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Toyota entwickelt Brennstoffzellen-Generator

0 2019-09-30 999

Toyota erweitert auf dem Weg zur Wasserstoff-Gesellschaft das Einsatzspektrum der Brennstoffzellentechnik: Das Unternehmen hat einen stationären Generator entwickelt, der mit Wasserstoff betrieben wird und Komponenten des Brennstoffzellensystems aus dem Toyota Mirai nutzt (Kraftstoffverbrauch Wasserstoff kombiniert 0,76 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km). Ziel ist es, weitere Anwendungsmöglichkeiten für Wasserstoff zu finden und die CO2-Emissionen in der Fahrzeugproduktion weiter zu senken.

Zu den vom Toyota Mirai übernommenen Systemkomponenten zählen unter anderem Brennstoffzellen-Stack, Steuereinheit und Batterie. Die vielfältige Nutzung der Bauteile kann es ermöglichen, die Produktionszahlen der Hochleistungs-Generatoren zu erhöhen und die Kosten zu reduzieren. Entwickelt wurde das System von Toyota zusammen mit der Unternehmenstochter Toyota Energy Solutions.

Im Rahmen der Erprobung produziert der Generator elektrische Energie für das Werk Honsha in Toyota City. Er läuft rund um die Uhr und erzeugt eine Nennleistung von 100 kW. In den Tests werden die Energieeffizienz – also die Strommenge, die pro Einheit Wasserstoff erzeugt wird – sowie die Stabilität der Leistungsabgabe, Haltbarkeit und Wartungsfreundlichkeit überprüft und bewertet.

Auf Basis der Testergebnisse will Toyota Brennstoffzellen-Generatoren in weiteren Werken einsetzen und damit eine effektive Nutzung von Wasserstoff ermöglichen: Der Wasserstoff, der für den Betrieb der Generatoren erforderlich ist, wird während der Produktion von Brennstoffzellen-Systemkomponenten sowie während Bewertungs- und Testverfahren freigesetzt. Toyota will damit zur weiteren Reduzierung von CO2-Emissionen in der Produktion beitragen – ein zentrales Ziel des Nachhaltigkeitsprogramms Toyota Environmental Challenge, das bis 2050 eine vollkommen klimaneutrale Fertigung vorsieht.

Mit der Entwicklung und möglichen praktischen Umsetzung des Brennstoffzellen-Generators will Toyota die Einsatzmöglichkeiten des für den Mirai entwickelten Brennstoffzellensystems erweitern. Dazu sollen Forschung und Entwicklung auf diesem Gebiet weiter vorangetrieben, mögliche Geschäftsmodelle ausgelotet und die Produkteigenschaften verbessert werden. Ziel ist es, die Energieeffizienz und Haltbarkeit weiter zu steigern, die Bauform zu verkleinern und die Kosten zu senken.

Schutz vor „Dooring-Unfällen“

0 2020-02-27 60

Jedes Jahr werden zahlreiche Unfälle dadurch verursacht, dass Fahrer oder Passagiere die Fahrzeugtür öffnen, obwohl Radfahrende gerade neben dem Fahrzeug unterwegs sind. Allein in Deutschland kam es im Jahr 2018 zu rund 3.500 sogenannten Dooring-Unfällen, die mitunter schwerwiegende Folgen haben und von denen auch Motorradfahrer und Nutzer von E-Scootern betroffen sein können.

Elektrifizierung schnell und praktikabel

0 2020-02-25 144

Die laufenden Diskussionen rund um die Klimaerwärmung sensibilisieren nicht nur Autofahrer und Konsumenten in ihren Kaufentscheidungen,  sondern sorgen zunehmend auch in Unternehmen für ein Umdenken. Eine naheliegende Lösung: die „Elektrifizierung“ der Dienstflotte.  Mit seinem  Corporate.CHARGING  Angebot  macht  der Gesamtlösungsanbieter  has·to·be  gmbh,  die Umstellung  von  Firmenflotten  schnell und praktikabel. 

Erstes ICT-verbundenes Schaltsystem

0 2020-02-25 141

Kia und Hyundai haben eine Weltneuheit entwickelt: das erste Schaltsystem, das mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (Information and Communication Technology, ICT) vorausschauend arbeitet. Dadurch kann das Fahrzeug auf Basis einer Analyse des kommenden Streckenabschnitts und der Verkehrslage automatisch den optimalen Gang einlegen. Die beiden koreanischen Automobilhersteller planen, die Technologie in künftigen Modellen einzusetzen. Im Laufe der Entwicklung meldeten die Unternehmen mehr als 40 große Patente in Südkorea und anderen Ländern an.

Leistungsstärkster Schnellladepark Europas

0 2020-02-21 134

Porsche Leipzig baut die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Mitteldeutschland aus: Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ bringt der Sportwagenhersteller an seinem sächsischen Produktionsstandort einen neuen Ladepark ans Netz. Im Kundenzentrum nahe der Messestadt sind ab sofort zwölf Schnellladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) in Betrieb – an sieben Tagen die Woche, rund um die Uhr und für Kunden aller Fahrzeugmarken. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnellladen dort für alle Nutzer kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen. 

Benutzeroberfläche der Zukunft

0 2020-02-21 81

Polestar verstärkt seine Zusammenarbeit mit Google und will hierdurch das Anwendererlebnis in seinen Fahrzeugen kontinuierlich verbessern. Polestar 2 ist das erste Auto auf dem Markt, das auf Android basiert und Google Assistant, Google Maps und den Google Play Store integriert. Heute blickt die schwedische Elektro-Performance-Marke jedoch noch weiter in die Zukunft.

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