Hyundai Motor Group stellt Wasserstoff-Vision 2040 vor

<p>Die Hyundai Motor Group hat auf dem heutigen globalen Online-Forum „Hydrogen Wave“ ihre Zukunftsvision einer weltweiten Wasserstoffgesellschaft präsentiert. Dabei stellte der Konzern seine Pläne vor, bis 2040 durch die Einführung neuer Technologien im Transportwesen und in anderen Sektoren zur Verbreitung des Energieträgers Wasserstoff beizutragen.</p>

Hyundai Motor Group stellt Wasserstoff-Vision 2040 vor

1 /1

Hyundai Motor Group stellt Wasserstoff-Vision 2040 vor

Die Gruppe unterstreicht damit ihr Engagement für saubere, nachhaltige Energie für alle Arten von Mobilität und erläutert ihre Pläne, die die Elektrifizierung aller neuen Nutzfahrzeugmodelle mit Brennstoffzellen- oder batterieelektrischem Antrieb sowie die Anwendung von Brennstoffzellensystemen für alle Modelle bis 2028 vorsehen. Mit dieser Strategie wird die Hyundai Motor Group eine Vorreiterrolle in der Nutzfahrzeugbranche einnehmen und dazu beitragen, eine nachhaltige, saubere Zukunft zu verwirklichen.

Der Vorsitzende der Hyundai Motor Group, Euisun Chung, und weitere Führungskräfte erläuterten die „Hydrogen Wave“-Vision auf dem Forum und zeigten die künftige Wasserstoffstrategie des Konzerns für Brennstoffzellensysteme und darauf basierende Mobilitätslösungen auf.

Ziel des Konzerns ist es unter anderem, seine Nutzfahrzeugpalette bis 2028 vollständig mit Brennstoffzellensystemen auszustatten, was ihn zum ersten globalen Mobilitätsanbieter machen soll, der diese Ambitionen im Nutzfahrzeugbereich verwirklicht und somit den Übergang zu einer nachhaltigen Mobilität weiter vorantreibt.

Konzern will Wasserstoff in allen Bereichen des Lebens einsetzen „Die Vision der Hyundai Motor Group ist es, die Energie von Wasserstoff in allen Bereichen des Lebens und der Industrie einzusetzen. Das Ziel ist es, Wasserstoff für jeden überall nutzbar zu machen“, sagte Chairman Chung auf dem Forum. „Wir wollen praktische Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Menschheit in allen Lebensbereichen anbieten und dazu beitragen, dass bis 2040 eine weltweite Wasserstoffgesellschaft entsteht.“

Im Anschluss an das Forum werden auf der „HydroVILLE“-Ausstellung in Goyang bei Seoul (Südkorea) die neu vorgestellten Konzepte präsentiert. Inspiriert vom Potenzial des sauberen Wasserstoffs zeigt die Ausstellung verschiedene Brennstoffzellenkonzepte für die zukünftige Mobilität und Energieerzeugung.

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

Hyundai Motor Group 1998 mit erstem BrennstoffzellenfahrzeugSeit der Entwicklung seines ersten Brennstoffzellen-Elektrofahrzeugs (FCEV) im Jahr 1998 bereitet sich der Konzern auf die Zukunftsmobilität mithilfe von Wasserstoff vor. Im Jahr 2013 wurde der Hyundai ix35 FCEV enthüllt, der die Tür zur Massenproduktion von Brennstoffzellenfahrzeugen öffnete. Im Jahr 2018 brachte das Unternehmen dann die nächste Generation des Brennstoffzellen-SUV NEXO* auf den Markt, gefolgt vom weltweit ersten schweren Brennstoffzellen-Lkw XCIENT Fuel Cell* im vergangenen Jahr.

Nun erweitert der Konzern sukzessive seine Angebote basierend auf Wasserstofftechnologien, um eine führende Rolle beim Aufbau einer nachhaltigen Zukunft zu spielen und die Abhängigkeit der Gesellschaft von fossilen Brennstoffen zu verringern. Nach zwei Jahrzehnten an der Spitze der Entwicklung der Brennstoffzellentechnologie sieht der Konzern diese für breitere Anwendungen in seinen Fahrzeugen sowie für weitere Mobilitäts- und verschiedene Energieanwendungen vor.

