Bedarfsorientiertes Lademanagement
<p>Das Flensburger Unternehmen IO-Dynamics entwickelt mit seinem Produkt IO-ELON ein datenbasiertes Lademanagement für Elektroautoflotten. Betreiber elektrischer Fuhrparks sind mit hohen Kosten und Schwierigkeiten konfrontiert. So führen nicht abgestimmte Ladevorgänge zu einem ungünstigen Zeitmanagement, zu Anschlussüberlastungen oder im schlimmsten Fall zu technischen Schäden der Fahrzeugbatterie. Zudem ist der exakte Ladestand nicht einsehbar, sodass die Ladedauer nicht genau abgeschätzt werden kann, was dazu führt, dass die Elektrofahrzeuge nicht einsatzbereit sind, wenn der Betrieb es verlangt. Mit Echtzeitdaten aus jedem Fahrzeug kann diesen Problemen jedoch entgegengewirkt werden. Diese ermöglichen es, Ladevorgänge so zu steuern, dass zu jeder Zeit optimal und ausreichend geladene Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Ein Telematik-Modul erhebt Daten, wie den aktuellen Ladestand, die Ladeleistung oder die Batteriegesundheit, welche dann von der Cloudsoftware verarbeitet werden. Durch den einzigartigen Ladealgorithmus wird ein optimaler Fahr- und Ladeplan berechnet, wobei alle Ladesäulen des Standorts automatisch gesteuert werden. Die Software des Startups bietet zudem noch weitere Funktionen, z. B. Plug&Charge, Peak-Shaving, Batterie- Lifetime-Optimierung und prognosebasiertes Solarladen.</p>
HERAUSFORDERUNGEN FÜR UNTERNEHMEN MIT ELEKTROFLOTTEN
Unternehmen, die eine Elektroflotte aufbauen möchten oder bereits in Betrieb haben sind mit hohen Kosten und Herausforderungen konfrontiert. So führen nicht abgestimmte Ladevorgänge zu einem ungünstigen Zeitmanagement, zu Anschlussüberlastungen oder im schlimmsten Fall zu technischen Schäden der Fahrzeugbatterie. Auch die „Reichweitenangst“ ist ein Thema: Mitarbeiter verlieren wertvolle Zeit durch Unwissenheit des Ladestands und der Ladedauer, was dazu führt, dass Elektrofahrzeuge nicht einsatzbereit sind, wenn der Betrieb es verlangt. Unternehmen mit integrierten PV-Anlagen können ihren selbsterzeugten Strom nicht optimal nutzen, da Ladevorgänge und Schwankungen von Wind und Sonne nicht im Einklang stehen. Hinzu kommt, dass die Abrechnung schwierig wird, wenn es z.B. um das private Aufladen von Firmenwagen geht. Der Schlüssel zur Lösung dieser Probleme liegt in der Verarbeitung der Fahrzeug-Echtzeitdaten, welche die Software des Unternehmens verarbeitet. Diese bietet für Unternehmen mit eigenem Elektrofuhrpark einen echten Mehrwert, denn IO-ELON verbindet Flotten- und Lademanagement in idealer Weise.
DAS PRODUKT IO-ELON
IO-ELON ist ein fahrzeugdatenbasiertes Flottenlademanagement für Elektroautos, welches mithilfe von Telematik-Daten intelligentes Lademanagement („Smart Charging“) und Flottenmanagement revolutioniert. Eine Cloud-Software bildet den Kern des Produkts, welche die Energieverteilung auf die Fuhrparkfahrzeuge übernimmt. Unterschiedliche Daten, z.B. aus Telematik-Modulen in den Fahrzeugen und weitere Quellen werden in der IO-ELON Cloud aggregiert und verarbeitet. Durch die Verknüpfung der Informationen aus dem Fahrzeug mit den Daten über das Stromnetz entsteht auf digitalem Wege eine Kopplung der Sektoren Energie und Mobilität. Durch gezieltes Verschieben von Ladevorgängen können die Elektrofahrzeuge an die Kapazitätsgrenzen des Stromnetzes und die Schwankungen erneuerbarer Energien angepasst werden. Auf diese Weise können Flottenbetreiber als auch Energieversorger von Kosteneinsparungen profitieren.
