Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

Künstliche Intelligenz (KI) kann weit mehr als nur hübsche Bilder oder fehlerfreie E-Mails zusammenstellen. Flottenmanager können beispielsweise dank der Technologie bares Geld sparen und gleichzeitig die Verkehrssicherheit erhöhen. Wie das geht, erklärt Fabian Seithel, Associate Vice President, EMEA Sales and Business Development bei Geotab.

Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

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Mit KI zu mehr Effizienz und Sicherheit: Wie intelligente Telematik das Flottenmanagement revolutioniert

Der Einsatz künstlicher Intelligenz ist aktuell ein wichtiger Bestandteil von Kostensenkungsstrategien. Gerade in der vernetzten Logistik setzt KI-Technologie neue Standards, was die Erwartungshaltung im Management entsprechend anhebt. Wie eine aktuelle Studie von Deloitte zeigt, erwarten Führungskräfte, dass die Einführung von KI innerhalb von drei Jahren signifikante Veränderungen im Unternehmen bewirkt. Dabei liegt ihr Fokus vor allem darauf, effizientere Prozesse zu schaffen, die Produktivität zu steigern sowie damit verbundene Kosten zu senken. Neben der Effizienzsteigerung zeigt KI in der Telematik und im Transportwesen aber auch Fortschritte bei der Fahrer- und Fahrzeugsicherheit.

Verkehrssicherheit durch Datenintelligenz

KI kann unter anderem dazu verwendet werden, die Verkehrssicherheit durch Datenintelligenz und Insights zu verbessern. Technologien wie maschinelles Lernen und generative KI können nicht nur die Produktivität und Effizienz von Flotten steigern , sondern auch deren Sicherheit. Beispielsweise ermöglicht die Nutzung von Benchmarking-Daten das Messen der Fahrzeugperformance und die Klassifizierung von Kollisionen. Kompressionsalgorithmen beschleunigen die Verarbeitung und Analyse von Big Data, wodurch diese schneller und leichter zugänglich werden. Bei automatisierten Sicherheits-Benchmarkings bewertet KI die Leistung von Fahrzeugen im Vergleich zu anderen und überprüft Sicherheits- sowie Effizienzstandards auf Basis von Millionen von Fahrzeugdatenpunkten. KI-gestützte Tools erkennen zudem Kollisionsmuster und klassifizieren die Schwere von Unfällen, was fundierte Entscheidungen nach einem Vorfall ermöglicht. Neben der Datenerfassung kann auch analysiert werden, warum bestimmte Ereignisse eintreten. Dabei werden Fahrverhalten, Wetterbedingungen und andere externe Faktoren berücksichtigt, um Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern. Durch die innovative Nutzung von Daten und KI kann die Verkehrssicherheit erhöht und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit von Flotten optimiert werden.

Prävention statt Reaktion

Flotten, die KI-basierte Sicherheitslösungen nutzen, haben 2023 weltweit eine geringere Unfallrate im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Dies geht aus dem aktuellen „State of Commercial Transportation Report“ von Geotab hervor. Unfälle von Flottenfahrzeugen verursachen hohe Kosten durch Fahrzeugreparaturen, Versicherungsprämien und Betriebsunterbrechungen, ganz zu schweigen von im schlimmsten Fall verletzten Mitarbeitern. Vorsorge ist die beste Möglichkeit, um Schäden und damit teure Betriebsunterbrechungen zu vermeiden.

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Im Rahmen von Geotab Ace entwickelte Geotab modernste Methoden, um die Sicherheit und Effizienz  zu priorisieren. Die Lösung ist die erste vollständig integrierte Telematik-KI der Branche, ist direkt über die MyGeotab-Plattform verfügbar und liefert angepasste, vertrauenswürdige Einblicke in Flottendaten durch ein einfaches Frage-Antwort-System. Dies eröffnet neuen Nutzern, die eventuell noch nicht mit der Plattform vertraut sind, einen einfacheren Zugang zu Daten und demokratisiert so Insights für alle Benutzer.

Dank ihrer Fähigkeit, große Datenmengen zu analysieren, ermöglicht KI völlig neue Unfallpräventionsmaßnahmen. Ausgehend von der genauen Aufzeichnung historischer Daten lassen sich somit Risiken für Unfälle erkennen und Logistikunternehmen können die Insights nutzen, um entsprechende Präventionspläne zu entwickeln. Beispielsweise können neuralgische Unfallschwerpunkte identifiziert und in der zukünftigen Routenplanung vermieden werden oder Schulungen für Fahrer angeboten werden, die durch einen gefährlichen oder unsicheren Fahrstil auffallen.

