chargecloud übernimmt elvah-Produktlinie und erweitert Angebot um Market Intelligence und Smart Pricing
Die chargecloud GmbH hat einen Teil der Produktlinie des Datenspezialisten elvah erworben. Dazu gehören der elvah Hub, eine Plattform für Market Intelligence und datenbasierte Preisoptimierung, sowie der elvah Lademarktreport, eine der meistgenutzten Marktanalysen im europäischen Ladeinfrastrukturmarkt für E-Mobilität. Die Produkte werden schrittweise als Market Intelligence Services in das chargecloud Angebot integriert. Für Betreiber von Ladeinfrastruktur (CPOs) entsteht damit eine End-to-End-Lösung: Markt verstehen, Preise gegen den Wettbewerb optimieren, Transaktionen abrechnen – ohne Drittanbieter, aus einem System.
Die Datenbasis, der die Branche vertraut
elvah hat sich in den vergangenen Jahren als zentraler Datenlieferant für den europäischen Lademarkt etabliert. Die Grundlage: Echtzeitdaten von rund 1,2 Millionen Ladepunkten (EVSE-IDs), aus denen Auslastungskennzahlen, Wettbewerbspreise und regionale Marktentwicklungen berechnet werden. Viele der großen Marktakteure, wie Energieversorger, Beratungsunternehmen oder CPOs, nutzen diese Daten als Grundlage für strategische Entscheidungen.
Der elvah Lademarktreport liefert halbjährlich einen strukturierten Überblick über die Wettbewerbslandschaft und Preisentwicklungen in Deutschland sowie weiteren europäischen Märkten. chargecloud wird den beliebten Charging Market Report unter eigener Marke weiterführen. Die erste Ausgabe unter der chargecloud Brand wird noch in diesem Jahr veröffentlicht.
„Analyze“: Wettbewerbs- und Marktintelligenz
Das erste Modul des elvah Hub „Analyze“ ist ab Q4 2026 sowohl als eigenständiges Produkt buchbar als auch als Teil des chargecloud OS erhältlich. Es liefert CPOs einen detaillierten Benchmark des lokalen und regionalen Lademarkts: Wie hoch ist die Auslastung im direkten Umkreis meiner Ladestationen? In welchem Maß wirkt sich die Zuverlässigkeit eines Ladepunkts auf die Auslastung aus? Wo liegen die aktuellen Preise? Welche Standorte zeigen Sättigungstendenzen, wo gibt es ungenutzte Nachfrage?

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Die Lösung arbeitet mit Echtzeitdaten, verfügt über ein eigenes Benutzerinterface und ist zusätzlich per API zugänglich – für CPOs, die Marktdaten direkt in ihre eigenen Systeme integrieren möchten.
Bestehende elvah-Kunden erhalten im Rahmen der Integration neue Verträge, um einen nahtlosen Übergang sicherzustellen.
Smart Pricing Engine bringt dynamische Preisgestaltung direkt ins chargecloud OS
Eine der zentralen Fragen für Ladeinfrastrukturbetreiber lautet: Welcher Preis ist sowohl attraktiv für E-Auto-Fahrende als auch wirtschaftlich tragfähig für den Betreiber? Das Ziel ist immer eine maximale Auslastung der Ladepunkte.
Das chargecloud OS bietet bereits eine der umfassendsten und zuverlässigsten Abrechnungsfunktionen am Markt. Mit der Integration des zweiten Moduls aus der elvah-Plattform „Optimize“ wird es künftig auch die Antwort auf die Preisfrage liefern: Die Smart Pricing Engine leitet dann aus Echtzeit-Marktdaten, Auslastungsmustern und der lokalen Wettbewerbssituation konkrete Preisempfehlungen ab – standortgenau, datengetrieben und simulierbar. Im ersten Halbjahr 2027 erweitert chargecloud seine Billing Engine um eine Dynamic-Pricing-API. Optimize wird als Smart Pricing Engine integriert und steht damit im kommenden Jahr chargecloud Kunden als Teil des chargecloud OS zur Verfügung. Die Lösung zeichnet sich dadurch aus, dass die Preisoptimierung nicht auf Basis des Börsenstrompreises erfolgt, sondern die lokalen Wettbewerbsdaten des Standorts sowie die Auslastung in der direkten Umgebung verwendet werden.
