Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

Künstliche Intelligenz (KI) kann weit mehr als nur hübsche Bilder oder fehlerfreie E-Mails zusammenstellen. Flottenmanager können beispielsweise dank der Technologie bares Geld sparen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit erhöhen. Wie das geht, erklärt Fabian Seithel, Associate Vice President, EMEA Sales and Business Development bei Geotab.

Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

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Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist aktuell ein wichtiger Bestandteil von Kostensenkungsstrategien. Gerade in der vernetzten Logistik setzt KI-Technologie neue Standards, was die Erwartungshaltung im Management entsprechend anhebt. Wie eine aktuelle Studie von Deloitte zeigt, erwarten Führungskräfte, dass die Einführung von KI innerhalb von drei Jahren signifikante Veränderungen im Unternehmen bewirkt. Dabei liegt ihr Fokus vor allem darauf, effizientere Prozesse zu schaffen, die Produktivität zu steigern sowie damit verbundene Kosten zu senken. Neben der Effizienzsteigerung zeigt KI in der Telematik und im Transportwesen aber auch Fortschritte bei der Fahrer- und Fahrzeugsicherheit.

Verkehrssicherheit durch Datenintelligenz

KI kann unter anderem dazu verwendet werden, die Verkehrssicherheit durch Datenintelligenz und Insights zu verbessern. Technologien wie maschinelles Lernen und generative KI können nicht nur die Produktivität und Effizienz von Flotten steigern , sondern auch deren Sicherheit. Beispielsweise ermöglicht die Nutzung von Benchmarking-Daten das Messen der Fahrzeugperformance und die Klassifizierung von Kollisionen. Kompressionsalgorithmen beschleunigen die Verarbeitung und Analyse von Big Data, wodurch diese schneller und leichter zugänglich werden. Bei automatisierten Sicherheits-Benchmarkings bewertet KI die Leistung von Fahrzeugen im Vergleich zu anderen und überprüft Sicherheits- sowie Effizienzstandards auf Basis von Millionen von Fahrzeugdatenpunkten. KI-gestützte Tools erkennen zudem Kollisionsmuster und klassifizieren die Schwere von Unfällen, was fundierte Entscheidungen nach einem Vorfall ermöglicht. Neben der Datenerfassung kann auch analysiert werden, warum bestimmte Ereignisse eintreten. Dabei werden Fahrverhalten, Wetterbedingungen und andere externe Faktoren berücksichtigt, um Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Durch die innovative Nutzung von Daten und KI kann die Verkehrssicherheit erhöht und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von Flotten optimiert werden.

Prävention statt Reaktion

Flotten, die KI-basierte Sicherheitslösungen nutzen, haben 2023 weltweit eine geringere Unfallrate im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Dies geht aus dem aktuellen „State of Commercial Transportation Report“ von Geotab hervor. Unfälle von Flottenfahrzeugen verursachen hohe Kosten durch Fahrzeugreparaturen, Versicherungsprämien und Betriebsunterbrechungen, ganz zu schweigen von im schlimmsten Fall verletzten Mitarbeitern. Vorsorge ist die beste Möglichkeit, um Schäden und damit teure Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.

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Im Rahmen von Geotab Ace entwickelte Geotab modernste Methoden, um die Sicherheit und Effizienz  zu priorisieren. Die Lösung ist die erste vollständig integrierte Telematik-KI der Branche, ist direkt über die MyGeotab-Plattform verfügbar und liefert angepasste, vertrauenswürdige Einblicke in Flottendaten durch ein einfaches Frage-Antwort-System. Dies eröffnet neuen Nutzern, die eventuell noch nicht mit der Plattform vertraut sind, einen einfacheren Zugang zu Daten und demokratisiert so Insights für alle Benutzer.

