Eva Büchel verstärkt die Europcar Mobility Group Deutschland als neue Director Operations

Seit dem 01. Mai 2026 ist Eva Büchel neue Director Operations bei der Europcar Mobility Group Germany und verantwortet damit das operative Geschäft an allen PKW- und Van & Truck-Standorten. Sie bringt über 13 Jahre Erfahrung in der Mobilitäts- und Reisebranche sowie umfassende Expertise in der operativen Leitung von Autovermietungsstandorten mit. In ihrer neuen Rolle wird sie den hohen Qualitätsanspruch an den bundesweiten Europcar-Stationen weiter schärfen, um einen erstklassigen Auftritt sowie ein komfortables Kundenerlebnis sicherzustellen.

Eva Büchel verstärkt die Europcar Mobility Group Deutschland als neue Director Operations

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Eva Büchel verstärkt die Europcar Mobility Group Deutschland als neue Director Operations

Nach ihrer Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau und einem Studium der Volkswirtschaftslehre sammelte Eva Büchel umfassende Führungserfahrung in der Hotellerie und im Marketing. Seit 2013 ist sie in der Autovermietungsbranche verwurzelt, wo sie zuletzt als Executive Regional Director die Verantwortung trug. Dabei lag ihr Fokus insbesondere auf der Steuerung von Qualitäts- und Servicestandards. 

„Eva Büchel vereint Branchenexpertise, Führungsstärke sowie ein ausgeprägtes Verständnis für unsere Kundinnen und Kunden. Mit ihrer Erfahrung wird sie dazu beitragen, unsere operativen Strukturen weiterzuentwickeln und unsere Servicequalität nachhaltig zu stärken. Ich freue mich sehr, sie als neues Mitglied der Geschäftsleitung in Deutschland begrüßen zu dürfen”, sagt Michael Knippel, Geschäftsführer von Europcar Deutschland, und betont: „Gleichzeitig bedanke ich mich sehr herzlich bei Michael Krikken für die hervorragende Zusammenarbeit und seinen Einsatz bei uns in den vergangenen Jahren. Ich wünsche ihm für seine private und berufliche Zukunft nur das Beste.“

Eva Büchel ergänzt: „Mit der neuen Position übernehme ich die Verantwortung für rund 300 Europcar-Standorte in ganz Deutschland. Das heißt für mich vor allem, nah dran zu sein: an den Teams, an den Kundinnen und Kunden sowie am täglichen Geschäft. Genau darauf freue ich mich. Was zählt, ist der Alltag an den Stationen, mit klaren Abläufen, verlässlichem Service und passenden Angeboten. Diesen Stationsalltag werden wir weiter verbessern und die Miete noch einfacher, schneller und verlässlicher machen.“

Eva Büchel tritt die Nachfolge von Michael Krikken an, der sich dazu entschieden hat, Europcar aus persönlichen Gründen zu verlassen. 

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>