Volkswagen Group und Elli bringen Vehicle‑to‑Grid‑Laden in den Volumenmarkt
Die Volkswagen Konzerntochter Elli geht den nächsten großen Schritt für das Energie-Ökosystem von E-Fahrzeugen und führt Vehicle-to-Grid-Laden zur Marktreife. Gemeinsam mit den Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und CUPRA präsentiert Elli zur Power2Drive (Internationale Leitmesse für Elektromobilität) in München, wie bidirektionales Laden in ein skalierbares, kundennahes und energiewirtschaftlich integriertes Angebot zeitnah überführt wird. Das neue Produktpaket richtet sich zunächst an Kundinnen und Kunden in Deutschland und besteht aus einem Elli Bidi Charger, dem Volkswagen Naturstrom V2G Flow Tarif, sowie der Elli BiDi App, welche den Zugang zum Energiemarkt ermöglicht. Ab Messestart können sich Interessierte für das künftige Angebot unverbindlich registrieren.
Thomas Schmall, Konzernvorstand Technik der Volkswagen AG:
„Der Unterschied zwischen Verbrenner und Elektroauto zeigt sich künftig nicht nur beim Antrieb. Das Elektroauto wird Teil eines digitalen Energie- und Mobilitätssystems: Es kann Strom speichern, gesteuert laden, Energie zurückgeben und damit auch während der Parkzeit wirtschaftlichen Mehrwert schaffen. Mit Vehicle-to-Grid machen wir diesen Vorteil für Kundinnen und Kunden nutzbar. Der Volkswagen Konzern verfügt mit der MEB-Basis, standardisierten Fahrzeugplattformen, Software und der Energiekompetenz von Elli über die Voraussetzungen, diese Technologie über viele Marken und Modelle hinweg in den Volumenmarkt zu bringen.“
Vehicle-to-Grid beschreibt die Rückspeisung von Energie aus der Fahrzeugbatterie in das Stromnetz. Damit kann ein Elektrofahrzeug künftig nicht nur Strom laden, sondern in definierten Zeitfenstern auch verfügbare Energie bereitstellen. Für Kundinnen und Kunden entsteht dadurch die Möglichkeit, Energiekosten zu sparen. Für das Stromsystem kann zusätzliche Flexibilität entstehen, wenn viele Fahrzeuge, Ladepunkte und Tarife intelligent gesteuert werden. Grundlage für den Markthochlauf ist die Kombination aus einer bereits im Feld befindlichen MEB-Fahrzeugflotte, konzernweiten Plattformstandards, den Kundenschnittstellen der Marken sowie Elli als Energie-Experte des Konzerns. Bereits heute befinden sich rund eine Million Konzernfahrzeuge auf MEB-Plattform auf den Straßen Europas, davon rund 360.000 in Deutschland, die technisch für bidirektionales Laden vorbereitet sind und damit eine sukzessive Skalierung über mehrere Marken, Modelle und Märkte ermöglichen.
Vehicle-to-Grid als neue Mehrmarken-Angebot in Deutschland
Zum Start richtet sich das Angebot an Kundinnen und Kunden der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge und CUPRA in Deutschland. Weitere Konzernmarken und Märkte (unter anderem Frankreich und UK) werden perspektivisch angeschlossen, sobald technische, regulatorische und produktseitige Voraussetzungen erfüllt sind.
Das Produktpaket umfasst kompatible Elektrofahrzeuge, eine DC-bidirektionale Wallbox, den sogenannten Elli BiDi Charger, einen neuen Volkswagen Naturstrom Tarif, die Elli BiDi App zur Steuerung, sowie die energiewirtschaftliche Optimierung im Hintergrund.
Vorgesehen sind Fahrzeuge ab ID. Software 3.5 mit einer Batteriekapazität ab 77 kWh sowie alle ID. Modelle mit ID. Software 6. Damit adressiert Volkswagen sowohl einen Großteil der bestehenden Fahrzeugflotte als auch künftige Volumenmodelle auf MEB-Basis.
Die Nutzung ist auf einen einfachen Ablauf ausgelegt: Nutzerinnen und Nutzer schließen ihr Fahrzeug zu Hause an den kompatiblen Elli BiDi Charger an. Über die App können sie festlegen, wann das Fahrzeug mit welchem Mindestladezustand wieder verfügbar sein soll. Die verfügbare Standzeit kann energiewirtschaftlich genutzt werden. Das Fahrzeug bleibt damit in erster Linie Mobilitätslösung und kann zugleich verfügbare Batteriekapazität für Flexibilität im Energiesystem bereitstellen.
Im ersten Vertragsjahr ist nach aktueller Planung ein Bonus von bis zu 720 Euro möglich.
