Eric Laforge ist neuer Leiter der Marke Jeep in Europa

<p><span style="background-color:rgb(255,255,255);color:rgb(0,0,0);">Mit Wirkung zum 01. Februar 2023 ist Eric Laforge Leiter für die Marke Jeep in der Region erweitertes Europa. Er folgt auf Antonella Bruno, die die Verantwortung für die Marke Peugeot in der gleichen Region übernimmt.</span></p>

Eric Laforge ist neuer Leiter der Marke Jeep in Europa

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Eric Laforge ist neuer Leiter der Marke Jeep in Europa

Eric Laforge berichtet direkt an Christian Meunier, CEO der Marke Jeep, und an Uwe Hochgeschurtz, CEO von Stellantis in der Region erweitertes Europa.

Als Absolvent der École Supérieure de Gestion et Finance (ESGF) in Paris begann Eric Laforge seine Karriere bei FCA im Jahr 1990. Nach mehreren Jahren kaufmännischer Erfahrung für FCA in Frankreich und Italien war er zunächst CEO von FCA Schweiz und dann CEO von FCA Deutschland. Von 2015 bis 2018 war er vor allem als Direktor MOPAR Parts & Services Minor Markets und von 2019 bis 2020 als Direktor Zentraleuropa (CH/B/NL/AT) für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge tätig. Nach einem Jahr als Leiter der Marke Fiat Professional wurde er 2021 zum Leiter L.C.V. der Region erweitertes Europa ernannt.

Christian Meunier sagte: "Ich danke Antonella Bruno für ihre Leistungen bei der Führung der Marke Jeep in Europa in den letzten drei Jahren, und natürlich für den Erfolg des neuen vollelektrischen Jeep Avenger, der zum europäischen Auto des Jahres 2023 gekürt wurde. Ich bin mir sicher, dass Eric Laforge über alle Fähigkeiten verfügt, um die Leitung unserer Geschäfte in Europa zu einem für die Marke bedeutenden Zeitpunkt zu übernehmen, zu dem wir unser vollständig elektrifiziertes Angebot in der Region weiter ausbauen. Seine 30-jährige Erfahrung in verschiedenen Bereichen unserer Branche wird der Schlüssel zu unserem zukünftigen Erfolg sein."

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Mercedes-Benz verkündet Aufbruch in die dritte industrielle Revolution

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

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Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>