Nach Angaben des Hydrogen Council, einer globalen Initiative führender Energie-, Transport-, Industrie- und Investmentunternehmen, wird Wasserstoff bis 2050 etwa 18 Prozent des weltweiten Energiebedarfs ausmachen und ein Marktvolumen von 2,5 Billionen US-Dollar erreichen. Die Verbreitung von Wasserstoff als Energielieferant wird auch dazu beitragen, die CO2-Emissionen um mehr als sechs Milliarden Tonnen pro Jahr zu senken und gleichzeitig über 30 Millionen neue Arbeitsplätze zu schaffen.

Wasserstoff-Vision 2040 – Klimaneutralität durch einen Paradigmenwechsel im EnergiebereichDie Vision der Hyundai Motor Group besagt, dass die Wasserstoffenergie bis zum Jahr 2040 nicht nur für den Transport genutzt wird, sondern auch in weiteren Bereichen verschiedener Industrien und im privaten Umfeld Anwendung findet.

Auf dem „Hydrogen Wave“-Forum stellte die Hyundai Motor Group ihre Pläne vor, durch Anwendungen mit Wasserstofftechnologie aktiv auf den Klimawandel zu reagieren, beginnend mit dem Nutzfahrzeugsektor, der relativ große Mengen an CO2 ausstößt und im Vergleich zum PKW-Sektor längere Reichweiten benötigt. Künftig wird der Konzern alle neuen Nutzfahrzeuge wie Busse und schwere Lkw für den globalen Markt als brennstoffzellen- und batteriebetriebene Elektrofahrzeuge auf dem Markt anbieten. Bis 2028 will der Konzern der erste globale Mobilitätsanbieter sein, der sein Brennstoffzellensystem in allen serienmäßigen Nutzfahrzeugmodellen einsetzt.

Der Konzern hat bereits mit der Serienproduktion einer stark verbesserten Version des aktuellen Hyundai XCIENT Fuel Cell begonnen, dem ersten in Serie gefertigten Brennstoffzellen-Schwerlastkraftwagen der Welt. Außerdem entwickelt der Konzern eine Zugmaschine auf Basis des XCIENT Fuel Cell, die 2024 Markstart feiern soll. Auf dem „Hydrogen Wave“-Forum präsentierte die Hyundai Motor Group außerdem das Konzept „Trailer Drone“, ein wasserstoffbetriebenes Containertransportsystem, das völlig autonom arbeiten kann.

Durch die Entwicklung von wasserstoffbetriebenen Nutzfahrzeugen wird der Konzern die vollständige Umstellung der öffentlichen Verkehrs- und Logistiksysteme in Korea auf wasserstoffbasierte Lösungen vorantreiben – mit dem Ziel, weltweit Maßstäbe zu setzen.

Darüber hinaus wird sich die Gruppe mit ihren fortschrittlichen Brennstoffzellentechnologien der nächsten Generation auf den globalen Nutzfahrzeugmarkt – einschließlich dem europäischen, der derzeit 400.000 neue Einheiten pro Jahr umfasst – fokussieren. Der Konzern wird ein circa fünf bis sieben Meter langes Brennstoffzellen-PBV (Purpose Built Vehicle) entwickeln, das auf den globalen Markt für leichte Nutzfahrzeuge abzielt. Bis 2030 wird ein jährlicher Absatz von sieben Millionen Einheiten prognostiziert.

Brennstoffzellensysteme werden nicht nur in Fahrzeugen wie dem NEXO, dem Bus für Personenförderung ELEC CITY und dem XCIENT Fuel Cell Truck kommerziell genutzt, sondern haben auch das Potenzial, in verschiedenen Bereichen wie Hochleistungsfahrzeugen, städtischer Luftmobilität, Robotern, Flugzeugen und in großen Schiffen eingesetzt zu werden. Der Konzern wird zudem den Anwendungsbereich von Brennstoffzellensystemen und -technologien auf alle Bereiche des Energiesektors ausweiten, einschließlich der Bereitstellung von Strom und Wärme für Gebäude, städtische Energiequellen und Kraftwerke.