Silke Bagschik, Head of After Sales & Customer Interaction, Volkswagen AG: „Unser Anspruch ist, eine komplexe Technologie so zu übersetzen, dass sie im Alltag verständlich und nutzbar wird. Kundinnen und Kunden sollen nicht einzelne Bausteine zusammensuchen müssen, sondern ein integriertes Angebot erhalten: Fahrzeug, Wallbox, Stromtarif und App gibt es bei einem Anbieter. Auch für den Zugang zu einem Smart Meter vermittelt Elli einen Partner. So wird aus der technischen Fähigkeit des bidirektionalen Ladens ein konkreter Kundennutzen.“
Elli als konzerneigene Marke verbindet Fahrzeug, Ladeinfrastruktur und Energiemarkt
Elli übernimmt die Rolle des Energiemanagers des Konzerns und bündelt die operative Umsetzung: energiewirtschaftliche Integration, die Entwicklung und den Betrieb der App-Steuerung, die Tariflogik, die Optimierung im Hintergrund, die Aggregation verfügbarer Batteriekapazitäten sowie die Vermarktung von Flexibilität. Das Unternehmen bringt dafür Erfahrung aus Heimlade-Services, Energiegeschäft und Stromhandel ein.
Giovanni Palazzo, CEO Elli:
„Die Energiewende braucht Speicher und viele davon stehen bereits in den Garagen unserer Kundinnen und Kunden. Mit Vehicle-to-Grid machen wir die Batterie des Elektroautos erstmals zu einem aktiven Bestandteil des Energiesystems. Elli bündelt verfügbare Batteriekapazitäten, verbindet sie mit dem Energiemarkt und macht daraus steuerbare Flexibilität in Form eines virtuellen Kraftwerks. Dadurch entsteht ein vernetztes Energie-Ökosystem, das Kundennutzen und Systemnutzen zusammenbringt.“
The Mobility House Energy als Technologiedienstleister
Für den Markthochlauf von Vehicle-to-Grid greift Elli teilweise auf die Technologie von The Mobility House Energy zurück. Das Unternehmen bündelt mit seiner FlexEngine-Plattform die verfügbaren Batteriekapazitäten und stellt die bidirektionale Ladestation zur Verfügung. The Mobility House Energy verfügt über langjährige Erfahrung bei der Integration von Elektrofahrzeugen in internationale Energiemärkte sowie bei der kommerziellen Umsetzung von Vehicle-to-Grid- und Flexibilitätslösungen in Europa.
Wirtschaftliche Einordnung
Der Ausbau erneuerbarer Energien verändert die Anforderungen an das Stromsystem grundlegend. Wind- und Solarenergie stehen nicht jederzeit dann zur Verfügung, wenn Strom benötigt wird. Gleichzeitig wächst der Bedarf an flexiblen Speichern. Fahrzeugbatterien gelten deshalb als eine der größten bislang ungenutzten Energieressourcen Europas.
Allein die bereits heute bidirektional vorbereiteten MEB-Fahrzeuge des Volkswagen Konzerns verfügen zusammen über mehrere Dutzend Gigawattstunden potenzielle Speicherkapazität. Vehicle-to-Grid ermöglicht es erstmals, diese Kapazität schrittweise intelligent in das Energiesystem einzubinden. Aus einzelnen Fahrzeugen kann damit ein vernetzter Speicherverbund entstehen.
Das langfristige Zielbild von Elli ist es, verfügbare Batteriekapazitäten aus Fahrzeugen sowie zentrale und dezentrale Speicher zu bündeln und als virtuelles Kraftwerk energiewirtschaftlich nutzbar zu machen. Elli kann diese Flexibilität aggregieren, steuern und an Energiemärkten vermarkten. Damit entsteht ein neues Geschäftsmodell an der Schnittstelle von Elektromobilität und Energie: Kundinnen und Kunden stellen innerhalb definierter Rahmenbedingungen verfügbare Batteriekapazität bereit, Elli übernimmt die operative Steuerung und energiewirtschaftliche Optimierung.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Studien von Fraunhofer ISI und Fraunhofer ISE für Transport & Environment beziffern das mögliche Einsparpotenzial durch bidirektionales Laden in Europa auf bis zu 22 Milliarden Euro geringere jährliche Systemkosten im Jahr 2040 und kumuliert rund 175 Milliarden Euro zwischen 2030 und 2040. Gleichzeitig wurden allein in Deutschland im Jahr 2024 rund 9.374 GWh erneuerbare Energien abgeregelt, die perspektivisch besser genutzt werden könnten. Diese Energiemenge hätte rechnerisch ausgereicht, um rund drei Millionen batterieelektrische Fahrzeuge ein Jahr lang zu betreiben. (Fraunhofer ISE/ ISI on behalf of Transport&Environment (2024), "Potential of a full EV-power-system integration in Europe & how to realise it“)
Vorregistrierung ab Power2Drive
Ab Start der Power2Drive können sich interessierte Kundinnen und Kunden auf der Elli Websitefür das Vehicle-to-Grid-Angebot registrieren. Die Registrierung dient der unverbindlichen Vormerkung über die nächsten Schritte. Der geplante Bestellstart ist Ende des Jahres. Registrierte Kundinnen und Kunden werden informiert, sobald die Bestellung der DC-bidirektionalen Wallbox und der Abschluss des Volkswagen Naturstrom V2G Flow Tarifs möglich sind.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 3/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Geotab präsentiert den branchenweit ersten AI Connector für Flotten