Sollte es doch zu einem Vorfall kommen, ermöglicht die heutige Technologie die präzise Erfassung und Analyse von Unfällen in nahezu Echtzeit. Das wiederum führt zu schnelleren Reaktionen von Flottenmanagern und Fahrern,  besseren präventiven Maßnahmen, der Reduktion falscher Berichte und Identifizierung von Hochrisikobereichen. KI und maschinelles Lernen ermöglichen eine schnelle und detaillierte Erkennung von Kollisionen, sowie  Benachrichtigungen, was zu schnelleren Reaktionszeiten für Flottenmanager führt. Dies trägt wiederum dazu bei, Schäden zu minimieren, Ausfallzeiten zu reduzieren und Kosten zu senken. KI verarbeitet nicht nur große Datenmengen und automatisiert Aufgaben, sondern liefert auch Analysen, die Trends aufzeigen und helfen, Risiken zu antizipieren und zu mindern, bevor es zu Kollisionen kommt.

Fazit

Durch den Einsatz intelligenter Telematiklösungen können Unternehmen nicht nur die Verkehrssicherheit verbessern, sondern auch signifikante Einsparungen bei Reparaturen, Versicherungen und Betriebsunterbrechungen erzielen. Der aktuelle Einsatz von KI ermöglicht eine präzise Kollisionserkennung und -vermeidung, wodurch Flotten weltweit geringere Unfallraten erzielen konnten. Die Kombination aus fortschrittlicher Datenanalyse, prädiktiven Analysen und Echtzeitüberwachung führt zu optimierten Sicherheitsstandards und einer verbesserten Flottenproduktivität. Unternehmen, die auf KI-gestützte Telematik setzen, können somit ihre Sicherheits- und Effizienzziele erreichen  und gleichzeitig ihre Betriebskosten senken.

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Jaguar XF Sportbrake - der elegante Luxuslaster