Um dieses Ziel zu erreichen, plant die Hyundai Motor Group die Einführung einer neuen Generation von Brennstoffzellensystemen zu einem attraktiveren Preis und mit erhöhtem Volumen bei zugleich noch besserer Haltbarkeit und Leistung. Durch kontinuierliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit konnten die Ingenieure der Hyundai Motor Group die Kosten für Brennstoffzellen in den letzten 20 Jahren um fast 98 Prozent senken. Dabei hat sich der Konzern zum Ziel gesetzt, bis 2030 Fahrzeuge mit Brennstoffzellentechnologie zu einem Preis anzubieten, der auf dem Niveau eines batterieelektrischen Fahrzeugs liegt.

Die Hyundai Motor Group investiert nicht nur kontinuierlich in die technologische Weiterentwicklung von Brennstoffzellensystemen, sondern auch in den Aufbau von Wasserstoff-Ökosystemen weltweit. Zugleich geht der Konzern in verschiedenen Geschäftsbereichen Partnerschaften mit anderen Organisationen und Regierungen ein, darunter aus den Branchen Luftfahrt, Schienenverkehr, Energie, Infrastruktur, Informations- und Kommunikationstechnik und anderen Dienstleistungssektoren.

Brennstoffzellensysteme der nächsten Generation Auf dem Wasserstoff-Forum präsentierte der Konzern eine Reihe neuer Brennstoffzellensysteme, darunter ein System der dritten Generation – eine leistungsstarke und effiziente Nachfolgeeinheit des Systems, das aktuell im Hyundai NEXO verbaut ist.

Das System befindet sich derzeit in der Entwicklungsphase und wird in zwei Varianten verfügbar sein, als 100 kW- und 200 kW-Version. Das 100-kW-System wurde im Vergleich zur aktuellen Generation um 70 Prozent verkleinert, um für verschiedene Fahrzeugtypen flexiblere Einsatzmöglichkeiten zu schaffen. Die 200-kW-Version ist ähnlich groß wie das bisherige System im Hyundai NEXO, bietet allerdings annähernd die doppelte Leistung.

Beim NEXO Brennstoffzellen-System der zweiten Generation, das seit 2018 zum Einsatz kommt, garantiert das Unternehmen eine Laufleistung von mindestens 5.000 Stunden und 160.000 Kilometern, was der Garantie eines Verbrennerfahrzeugs entspricht. Bei der Entwicklung der dritten Generation von Brennstoffzellensystemen strebt Hyundai eine garantierte Gesamtlaufleistung von 500.000 Kilometern für Pkw an.

Das neue System kann mehrere modulare 100-kW-Einheiten zusammenfassen, sodass durch deren Anordnung 500 kW bis 1 MW möglich werden – ideal für den Einsatz als Notstromsystem für große Schiffe oder IT-Unternehmen. Vorgestellt wird auch ein „Full-Flat“-Brennstoffzellensystem, das eine Höhe von lediglich 25 Zentimeter aufweist und somit für verschiedene Anwendungen wie in zweckgebundenen Spezialfahrzeugen (Purpose Built Vehicle, PBV), MPVs (Multi Purpose Vehicle), Bussen und Straßenbahnen eingesetzt werden kann.

Die Zukunft der Wasserstoffmobilität Im Rahmen der Hydrogen Wave wird auch die Vision des Konzerns für zukünftige Einsatzgebiete der Wasserstofftechnologie vorgestellt, die sich auf verschiedene Anwendungen erstreckt, von Notfall- und Rettungsdiensten über den autonomen Containertransport bis hin zu Hochleistungssportfahrzeugen.

Produktions-, Speicher- und Transportkomfort stellen wichtige Faktoren für die breite Anwendung und den Einsatz der Brennstoffzellentechnologie dar. Unter der speziellen Marke HTWO stellt der Konzern auch neue Konzepte für mobile Wasserstoffbetankungsanlagen vor.