Dank ihrer Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren, ermöglicht KI völlig neue Unfallpräventionsmaßnahmen. Ausgehend von der genauen Aufzeichnung historischer Daten lassen sich somit Risiken für Unfälle erkennen und Logistikunternehmen können die Insights nutzen, um entsprechende Präventionspläne zu entwickeln. Beispielsweise können neuralgische Unfallschwerpunkte identifiziert und in der zukünftigen Routenplanung vermieden werden oder Schulungen für Fahrer angeboten werden, die durch einen gefährlichen oder unsicheren Fahrstil auffallen.

Sollte es doch zu einem Vorfall kommen, ermöglicht die heutige Technologie die präzise Erfassung und Analyse von Unfällen in nahezu Echtzeit. Das wiederum führt zu schnelleren Reaktionen von Flottenmanagern und Fahrern,  besseren präventiven Maßnahmen, der Reduktion falscher Berichte und Identifizierung von Hochrisikobereichen. KI und maschinelles Lernen ermöglichen eine schnelle und detaillierte Erkennung von Kollisionen, sowie  Benachrichtigungen, was zu schnelleren Reaktionszeiten für Flottenmanager führt. Dies trägt wiederum dazu bei, Schäden zu minimieren, Ausfallzeiten zu reduzieren und Kosten zu senken. KI verarbeitet nicht nur große Datenmengen und automatisiert Aufgaben, sondern liefert auch Analysen, die Trends aufzeigen und helfen, Risiken zu antizipieren und zu mindern, bevor es zu Kollisionen kommt.

Fazit

Durch den Einsatz intelligenter Telematiklösungen können Unternehmen nicht nur die Verkehrssicherheit verbessern, sondern auch signifikante Einsparungen bei Reparaturen, Versicherungen und Betriebsunterbrechungen erzielen. Der aktuelle Einsatz von KI ermöglicht eine präzise Kollisionserkennung und -vermeidung, wodurch Flotten weltweit geringere Unfallraten erzielen konnten. Die Kombination aus fortschrittlicher Datenanalyse, prädiktiven Analysen und Echtzeitüberwachung führt zu optimierten Sicherheitsstandards und einer verbesserten Flottenproduktivität. Unternehmen, die auf KI-gestützte Telematik setzen, können somit ihre Sicherheits- und Effizienzziele erreichen  und gleichzeitig ihre Betriebskosten senken.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung