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/JAGUARXFSPORTBRAKE29F07kl.jpg" style="width: 250px; height: 156px; " /></p> <p> <strong>Jaguar stellt seiner erfolgreichen Sportlimousine XF ab kommenden Herbst einen ebenso eleganten wie variabel nutzbaren Sportkombi zur Seite. </strong><strong>Der XF Sportbrake verbindet au&szlig;ergew&ouml;hnliches Design und innovative Technik mit einem gro&szlig;z&uuml;gigen, flexiblen Raumangebot und einem Laderaumvolumen von bis zu 1.675 Liter. Drei hochm</strong><strong>oderne und effiziente Turbodieselmotoren sorgen f&uuml;r zugleich z&uuml;gigen wie verbrauchsarmen Vortrieb. Neben einem 2,2 Liter Vierzylinder mit innovativer Stopp/Start-Technologie stehen zwei 3,0-Liter-V6-Selbstz&uuml;nder mit 177 kW (240 PS) und 202 kW (275 PS) zur Verf&uuml;gung, die auch die Leistungserwartungen sehr ambitionierter Fahrer erf&uuml;llen. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft &uuml;ber eine Achtstufen-Automatik von ZF auf die Hinterr&auml;der. Eine Luftfederung an der Hinterachse garantiert eine hohe Fahrdynamik selbst bei voller Beladung. Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</strong></p> <p> Der neue Jaguar XF Sportbrake &uuml;bernimmt die Kernwerte der coup&eacute;artig geformten XF Limousine &ndash; wie moderner britischer Luxus, kraftvolle Eleganz und ein dynamisches Fahrerlebnis &ndash; und erweitert sie um die Tugenden Praktikabilit&auml;t und Vielseitigkeit.</p> <p> Die im Vergleich zur Jaguar XF Limousine vorgenommenen &Auml;nderungen am Exterieur beginnen ab der B-S&auml;ule. Die Choreographie zwischen flie&szlig;ender Fenstergraphik, ansteigender G&uuml;rtellinie und leicht erh&ouml;htem Dach f&uuml;hrt zu einem dynamischen, muskul&ouml;sen Auftritt sowie eine um 48 Millimeter erh&ouml;hte Kopffreiheit im Fond.</p> <p> Die f&uuml;r einen Jaguar typische Seitenfenster-Graphik pr&auml;sentiert sich beim XF Sportbrake in ihrer elegantesten, weil gestrecktesten Form. Sie ist wie eine Bogensehne nach hinten gespannt und wird durch eine hochglanzpolierte Chromleiste weiter akzentuiert.</p> <p> Die geschickte Verkn&uuml;pfung der nach unten ziehenden Fenster- und der aufsteigenden Schulterlinie betont nicht allein die starken H&uuml;ften des Jaguar XF Sportbrake. Zugleich l&auml;sst sie die hintere Dachpartie betont elegant in Richtung Heckabschluss abfallen.</p> <p> <strong>Schwarz eingef&auml;rbte D-S&auml;ulen</strong><strong>erzeugen Effekt der Rundumverglasung</strong></p> <p> Der Eindruck von flie&szlig;enden &Uuml;berg&auml;ngen wird durch gl&auml;nzend schwarz gef&auml;rbte D-S&auml;ulen noch verst&auml;rkt. Sie erwecken zusammen mit der dunkel get&ouml;nten Heckscheibe die Illusion einer rundum f&uuml;hrenden, ununterbrochenen Glaspartie. Bei diesem cleveren Kunstgriff lie&szlig;en sich die Jaguar Designer von den Aufbauten von Luxusyachten inspirieren.</p> <p> Die Geh&auml;use der waagerechten R&uuml;ckleuchten beherbergen LED-Eins&auml;tze f&uuml;r das Brems-, R&uuml;ck- und Blinkerlicht. Durch die Form, mit der sie die horizontale Chromzierleiste einfassen, unterstreichen sie den soliden Stand des Jaguar XF Sportbrake auf der Hinterachse. Jaguar wird den neuen XF Sportbrake mit zwei optionalen Zusatzpaketen anbieten. Das Aerodynamic-Pack besteht aus einem tiefer heruntergezogenen Frontsto&szlig;f&auml;nger mit schwarzer K&uuml;hlergrilleinfassung, formsch&ouml;nen Seitenschwellern, einer modifizierten Hecksch&uuml;rze sowie einem dem Serienmodell gegen&uuml;ber vergr&ouml;&szlig;erten Dachheckspoiler. Beim Black Pack werden alle sonst in Chrom gehaltenen Partien der Karosserie, wie zum Beispiel die Fensterrahmen oder die K&uuml;hlergrilleinfassung, durch ein schwarzes Finish ersetzt &ndash; einschlie&szlig;lich der Leichtmetallfelgen.