Trailer Drone Das Konzeptfahrzeug „Trailer Drone“ ist ein wasserstoffbetriebenes Containertransportsystem, das völlig autonom arbeiten kann. Durch eine große Anzahl intelligent untergebrachter Wasserstofftanks, die auf das Fahrprofil abgestimmt sind, gewährleistet der flexible und effiziente „Trailer Drone“ mit einer einzigen Betankung eine mit bestehenden Containertransportsystemen vergleichbare Reichweite von mehr als 1.000 Kilometern.

Bei der Entwicklung der autonomen Fähigkeiten des Systems flossen die besonderen Anforderungen des Containertransports und die Funktionsweise von Containerterminals ein. Dabei mussten die Ingenieure die Art und Weise, wie sich ein Container bewegt, völlig neu definieren, was zum „Fuel Cell e-Bogie“ führte.

Fuel Cell e-BogieDer Begriff „Drehgestell“ (bogie) stammt aus der Eisenbahnindustrie. Drehgestelle sind Radträger, die unter jedem Zugwaggon sitzen. Das „Fuel Cell e-Bogie“ befindet sich demnach wie ein Eisenbahndrehgestell unter dem Container und fungiert als in sich geschlossenes System mit Brennstoffzellenantrieb und unabhängiger Vierradlenkung. Der „Trailer Drone“ besitzt zwei „Fuel Cell e-Bogie“-Systeme, die eine beispiellose Manövrierfähigkeit durch seitliche Bewegungen ermöglichen. Das Fahrzeug kann sich autonom durch Hafenanlagen und enge städtische Strukturen bewegen. Die Effizienz wird durch den „Clustermodus“ weiter gesteigert, der es mehreren „Trailer-Drohnen“ ermöglicht, sich gemeinsam dicht hintereinander (Platooning) fortzubewegen.

Das „Fuel Cell e-Bogie“ ist nicht nur für das „Trailer Drone“-Konzept geeignet, sondern auch für die gesamte Wertschöpfungskette, wie im Logistikbereich, Bauwesen, der Brandbekämpfung und Katastrophenhilfe. Als Mehrzweckplattform kann es geräuschlos, emissionsfrei und autonom einer Vielzahl von Zielen dienen.

Vision FKDie Brennstoffzellentechnologie ist auch für Hochleistungsfahrzeuge geeignet. Die Hyundai Motor Group hat ein Konzept für einen wasserstoffbetriebenen Hybrid-Sportwagen, den Vision FK, vorgestellt. Mit einer maximalen Leistung von über 500 kW beschleunigt er in weniger als vier Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer. Durch die Kombination eines Brennstoffzellen-Konverters mit einem leistungsstarken Plug-in-Antriebsstrang mit Hinterradantrieb kann das Hochleistungsfahrzeug mit nur einer Tankfüllung eine Reichweite von mehr als 600 Kilometern erzielen.

Rescue DroneDer „Rescue Drone“ ist ein neues Konzeptfahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb, das ferngesteuert und autonom zur Brandbekämpfung und Lebensrettung eingesetzt werden kann. Es verfügt über ein unabhängiges Lenksystem, mit dem es sich an Ort und Stelle drehen und wie ein Krebs am Boden fortbewegen kann. Durch die Bilder einer zum Fahrzeug gehörenden Flugdrohne kann sich der „Rescue Drone“ einen Überblick über die Lage verschaffen. Mit einer Tankfüllung kann er eine Reichweite von 450 bis 500 Kilometern erzielen. 

H Moving StationDas Schwerlastfahrzeug „H Moving Station“ ist mit Betankungsvorrichtungen für Brennstoffzellenfahrzeuge ausgestattet. Diese mobile Wasserstofftankstelle eignet sich besonders für Gebiete mit einem begrenzten Angebot an Tankmöglichkeiten.

Rescue Hydrogen Generator Vehicle (RHGV)Das RHGV versorgt Fahrzeuge mit Strom, die in entlegenen Regionen abseits der Straße dringend Energie benötigen. Das Versorgungsfahrzeug kann gleichzeitig 220 Volt (einphasig) und 380 Volt (dreiphasig) abgeben.

Zukunft des Wasserstoffs: Auf dem Weg zu einer neuen EnergiegesellschaftAls verantwortungsbewusstes Mitglied der Weltgemeinschaft wird die Hyundai Motor Group die Wasserstoffmobilität weiterentwickeln, das Produktionssystem für Brennstoffzellen ausbauen und die Infrastruktur für eine Wasserstoffgesellschaft weiter vorantreiben.

