Intelligentes Laden am Standort: E.ON senkt Ladekosten von Unternehmen um bis zu 25 Prozent

E.ON Drive stellt mit dem Feature Dynamic Charge und dem Ökostrom-Ladetarif B2B Dynamic zwei neue Lösungen für Unternehmen mit elektrischer Autoflotte und Ladestationen am Standort vor, die Betriebskosten spürbar senken können. Das intelligente Steuerungssystem Dynamic Charge koordiniert die Ladezeiten parkender E-Autos intelligent auf Basis aktueller Börsenstrompreise. Dies wird durch einen mitlernenden Algorithmus ermöglicht, der Verbrauchs- und Standortdaten sowie Faktoren wie die Aufenthaltsdauer der Mitarbeitenden und den Energiebedarf der E-Autos berücksichtigt und somit die optimalen Zeitfenster für die Ladevorgänge ermittelt.

Intelligentes Laden am Standort: E.ON senkt Ladekosten von Unternehmen um bis zu 25 Prozent

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Intelligentes Laden am Standort: E.ON senkt Ladekosten von Unternehmen um bis zu 25 Prozent

Flexibilität beim Mitarbeitenden-Laden nutzen

Möglich wird die Optimierung der Ladekosten, indem der Ladevorgang als Flexibilität genutzt und auf Zeiten mit besonders günstigen Börsenstrompreisen verschoben wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn viel Wind- oder Solarstrom im Netz sind oder die allgemeine Nachfrage nach Energie gering ist. Für die Fahrerin oder den Fahrer des Autos ist es in der Regel unerheblich, ob der Ladevorgang direkt mit dem Verbinden des Fahrzeugs mit der Ladestation oder später während des Arbeitstags beginnt – entscheidend ist vielmehr, dass das E-Auto zum Zeitpunkt der Abfahrt entsprechend geladen ist. Durch das flexible Verschieben des Ladevorgangs wird nicht nur das Energiesystem entlastet – Unternehmen können erhebliche Kosten einsparen: „Unsere Simulationen und Piloten zeigen: Mit smart gesteuertem, spotmarktbasiertem Laden lassen sich die Ladekosten von E-Flotten um bis zu 25 Prozent senken. Gleichzeitig sorgt das dynamische Lastmanagement für eine optimale Nutzung der vorhandenen Ladeinfrastruktur. Perspektivisch wird auch die Eigenstromproduktion durch Photovoltaik sowie Stromspeicher der Unternehmen intelligent in unseren Algorithmus einfließen. Damit lassen sich zeitlich verschiebbare Lasten wie Ladevorgänge noch genauer planen und das Sparpotenzial für Flottenbetreiber steigt weiter“, erklärt Christoph Ebert, Geschäftsführer von E.ON Drive Germany.

Dynamischer B2B Ladetarif ermöglicht günstige Kilowattstundenpreise

Basis für die Kostenersparnis durch zeitlich flexibles Laden ist der Ökostrom-Ladetarif B2B Dynamic, dessen Preis sich nach dem tagesaktuellen Börsenstrompreis richtet. Von der Anbindung an den Spotmarktpreis können Kunden unmittelbar profitieren und so Kosteneinsparungen beim Ladestrom verzeichnen. An vielen Unternehmensstandorten weisen die Ladeprofile der Mitarbeitenden ohnehin ein hohes Flexibilitätspotenzial auf, das hier genutzt wird.

Mit der Kombination aus Dynamic Charge und dem Ladetarif B2B Dynamic Ladevorgänge kostensparend steuern

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Gemeinsam mit dem Dynamic Charge Feature ermöglicht der Tarif B2B Dynamic das gezielte Laden zu Zeiten, in denen Energie günstig verfügbar ist. Das Feature Dynamic Charge lässt sich aber auch mit anderen dynamischen Stromtarifen, also anbieterunabhängig nutzen.

Mithilfe des dynamischen und flexibel anpassbaren Tarifs schöpft E.ON Drive das volle Potenzial des Mitarbeiter-Ladens aus und hilft Flottenbetreibern so, ihre Gesamtkosten gezielt zu minimieren.

Je nach Anwendungsfall des Unternehmens stellt E.ON Drive eine passgenaue technische Lösung zusammen. Dabei kommt entweder das Cloud-basierte Tool des Backendproviders Virta zum Einsatz, das sich durch die kosteneffiziente Skalierbarkeit vor allem für große Standorte auszeichnet, oder die XENON-Plattform der E.ON Tochter gridX, die zusätzlich die Anbindung lokaler Energieanlagen, wie Photovoltaik und Speicher, ermöglicht. 

Beide Lösungen sind kompatibel mit Backend-, Energiemanagement- und Lastmanagementsystemen und lassen sich entsprechend auch nachträglich in bestehende Strukturen integrieren. Diese Kompatibilität wurde intensiv im E.ON eigenen TestingLab überprüft.

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>