</p> <p> Trotz des Design-getriebenen Ansatzes bei der Gestaltung des Exterieurs verlor Jaguar die Zielvorgabe einer maximalen Praktikabilit&auml;t nicht aus den Augen. Daher kommt f&uuml;r den Jaguar XF Sportbrake unter anderen eine komplett neue R&uuml;ckbank zum Einsatz. Sie bietet gen&uuml;gend Platz f&uuml;r bis zu drei Personen und verf&uuml;gt &uuml;ber eine 60:40-Teilung.</p> <p> <strong>Ladevolumen mit einem Handgriff auf 1.675 Liter zu vergr&ouml;&szlig;ern</strong></p> <p> &Uuml;ber Zughebel lassen sich die hinteren Sitzh&auml;lften im Handumdrehen umlegen &ndash; dann entsteht eine komplett ebene, 1.970 Millimeter lange Ladezone mit einem Volumen von 1.675 Liter. Wie praktisch die Ladefl&auml;che des Jaguar XF Sportbrake zu nutzen ist, zeigt auch die Breite von 1.064 Millimeter &ndash; sie erm&ouml;glicht zum Beispiel das komfortable Verstauen von Golfbags. Die Heckt&uuml;r besitzt eine Zuziehautomatik; auf Wunsch ist eine elektrische &Ouml;ffnungs- und Schlie&szlig;funktion erh&auml;ltlich.</p> <p> Die Praxistauglichkeit des Laderaums wird zus&auml;tzlich durch ein System von Laderaumschienen erweitert. Sie erlauben das schnelle Montieren von optionalen Netzen oder l&auml;ngs verschiebbaren, flexiblen Halteleisten.</p> <p> Derweil pr&auml;sentiert sich auch das Cockpit des Jaguar XF Sportbrake in einer Mischung aus moderner Eleganz und hoher Funktionalit&auml;t. Die Bedientasten erhielten ein neues mattschwarzes Finish in &bdquo;soft-touch&ldquo;-Anmutung sowie eine durchgehende Beleuchtung in einem weichen Phosphor-Blau. Das Metallic-Aurora-Finish f&uuml;r die Mehrheit der Zierelemente wird um Paneele in Aluminium und Holz oder Karbon erg&auml;nzt. Noch st&auml;rker ausgeformte Vordersitze deuten das Leistungspotential des Jaguar XF Sportbrake an.</p> <p> <strong>Kraftvolle Turbodiesel und Achtstufen-Automatik von ZF</strong></p> <p> F&uuml;r die standesgem&auml;&szlig;eMotorisierung des Jaguar XF Sportbrake sorgen drei kraftvolle Turbodiesel-Motoren. Der Vierzylinder-Motor im Modell 2.2 D ist mit dem Intelligent Stop/ Start-System gekoppelt, das entscheidend zum extrem niedrigen Verbrauch dieses sparsamsten Modells in der Jaguar Geschichte beitr&auml;gt.</p> <p> Beim 3,0 Liter gro&szlig;en V6-Selbstz&uuml;nder haben Kunden die Wahl zwischen zwei Leistungsstufen. Neben der Variante mit 177 kW (240 PS) gl&auml;nzt das Topmodell 3.0 L Diesel &bdquo;S&ldquo; mit einer Nennleistung von 202 kW (275 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm. In allen F&auml;llen gelangt die Kraft der Triebwerke &uuml;ber eine Achtstufen-Wandlerautomatik von ZF auf die Hinterachse. Schaltwippen am Lenkrad erlauben auf Wunsch das manuelle Wechseln der G&auml;nge.</p> <p> Ist der Jaguar XF Sportbrake mit einer Anh&auml;ngerkupplung best&uuml;ckt, tritt bei Bedarf eine Anh&auml;ngerspurstabilisierung in Aktion. Sie erkennt &uuml;ber die ESP-Sensoren Schlingerbewegungen des H&auml;ngers und unterbindet sie durch gezielte Bremseingriffe am Zugfahrzeug.</p> <p> <strong>Luftfederung erm&ouml;glicht Niveauregulierung an der Hinterachse</strong></p> <p> Ab Werk r&uuml;stet Jaguar dar&uuml;ber hinaus alle XF Sportbrake an der Hinterachse mit einer selbst nivellierenden Luftfederung aus. Das System sichert dem Sportkombi die gleichen dynamischen Qualit&auml;ten wie der Limousine und &ndash; dank automatischer Niveauregulierung &ndash; auch bei voller Beladung eine stets waagerechte Lage des Aufbaus.</p> <p> Zus&auml;tzlich sind die Jaguar XF Sportbrake Modelle mit Adaptive Dynamics, dem adaptiven Fahrwerk von Jaguar, erh&auml;ltlich. Es arbeitet mit fein ansprechenden &bdquo;aktiven&ldquo; D&auml;mpfern, die sich auf Basis von Daten zu Karosseriebewegung, Lenkung und Abrollverhaltenbis zu 500 Mal in der Sekunde dem Stra&szlig;enzustand und Fahrstil anpassen, was eine optimale Balance zwischen Komfort bei niedrigem Tempo und pr&auml;zisem Handling bei hohem Tempo erm&ouml;glicht.</p> <p> Der Jaguar XF Sportbrake wird im Herbst bei den deutschen Jaguar Vertragspartnern eingef&uuml;hrt.</p>

