SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar arbeiten zusammen, um Fahrspaß wissenschaftlich zu definieren

Das SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar geben den Start einer Pilotstudie bekannt: Untersucht wird, ob sich Fahrspaß wissenschaftlich definieren und messen lässt. Diese Zusammenarbeit markiert den Beginn einer gemeinsamen Initiative, die erforscht, wie Fahrvergnügen anhand messbarer Signale im Gehirn und im Körper verstanden werden kann. Mit der wachsenden Anzahl an Elektroautos verlieren traditionelle Leistungskennzahlen an Bedeutung. Polestar und das SDG Impact Lab der Universität Oxford untersuchen daher eine neue, aussagekräftigere Definition von moderner Performance – eine, die emotionale und erlebnisorientierte Aspekte des Fahrens berücksichtigt.

SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar arbeiten zusammen, um Fahrspaß wissenschaftlich zu definieren

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SDG Impact Lab der Universität Oxford und Polestar arbeiten zusammen, um Fahrspaß wissenschaftlich zu definieren

Die Pilotstudie greift eine komplexe Forschungsfrage auf, die Fachwissen aus den Bereichen Ingenieurwissenschaften und experimentelle Psychologie vereint. Sechs fortgeschrittene Innovations-Fellows, die an der Universität Oxford promovieren, wurden für diese Forschung rekrutiert und arbeiten als multidisziplinäres Team zusammen. Unterstützt werden sie dabei von erfahrenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Oxford, die wissenschaftliche Prinzipien mit der automobilen Expertise von Polestar verbinden.

„Dieses Projekt zeigt, wie akademische Forschung reale Wirkung über die Universität hinaus entfalten kann“, sagt Prof. Alexander Betts, Pro-Vizekanzler und Mitbegründer des Oxford University SDG Impact Lab. „Die Zusammenarbeit mit Polestar ermöglicht es uns, wissenschaftliche Erkenntnisse in Wissen zu übersetzen, das zukünftige Innovationen prägen kann.“

Die Studie untersucht physiologische, kognitive und verhaltensbezogene Reaktionen von Testpersonen während der Fahrt in einem leistungsstarken Fahrzeug von Polestar. Durch die Analyse von Gehirnaktivität sowie biometrischen und verhaltensbezogenen Daten soll ermittelt werden, ob sich die Empfindungen von Fahrspaß beobachten, analysieren und quantifizieren lassen. Damit stellen die Partner traditionelle Annahmen infrage, wonach Fahrspaß vom Motorsound abhängt, und untersuchen stattdessen, wie Elektrifizierung neue Ansätze für die Entwicklung im Bereich Performance ermöglichen kann.

Ziel der Studie ist es außerdem, Wege zu identifizieren, um die globale Wahrnehmung des Verbraucherverhaltens und der Leistung von Elektrofahrzeugen zu beeinflussen und so die Energiewende zu unterstützen. Die Forschung unterstreicht das starke Engagement beider Partner für Nachhaltigkeit und positiven Wandel.

Polestar verfolgt seit seiner Gründung einen ganzheitlicheren Performance-Ansatz und arbeitet mit führenden Partnern zusammen, um ein Fahrerlebnis zu schaffen, das über reine Beschleunigungswerte hinausgeht. Kürzlich stellte der schwedische Hersteller mit dem Polestar 5 das bislang leistungsorientierteste Modell vor – ein viertüriger Grand Tourer auf der Polestar Performance Architecture Plattform. Dieser nutzt eine verklebte Aluminiumstruktur zur Gewichtsreduzierung und für präzise Fahreigenschaften. Fortschrittliche Traktionskontrolle, Fahrwerkssysteme, Bremsanlagen und speziell entwickelte Reifen sorgen für ein besonders direktes Fahrverhalten.

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Christian Samson, Head of Product Attributes bei Polestar, sagt: „Bei Polestar haben wir uns als Leitstern in Sachen Design und Nachhaltigkeit etabliert. Nun wollen wir auch in Sachen Performance eine Vorreiterrolle einnehmen, indem wir die gängige Vorstellung hinterfragen, dass die Beschleunigung auf gerader Strecke der Maßstab für Fahrspaß ist. Der wissenschaftliche Ansatz dieser Forschung verspricht unseren Kundinnen und Kunden konkrete Vorteile, da die Daten von unserem Ingenieurteam als zusätzliche Grundlage für die Feinabstimmung der Fahrdynamik und der Leistungsmerkmale unserer Fahrzeuge genutzt werden können.“

Die Studie läuft vom 9. März bis zum 31. Juli 2026 und umfasst unter anderem Fahrzeugtests auf der Teststrecke Gotland Ring im Juni. Die Ergebnisse sollen im Herbst 2026 bei einer Veranstaltung an der Universität Oxford präsentiert werden.

Begleitend zur Studie plant Polestar eine vierteilige Content-Serie im dritten Quartal 2026.

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DIGges Ding

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