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Neuer Radnabenantrieb für E-Autos

0 2019-10-28 726

Schon als das Auto laufen lernte, wurden Fahrzeuge mit elektrischen Radnabenmotoren angetrieben. Dieses uralte Konzept hat ein Forschungsteam der TH Köln zusammen mit der Alten SW GmbH aufgegriffen. Ihre moderne Variante soll unter anderem helfen, die Produktionskosten elektrischer Autos deutlich zu senken.

Kern des Radnabenantriebs ist ein zwischen Bremse und Felge zusammen mit der Leistungselektronik in das Rad integrierter Felgenmotor. Laut Andreas Lohner vom Institut für Automatisierungstechnik der TH Köln ist es dabei gelungen, eine bauraumneutrale Integration in Standardräder zu realisieren. In einer sogenannten Skateboard-Konfiguration – also einer Plattform mit integrierter Batterie und Radnabenmotoren rundum – erlaubt diese Technik die Kombination mit nahezu jeder Karosserieform.

Leistungsdaten werden noch nicht genannt, doch soll ein rund zwei Tonnen schweres E-Auto mit den vier Motoren acht Sekunden aus dem Stand Tempo 100 erreichen und maximal 160 km/h schnell sein. Zugleich garantieren die Radnabenmotoren einen Allradantrieb, der dank radselektiver Momentensteuerung besonders viel Agilität und Fahrspaß verspricht.

Da die von der TH Köln entwickelten E-Motoren auf Permanentmagneten verzichten, kommen sie ohne ökologisch bedenkliche Seltene Erden aus. Die Felgenmotoren werden stattdessen aus Blech, Aluminium und Kupfer gebaut. Dies verspricht Preisstabilität und um 30 bis 40 Prozent niedrigere Herstellungskosten. Zudem erübrigen sich Antriebswelle und Getriebe, was sich ebenfalls positiv auf die Herstellungs- wie auch auf spätere Wartungskosten auswirkt.

Derzeit versuchen die Forscher der TH Köln eine bei magnetlosen Motoren eigene, hohe Geräuschentwicklung zu minimieren. Der Prototyp ist demnach vor allem beim Anfahren noch sehr laut. Seit kurzem konzentriert man sich auf dieses Problem, was bereits zu einer Halbierung des Geräuschpegels geführt haben soll. Vorrangiges Ziel ist es, die Maschine auf ein massenmarkttaugliches Akustikniveau zu bringen.  

Wann kommt das Roboterauto?

0 2019-11-14 109

Die internationale Ingenieurs-Organisation SAE hat im Jahr 2014 einen detaillierten Plan mit fünf Stufen bis zum vollautonomen Fahren vorlegt: Rund fünf Jahre später wirkt das Ganze aber nicht mehr zeitgemäß ...

Neues Geotab-Tool hilft bei der Umstellung auf Elektromobilität

0 2019-11-11 84

EVSA (Electric Vehicle Suitability Assessment, dt.: Eignungsbewertung für Elektrofahrzeuge), das neue Tool von Geotab ist ab sofort als Add-In für Benutzer der Telematikplattform von Geotab erhältlich. Die Lösung wertet die Fahrprofile des Unternehmens aus und bietet einzigartige Analysemöglichkeiten, um alle wichtigen Fragen bei der Einführung von Elektrofahrzeugen, in gewerblichen Fuhrparks, zu beantworten. 

Forschungsprojekt "Bidirektionales Laden" startet

0 2019-11-11 39

Die elektrische Mobilität von morgen ist ein Geben und Nehmen. Jetzt wurde das Startsignal für das Forschungsprojekt "Bidirektionales Lademanagement – BDL" unter der Konsortialführung der BMW Group erteilt. Der Gedanke dahinter: E-Fahrzeuge sorgen für effizientere Nutzung von grüner Energie und gleichzeitig für mehr Versorgungssicherheit.

Digitaler E-Bike-Schutz

0 2019-11-05 163

Vodafone und die IoT Venture GmbH bringen den ersten nachrüstbaren digitalen Diebstahlschutz für E-Bikes auf den deutschen Markt, der im Maschinennetz ‚Narrowband IoT‘ funkt. Ab sofort können Besitzer ihre Elektro-Fahrräder mit ‚It’s my Bike‘ nachrüsten lassen und so zusätzlich vor Langfingern schützen. Der digitale Diebstahlschutz wird bei allen rund 1.000 Zweirad-Fachhändlern der ZEG (Fahrrad Einkaufs Gesellschaft) in ganz Deutschland verkauft und direkt vor Ort montiert. Die Montage des Trackers dauert nur wenige Minuten – ganz egal wie neu oder alt ein E-Bike ist und um welches Modell es sich handelt. Die Verbauung der Hardware und die fünfjährige Nutzung vom digitalen Diebstahlschutz sowie der entsprechenden App kosten einmalig 249 Euro. Sämtliche Informationen zwischen E-Bike und Smartphone werden erstmals nicht im herkömmlichen Mobilfunknetz sondern im neuen Maschinennetz (Narrowband IoT) von Vodafone übertragen. 

BMW baut Ladeinfrastruktur weiter aus

0 2019-11-05 146

Mit dem Aufbau von 4.100 Ladepunkten bis 2021 trägt die BMW Group zur "Konzertierten Aktion Mobilität" (KAM) bei. Einen Fokus legen die Münchner darauf, das Angebot für Mitarbeiter an deutschen Standorten auszubauen,  aber auch Ladepunkte mit öffentlichem Zugang sind vorgesehen. Zudem soll das Laden mit Grünstrom zu attraktiven Konditionen angeboten werden.

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