Ab der zweiten Jahreshälfte 2027 wird das dritte elvah-Modul „Distribute“ die Lösung um eine unmittelbare Preisdistribution ergänzen: CPOs können dann optimierte Preise per White-Label-Lösung und SDK (Software Development Kit) direkt an Endkunden und EMPs ausspielen – ohne Umweg über Roaming-Strukturen.
Nach vollständiger Integration aller drei Module entsteht im chargecloud OS eine End-to-End-Lösung für den gesamten Pricing-Zyklus: CPOs verstehen den Markt, leiten daraus optimierte Preise ab, spielen diese direkt an Endkunden aus und rechnen die Transaktion im selben System ab. Eine vergleichbare Kombination aus Marktintelligenz, Preisoptimierung und Abrechnung aus einem System ist im europäischen Markt aktuell nicht verfügbar.
„Ich freue mich sehr über diesen Meilenstein für chargecloud. elvah hat über Jahre eine Datenbasis und eine tiefgehende Expertise aufgebaut, auf die ein Großteil der Branche setzt“, kommentiert Markus Bach, CEO & CTO der chargecloud GmbH, den Deal. „Diese Intelligenz jetzt in unser chargecloud OS zu integrieren und daraus eine echte Smart Pricing Engine zu bauen, ist genau das, was CPOs brauchen: nicht nur zuverlässige Abrechnung, sondern auch eine valide Datenbasis für die Preisgestaltung."
Oliver Adrian, COO & CRO der chargecloud GmbH, ergänzt: “Die Integration der elvah-Module in unser Angebot stellt eine konsequente und strategisch folgerichtige Erweiterung dar. CPOs, die auf Dauer am Markt bestehen wollen, stehen unter dem zunehmenden Druck, ihre Ladeinfrastruktur wirtschaftlich zu betreiben. Dafür brauchen sie nicht nur ein zuverlässiges Abrechnungssystem, sondern auch Markttransparenz. Wer fundierte Entscheidungen im Lademarkt treffen will, findet bei uns künftig die Datenbasis dafür."
Erster Zukauf eines Produkts in der Unternehmensgeschichte
Der Erwerb der elvah-Produktlinie ist der erste Zukauf eines Produkts in der zehnjährigen Geschichte von chargecloud. Das Kölner Unternehmen, 2016 gegründet, hat sein Portfolio bislang organisch aufgebaut. „Organisches Wachstum bleibt unser Fundament. Mit dem gezielten Zukauf im Rahmen einer Buy-and-Build-Strategie beschleunigen wir unser Wachstum weiter und ergänzen unser Produktportfolio selektiv, um unsere Kunden messbar voranzubringen", ordnet Dr. Marius Mölders, CFO der chargecloud GmbH, die Transaktion ein.
Mit diesem Schritt erweitert chargecloud seine Produktstrategie gezielt um eine Dimension, die für die wirtschaftliche Professionalisierung des Ladeinfrastrukturmarkts zunehmend entscheidend wird: datenbasierte Marktintelligenz als integrierter Bestandteil des Betriebssystems.

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Der Zwerg ruft
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Kraftstoffpreise in Deutschland
<p> Die Benzinpreise in Deutschland haben nach Angaben des ADAC einen historischen Höchststand erreicht. Für einen Liter Super E10 werden derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,635 Euro fällig - 1,7 Cent mehr als vor einer Woche. Ein Liter Diesel kostet laut ADAC durchschnittlich 1,522 Euro, das sind 1,5 Cent mehr. Und auf eine Entspannung der Lage dürfen Autofahrer kaum hoffen, denn die Rohölpreise bleiben weiter hoch.</p> <p> In dieser angespannten Lage können Autofahrer nur dann bares Geld sparen, wenn sie die Preise intensiv vergleichen. Der ADAC hilft dabei: Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter www.adac.de/tanken. Ratsam ist es, den Tank nie leer zu fahren, sondern schon bei halb vollem Tank nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten.</p> <p> Mit einer vorausschauenden Fahrweise kann man den Spritverbrauch deutlich senken. Dazu gehört beispielsweise mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien. </p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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