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Opel Ampera: Bestelleingang übertrifft Erwartungen

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/opelampera.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> - Bereits knapp 7.000 Bestellungen in Europa<br /> - Verkaufsziel von 10.000 Einheiten f&uuml;r 2012 im Plan<br /> - Auslieferungen an Kunden erfolgen plangem&auml;&szlig;</p> <p> <br /> Opel hat bereits knapp 7.000 Bestellungen f&uuml;r sein vielfach ausgezeichnetes Elektrofahrzeug Ampera erhalten. Diese neueste Bestellzahl &uuml;bertrifft selbst die optimistischsten Erwartungen des Unternehmens zu diesem Zeitpunkt und zeigt, dass der Opel Ampera die Vorreiterrolle f&uuml;r Elektromobilit&auml;t &uuml;bernommen hat.</p> <p> &bdquo;Wir sind &auml;u&szlig;erst zufrieden mit der andauernden Nachfrage f&uuml;r unseren Ampera&ldquo;, erkl&auml;rt Enno Fuchs, E-Mobility Director der Adam Opel AG. &bdquo;Diese zeigt klar, dass unser Verkaufsziel f&uuml;r 2012 von 10.000 Einheiten schon jetzt in greifbarer N&auml;he liegt.&ldquo;</p> <p> Die Auslieferungen an Kunden, die im Februar starteten, erfolgen weiter nach Plan. Der Ampera erfreut sich nicht nur gro&szlig;er Beliebtheit bei den K&auml;ufern, er hat auch bereits rund 30 Preise gewonnen und ist unter den Finalisten f&uuml;r den Titel &bdquo;Car of the Year 2012&ldquo;. K&uuml;rzlich hat der Opel Ampera zudem von Euro-NCAP die maximale Wertung von f&uuml;nf Sternen f&uuml;r Fahrzeugsicherheit erhalten.</p> <p> Revolution&auml;re Technologie</p> <p> Der Opel Ampera ist dank seines Reichweitenverl&auml;ngerers das erste Elektroauto ohne batteriebedingte Reichweitenbeschr&auml;nkung. Die R&auml;der des Ampera werden stets elektrisch angetrieben. Ein Lithium-Ionen-Akku mit 16 kWh Kapazit&auml;t versorgt den 111 kW/150 PS starken Elektromotor mit Energie. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen</p> <p> lassen sich bei voller Batterieladung 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit v&ouml;llig emissionsfrei zur&uuml;cklegen. Das elektrische Antriebssystem des Ampera bietet ein Drehmoment von 370 Newtonmetern, die direkt zur Verf&uuml;gung stehen und eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in rund neun Sekunden erm&ouml;glichen. Die H&ouml;chstgeschwindigkeit betr&auml;gt 161 km/h.&nbsp;</p>

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Auf Maß für Gewerbekunden

<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienm&auml;&szlig;iges Navigationssystem ab Werk nun auch f&uuml;r Basis-Modelle verf&uuml;gbar&nbsp;</strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>G&uuml;nstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle f&uuml;r den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und gr&ouml;&szlig;erer Fuhrparks, die nach g&uuml;nstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf n&uuml;tzliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So geh&ouml;rt beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom&reg;-Technologie, integrierter Bluetooth&reg;-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll gro&szlig;en Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierf&auml;hig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verh&auml;ltnis zus&auml;tzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt f&uuml;r Dienstwagen-Nutzer ist der serienm&auml;&szlig;ige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die &bdquo;Business-Line&ldquo;-Modelle basieren auf dem Niveau &bdquo;Center-Line&ldquo;, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung f&uuml;r das Audio-System, die Gep&auml;ckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelst&uuml;tze am Fahrersitz bereits zum Standard geh&ouml;ren &mdash; und somit die Grundbed&uuml;rfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstz&uuml;ndern gew&auml;hlt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verf&uuml;gung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verf&uuml;gbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift &bdquo;Flottenmanagement&ldquo; im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise f&uuml;r die neue &bdquo;Business-Line&ldquo; starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>

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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark

<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radst&auml;nden und zwei Dachh&ouml;hen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> &middot;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, F&uuml;nf- oder Siebensitzer</p> <p> &nbsp;</p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere L&ouml;sungen im Segment der kompakten Transporter. Sie pr&auml;sentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit h&ouml;chstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radst&auml;nde (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtl&auml;ngen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachh&ouml;hen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verf&uuml;gung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in f&uuml;nf- oder siebensitziger Ausf&uuml;hrung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> F&uuml;r leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erh&auml;ltliche, seitliche Schiebet&uuml;ren. Die Pkw-Version verf&uuml;gt serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber zwei Schiebet&uuml;ren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelfl&uuml;gelt&uuml;r erh&auml;ltlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zus&auml;tzlich eine hintere Dachklappe &ndash; beispielsweise f&uuml;r den Transport von Leitern &ndash; installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Ma&szlig;en </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen au&szlig;er Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das gr&ouml;&szlig;te Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenh&ouml;he (54,5 cm) sowie das Spektrum m&ouml;glicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die &Ouml;ffnungsbreite der Schiebet&uuml;r z&auml;hlt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils gr&ouml;&szlig;te Ladel&auml;nge, -h&ouml;he und -breite zwischen den Radk&auml;sten.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausf&uuml;hrungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsm&auml;&szlig;igen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisg&uuml;nstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die st&auml;rkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausf&uuml;hrung mit automatisiertem F&uuml;nfgang-Schaltgetriebe &bdquo;Easytronic&ldquo; verf&uuml;gbar ist.</p> <p> F&uuml;r alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verf&uuml;gung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit g&uuml;nstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten &ndash; wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise m&uuml;ssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal j&auml;hrlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine h&ouml;hen- und l&auml;ngsverstellbare Lenks&auml;ule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit H&ouml;henverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verf&uuml;gbaren Optionen z&auml;hlen je nach Ausf&uuml;hrung Elemente wie eine Fernbedienung f&uuml;r die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Au&szlig;erdem verf&uuml;gen alle Combo Pkw serienm&auml;&szlig;ig &uuml;ber ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bew&auml;hrter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Dobl&ograve; des Kooperationspartners Fiat (&bdquo;International Van oft the Year 2011&ldquo;) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand gro&szlig;en Anklang &ndash; bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorg&auml;nger des neuen Combo in vielen M&auml;rkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb &bdquo;International Van of the Year&ldquo; bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der &bdquo;Auto Bild&ldquo;.</p>