„Das Ausmaß und die Häufigkeit von Umweltkatastrophen nehmen rapide zu und wir stehen jetzt vor einem Alarmzustand für die Menschheit“, sagte Chairman Chung auf dem globalen Online-Forum. „Die Hyundai Motor Group ist bestrebt, durch das enorme Potenzial der Wasserstoffenergie eine leistungsstarke und pragmatische Lösung zur Bekämpfung des Klimawandels anzubieten.“

HydroVILLE-AusstellungIm Anschluss an das „Hydrogen Wave“-Forum wird der Konzern seine Pläne für Wasserstoffenergie und eine globale Wasserstoffgesellschaft auf seiner Ausstellung „Hydrogen Village“ (HydroVILLE) vom 8. bis 11. September 2021 im koreanischen Goyang der Öffentlichkeit präsentieren.

0 Kommentare

Zeichenbegrenzung: 0/2000

newspaper_img

Aktuelles Magazin

Kompendium 2026

newspaper_img

Sonderausgabe Elektro

Das neue Jahresspecial Elektromobilität.

Beleuchtet alle Aspekte der batteriebetriebenen Mobilität im Unternehmen

countdown-bg

Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027

Ähnliche Artikel

Innovation&Technik

Vom Sektorendenken zur Systemlösung: Energienetzbetreiber und Automobilindustrie arbeiten bei der Integration der Elektromobilität ins Energiesystem zusammen

<p>Die Elektrifizierung des Verkehrs beschäftigt sowohl die Automobilindustrie als auch die Netzbetreiber. In einem neu gegründeten Fachbereich innerhalb der Energietechnischen Gesellschaft (VDE ETG) arbeiten Vertreterinnen und Vertreter beider Branchen zusammen mit Vertretern der Wissenschaft, um ein gemeinsames Systemverständnis zu entwickeln. Im Fokus steht unter anderem das bidirektionale Laden.</p>

Innovation&Technik

Descartes führt Fleet Data Intelligence-Plattform ein: Neue KI-Funktionen im Global Logistics Network

<p>Die Descartes Systems Group, weltweit führend in der Vernetzung logistisch anspruchsvoller Unternehmen im Handel, erweitert die KI-Funktionen ihres Global Logistics Network™ (GLN) und führt die Descartes Fleet Data Intelligence™-Plattform ein. Diese kombiniert einen neuen KI-Agenten mit Machine-Learning-Funktionen (ML) und ermöglicht es Unternehmen, die Pünktlichkeit ihrer Lieferungen zu verbessern, den Kundenservice zu optimieren und die Kosten pro Lieferung zu senken. Gleichzeitig schafft die Plattform die notwendige Transparenz, um Verbesserungen der Flottenleistung im Laufe der Zeit zu messen, aufrechtzuerhalten und zu skalieren.&nbsp;</p>

Innovation&Technik

BMW Autobahnassistent: Über 200 Millionen freihändig gefahrene Kunden-Kilometer

<p>BMW Kunden haben mehr als 200 Millionen Kilometer freihändig mit dem Autobahnassistenten zurückgelegt. Die Funktion kommt in mehreren Modellreihen in Kundenhand täglich zum Einsatz, darunter die 5er und 7er Reihe, iX, X5, X6, X7 und XM sowie der neue BMW iX3. Der BMW Autobahnassistent ermöglicht freihändiges Fahren auf Autobahnen bis zu einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Das System übernimmt die Längs- und Querführung und unterstützt den Fahrer mit automatisiertem Spurwechsel nach Blickbestätigung.&nbsp;</p>

Innovation&Technik

DKV Mobility weitet Ladelösungen für zuhause und am Arbeitsplatz auf die Schweiz und Italien aus

<p>DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, baut sein Ladeportfolio in Europa weiter aus. Ab sofort bietet das Unternehmen seine Ladelösungen für zuhause (@home) und den Arbeitsplatz (@work) auch in der Schweiz und Italien an. Damit stehen Flottenkunden in diesen Märkten erstmals alle drei Ladeoptionen aus einer Hand zur Verfügung, ergänzend zum bereits etablierten öffentlichen Laden (@road) an rund 1,2 Millionen Ladepunkten mit der DKV Card +Charge.</p>