<p>Geotab, einer der führenden Anbieter vernetzter Transportlösungen, stellt seinen neuen Geotab Model Context Protocol (MCP) Connector vor. Die Lösung ermöglicht Unternehmen den sicheren Zugriff auf Live-Daten aus MyGeotab und Geotab Ace direkt in ChatGPT, Claude, Microsoft Copilot und weiteren MCP-kompatiblen KI-Plattformen.</p>
Innovation&Technik
EnBW startet Preisaktion für das Laden an eigenen Ladestationen im Sommer
<p>Die EnBW führt vom 8. Juli bis 30. September 2026 eine Preisaktion an eigenen Ladestationen durch: EnBW-Kund*innen profitieren in der Sommerzeit bundesweit von günstigeren Preisen. In allen EnBW mobility+ Ladetarifen reduziert die EnBW die Kilowattstundenpreise an EnBW-Ladestationen um fünf Cent. „Es ist unser Ziel, das Angebot zum Laden noch attraktiver zu machen und so noch mehr Menschen von der E-Mobilität zu überzeugen, gerade jetzt in der Sommer- und Reisezeit“, sagt Lars Jacobs, Chief Commercial Officer E-Mobility bei der EnBW. „Mit der Aktion schaffen wir für E-Auto-Fahrer*innen einen zusätzlichen Anreiz, ihr E-Auto im Alltag und auf Reisen ganz selbstverständlich zu nutzen, denn unterwegs Laden kann mit der EnBW sogar günstiger sein als zuhause.“ </p>
Innovation&Technik
Apple Music bald in über zwei Millionen Volvo Fahrzeugen
<p>Volvo Cars sorgt für emotionalen Hörgenuss: Mit dem nächsten Over-the-Air-Update (OTA) hält Apple Music in mehr als zwei Millionen Volvo Fahrzeuge Einzug. Im neuen Volvo EX60 ist der Musikstreaming-Dienst sogar von Beginn an integriert, wenn die ersten Auslieferungen des vollelektrischen Premium-SUV in den kommenden Wochen beginnen.</p>
Innovation&Technik
Kühler Kopf an heißen Tagen: Die Vorkonditionierung im Opel Grandland Electric und Co
<p>Schon bei Fahrtantritt einen kühlen Kopf bewahren selbst bei den aktuell hochsommerlichen Temperaturen – der Opel Grandland Electric macht’s möglich. Denn Fahrer und Passagiere des Top-of-the-Line-SUVs sowie weiterer elektrifizierter Opel-Modelle können sich dank der Vorkonditionierung auf einen jederzeit angenehm temperierten Innenraum freuen – im Winter genauso wie jetzt im Sommer, und das direkt zum Beginn der Reise. Die Möglichkeit zur Vorkonditionierung sorgt im Elektro-Grandland sowohl für das passende Innenraumklima als auch für die optimale Batterietemperatur zum Fahren und Laden.</p>
Innovation&Technik
THG-Prämie steigt 2026 wieder: Auch Fahrer des Mitsubishi Eclipse Cross profitieren
<p>Nachdem die THG-Prämie in den vergangenen zwei Jahren deutlich an Attraktivität verloren hatte, zeichnet sich 2026 eine Trendwende ab. Für Halter von Elektroautos sind nun wieder deutlich höhere Auszahlungen möglich. Auch Fahrer des neuen Mitsubishi Eclipse Cross können sich die jährliche Prämie sichern. Gemeinsam mit den niedrigen Energie- und Wartungskosten, der staatlichen Förderung für E-Autos sowie der jährlich beantragbaren THG-Prämie bietet der Eclipse Cross damit gleich mehrere wirtschaftliche Vorteile für den Einstieg in die Elektromobilität.</p>
Ausgewählte Artikel
Aktuelles
Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gemäß § 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverhältnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist gekündigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverhältnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen Kündigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die Kündigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aushändigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschließen und ohne eine Einzugsermächtigung von seinem Privatkonto für die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter für die Abwicklung der Fahrzeugüberlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zuständig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aushändigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschließen und eine Einzugsermächtigung für sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugsermächtigung für die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbegünstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Vermögen seines Arbeitsgebers unmittelbar vorsätzlich geschädigt oder doch gefährdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche Würdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hätte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen müssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person über seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschließen, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verfügung zu stellen, hätte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen dürfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, hätte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen können. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter Überschreitung seiner Handlungsvollmacht Vergünstigungen eingeräumt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerstören. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch für den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> </p>
Artikel
Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
Home
Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000