Sicherheit beim Einsatz von Elektrofahrzeugen:
- Fahrzeug- und Batteriestatus werden erfasst und gespeichert.
- Gebäude-, Energie- und Fahrzeugdaten werden analysiert.
- Die Software gibt Befehle an die Ladesäulen zum Laden.
- Das Fahrzeug meldet, dass ausreichend geladen wurde.
- Das Fahrzeug ist startklar.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
IO-ELON ist modular aufgebaut, sodass die passenden Features für jeden Anwendungsfall individuell angepasst werden können. Somit wird immer der größte Mehrwert für den Anwender erreicht.
AUSGEWÄHLTE FUNKTIONEN VON IO-ELON
- Die Plug&Charge-Funktion ermöglicht eine automatische Authentifizierung mit der Ladesäule. Somit kann auf einen zusätzlichen Einbau eines RFID-Kartenlesegeräts in der Ladesäule verzichtet werden, sodass Kosten der Ladestation gesenkt werden können. Darüber hinaus erkennt IO-ELON den angeschlossenen Fahrzeugtyp und kann dadurch spezifische Besonderheiten beim Ladevorgang berücksichtigen.
- Monitoring der Elektromobilität: Alle erhobenen Daten von den Fahrzeugen und den Ladestationen sind transparent im Frontend der Software einsehbar. Der Ladestand, die Batteriegesundheit und aktuelle Fehlermeldungen sind für den Betrieb von Unternehmensflotten von besonderer Bedeutung.
- Durch Peak-Shaving und dynamisches Lademanagement, also durch das Verschieben von Ladevorgängen, können Lastspitzen verhindert und ein möglichst konstanter Lastgang am Netzanschluss gewährleistet werden.
- Energiemanagement: IO-ELON nutzt den Stromanschluss optimal aus und stimmt den Stromverbrauch des Fuhrparks mit dem Energiemanagement der Gebäude ab. Zusätzlich werden dem Energiemanagement die Informationen über Verbräuche über eine API bereitgestellt.
- Battery-Lifetime-Optimierung ermöglicht nicht nur eine Verlängerung der Lebensdauer der Fahrzeugbatterie, sondern auch eine frühzeitige Schadenserkennung des Akkus. So informiert IO-ELON den Nutzer über einen möglichen Schaden der Batterie bzw. eine unsachgemäße Anwendung sowie dahingehend, wie lang dieser Zustand schon besteht.
- Mittels des prognosebasierten Solarladens können Flottenbetreiber ihre PV-Anlage mit der Lademanagementsoftware verbinden. IO-ELON prognostiziert anhand von Wetterdaten die Höhe des Solarertrags und sorgt dafür, dass durch die Verschiebung des Ladevorgangs möglichst viel Strom aus erneuerbaren Energien geladen wird.
- Mit IO-ELON ist die Abrechnung, z.B. elektrischer Firmenwagen beim Arbeitnehmer Zuhause, kein Problem, denn über das Telematik-Modul wird jeder Ladevorgang aufgezeichnet. Auf diese Weise können Dauer des Ladevorgangs, die geladene Energie sowie die Kosten des Ladevorgangs eingesehen werden. Alle Ladevorgänge werden auf Basis von Börsenstrompreisen optimiert.
- Durch die Verwendung von Batteriespeichern können diese automatisch in die Ladezyklen integriert werden.
