Fahrerinnen und Fahrer inkl. attraktivem E.ON Tarif mit Ladebonus.


Damit bietet die BMW Group eine Lösung für alle Kundinnen und Kunden, die Ihren voll- oder teilelektrischen BMW/MINI intelligent laden und dabei Heimladekosten reduzieren möchten.

Das Fahrzeug wird unter Berücksichtigung der geplanten Abfahrtszeit und dem gewünschten Ladezustand an einem ausgewählten Ort automatisch dann geladen, wenn die Strompreise besonders günstig sind. Die Funktion ist für jedes elektrifizierte BMW- und MINI-Modell aller Antriebsgenerationen verfügbar und kann mit der BMW/MINI Wallbox Plus, dem Multifunction Charger (MFC) sowie mit jedem anderen Ladeprodukt genutzt werden, das mit Wechselstrom (AC) lädt.

Kunden benötigen lediglich einen entsprechenden Stromtarif der die BMW Funktionalität „Ladesteuerung per Fernzugriff“ unterstützt. 
Angeboten werden diese von vielen kompatiblen Stromanbietern, wie beispielsweise E.ON.

Bei diesem exklusiven Partnerangebot profitieren BMW und MINI Kundinnen und Kunden in Deutschland mit dem Tarif E.ON ÖkoStrom Home & Drive jährlich von bis zu 240 Euro*** Einsparung und erhalten einen zusätzlichen Bonus von 50 Euro*** zusätzlich zum bestehenden Neukundenbonus.

Bidirektionales und flexibles Laden gehören zu den zentralen Themen, die der Energieanbieter E.ON auf der E-World präsentiert. Die größte Energiefachmesse Europas findet vom 10.-12-02. in Essen statt.

* Mit dem E.ON V2G-Stomtarif erhalten Kunden einen Bonus, der rein auf der Ansteckzeit des BMW iX3 oder weiterer kompatibler BMW Modelle an der BMW Wallbox Professional basiert, sofern Vehicle-to-Grid (V2G) als Anwendungsfall aktiviert ist (unabhängig von tatsächlich stattfindenden Lade-/Entladevorgängen). 

Der Bonus beträgt 24 Cent pro Stunde, maximal sind 60 € pro Monat/720 € im Jahr möglich, bei 250 Ansteckstunden im Monat.  Mit einem zugrunde gelegten durchschnittlichen Arbeitspreis von 32,97 Cent /kWh, deckt der Bonus bis zu 2.184 geladene kWh pro Jahr. Damit können abhängig von der Fahrzeugkonfiguration des BMW iX3 50 xDrive kalkulatorisch ca. 12.000km – ca. 14.000 km jährliche Fahrleistung (WLTP) abgedeckt werden – Fahrverbrauch konfigurationsabhängig zwischen 15,1 kWh/100km – 17,9kWh/100km nach WLTP BMW iX3 50 xDrive. Zusätzlich zum Bonus gibt es eine Rückspeisevergütung für jede entladene Kilowattstunde zurück ins Netz. Die Kombination von V2G mit einer Photovoltaik-Anlage wird aktuell nur für Volleinspeiser unterstützt.


**Die Aktion ist gültig für die BMW Wallbox Professional in Verbindung mit dem Stromtarif E.ON ÖkoStrom Home & Drive V2G und dem Zusatzvertrag E.ON V2G Plus unseres Kooperationspartners E.ON Energie Deutschland GmbH. Es besteht kein Anspruch auf den Wertgutschein, wenn der Stromvertrag innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen wird. Nach Vertragsabschluss und erfolgreicher Prüfung der Angaben erhalten Sie auf postalischem Weg einen Wertgutschein in Höhe von 700,00 EUR inkl. MwSt. von der E.ON Energie Deutschland GmbH im Auftrag der BMW AG. Dieser kann ausschließlich auf den Verkaufspreis der BMW Wallbox Professional im Webshop der e-mobilio GmbH angerechnet werden ( bmwgroup.e-mobilio.de ) und ist bis 31.12.2026 einlösbar. Die Aktion gilt ausschließlich für Privatkunden. Nur gültig solange der Vorrat reicht.

***Die möglichen jährlichen Einsparungen von bis zu 290 € ergeben sich aus einem Nachtladebonus von 240 € (jeweils 120 € für die App-Registrierung und das nächtliche Laden) sowie einem zusätzlichen Neukundenbonus von 50 €, der exklusiv für BMW-Kunden gilt und mit der Jahresabrechnung ausgezahlt wird.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Ausgabe 3/2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

E-Laden

GaN4EmoBiL präsentiert bidirektionalen DC-Charger für 800-Volt-Systeme

<p>Das Forschungsprojekt GaN4EmoBiL hat einen neuen Ansatz für bidirektionales DC-Laden vorgestellt. Gemeinsam haben das Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF und Ambibox ein leistungselektronisches Modul auf Basis von Galliumnitrid entwickelt, das für bidirektionale Ladesysteme der 800-Volt-Klasse ausgelegt ist. Ein entsprechender Demonstrator soll vom 9. bis 11. Juni 2026 auf der PCIM Expo &amp; Conference in Nürnberg gezeigt werden.</p>

E-Laden

Freistaat Sachsen baut Ladeinfrastruktur an landeseigenen Standorten weiter aus

<p>Der Freistaat Sachsen hat den Ausbau der Ladeinfrastruktur für seine Dienstwagenflotte in den vergangenen Jahren deutlich vorangetrieben. Über den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wurden inzwischen zahlreiche landeseigene Liegenschaften mit Ladepunkten ausgestattet. Der weitere Ausbau soll nun mit einem Millionenbudget fortgesetzt werden.</p>

E-Laden

Stromkosten zuhause und unterwegs im Blick: EnBW erweitert Angebot für Haushalte mit E-Auto

<p>Angesichts steigender Sensibilität für den eigenen Stromverbrauch erweitert die EnBW ihr Angebot für Haushalte mit Elektroauto. Ziel ist es, Kundinnen und Kunden mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu ermöglichen und gleichzeitig Einsparpotenziale beim Laden zuhause und unterwegs zu schaffen.</p>

E-Laden

Shell und Mainova bieten mehr Ladepower für Hessen und vereinbaren langfristige Ladepartnerschaft

<p>Shell Recharge und die Mainova AG bündeln ihre Kräfte, um das Laden von Elektrofahrzeugen für Kundinnen und Kunden noch attraktiver zu machen. Die beiden Unternehmen haben eine Partnerschaft geschlossen und verbessern damit den Zugang zu Ladeinfrastruktur und digitalen Services. &nbsp;</p>

E-Laden

Leistungsstark und effizient - Volvo Trucks stellt neuen Wasserstoff‑Lkw der Zukunft vor

<p>Volvo Trucks hat mit Straßentests für schwere Lkw begonnen, die mit Wasserstoff-Verbrennungsmotoren angetrieben werden. Mit dieser Technologie setzt das Unternehmen neue Maßstäbe in der Branche. Die Markteinführung ist vor 2030 geplant.</p>

Ausgewählte Artikel

Aktuelles

Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

Artikel

Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

Home

Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

Home

Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

Home

Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>