SUCHE
Beta
News
Magazin
Flottenmanagement
Messe
Flotte! Der Branchnetreff
der nächste
"Flotte! Der Branchentreff" 2020

EnBW-Kunden können nicht mehr an Ionity-Säulen tanken

0 2020-03-23 297

Ab dem 2. April können Mobility+-Kunden von EnBW nicht mehr an den Schnellladesäulen von Ionity tanken. Differenzen bei der Preisverhandlung sorgen für die aktuelle Unterbrechung der Kooperation.

Kunden des Fahrstrom-Ladedienstes „Mobility+“ von EnBW können ab dem 2. April nicht mehr an den Schnellladesäulen von Ionity tanken. Das hat der süddeutsche Stromkonzern nun mitgeteilt. Hintergrund sind offenbar gescheiterte Preisverhandlungen zwischen den beiden Unternehmen.

Der Ladesäulenbetreiber Ionity, an dem die Automobilkonzerne Volkswagen, Daimler, BMW, Ford und Hyundai beteiligt sind, hatte zuletzt bereits mit der Erhöhung des Fahrstrompreises für Nicht-Vertragskunden für Aufregung gesorgt. Seit Februar zahlen Privatabnehmer beim ad-hoc-Laden 79 Cent pro Kilowattstunde. Wie es scheint, hat das Unternehmen in diesem Zusammenhang auch die Preise für Businesskunden angehoben.

Ob Mobility+-Kunden auch auf Dauer nicht an Ionity-Säulen tanken können, bleibt abzuwarten. EnBW betont auf Nachfrage ein reges Interesse, künftig wieder einen Zugang zu den DC-Schnellladern bieten zu können, die vor allem auf Autobahn-Raststätten zu finden sind. Bis dahin müssen EnBW-Fahrstromkunden, zu denen auch die Nutzer des ADAC-Ladetarifs zählen, auf andere Lademöglichkeiten zurückgreifen – oder eben knapp 80 Cent pro Kilowattstunde zahlen.

Der bundesweit operierende EnBW-Ladedienst „Mobility+“ verfügt nach eigenen Angaben über das größte Netz an Ladepunkten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Insgesamt betreibt er mehr als 30.000 Schnell- und Normalladepunkte. Angaben zur Kundenzahl macht er nicht. Ionity hat aktuell rund 200 moderne Schnellladesäulen in Deutschland in Betrieb, meist an prominenten Plätzen. Das Netz soll zügig wachsen.

Rund 720 Ladepunkte deutschlandweit

0 2020-03-25 158

Die EnBW treibt die öffentliche Ladeinfrastruktur für Elektroautos weiter voran. Als erstes Bundesland verfügt Baden-Württemberg dank „SAFE“ seit Herbst 2019 über ein flächendeckendes Ladenetz für Elektroautos in einem 10-Kilometer-Raster, so das Unternehmen. Doch nicht nur die öffentliche Versorgung mit Ladeinfrastruktur liegt dem Unternehmen am Herzen: Auch für seine Mitarbeiter bietet die EnBW immer mehr Lademöglichkeiten.

Single Sign-on auf neuem Servicelevel bei be.ENERGISED

0 2020-03-23 268

Die Software be.ENERGISED punktet ab sofort mit praktischem Single Sign-on und Zwei-Faktor-Authentifizierung. Damit unterstreicht has·to·be ein weiteres Mal seine Position als Branchen-Vorreiter in Sachen Sicherheitsstandards und Serviceorientierung. 

Lebensdauer von E-Auto-Batterien vergleichen und verlängern

0 2020-03-20 378

Das teuerste und kritischste Bauteil an einem elektrisch betriebenen Kraftfahrzeug ist seine Batterie. Interessenten achten deshalb natürlich darauf, dass der Energiespeicher möglichst lange hält. Geotab, weltweit führendes Unternehmen im Bereich vernetzte und elektrifizierte Transportlösungen, gibt Tipps wie Nutzer die Lebensdauer ihrer Batterien verlängern können.

Automatisch emissionsfrei in der Stadt

0 2020-03-16 236

Mit dem neuen digitalen Service BMW eDrive Zone für mehr elektrisches Fahren leistet die BMW Group einen weiteren Beitrag zu besserer Lebensqualität in urbanen Ballungsgebieten. Die weltweit einzigartige Funktion bietet zusätzliche Möglichkeiten, die Fähigkeiten von BMW Plug-in-Hybrid-Modellen zum lokal emissionsfreien Fahren optimal zu nutzen. BMW eDrive Zones lösen einen automatischen Wechsel in den rein elektrischen Betriebsmodus aus, sobald das Fahrzeug in ausgewählte Stadtgebiete, u.a. Umweltzonen einfährt. BMW eDrive Zones stehen jetzt in diversen BMW Plug-in-Hybrid-Modellen zur Verfügung.

Fahren auf unzureichend markierten Landstraßen

0 2020-03-16 170

Das Fahren in ländlichen Gebieten kann sich mitunter als schwierig erweisen, wenn Straßenränder unzureichend oder gar nicht markiert sind oder einen unregelmäßigen Verlauf haben. Auch matschige und unebene Wegesränder oder Straßengräben können Autofahrer verunsichern, insbesondere nachts in unbeleuchteten Gebieten. Jetzt hat Ford eine neue Funktion eingeführt, um das Fahren auf dem Land zu erleichtern. Die "Straßenrand-Erkennung", ein Bestandteil des Fahrspurhalte-Assistenten, überwacht die voraus liegende Straße einschließlich der Fahrbahnränder.

TOP RSS Meldungen
GDPR Flotte.de

Flotte Medien möchte Ihnen den bestmöglichen Service bieten. Dazu speichern wir Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies, um die Seite für Sie zu verbessern und nutzerrelevant zu gestalten. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Detaillierte Informationen über den Einsatz von Cookies auf dieser Webseite erhalten Sie hier.

Einverstanden