aicas EdgeSuite unterstützt ab sofort NXP eIQ® Auto SDK und vereinheitlicht KI-Workflows im Automotive-Bereich

aicas, ein führender Anbieter von Embedded-Softwarelösungen und Echtzeit-Datenmanagement, gab heute die erfolgreiche Integration des NXP® eIQ® Auto Machine Learning (ML) Software Development Kits (SDK) mit der aicas EdgeSuite bekannt. Wie auf der CES am NXP-Stand demonstriert, ermöglicht diese Integration Automotive-Entwicklern einen durchgängigen End-to-End-Workflow für das Deployment und die kontinuierliche Weiterentwicklung von KI-Modellen direkt am Fahrzeug-Edge. Die Integration erlaubt es Entwicklern, das bewährte eIQ® Auto SDK von NXP mit der robusten, modularen Edge-to-Cloud-Infrastruktur der aicas EdgeSuite zu kombinieren, um Software, Daten und KI-Modelle strukturiert und skalierbar zu verwalten. 

aicas EdgeSuite unterstützt ab sofort NXP eIQ® Auto SDK und vereinheitlicht KI-Workflows im Automotive-Bereich

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aicas EdgeSuite unterstützt ab sofort NXP eIQ® Auto SDK und vereinheitlicht KI-Workflows im Automotive-Bereich

Beschleunigte KI-Implementierung auf NXP-Plattformen 

Das eIQ® Auto SDK von NXP bietet eine einheitliche Umgebung für die Implementierung und Optimierung von ML-Modellen, die speziell auf Automotive-Geräte und -Anwendungen zugeschnitten sind. Durch die Integration mit der EdgeSuite werden diese Modelle nahtlos in strukturierte Edge-Workflows eingebunden. Dies ermöglicht datengetriebene Entwicklung, zuverlässiges Deployment sowie kontinuierliche Optimierung auf unterstützten S32 Automotive-Prozessoren von NXP. 


„Das eIQ® Auto SDK von NXP bietet Entwicklern einen effizienten Rahmen für die Implementierung von Automotive-ML-Modellen. Durch die tiefe Integration mit der EdgeSuite können diese Modelle nun in realen Edge-Umgebungen eingesetzt, auf NXP S32-Geräten validiert und gemeinsam mit anderen sicherheitskritischen Softwarekomponenten verwaltet werden“, erklärt Michael Reimann, Head of Product and Solution Architecture bei aicas. „Diese Integration bietet unseren gemeinsamen Kunden, die NXP-Hardware einsetzen, einen klar strukturierten Weg, ihre KI-Technologie in Serienfahrzeuge zu überführen.“ 


„Die Integration des NXP eIQ® Auto SDK mit der aicas EdgeSuite stellt einen wichtigen Schritt dar, um die KI-Implementierung für unsere Automotive-Kunden zu vereinfachen und zu beschleunigen“, sagt Robert Moran, VP und GM Automotive Processing bei NXP. „Durch die Kombination skalierbarer NXP-Lösungen mit der robusten Edge-to-Cloud-Infrastruktur von aicas erhalten Entwickler einen durchgängigen und effizienten Pfad von der Modellerstellung bis zur Validierung im realen Fahrzeugbetrieb. Diese Zusammenarbeit unterstreicht unser gemeinsames Ziel, sicherere, intelligentere und stärker softwaredefinierte Fahrzeuge zu ermöglichen.“ 

Vorbereitung auf zentralisierte, KI-getriebene Fahrzeugarchitekturen 

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Mit dem Übergang zu zentralisierten, softwaredefinierten Fahrzeugarchitekturen gewinnen leistungsfähige Prozessorplattformen zunehmend an Bedeutung. Die NXP S32N7 Super-Integration-Prozessorserie bietet Entwicklern eine leistungsstarke Grundlage für zunehmend komplexe, softwarebasierte Automotive-Systeme. Die EdgeSuite ermöglicht den kontrollierten Betrieb von Software, Daten und KI-Modellen über komplexe Fahrzeugsysteme hinweg und unterstützt so den Übergang von verteilten Steuergeräten (ECUs) hin zu zentralisierten Fahrzeugrechnern. 

EdgeSuite als integrierte Edge-to-Cloud-Infrastruktur 

Die aicas EdgeSuite ist eine modulare Edge-to-Cloud-Infrastruktur, die Software-, Daten- und KI-Modellmanagement vereinheitlicht. Basierend auf nahezu 25 Jahren Embedded- und Echtzeit-Expertise beschleunigt EdgeSuite die Entwicklung, skaliert Edge-AI-Lösungen von Pilotprojekten bis zu globalen Rollouts und stellt kontinuierliche Systemverbesserungen auch in Umgebungen mit eingeschränkter Konnektivität oder in missionskritischen Szenarien sicher. Ob in Produktionsanlagen, Fahrzeugflotten oder industriellen Infrastrukturen – EdgeSuite ermöglicht zuverlässige Over-the-Air-(OTA)-Updates, sicheren Datenzugriff und kontinuierliche Optimierung auch bei begrenzter Konnektivität. Mit der Integration des NXP eIQ® Auto SDK erhalten Entwickler unter anderem: 

  • Zuverlässiges Model Deployment: Modelle auf Basis des eIQ® Auto SDK werden über kontrollierte Verteilmechanismen der EdgeSuite sicher auf Edge-Geräte ausgerollt. 
  • Strukturierter Zugriff auf Betriebsdaten: EdgeSuite erfasst, filtert und überträgt relevante Fahrzeugsensordaten und unterstützt damit datenbasierte Trainings- und Optimierungsprozesse von ML-Modellen. 
  • Echtzeit-Visualisierung und -Analyse: Dashboards ermöglichen die Beobachtung des Inferenzverhaltens, das Monitoring von Leistungskennzahlen sowie die Überwachung von Systemzuständen in Echtzeit. 

Ausbau einer langjährigen Partnerschaft 

Die Integration erweitert die bestehende Unterstützung von NXP-Automotive-Lösungen durch aicas erheblich. aicas-Technologien spielten bereits eine zentrale Rolle in Demonstrationen, bei denen NXP GreenBox 3 und GoldBox 3 Entwicklungsplattformen – mit zentralen Komponenten der S32 Automotive Processing Platform – mit der EdgeSuite kombiniert wurden, um Datenzugriff, Visualisierung und fahrzeugbezogene Analysen zu ermöglichen. Die aktuelle Integration vertieft die Zusammenarbeit im NXP-Ökosystem und bietet Kunden verlässliche Werkzeuge zur Weiterentwicklung softwaredefinierter Fahrzeuge. 

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

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Kleiner Sportsfreund

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>