Volkswagen Group und Elli bringen Vehicle‑to‑Grid‑Laden in den Volumenmarkt

Die Volkswagen Konzerntochter Elli geht den nächsten großen Schritt für das Energie-Ökosystem von E-Fahrzeugen und führt Vehicle-to-Grid-Laden zur Marktreife. Gemeinsam mit den Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und CUPRA präsentiert Elli zur Power2Drive (Internationale Leitmesse für Elektromobilität) in München, wie bidirektionales Laden in ein skalierbares, kundennahes und energiewirtschaftlich integriertes Angebot zeitnah überführt wird. Das neue Produktpaket richtet sich zunächst an Kundinnen und Kunden in Deutschland und besteht aus einem Elli Bidi Charger, dem Volkswagen Naturstrom V2G Flow Tarif, sowie der Elli BiDi App, welche den Zugang zum Energiemarkt ermöglicht. Ab Messestart können sich Interessierte für das künftige Angebot unverbindlich registrieren.

Volkswagen Group und Elli bringen Vehicle‑to‑Grid‑Laden in den Volumenmarkt

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Volkswagen Group und Elli bringen Vehicle‑to‑Grid‑Laden in den Volumenmarkt

Thomas Schmall, Konzernvorstand Technik der Volkswagen AG:
„Der Unterschied zwischen Verbrenner und Elektroauto zeigt sich künftig nicht nur beim Antrieb. Das Elektroauto wird Teil eines digitalen Energie- und Mobilitätssystems: Es kann Strom speichern, gesteuert laden, Energie zurückgeben und damit auch während der Parkzeit wirtschaftlichen Mehrwert schaffen. Mit Vehicle-to-Grid machen wir diesen Vorteil für Kundinnen und Kunden nutzbar. Der Volkswagen Konzern verfügt mit der MEB-Basis, standardisierten Fahrzeugplattformen, Software und der Energiekompetenz von Elli über die Voraussetzungen, diese Technologie über viele Marken und Modelle hinweg in den Volumenmarkt zu bringen.“

Vehicle-to-Grid beschreibt die Rückspeisung von Energie aus der Fahrzeugbatterie in das Stromnetz. Damit kann ein Elektrofahrzeug künftig nicht nur Strom laden, sondern in definierten Zeitfenstern auch verfügbare Energie bereitstellen. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch die Möglichkeit, Energiekosten zu sparen. Für das Stromsystem kann zusätzliche Flexibilität entstehen, wenn viele Fahrzeuge, Ladepunkte und Tarife intelligent gesteuert werden. Grundlage für den Markthochlauf ist die Kombination aus einer bereits im Feld befindlichen MEB-Fahrzeugflotte, konzernweiten Plattformstandards, den Kundenschnittstellen der Marken sowie Elli als Energie-Experte des Konzerns. Bereits heute befinden sich rund eine Million Konzernfahrzeuge auf MEB-Plattform auf den Straßen Europas, davon rund 360.000 in Deutschland, die technisch für bidirektionales Laden vorbereitet sind und damit eine sukzessive Skalierung über mehrere Marken, Modelle und Märkte ermöglichen.

Vehicle-to-Grid als neue Mehrmarken-Angebot in Deutschland
Zum Start richtet sich das Angebot an Kundinnen und Kunden der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und CUPRA in Deutschland. Weitere Konzernmarken und Märkte (unter anderem Frankreich und UK) werden perspektivisch angeschlossen, sobald technische, regulatorische und produktseitige Voraussetzungen erfüllt sind. 
Das Produktpaket umfasst kompatible Elektrofahrzeuge, eine DC-bidirektionale Wallbox, den sogenannten Elli BiDi Charger, einen neuen Volkswagen Naturstrom Tarif, die Elli BiDi App zur Steuerung, sowie die energiewirtschaftliche Optimierung im Hintergrund.
Vorgesehen sind Fahrzeuge ab ID. Software 3.5 mit einer Batteriekapazität ab 77 kWh sowie alle ID. Modelle mit ID. Software 6. Damit adressiert Volkswagen sowohl einen Großteil der bestehenden Fahrzeugflotte als auch künftige Volumenmodelle auf MEB-Basis.


Die Nutzung ist auf einen einfachen Ablauf ausgelegt: Nutzerinnen und Nutzer schließen ihr Fahrzeug zu Hause an den kompatiblen Elli BiDi Charger an. Über die App können sie festlegen, wann das Fahrzeug mit welchem Mindestladezustand wieder verfügbar sein soll. Die verfügbare Standzeit kann energiewirtschaftlich genutzt werden. Das Fahrzeug bleibt damit in erster Linie Mobilitätslösung und kann zugleich verfügbare Batteriekapazität für Flexibilität im Energiesystem bereitstellen.

Im ersten Vertragsjahr ist nach aktueller Planung ein Bonus von bis zu 720 Euro möglich.
Silke Bagschik, Head of After Sales & Customer Interaction, Volkswagen AG: „Unser Anspruch ist, eine komplexe Technologie so zu übersetzen, dass sie im Alltag verständlich und nutzbar wird. Kundinnen und Kunden sollen nicht einzelne Bausteine zusammensuchen müssen, sondern ein integriertes Angebot erhalten: Fahrzeug, Wallbox, Stromtarif und App gibt es bei einem Anbieter. Auch für den Zugang zu einem Smart Meter vermittelt Elli einen Partner. So wird aus der technischen Fähigkeit des bidirektionalen Ladens ein konkreter Kundennutzen.“

Elli als konzerneigene Marke verbindet Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und Energiemarkt
Elli übernimmt die Rolle des Energiemanagers des Konzerns und bündelt die operative Umsetzung: energiewirtschaftliche Integration, die Entwicklung und den Betrieb der App-Steuerung, die Tariflogik, die Optimierung im Hintergrund, die Aggregation verfügbarer Batteriekapazitäten sowie die Vermarktung von Flexibilität. Das Unternehmen bringt dafür Erfahrung aus Heimlade-Services, Energiegeschäft und Stromhandel ein. 