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Sixt Leasing startet Offensive bei der Fahrzeugwartung

<p> &bull; Exklusives Angebot f&uuml;r Neukunden: Preisnachlass von 50 Prozent auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;<br /> &bull; Laufzeit der Aktion bis 31. Dezember 2011<br /> &nbsp;<br /> Servicestandards rauf, Fuhrparkkosten runter:Neukunden profitieren bei Sixt Leasing ab sofort von exklusiven Konditionen f&uuml;r ein umfassendes Dienstleistungsangebot rund um die Fahrzeugwartung. F&uuml;r jede Bestellung bis einschlie&szlig;lich Dezember 2011 erhalten Neukunden mit einem Fuhrpark von mindestens 20 Fahrzeugen 50% Rabatt auf die Full-Service-Pauschale Wartung und Verschlei&szlig;. Damit sind s&auml;mtliche Wartungs- und Verschlei&szlig;reparaturen nach Vorgaben der Fahrzeughersteller, darunter auch Garantie- und Gew&auml;hrleistungsreparaturen sowie Inspektionen, abgedeckt. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Neben den klaren Kostenvorteilen profitieren die Kunden zudem von den Mehrwerten des innovativen Sixt ServicePlus-Konzeptes, welches elementarer<br /> Bestandteil der Offensive ist. Sixt Leasing &uuml;bernimmt dabei unentgeltlich s&auml;mtliche Terminvereinbarungen f&uuml;r die Nutzer im Sixt Hersteller- Kooperationsnetzwerk und schafft damit auf Kundenseite klare Prozess- und Servicevorteile. Mehr als 2.600 anerkannte und gepr&uuml;fte&nbsp; Partnerwerkst&auml;tten bieten dem Kunden erstklassigen Service sowie nach Verf&uuml;gbarkeit Zusatzleistungen ohne Mehrkosten. Hierzu z&auml;hlen beispielsweise ein kostenloser Hol- und Bringservice sowie die Innen- und Au&szlig;enreinigung des Fahrzeugs ohne Aufpreis. &nbsp;<br /> &nbsp;<br /> Sixt Leasing ist bis dato die einzige Leasinggesellschaft in Deutschland, die einen derart preiswerten und umfassenden Wartungsservice hersteller&uuml;bergreifend anbietet. Fuhrparkmanager k&ouml;nnen Sixt ServicePlus also unabh&auml;ngig davon nutzen, welche Fahrzeugmarken in der Flotte des Unternehmens vertreten sind.<br /> &nbsp;<br /> Mark Thielenhaus, Vorstand Sixt Leasing AG: &bdquo;Diese Serviceaktion f&uuml;r Neukunden ist typisch Sixt und hebt sich deutlich von Wettbewerbsangeboten<br /> ab. Wir nutzen alle M&ouml;glichkeiten, um die Servicequalit&auml;t zu erh&ouml;hen und die Mobilit&auml;tskosten unserer Kunden zu senken. Neben dem umfassenden<br /> Leistungsangebot von Sixt ServicePlus bringt insbesondere auch die Herstellerunabh&auml;ngigkeit von Sixt Leasing klare Vorteile f&uuml;r unsere Kunden.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> <br /> &nbsp;</p>