Neuer Geschäftsführer und COO der Bott Gruppe

<p>Seit 1. November 2022 ist René Leroux (links) neuer zweiter Geschäftsführer der Bott Gruppe an der Seite von Jan Willem Jongert, CEO und Sprecher der Geschäftsführung.</p>

Neuer Geschäftsführer und COO der Bott Gruppe

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Neuer Geschäftsführer und COO der Bott Gruppe

Seit 1. November 2022 ist René Leroux neuer zweiter Geschäftsführer der Bott Gruppe neben Jan Willem Jongert, dem CEO und Sprecher der Geschäftsführung. Als Chief Operating Officer (COO) übernimmt Leroux die Aufgaben von Clive R. Woodward, der Ende August seinen Ruhestand angetreten hat. Woodward war 35 Jahre lang für die Bott Gruppe tätig, seit 2005 in der Geschäftsführung.

Der gelernte Werkzeugmacher und Maschinenbauingenieur René Leroux bereichert die Bott Gruppe mit Erfahrungen in der Automobilindustrie, im Werkzeugmaschinenbau sowie in der Gebäude- und Sicherheitstechnik. In internationalen Konzernen und im Mittelstand erlangte der 54-jährige umfassende Expertise in verschiedenen Managementpositionen im In- und Ausland. Dazu zählen die Optimierung der globalen Fertigungsstrukturen entlang der gesamten Lieferkette, Operational Excellence und die Digitalisierung von Services und Prozessen. Seit 2015 war Leroux als COO in der Geschäftsführung für die Satisloh Group beschäftigt.

An der Bott Gruppe inspirieren den Deutsch-Franzosen die Innovationskraft der Produkte, der dynamische Marktauftritt und das einhergehende kontinuierliche Wachstum. Außerdem schätzt er die Offenheit des Managements und die klare Strategie. "Themen wie Nachhaltigkeit in Verbindung mit E-Mobilität und intelligente Dienstleistungen begeistern, sprechen eindeutig für die Bott Gruppe und haben hohes Wachstumspotenzial“, so Leroux. „Ich freue mich darauf, gemeinsam bestehende Stärken weiter auszubauen. Nur im Team können wir das Wachstum vorantreiben und zusammen neue Handlungsfelder aktivieren."

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Keine Reservierung von kurzen Kennzeichen für künftige Neuzulassung eines anderen Kfz

<p> Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat mit Beschluss vom 30.5.2011 &ndash; 1 A 37/11 &ndash; den Berufungszulassungsantrag einer Kl&auml;gerin zur&uuml;ckgewiesen, die die Verpflichtung des Landkreises Saarlouis &ndash; Stra&szlig;enverkehrszulassungsbeh&ouml;rde - begehrte, ihr im Falle der Abmeldung des derzeit auf sie zugelassenen Kraftfahrzeugs dessen &bdquo;kurzes&ldquo; (zweistelliges) Kennzeichen f&uuml;r das dann zuzulassende Fahrzeug &ndash; unabh&auml;ngig von einer bauartbedingten Erforderlichkeit - erneut zuzuteilen. &Uuml;ber das Begehren der Kl&auml;gerin hatte das Verwaltungsgericht noch auf der Grundlage der bis 7.4.2011 geltenden Fahrzeug-Zulassungsverordnung entschieden und ihre Klage abgewiesen, da die beh&ouml;rdliche ablehnende Entscheidung ermessensfehlerfrei ergangen sei. Zur Begr&uuml;ndung seiner nunmehr ergangenen Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Begehren der Kl&auml;gerin wegen dessen Zukunftsbezugs nach der zum 8.4.2011 in Kraft getretenen &Auml;nderung der Fahrzeug-Zulassungsverordnung zu beurteilen sei. Danach d&uuml;rften zwei- und dreistellige Erkennungsnummern nur noch solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, f&uuml;r die eine l&auml;ngere Erkennungsnummer nicht geeignet sei. Ausnahmen lasse die &Auml;nderungsverordnung &ndash; im Gegensatz zum alten Recht &ndash; nicht mehr zu. Die Neuregelung sei als geltendes Recht ab Inkrafttreten von den Beh&ouml;rden anzuwenden. Eine Rechtsgrundlage f&uuml;r die zwischenzeitlich ergangene Anordnung der Landr&auml;tin, die Neuregelung f&uuml;r den Bereich des Landkreises auszusetzen, gebe es nicht. Der Beschluss ist nicht anfechtbar.</p> <p> <em>OVG Saarland, Beschluss vom 30.05.2011, Az. 1 A 37/11 (Pressemeldung des Gerichts)</em></p>

Aktuelles

Unverhältnismäßige Abschleppanordnung

<p> Ist aufgrund der konkreten Umst&auml;nde des Einzelfalls sicher, dass der Fahrer eines verkehrsordnungswidrig abgestellten Fahrzeugs in K&uuml;rze die St&ouml;rung/Behinderung selbst beseitigen wird, so ist eine Abschleppanordnung in der Regel nicht verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig, da durch das Abschleppen des Fahrzeugs die St&ouml;rung/Behinderung erkennbar allenfalls um einige Minuten verk&uuml;rzt werden k&ouml;nnte. Dies gilt selbst dann, wenn sich der St&ouml;rer vors&auml;tzlich &uuml;ber eine ihm gegen&uuml;ber m&uuml;ndlich ergangene Anordnung hinwegsetzt. Eine Abschleppanordnung darf nicht aus Gr&uuml;nden der General- oder Spezialpr&auml;vention getroffen werden.</p> <p> <em>Hamburgisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 08.06.2011, Az. 5 Bf 124/08</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann in der Rechtsprechungsdatenbank des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts kostenlos im Volltext abgerufen werden: <a href="http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg">http://rechtsprechung.hamburg.de/jportal/portal/page/bshaprod.psml?form=bsIntExpertSearch&amp;neuesuche=Neu&amp;st=ent&amp;sm=gercont&amp;desc=text&amp;query=+&amp;desc=norm&amp;query=+&amp;desc=court&amp;query=OVG+Hamburg</a> </strong></p>