Giovanni Palazzo, CEO Elli:
„Die Energiewende braucht Speicher und viele davon stehen bereits in den Garagen unserer Kundinnen und Kunden. Mit Vehicle-to-Grid machen wir die Batterie des Elektroautos erstmals zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems. Elli bündelt verfügbare Batteriekapazitäten, verbindet sie mit dem Energiemarkt und macht daraus steuerbare Flexibilität in Form eines virtuellen Kraftwerks. Dadurch entsteht ein vernetztes Energie-Ökosystem, das Kundennutzen und Systemnutzen zusammenbringt.“

The Mobility House Energy als Technologiedienstleister
Für den Markthochlauf von Vehicle-to-Grid greift Elli teilweise auf die Technologie von The Mobility House Energy zurück. Das Unternehmen bündelt mit seiner FlexEngine-Plattform die verfügbaren Batteriekapazitäten und stellt die bidirektionale Ladestation zur Verfügung. The Mobility House Energy verfügt über langjährige Erfahrung bei der Integration von Elektrofahrzeugen in internationale Energiemärkte sowie bei der kommerziellen Umsetzung von Vehicle-to-Grid- und Flexibilitätslösungen in Europa.

Wirtschaftliche Einordnung
Der Ausbau erneuerbarer Energien verändert die Anforderungen an das Stromsystem grundlegend. Wind- und Solarenergie stehen nicht jederzeit dann zur Verfügung, wenn Strom benötigt wird. Gleichzeitig wächst der Bedarf an flexiblen Speichern. Fahrzeugbatterien gelten deshalb als eine der größten bislang ungenutzten Energieressourcen Europas.


Allein die bereits heute bidirektional vorbereiteten MEB-Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns verfügen zusammen über mehrere Dutzend Gigawattstunden potenzielle Speicherkapazität. Vehicle-to-Grid ermöglicht es erstmals, diese Kapazität schrittweise intelligent in das Energiesystem einzubinden. Aus einzelnen Fahrzeugen kann damit ein vernetzter Speicherverbund entstehen.

Das langfristige Zielbild von Elli ist es, verfügbare Batteriekapazitäten aus Fahrzeugen sowie zentrale und dezentrale Speicher zu bündeln und als virtuelles Kraftwerk energiewirtschaftlich nutzbar zu machen. Elli kann diese Flexibilität aggregieren, steuern und an Energiemärkten vermarkten. Damit entsteht ein neues Geschäftsmodell an der Schnittstelle von Elektromobilität und Energie: Kundinnen und Kunden stellen innerhalb definierter Rahmenbedingungen verfügbare Batteriekapazität bereit, Elli übernimmt die operative Steuerung und energiewirtschaftliche Optimierung.

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Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Studien von Fraunhofer ISI und Fraunhofer ISE für Transport & Environment beziffern das mögliche Einsparpotenzial durch bidirektionales Laden in Europa auf bis zu 22 Milliarden Euro geringere jährliche Systemkosten im Jahr 2040 und kumuliert rund 175 Milliarden Euro zwischen 2030 und 2040. Gleichzeitig wurden allein in Deutschland im Jahr 2024 rund 9.374 GWh erneuerbare Energien abgeregelt, die perspektivisch besser genutzt werden könnten. Diese Energiemenge hätte rechnerisch ausgereicht, um rund drei Millionen batterieelektrische Fahrzeuge ein Jahr lang zu betreiben. (Fraunhofer ISE/ ISI on behalf of Transport&Environment (2024), "Potential of a full EV-power-system integration in Europe & how to realise it“)

Vorregistrierung ab Power2Drive
Ab Start der Power2Drive können sich interessierte Kundinnen und Kunden auf der Elli Websitefür das Vehicle-to-Grid-Angebot registrieren. Die Registrierung dient der unverbindlichen Vormerkung über die nächsten Schritte. Der geplante Bestellstart ist Ende des Jahres. Registrierte Kundinnen und Kunden werden informiert, sobald die Bestellung der DC-bidirektionalen Wallbox und der Abschluss des Volkswagen Naturstrom V2G Flow Tarifs möglich sind.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

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Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

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Die Freiheit geb' ich dir

<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gef&uuml;hl von etwas Freiheit kaufen m&ouml;chte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erh&ouml;htes Fahrwerk lassen ihn souver&auml;n weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auff&auml;llig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere &quot;Offroad-Light&quot;-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive &ndash; f&uuml;r 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotfl&uuml;gel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und nat&uuml;rlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad &quot;4motion&quot; mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. F&auml;hrt der mit speziellem Fahrprogramm f&uuml;r widrige Stra&szlig;enverh&auml;ltnisse ausger&uuml;stete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu t&auml;tigen. Denn weder Agilit&auml;t noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion &ndash; jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verh&auml;ltnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge &quot;BlueMotion Technology&quot; bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Aussto&szlig; von 135 g pro Kilometer &ndash; ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim H&auml;ndler und bietet Klimaautomatik, M&uuml;digkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, w&auml;hrend Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. 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Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>