Mercedes-Benz Fleet Pilot: Neues Portal für effizientes Flottenmanagement
Mit dem Mercedes‑Benz Fleet Pilot erhalten gewerbliche Kundinnen und Kunden eine sofort einsatzbereite Lösung für effiziente Flottensteuerung. Die webbasierte Plattform bietet Echtzeitdaten und bündelt alle relevanten Flottenkennzahlen in übersichtlichen Dashboards, Grafiken und Tabellen. Fuhrpark-Verantwortliche erhalten maximale Transparenz und somit die Grundlage für Prozessoptimierung und Kostenreduzierung. Nützliche Dienste wie präzise Standortverfolgung, detaillierte Routenanzeige und frühzeitige Wartungshinweise können flexibel gebucht werden. Mercedes‑Benz Fleet Pilot erweitert damit das digitale Kundenerlebnis und bietet mehr Sicherheit und Effizienz für jeden Fuhrpark.
Der Mercedes‑Benz Fleet Pilot hat das bisherige „connect business“-Portal ersetzt. Bestehende Nutzerinnen und Nutzer wurden schrittweise und kostenlos auf das neue Portal migriert. Neue Kundinnen und Kunden können Mercedes‑Benz Fleet Pilot nach erfolgter Registrierung mit den eigenen Flottenfahrzeugen bis zum Ende des nachfolgenden Kalendermonats kostenlos testen. Das Flottenportal ist aktuell in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden verfügbar. Die Erweiterung auf weitere europäische Märkte ist geplant.
Mehr Transparenz, Prozess- und Kostenoptimierung ab Werk
Eine Fahrzeug-Nachrüstung ist zur Nutzung von Mercedes‑Benz Fleet Pilot nicht notwendig: Das entsprechende Kommunikationsmodul ist bei Mercedes‑Benz Fahrzeugen ab Werk verbaut. Das Flottenportal bietet eine Mehrmarkenkompatibilität an und bedient damit auch gemischte Fuhrparks. Aktuell verfügbare Herstellermarken und Dienste können direkt im Portal eingesehen werden. Mercedes-Benz Fleet Pilot ist über die Mercedes‑Benz Website erreichbar. Neukundinnen und -kunden erstellen zunächst eine Mercedes‑Benz ID sowie ein Mercedes‑Benz Firmenprofil, woraufhin die Flotte verbunden und Nutzerinnen und Nutzer hinzugefügt werden können. Weitere Details unter https://connectivity.mercedes-benz.com/de/produkte/mercedes-benz-fleet-pilot.
Zusätzliche Dienste für verschiedene Anwendungsfälle
Mit Mercedes‑Benz Fleet Pilot erhalten Nutzerinnen und Nutzer Zugriff auf vier erweiterte Dienste, die unabhängig voneinander auf Fahrzeugebene flexibel aktiviert werden können. Der Dienst „Ortung & Geofencing“ liefert präzise Informationen rund um die Fahrzeugortung. Kundinnen und Kunden können so anpassbare Geofences für Fahrzeuggruppen erstellen. Ein Geofence ist eine virtuelle Grenze, die auf einer Karte definiert ist und einen Alarm oder eine Aktion auslöst, wenn ein Fahrzeug in den festgelegten Bereich einfährt oder ihn verlässt. Nutzerinnen und Nutzer werden über alle relevanten Ereignisse informiert. Der Zugriff auf Daten aus der Vergangenheit bietet zusätzliche Analysemöglichkeiten für ein sicheres und effizientes Flottenmanagement.

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Mit der detaillierten „Fahrtenliste“ kann die Flottennutzung weiter verbessert werden: Hier lassen sich Fahrten erfassen, Routen via „Snail Trail“ auf der Karte analysieren und Filter - sowie Suchoptionen für gezielte Einblicke nutzen. Für effiziente Abläufe lassen sich die Daten zudem einfach exportieren. Der Dienst „Fahrzeugzustand“ ermöglicht unter anderem eine proaktive Wartung. So können die Einsatzzeiten von Flottenfahrzeugen erhöht und Kosten gesenkt werden. Verschleißen beispielsweise die Bremsen oder ist ein Service fällig, weist das System auf Handlungsbedarfe hin. Klare Warnhinweise und Filterfunktionen erleichtern die Überwachung von Fuhrparks und sparen wertvolle Zeit. Mit Hilfe des Dienstes „Effizienz & Trends“ erhalten Kundinnen und Kunden Visualisierungen des durchschnittlichen Kraftstoff- und Stromverbrauchs sowie des Kilometerstandes.
Die Weiterentwicklung der Dienste und Funktionen von Mercedes-Benz Fleet Pilot erfolgt kontinuierlich. Künftig soll beispielsweise auch die Integration von weiteren Mercedes‑Benz Services wie Mercedes-Benz Van Uptime Monitor oder die Online-Servicetermin-Buchung möglich sein.
Komfortable Handhabung bei sicherer Datenübertragung
Der sichere und verantwortungsvolle Umgang mit Daten ist entscheidend für die Akzeptanz von Diensten rund um das vernetzte Fahren. Daher legt Mercedes-Benz gemäß seiner Qualitätsstandards in Sachen Datenschutz und IT-Sicherheit hohe Maßstäbe an, um die Daten von Kundinnen und Kunden vor Manipulation, Verlust und unberechtigtem Zugriff zu schützen. Zwei Sicherheitsebenen stellen die Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit der Daten sowie aller beteiligten Systeme sicher. Dazu ist das integrierte Kommunikationsmodul des Fahrzeugs mit einer crashsicheren SIM-Karte ausgestattet. Damit werden Fahrzeugdaten wie Kilometerstand und Serviceintervalle über das Mobilfunknetz verschlüsselt an das Fahrzeug-Backend übermittelt. Zur Gewährleistung der Sicherheit aller Systembestandteile finden kontinuierlich externe Prüfungen statt, die präventive Maßnahmen zur Verbesserung der Systemsicherheit ermöglichen. Kundinnen und Kunden erfahren immer, welche Informationen zu welchem Zweck erhoben werden und können darüber frei entscheiden.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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