„Diese Vereinbarung ist Teil der Beschaffung von Schlüsselrohstoffen und steht im Einklang mit unserem Bedarf an Batteriepacks für elektrifizierte Fahrzeuge", sagte Stellantis CEO Carlos Tavares. „Wir bauen weiter an einer neuen globale Wertschöpfungskette mit hervorragenden Partnern, um unsere globale Strategie zu unterstützen und unser Engagement als Branchenführer im Klimaschutz voranzutreiben. Wir werden bis 2038 Netto-Null-CO2-Emissionen erreichen und damit vor dem Wettbewerb. 

Im Rahmen seines Strategieplans Dare Forward 2030 hatte Stellantis angekündigt, bis 2030 einen Absatzanteil von 100% batterieelektrischen Personenkraftwagen (BEV) in Europa und von 50% bei Personenkraftwagen und Nutzfahrzeugen in den Vereinigten Staaten zu erreichen. Um seinen Kundinnen und Kunden eine saubere, sichere und erschwingliche Mobilität anzubieten, plant Stellantis, bis zum Jahr 2025 mehr als 30 Milliarden Euro in die Elektrifizierung und Softwareentwicklung zu investieren. Gleichzeitig will das Unternehmen weiterhin 30 Prozent effizienter als die Branche sein, was die Gesamtinvestitionen und F&E-Ausgaben im Verhältnis zum Umsatz betrifft. 

Terrafame betreibt in Finnland eine der weltweit größten Batteriechemie-Anlagen für Elektrofahrzeug-Batterien. Mit einem integrierten Produktionsprozess, der in der eigenen Mine beginnt und mit Batteriechemikalien an einem Industriestandort endet, ist die Produktion von Terrafame vollständig rückverfolgbar. Darüber hinaus gehört der CO2-Fußabdruck des von Terrafame hergestellten Nickelsulfats aufgrund der einzigartigen Produktionstechnologie zu den kleinsten der Branche.

„Die Zusammenarbeit mit Branchenführern wie Stellantis stärkt die Position von Terrafame als wichtigem Partner für Batteriechemikalien in der europäischen Automobilindustrie", sagte Joni Lukkaroinen, CEO von Terrafame. „In diesen herausfordernden Zeiten gibt es ganz eindeutig eine starke Nachfrage nach nachhaltig und transparent produzierten Batteriechemikalien, die in Europa und für Europa hergestellt werden. Wir sind stolz darauf, unseren Teil zur Dekarbonisierung der europäischen Mobilität und zur Steigerung der Effizienz der europäischen Automobilindustrie beizutragen."