Plug & Charge jetzt auch mit Mercedes-Benz Plug-in Hybriden

<p>Plug &amp; Charge funktioniert mittels einfacher Authentifizierung ohne App, Ladekarte oder Head-Unit an den entsprechenden Ladepunkten. Der Ladevorgang startet automatisch mit dem Einstecken des Ladekabels. Die neue Funktion ist verfügbar für die aktuellen Plug-In Hybride der Mercedes-Benz C-Klasse und S-Klasse sowie des neuen GLC mit optionalem Gleichstrom-Ladesystem (DC-Laden).</p>

Plug & Charge jetzt auch mit Mercedes-Benz Plug-in Hybriden

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Plug & Charge jetzt auch mit Mercedes-Benz Plug-in Hybriden

Den Anfang machten das elektrische Luxusmodell EQS und die Business-Limousine EQE - nun werden auch Mercedes-Benz Plug-In-Hybride der aktuellen Generation in Kombination mit dem Mercedes me connect Dienst Mercedes me Charge[1] mit Plug & Charge ausgestattet. Als einer der ersten Automobilhersteller bietet Mercedes-Benz diese Funktion jetzt auch für Plug-In-Hybride an und macht die komfortable Authentifizierungsmöglichkeit damit einer noch breiteren Kundenschicht zugänglich. Laden und Bezahlen wird mit Plug & Charge für Kunden noch einfacher, denn eine manuelle Authentifizierung ist dadurch überflüssig. Die Ladesäule kommuniziert direkt mit dem Fahrzeug, sofern die jeweilige öffentliche Ladesäule kompatibel zu Plug & Charge ist.

An die Ladestation fahren, Klappe öffnen, Stecker einstecken und schon fließt der Strom. Das Hantieren mit Ladekarte, App oder Head-Unit zur Authentifizierung gehört damit der Vergangenheit an. Möglich macht es die integrierte Kommunikation zwischen Fahrzeug und Ladestation über das Ladekabel. Die Norm ISO 15118 stellt dabei sicher, dass die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur sowie die hinterlegten Vertragsdaten vor Manipulation geschützt sind. Das Fahrzeug als auch die Ladestation müssen beide nach dieser Norm arbeiten. Alles Weitere wird über den Mercedes me connect Dienst Mercedes me Charge ganz automatisch geregelt. Kunden müssen lediglich ihren aktiven Ladevertrag in Mercedes me Charge hinterlegt haben.

Alle, die bereits einen aktuellen Plug-In-Hybriden der C-oder S-Klasse fahren, kommen ganz einfach in den Genuss der neuen und unkomplizierten Ladelösung. Per Over-the-Air Update (OTA) werden die nötigen Zertifikate automatisch auf dem Fahrzeug installiert, ohne dass eine weitere Aktion notwendig ist. Der Erfinder des Automobils unterstreicht damit seinen Anspruch, eine führende Rolle nicht nur im elektrischen Fahren, sondern auch bei der Fahrzeugsoftware einzunehmen. Neben der aktuellen C- und S-Klasse per Over-the-Air Update unterstützt der neue GLC Plug & Charge ab Werk. Voraussetzung ist, dass die Plug-In-Hybride mit dem optionalen Gleichstrom-Ladesystem (DC-Laden) ausgestattet sind und der Kunde den Dienst Plug & Charge in der Diensteübersicht aktiviert hat.

Ob eine Ladestation Plug & Charge-fähig ist, zeigen die Ladestationsdetails in der Head-Unit oder in der Mercedes me App an. Kunden können zudem gezielt nach entsprechenden Ladestationen suchen. Plug & Charge ist die vierte und komfortabelste Zugangsoption zum Laden. Daneben gibt es die Freigabemöglichkeit per MBUX in der Head-Unit des Fahrzeugs, in der Mercedes me App oder den Zugang über die Mercedes me Charge Ladekarte.

Plug & Charge ist an über 1.800 IONITY Schnellladepunkten in Europa und an den Schnellladepunkten von Aral pulse in Deutschland verfügbar. Allein in Deutschland umfasst das Angebot rund 700 Aral pulse Ladepunkte und wird laufend erweitert – auch über Deutschland hinaus. Am Rollout von Plug & Charge auf weitere Ladestationen arbeiten Mercedes-Benz und die Ladenetzbetreiber kontinuierlich.

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Mercedes me Charge erleichtert das Laden

Mit dem Mercedes me connect Dienst Mercedes me Charge erhält man Zugang zu einer Vielzahl öffentlicher Ladestationen, die sich zum Beispiel in der Stadt, an Einkaufszentren, Hotels oder Raststätten befinden. In der Mercedes me App und in der Head-Unit des Fahrzeugs lassen sich unter anderem die genaue Position und die aktuelle Verfügbarkeit des ausgewählten Ladepunkts abrufen. Das im Fahrzeug installierte Navigationssystem wird bei vollelektrischen Mercedes-EQ Modellen ebenfalls mit Informationen zu den Ladepunkten versorgt und kann diese bei der Routenführung entsprechend berücksichtigen. An der Ladesäule erfolgt die Authentifizierung über die Anzeige in der Head-Unit, die Mercedes me App, die Mercedes me Charge Ladekarte oder bei ausgewählten Mercedes-Benz Plug-In-Hybridmodellen und dem EQS und EQE ganz automatisch über Plug & Charge. Alles Weitere wird über Mercedes me Charge geregelt.

