„Made in France“ – Die Renault Group erreicht den Meilenstein von einer Million Elektrofahrzeugen seit 2010
Innerhalb von 15 Jahren hat sich das Elektrofahrzeug von einer technologischen Vision zu einer industriellen Realität und einem kommerziellen Erfolg entwickelt. Für die Renault Group begann diese Entwicklung in Frankreich. Mit der Produktion des einmillionsten Elektrofahrzeugs erreicht das Unternehmen nun einen symbolträchtigen Meilenstein, der weit über eine reine Stückzahl hinausgeht und den tiefgreifenden Wandel eines gesamten Industriestandorts verdeutlicht.
„Der Meilenstein von einer Million in Frankreich produzierten Elektrofahrzeugen ist vor allem ein Grund für kollektiven Stolz: Stolz auf unsere Teams und Zulieferer, die diese Fahrzeuge fertigen, Stolz auf unsere Kundinnen und Kunden, die sich für sie entscheiden, und Stolz auf eine Unternehmensgruppe, die sich langfristig zu Frankreich bekennt.
Seit 2021 haben wir 13 Milliarden Euro investiert, um in Frankreich eine vollständige Wertschöpfungskette für Elektrofahrzeuge aufzubauen. Unter den richtigen Rahmenbedingungen planen wir, im Rahmen unseres Mid-Term-Plans futuREady weitere 13 Milliarden Euro zu investieren“, sagt François Provost, CEO der Renault Group.
Ein bedeutender Industriemeilenstein für Frankreich
Eine Million in Frankreich produzierte Elektrofahrzeuge sind Ausdruck einer langfristigen Vorreiterrolle der Renault Group im Bereich Elektromobilität. Bereits 2010 investierte die Renault Group mit Modellen wie der Renault ZOE und dem Kangoo Z.E. gezielt in die Elektromobilität – überzeugt von ihrer zentralen Rolle für die Mobilität der Zukunft.
Neben dem Kangoo E-Tech Electric hat die Renault Group auch ihr Angebot an elektrischen leichten Nutzfahrzeugen kontinuierlich ausgebaut. Dazu zählen der Van Trafic E-Tech elektrisch – das erste von Grund auf als Elektro-Nutzfahrzeug entwickelte Modell – sowie der Master E-Tech elektrisch, die in den Werken Maubeuge, Sandouville und Batilly produziert werden. Mit der Einführung des neuen Trafic E-Tech elektrisch Ende 2026 wird die Renault Group zudem als erster europäischer Hersteller ein Software Defined Vehicle (SDV) im Segment der leichten Nutzfahrzeuge auf den Markt bringen.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Indem die Renault Group ihre Transformation konsequent in Frankreich verankert, zeigt sie, dass wettbewerbsfähige und erschwingliche Elektrofahrzeuge vor Ort entwickelt, produziert und erfolgreich vermarktet werden können. Parallel dazu investiert das Unternehmen stark in Qualifizierung und Weiterbildung: Über die „ReKnow University“ wurden bereits 53.000 Mitarbeitende in Zukunftsfeldern wie Elektrifizierung, Batterietechnologien, künstlicher Intelligenz und Kreislaufwirtschaft geschult.
ElectriCity – Symbol einer erfolgreichen Transformation
Im nordfranzösischen Douai wird dieser Wandel besonders sichtbar: Dort wurde kürzlich das 600.000ste Elektrofahrzeug produziert, das innerhalb des Renault Group Industriepools ElectriCity an den Standorten Douai und Maubeuge gefertigt wurde.
In nur fünf Jahren hat sich ElectriCity zu einem der führenden europäischen Zentren für die Produktion von Elektrofahrzeugen entwickelt und vereint hohe Produktionskapazitäten, Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft.
Ein Sinnbild dieser Entwicklung ist der Renault 5 E-Tech elektrisch. Als in Frankreich produziertes Fahrzeug steht er für eine neue Generation von Elektroautos, die die Demokratisierung der Elektromobilität aktiv vorantreiben.
Der Erfolg zeigt sich auch in den Produktionszahlen: Bereits Ende 2025 wurde die Marke von 100.000 produzierten Renault 5 E-Tech elektrisch überschritten. Seit seinem Marktstart steuert das Werk inzwischen auf mehr als 200.000 produzierte Einheiten zu.
Die elektrische Erfolgsgeschichte begann in Maubeuge bereits 2011 mit dem Kangoo Z.E. Heute wird dort zudem der Renault 4 E-Tech elektrisch gefertigt, der sich in Frankreich als Marktführer seines Segments etabliert hat.
Die Entwicklung wirkt sich auch positiv auf die Arbeitsplätze aus: Zwischen 2022 und 2025 entstanden bei ElectriCity 700 unbefristete Jobs. Bis 2027 sollen weitere 300 Stellen geschaffen werden. In Douai hat diese Beschleunigung zur Einführung einer Nachtschicht in Teilzeit sowie zur Einstellung von 550 Zeitarbeitskräften seit Oktober vergangenen Jahres geführt. Und das Werk wird seine Produktionskapazitäten im September weiter erhöhen, um der starken Nachfrage gerecht zu werden.
Darüber hinaus entwickelt sich ElectriCity zunehmend zu einem markenübergreifenden Produktionszentrum: Neben Fahrzeugen von Renault und Alpine werden inzwischen auch Modelle für Nissan und Mitsubishi gefertigt. Künftig soll zudem die Produktion für Ford hinzukommen.