<p> Das LAG Rheinland-Pfalz hatte sich mit der unberechtigten Nutzung eines Leasingfahrzeugs des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu befassen.</p> <p> Gem&auml;&szlig; &sect; 626 Abs. 1 BGB kann ein Arbeitsverh&auml;ltnis aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer K&uuml;ndigungsfrist gek&uuml;ndigt werden. Im vorliegenden Fall war es dem Arbeitgeber unzumutbar, das Arbeitsverh&auml;ltnis mit dem Mitarbeiter bis zum Ablauf der ordentlichen K&uuml;ndigungsfrist fortzusetzen. Es liegt eine schwere, die K&uuml;ndigung aus wichtigem Grund rechtfertigende Pflichtverletzung des Mitarbeiters vor.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich am 21.04.2010 ein Leasingfahrzeug der Marke X. zur privaten Nutzung aush&auml;ndigen lassen, ohne mit dem Arbeitgeber, dem Halter des Fahrzeugs, eine schriftliche Vereinbarung zum Mitarbeiterleasing abzuschlie&szlig;en und ohne eine Einzugserm&auml;chtigung von seinem Privatkonto f&uuml;r die Kfz-Steuer und -Versicherung zu erteilen. Als Leiter der Abteilung Einkauf war der Mitarbeiter f&uuml;r die Abwicklung der Fahrzeug&uuml;berlassung - entweder aufgrund Dienstwagengestellung oder aufgrund Mitarbeiterleasings - zust&auml;ndig. Er hat seine Stellung ausgenutzt, um sich ein Leasingfahrzeug aush&auml;ndigen zu lassen, ohne einen Nutzungsvertrag abzuschlie&szlig;en und eine Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r sein Privatkonto zu erteilen. Erschwerend kommt hinzu, dass er auf der Einzugserm&auml;chtigung f&uuml;r die Kfz-Steuer die Bankverbindung des Arbeitgebers angegeben hat, obwohl er dazu verpflichtet war, seine eigene Kontonummer anzugeben. Diese Selbstbeg&uuml;nstigung stellt eine erhebliche arbeitsvertragliche Pflichtverletzung dar. Der Mitarbeiter hat durch sein Verhalten das Verm&ouml;gen seines Arbeitsgebers unmittelbar vors&auml;tzlich gesch&auml;digt oder doch gef&auml;hrdet. Dabei kommt es nicht auf die strafrechtliche W&uuml;rdigung an, sondern auf den mit der Pflichtverletzung verbundenen schweren Vertrauensbruch.</p> <p> Da der Mitarbeiter keinen vertraglichen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, h&auml;tte er weiterhin am Mitarbeiterleasing teilnehmen m&uuml;ssen. Der Mitarbeiter konnte nicht ernsthaft annehmen, er sei berechtigt, das Fahrzeug ohne Abschluss eines Mitarbeiterleasingvertrags zu nutzen, bis eine hierzu befugte Person &uuml;ber seinen wiederholt gestellten Antrag, mit ihm einen Dienstwagenvertrag abzuschlie&szlig;en, eine definitive Entscheidung getroffen hat. Solange er noch keine Antwort auf seinen Wunsch erhalten hat, ihm einen X. als Dienstwagen zur Verf&uuml;gung zu stellen, h&auml;tte der Mitarbeiter das Fahrzeug nicht nutzen d&uuml;rfen, weil er keinen Mitarbeiterleasingvertrag abgeschlossen hat. Wenn ihm das Mitarbeiterleasing aufgrund seiner angestellten Kalkulation unlukrativ erschien, h&auml;tte er sich auf dem allgemeinen Kfz-Markt ein Fahrzeug beschaffen k&ouml;nnen. Er durfte jedoch seine Position als Leiter des Einkaufs nicht dazu missbrauchen, ein Leasingfahrzeug des Arbeitgebers ohne Nutzungsvereinbarung zu fahren.</p> <p> Der Mitarbeiter hat sich unter &Uuml;berschreitung seiner Handlungsvollmacht Verg&uuml;nstigungen einger&auml;umt, auf die er keinen Anspruch hat. Dieses Verhalten war geeignet, dass f&uuml;r die Fortsetzung des Arbeitsverh&auml;ltnisses notwendige Vertrauen des Arbeitgebers zu zerst&ouml;ren. Eine Hinnahme dieses Fehlverhaltens durch den Arbeitgeber war auch f&uuml;r den Mitarbeiter - erkennbar - offensichtlich ausgeschlossen.</p> <p> <em>LAG Rheinland-Pfalz, Urteil vom 27.10.2011, Az. 10 Sa 309/11 (Nichtzulassungsbeschwerde zum BAG eingelegt unter Az. 4 AZN 224/12)</em></p> <p> &nbsp;</p>

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Intergerma Roadshow

<p> Zwischen dem 20. und 29. M&auml;rz tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Gesch&auml;ftsreisen durch f&uuml;nf deutsche Metropolen (20.03. D&uuml;sseldorf/Neuss, 21.03. M&uuml;nchen, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow &bdquo;Specialist&#39;s Forum 2012&ldquo; stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Gesch&auml;ftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fu&szlig;abdruck der gastgebenden H&auml;user durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung f&uuml;r das &bdquo;Specialist&#39;s Forum&ldquo; durchgef&uuml;hrt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden &ndash; beispielsweise unterst&uuml;tzt das Forum ein nach dem &bdquo;Golden Standard&ldquo; zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegeb&uuml;hr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vortr&auml;gen und Terminen gibt es unter intergerma.de. &nbsp;</p>

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Die Freiheit geb' ich dir

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Auf Maß für Gewerbekunden

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. 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Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>