Mercedes me Charge – das weltweite Ladenetzwerk wächst weiter und macht das Laden komfortabel

Mercedes me Charge ist eines der größten Ladenetzwerke weltweit und wächst stetig: Aktuell verfügt es über 850.000 Ladepunkte, davon über 350.000 in Europa. Allein hier sind es über 850 verschiedene Betreiber von öffentlichen Ladestationen, zu deren Ladepunkten die Kunden von Mercedes me Charge Zugang erhalten. Hierfür ist mit Mercedes me Charge nur ein einziger Ladevertrag mit einem Drittanbieter notwendig: Die Kunden profitieren von einer einfachen Abrechnung. Das Ziel: ein entspanntes, unkompliziertes Reisen mit Transparenz und Planungssicherheit.

Seit Juni 2022 profitieren Kunden von einem neuen Tarifsystem für die über 350.000 Ladepunkte des Netzwerks von Mercedes me Charge in Europa. Das neue Tarifsystem in Europa umfasst drei neue Ladetarife, die auf die individuelle Fahrleistung abgestimmt sind. Mit diesem smarten Tarifsystem stehen den Kunden auch Festpreise pro Kilowattstunde Strom zur Verfügung. Mercedes-Benz schafft so maximale Kostenübersicht an öffentlichen Ladestationen. Kunden eines Plug-In-Hybriden oder vollelektrischen Pkws von Mercedes-Benz können dauerhaft unter bestimmten Voraussetzungen die Vorteile von Mercedes me Charge nutzen. Im ersten Jahr nach Registrierung sogar mit einem exklusiven Preisvorteil für das öffentliche Laden mit Festpreistarifen für die Kilowattstunde Strom. Die monatliche Grundgebühr im Tarif M entfällt für Neuwagenkäufer von Mercedes-Benz Plug-In-Hybriden in Europa im ersten Jahr ab Registrierung und Dienstaktivierung. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Green Charging – mehr Nachhaltigkeit und Transparenz für die Kunden

Grünstrom, also Strom aus erneuerbaren Energien, ist im Lebenszyklus eines Plug-In-Hybrid ebenso wie dem eines Elektroautos ein signifikanter Faktor, um CO2-Emissionen zu vermeiden. Mercedes me Charge ermöglicht seinen Kunden Green Charging an jeder öffentlichen Ladestation innerhalb des Ladenetzwerks von Mercedes me Charge in Europa und Nordamerika. Green Charging funktioniert über den nachträglichen Ausgleich eines Ladevorgangs durch Energie aus erneuerbaren Ressourcen und stellt sicher, dass die entsprechenden Energiemengen an Grünstrom ins Netz eingespeist werden. Dazu werden Herkunftsnachweise oder Renewable Energy Certificates verwendet, die nachprüfbar die Herkunft der Energie bescheinigen.

[1] Um den Mercedes me connect Dienst Mercedes me Charge nutzen zu können wird eine persönliche Mercedes me ID sowie die Zustimmung zu den Mercedes me connect Nutzungsbedingungen benötigt. Weiterhin ist in Europa ein Ladevertrag mit der Digital Charging Solutions GmbH erforderlich.