Industrieller Wandel im Dienst von Regionen und Gesellschaft
Der Erfolg der Elektromobilität hat eine große wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung. Die Produktion von Elektrofahrzeugen in Frankreich schafft und sichert Arbeitsplätze, stärkt Industrieregionen und bewahrt strategisches Know-how.
Dabei stützt sich die Renault Group auf die Kompetenz ihrer Entwicklungs- und Ingenieurteams in Frankreich, die neue Fahrzeuge schneller entwickeln, Schlüsseltechnologien beherrschen und gleichzeitig Kosten reduzieren, um den Erwartungen der Kundinnen und Kunden gerecht zu werden.
Hinter jedem Fahrzeug stehen zudem 35.000 indirekte Arbeitsplätze innerhalb des Lieferantennetzwerks der Renault Group, die ein gesamtes industrielles Ökosystem tragen und stärken.
Die Entscheidung für Wertschöpfung und Souveränität
In einem zunehmend wettbewerbsintensiven globalen Markt steht die Renault Group für einen werteorientierten Industrieansatz. Die Produktion in Frankreich bedeutet hohe Ansprüche an Qualität, Innovation und Verantwortung – verbunden mit einer starken lokalen Wertschöpfung.
Zugleich ist dies eine strategische Entscheidung: In Zeiten wachsenden internationalen Wettbewerbs stärkt die Produktion und der Konsum lokal gefertigter Fahrzeuge eine souveräne, innovative und nachhaltige Industrie.
Die Produktion von mehr als einer Million Elektrofahrzeugen in Frankreich sowie die 600.000 bei ElectriCity gefertigten Einheiten stehen exemplarisch für dieses Ziel: die elektrische Transformation zu einer echten industriellen Chance für Frankreich und seine Menschen zu machen.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
IONITY belohnt das Laden bis 80 % mit kostemlosem Ladestrom
<p>Pünktlich zur Sommerreisezeit führt IONITY neue Anreize für effizientes Laden ein, die das Reiseerlebnis mit dem Elektroauto weiter verbessern. Nutzerinnen und Nutzer erhalten kWh-Gutschriften, wenn sie ihren Ladevorgang bei 80 % Batteriestand beenden oder zu ausgewählten Nebenzeiten laden. Damit fördert IONITY Ladeverhalten, das zu kürzeren Wartezeiten bei starker Auslastung und einer höheren Verfügbarkeit von Ladepunkten beiträgt.</p>
Innovation&Technik
go-e und Kraken vernetzen Energie und E-Mobilität in ganz Europa
<p>go-e, einer der Top-10-Anbieter von AC-Ladelösungen für Elektrofahrzeuge (EV) in Europa, und Kraken, das KI-gestützte Betriebssystem für mehr als 90 Millionen Kundenkonten von Energieversorgern auf mehreren Kontinenten, geben den Start ihrer Kooperation bekannt. Durch die Partnerschaft werden die Ladegeräte von go-e in das globale Energie-Ökosystem von Kraken integriert. Dies ermöglicht es Energieversorgern, das Laden von Elektrofahrzeugen im privaten Bereich intelligent zu steuern. </p>
Innovation&Technik
Geotab präsentiert den branchenweit ersten AI Connector für Flotten
<p>Geotab, einer der führenden Anbieter vernetzter Transportlösungen, stellt seinen neuen Geotab Model Context Protocol (MCP) Connector vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen den sicheren Zugriff auf Live-Daten aus MyGeotab und Geotab Ace direkt in ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot und weiteren MCP-kompatiblen KI-Plattformen.</p>
Innovation&Technik
EnBW startet Preisaktion für das Laden an eigenen Ladestationen im Sommer
<p>Die EnBW führt vom 8. Juli bis 30. September 2026 eine Preisaktion an eigenen Ladestationen durch: EnBW-Kund*innen profitieren in der Sommerzeit bundesweit von günstigeren Preisen. In allen EnBW mobility+ Ladetarifen reduziert die EnBW die Kilowattstundenpreise an EnBW-Ladestationen um fünf Cent. „Es ist unser Ziel, das Angebot zum Laden noch attraktiver zu machen und so noch mehr Menschen von der E-Mobilität zu überzeugen, gerade jetzt in der Sommer- und Reisezeit“, sagt Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobility bei der EnBW. „Mit der Aktion schaffen wir für E-Auto-Fahrer*innen einen zusätzlichen Anreiz, ihr E-Auto im Alltag und auf Reisen ganz selbstverständlich zu nutzen, denn unterwegs Laden kann mit der EnBW sogar günstiger sein als zuhause.“ </p>
Innovation&Technik
Apple Music bald in über zwei Millionen Volvo Fahrzeugen
<p>Volvo Cars sorgt für emotionalen Hörgenuss: Mit dem nächsten Over-the-Air-Update (OTA) hält Apple Music in mehr als zwei Millionen Volvo Fahrzeuge Einzug. Im neuen Volvo EX60 ist der Musikstreaming-Dienst sogar von Beginn an integriert, wenn die ersten Auslieferungen des vollelektrischen Premium-SUV in den kommenden Wochen beginnen.</p>
Ausgewählte Artikel
Aktuelles
Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
Artikel
Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
Home
Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000