- V2G: Verfügen die Ladesäulen und die Elektrofahrzeuge über eine bidirektionale Ladefähigkeit, bietet die Software direkt die Möglichkeit, die Fahrzeuge netzdienlich zu entladen.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Innovation&Technik
Sonepar baut Ready to Charge mit neuem Bundle zur Komplettlösung aus
<p>Der Elektrogroßhändler Sonepar entwickelt sein Angebot im Bereich Ladeinfrastruktur konsequent weiter: Mit dem neuen Ready to Charge-Bundle bündelt das Unternehmen vorkonfigurierte Business-Ladestationen mit einer integrierten 24-monatigen Ladepunktlizenz zu einer Komplettlösung für Installation und Betrieb. Damit führt Sonepar Hardware, Aktivierung und Betreiber-Dashboard noch enger zusammen. Zum Auftakt sind Walther Electric und Mennekes die ersten Hardware-Partner, weitere Hersteller, darunter Hager, werden folgen.</p>
Innovation&Technik
Geotab integriert Polestar-Fahrzeuge in sein OEM-Telematiknetzwerk
<p>Geotab, Anbieter vernetzter Transportlösungen, gibt die Integration der OEM-Telematiklösung Polestar Fleet Telematics in seine Plattform bekannt. Damit erhalten gewerbliche Flottenbetreiber von Beginn an direkten Zugriff auf Polestar-Fahrzeugdaten – ohne zusätzliche Hardware oder Installationsaufwand. Die Lösung wurde gemeinsam mit Geotab und weiteren Telematikanbietern entwickelt und ermöglicht eine nahtlose Einbindung der Fahrzeuge in die MyGeotab Plattform. So können Flottenmanager die Fahrzeuge gemeinsam mit anderen Marken und Antriebsarten zentral verwalten.</p>
Innovation&Technik
KI-Sprachassistent Google Gemini zieht in Volvo Modelle ein
<p>Volvo Fahrer erhalten einen neuen Beifahrer: Nach der Premiere im neuen Volvo EX60 hält der KI-Sprachassistent Google Gemini nun schrittweise Einzug in die komplette Modellpalette des schwedischen Premium-Automobilherstellers. Volvo Cars und Google definieren damit neu, wie Nutzer mit ihrem Fahrzeug interagieren.</p>
Innovation&Technik
Infotainment der nächsten Generation: Hyundai „Pleos Connect“ definiert das Fahrerlebnis neu
<p>Die Hyundai Motor Group hat Pleos Connect vorgestellt, ein Infotainmentsystem der nächsten Generation, welches das Mobilitätserlebnis der Kunden grundlegend verändern soll. Als erster wichtiger Schritt der Transformation des Konzerns zu einem softwareorientierten Mobilitätsführer basiert Pleos Connect auf drei zentralen Entwicklungsprinzipien – Benutzerfreundlichkeit, Sicherheit und Offenheit –, und verbindet eine für mobile Endgeräte optimierte Nutzerumgebung mit fortschrittlicher künstlicher Intelligenz (KI), um so eine hoch skalierbare und intuitive Plattform zu schaffen. Das System wird durch Over-the-Air-Software-Updates (OTA) kontinuierlich um neue Funktionen und Leistungsverbesserungen erweitert.</p>
Innovation&Technik
Ohme und die Volkswagen Group Info Services AG schließen Partnerschaft in ganz Europa – für einfacheres und intelligenteres Laden zu Hause für E-Auto-Fahrer:innen
<p>Fahrer:innen ausgewählter Modelle von sechs Volkswagen-Konzernmarken können ab Mai dank einer neuen Integration von Ohme und der Volkswagen Group Info Services AG noch einfacher, intelligenter und günstiger zu Hause laden. Ohme und der Volkswagen-Konzern arbeiten bereits in Großbritannien und Irland zusammen. Die neue API-Anbindung an die Volkswagen Group Info Services AG erweitert diese Partnerschaft nun auf ganz Europa: Alle Ohme-Nutzer:innen können ihr Fahrzeug mit der Ladestation koppeln und den Ladezustand nahezu in Echtzeit abrufen. Eingeschlossen sind Elektrofahrzeuge der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Škoda, SEAT, CUPRA und Audi.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Mazda CX-5 setzt neue Maßstäbe