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet au&szlig;ergew&ouml;hnliches Design und innovative Technik mit einem gro&szlig;z&uuml;gigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen f&uuml;r zugleich z&uuml;gigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstz&uuml;nder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verf&uuml;gung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erf&uuml;llen. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft &uuml;ber eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterr&auml;der. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake &uuml;bernimmt die Kernwerte der coup&eacute;artig geformten XF Limousine &ndash; wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis &ndash; und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilit&auml;t und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen &Auml;nderungen am Exterieur beginnen ab der B-S&auml;ule. Die Choreographie zwischen flie&szlig;ender Fenstergraphik, ansteigender G&uuml;rtellinie und leicht erh&ouml;htem Dach f&uuml;hrt zu einem dynamischen, muskul&ouml;sen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erh&ouml;hte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die f&uuml;r einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik pr&auml;sentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verkn&uuml;pfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken H&uuml;ften des Jaguar XF Sportbrake. Zugleich l&auml;sst sie die hintere Dachpartie betont elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.</p> <p> <strong>Schwarz eingef&auml;rbte D-S&auml;ulen</strong><strong>erzeugen Effekt der Rundumverglasung</strong></p> <p> Der Eindruck von flie&szlig;enden &Uuml;berg&auml;ngen wird durch gl&auml;nzend schwarz gef&auml;rbte D-S&auml;ulen noch verst&auml;rkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel get&ouml;nten Heckscheibe die Illusion einer rundum f&uuml;hrenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff lie&szlig;en sich die Jaguar Designer von den Aufbauten von Luxusyachten inspirieren.</p> <p> Die Geh&auml;use der waagerechten R&uuml;ckleuchten beherbergen LED-Eins&auml;tze f&uuml;r das Brems-, R&uuml;ck- und Blinkerlicht. Durch die Form, mit der sie die horizontale Chromzierleiste einfassen, unterstreichen sie den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse. Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontsto&szlig;f&auml;nger mit schwarzer K&uuml;hlergrilleinfassung, formsch&ouml;nen Seitenschwellern, einer modifizierten Hecksch&uuml;rze sowie einem dem Serienmodell gegen&uuml;ber vergr&ouml;&szlig;erten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die K&uuml;hlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt &ndash; einschlie&szlig;lich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilit&auml;t nicht aus den Augen. Daher kommt f&uuml;r den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue R&uuml;ckbank zum Einsatz. Sie bietet gen&uuml;gend Platz f&uuml;r bis zu drei Personen und verf&uuml;gt &uuml;ber eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergr&ouml;&szlig;ern</strong></p> <p> &Uuml;ber Zughebel lassen sich die hinteren Sitzh&auml;lften im Handumdrehen umlegen &ndash; dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefl&auml;che des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter &ndash; sie erm&ouml;glicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Heckt&uuml;r besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische &Ouml;ffnungs- und Schlie&szlig;funktion erh&auml;ltlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zus&auml;tzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder l&auml;ngs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil pr&auml;sentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalit&auml;t. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in &bdquo;soft-touch&ldquo;-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish f&uuml;r die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon erg&auml;nzt. Noch st&auml;rker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> F&uuml;r die standesgem&auml;&szlig;eMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/ Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beitr&auml;gt.</p> <p> Beim 3,0 Liter gro&szlig;en V6-Selbstz&uuml;nder haben Kunden die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) gl&auml;nzt das Topmodell 3.0 L Diesel &bdquo;S&ldquo; mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft der Triebwerke &uuml;ber eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der G&auml;nge.</p> <p> Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anh&auml;ngerkupplung best&uuml;ckt, tritt bei Bedarf eine Anh&auml;ngerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt &uuml;ber die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des H&auml;ngers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.</p> <p> <strong>Luftfederung erm&ouml;glicht Niveauregulierung an der Hinterachse</strong></p> <p> Ab Werk r&uuml;stet Jaguar dar&uuml;ber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualit&auml;ten wie der Limousine und &ndash; dank automatischer Niveauregulierung &ndash; auch bei voller Beladung eine stets waagerechte Lage des Aufbaus.</p> <p> Zus&auml;tzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit Adaptive Dynamics, dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar, erh&auml;ltlich. Es arbeitet mit fein ansprechenden &bdquo;aktiven&ldquo; D&auml;mpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhaltenbis zu 500 Mal in der Sekunde dem Stra&szlig;enzustand und Fahrstil anpassen, was eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem Tempo und pr&auml;zisem Handling bei hohem Tempo erm&ouml;glicht.</p> <p> Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</p>

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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten f&uuml;r 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangem&auml;&szlig;</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen f&uuml;r sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl &uuml;bertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle f&uuml;r Elektromobilit&auml;t &uuml;bernommen hat.</p> <p> &bdquo;Wir sind &auml;u&szlig;erst zufrieden mit der andauernden Nachfrage f&uuml;r unseren Ampera&ldquo;, erkl&auml;rt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. &bdquo;Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel f&uuml;r 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer N&auml;he liegt.&ldquo;</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur gro&szlig;er Beliebtheit bei den K&auml;ufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten f&uuml;r den Titel &bdquo;Car of the Year 2012&ldquo;. K&uuml;rzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von f&uuml;nf Sternen f&uuml;r Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolution&auml;re Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverl&auml;ngerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschr&auml;nkung. Die R&auml;der des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazit&auml;t versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit v&ouml;llig emissionsfrei zur&uuml;cklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verf&uuml;gung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden erm&ouml;glichen. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 161 km/h.&nbsp;</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>

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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung

<p> &bull; Exklusives Angebot f&uuml;r Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;<br /> &bull; Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> &nbsp;<br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen f&uuml;r ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. F&uuml;r jede Bestellung bis einschlie&szlig;lich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;. Damit sind s&auml;mtliche Wartungs- und Verschlei&szlig;reparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gew&auml;hrleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing &uuml;bernimmt dabei unentgeltlich s&auml;mtliche Terminvereinbarungen f&uuml;r die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und gepr&uuml;fte&nbsp; Partnerwerkst&auml;tten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verf&uuml;gbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Au&szlig;enreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice hersteller&uuml;bergreifend anbietet. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen Sixt ServicePlus also unabh&auml;ngig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> &nbsp;<br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: &bdquo;Diese Serviceaktion f&uuml;r Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle M&ouml;glichkeiten, um die Servicequalit&auml;t zu erh&ouml;hen und die Mobilit&auml;tskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabh&auml;ngigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>