Innovation&Technik

Bolt, Pony.ai und Stellantis starten autonomes Mobilitätstestprogramm in Luxemburg

<p>Bolt, eine der führenden europäischen Mobilitätsplattform, Pony.ai, ein Global Leader für autonomes Fahren, und Stellantis, einer der weltweit führenden Automobilhersteller, haben heute den Start eines Pilotprogramms für autonome Mobilität in Luxemburg bekannt gegeben.</p>

Ausgewählte Artikel

Home

Jaguar XKR Special Edition

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon pr&auml;sentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coup&eacute; und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erh&auml;ltlich.</strong></p> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro f&uuml;r das Coup&eacute; und 129.120 Euro f&uuml;r das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20&quot; Leichtmetallfelgen im Design &quot;Venom&quot;</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung f&uuml;r die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die T&uuml;rinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau&reg; Leder f&uuml;r den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals f&uuml;r das komplette Interieur erh&auml;ltlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastn&auml;hten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung f&uuml;r beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers &amp; Wilkins, individuelle T&uuml;reinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Au&szlig;enfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> &nbsp;</p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt f&uuml;r sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens f&uuml;r das Interieur der in Coup&eacute;- und Cabriolet-Form erh&auml;ltlichen XKR Special Edition f&uuml;hrt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der T&uuml;ren und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit &uuml;ppigem Leder bezogen und wird mit ungef&auml;hr 15 Meter Faden vern&auml;ht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengen&auml;ht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau&reg; Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers &amp; Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen f&uuml;r Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein H&ouml;chstma&szlig; an Komfort.</p> <p> Als Kr&ouml;nung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination f&uuml;r den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastn&auml;hten in Ivory und Teppich in Truffle. T&uuml;reinstiegsleisten mit &bdquo;Special Edition&rdquo;-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl z&auml;hlen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll gro&szlig;en Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Au&szlig;enfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes St&uuml;ck High-tech</strong></p> <p> Als Coup&eacute; und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schl&uuml;sselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, f&uuml;r deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-L&ouml;sung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorg&auml;ngermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenD&auml;mpfereinstellung &bdquo;Adaptive Dynamics&rdquo; und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souver&auml;n-l&auml;ssigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>

Home

Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell

<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmä&szlig;ig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung &bdquo;Normal&ldquo; bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus &bdquo;Comfort&ldquo; erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der &bdquo;Sport&ldquo;-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom &bdquo;Comfort&ldquo;- auf den &bdquo;Normal&ldquo;-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Stra&szlig;e wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstra&szlig;en die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert.&nbsp;</p> </div>

Home

Kleiner Sportsfreund

<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einf&uuml;hrung des neuen Modells im Jahr 2010 zun&auml;chst eine sportive Ausf&uuml;hrung vermisst haben, d&uuml;rfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch &ndash; mit deutlich unter vier L&auml;ngenmetern n&auml;mlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverh&auml;ltnisse selbst f&uuml;r gro&szlig;gewachsene Fahrg&auml;ste. Wer den 136 PS starken &quot;Sport&quot; ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstra&szlig;e wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spa&szlig;. Okay, er ist nicht &uuml;bermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen &ndash; aber darauf kann man sich einstellen. Wer m&ouml;chte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Z&ouml;llern auf knapp 200 km/h &ndash; nicht von schlechten Eltern. Ausgepr&auml;gte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter gro&szlig;e Vierzylinder l&auml;uft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box l&auml;sst sich leichtg&auml;ngig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude &ndash; dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung geh&ouml;rt. In Sachen Durst h&auml;lt sich das mit Schaltsaugrohr ausger&uuml;stete, dezent r&ouml;hrende Triebwerk zur&uuml;ck und gl&auml;nzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zur&uuml;ckreicht und mit dem einstigen Swift GTI begr&uuml;ndet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausr&uuml;stung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern &uuml;ppig ausgestattet daher.</p>

Home

Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

Home

DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>