<p> 4,6 Liter Kraftstoffverbrauch auf 100 Kilometern und CO2- Emissionen von 119 g/km – mit diesen Werten setzt der neue Mazda CX-5 Diesel europa- und weltweit Maßstäbe im Segment der Kompakt-SUV. Die jetzt vorliegenden offiziellen Daten aus der EG-Typgenehmigung bestätigen die exzellente Effizienz des CX-5 und der neu entwickelten SKYACTIV Technologien von Mazda. Die genannten Werte gelten für den neuen 2,2-Liter SKYACTIV-D Dieselmotor mit 110 kW/150 PS, Sechsgang-Schaltgetriebe und Frontantrieb. Aber der neue CX-5 Diesel ist nicht nur extrem effizient, sondern erfüllt aufgrund seines Rekord-Verdichtungsverhältnisses von nur 14,0:1 in allen Leistungs-, Antriebs- und Getriebeversionen bereits die Euro 6-Abgasnorm – und dies ohne eine zusätzliche Abgasnachbehandlung mittels SCR-System oder NOx-Speicherkatalysator.</p> <p> Für die 110 kW/150 PS-Allradversion (AWD) mit Sechsgang-Schaltgetriebe wurde ein Gesamtverbrauch von 5,2 Litern/100 km bei CO2-Emissionen von 136 g/km ermittelt, mit der neuentwickelten SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik und AWD steigt der Gesamtverbrauch des Diesels nur unwesentlich auf 5,5 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 144 g/km entspricht. Die stets in Verbindung mit Allradantrieb angebotene SKYACTIV-D Topmotorisierung mit 129 kW/175 PS erreicht im EU-Verbrauchszyklus die gleichen Gesamtverbrauchswerte wie die 110 kW/150 PS-Variante mit AWD, demnach 5,2 Liter/100 km (CO2-Emissionen 136 g/km) für die Version mit Sechsgang-Schaltgetriebe und 5,5 Liter/100 km (CO2-Ausstoß 144 g/km) für die Ausführung mit SKYACTIV-Drive-Sechsstufen-Automatik.In allen Varianten verfügt das Kompakt-SUV über das weiterentwickelte Start-Stopp-System i-stop, das Mazda beim CX-5 erstmals mit einem Dieselmotor kombiniert. </p>
Home
Hyundai erhöht Flexibilität des Kleinbusses
<p> </p> <blockquote type="cite"> <div link="#6B9F25" vlink="#B26B02"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;height:12px;"> <div> </div> </td> </tr> <tr> <td colspan="2" style="width:708px;"> <div> Hyundai Motor Deutschland sorgt für mehr Flexibilität im H-1 Travel. Dank einer Spezialvorrichtung, die nachträglich in das Fahrzeug integriert werden kann, wird die hintere Sitzbank des Kleinbusses künftig herausnehmbar. Damit reagiert Hyundai auf eine erhöhte Kundennachfrage in diesem Bereich. Der neue Bodenadapter wird ab dem 1. März für 1.990 Euro als Sonderausstattung für den H-1 Travel angeboten und ist ausschließlich in Deutschland erhältlich.</div> <div> </div> <div> Die neue Sitzbankadaption sorgt für mehr Nutzungsmöglichkeiten beim H-1 Travel und ist damit beispielsweise für Autovermietungen, Transportfirmen oder Familien interessant, weil sich das Ladevolumen des Fahrzeugs nach Bedarf erhöhen lässt. Beim Einbau des Systems wird eine Vorrichtung in den Boden eingelassen, die mit einem Stecksystem verbunden wird. Über drei zusätzlich mit einer Abdeckung gesicherte Schnellverschlüsse wird die Sitzreihe fixiert.</div> <div> </div> <div> Das Prinzip und die Teile, die für das Schnellwechselsystem verwendet werden, sind aus dem Flugzeugbau abgeleitet. Es genügt damit nicht nur einem ganz speziellen Sicherheitsanspruch, sondern verspricht auch eine hohe Strapazierfähigkeit und ein einfaches Handling. Von der Modellreihe H-1 Travel wurden 2011 weltweit 118.361 Einheiten verkauft. In Deutschland entfielen im vergangenen Jahr rund 1.348 Neuzulassungen auf den H-1 Travel.</div> </td> </tr> </tbody> </table> <div style="clear:both;"> </div> </div> </blockquote>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>
Artikel
Neuzugang
<p> A+, das Geschäftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erhältlich. Nutzer können mittels Fingerstreich durch sämtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Geschäftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verfügung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verfügung, im Querformat kann er auf zusätzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verfügung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert für den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zusätzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Geschäftsreisemanagement geben; Nutzer können auf Wunsch automatisch über neue Inhalte informiert werden.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000