„Wohnzimmer für Trucker“ – Aral eröffnet in Northeim modernen Autohof-Pilotstandort
Intelligente Parkraumbewirtschaftung, moderner REWE To Go-Shop, Trucker-Lounge und vollständig erneuerte Sanitäreinrichtungen – Aral hat pünktlich zum Ferienreiseverkehr am Autohof Northeim an der Autobahn A7 einen Pilotstandort für moderne Autohöfe in Betrieb genommen. In nur vier Monaten Bauzeit wurden unter anderem das Bestandsgebäude komplett erneuert und um rund ein Drittel der Fläche erweitert, der Shop vollständig neu gebaut und ein KI-gesteuertes Parkplatzsystem installiert.
Der Parkplatz umfasst insgesamt 104 Lkw- sowie 48 Pkw-Stellplätze, davon 10 für Kurzzeitparken. Der Lkw-Parkplatz wird durch ein intelligentes, innovatives KI-System gesteuert – mit schrankenlosem Parken und Kennzeichenerfassung. Die Trucker erhalten beim Bezahlvorgang an der Kasse einen Parkplatzvoucher, den sie im REWE To Go-Shop gegen Speisen oder Getränke einlösen können. Zudem wurden die Sanitäreinrichtungen inkl. Duschen vollständig modernisiert und den Truckern steht eine gemütliche, rund 38 Quadratmeter große Trucker-Lounge für einen angenehmen Aufenthalt vor Ort zur Verfügung.
Der Aral Autohof in Northeim besitzt jetzt einen modernen, rund 250 Quadratmeter großen REWE To Go-Shop. Dieser ist in Zusammenarbeit mit Lekkerland, einem Tochterunternehmen der REWE Group, in einem neuen Design umgesetzt worden. Trucker und Reisende erwartet eine große Auswahl an frischen Snacks und Speisen, Kaffee in Barista-Qualität in Bedienung und Selbstbedienung sowie eine große Auswahl an Getränken und beliebten Produkten aus dem Autohof-Sortiment. Kunden können sich auf warme und kalte Speisen, Tagesgerichte, Meal Deals und viele weitere Angebote freuen.
Neu angeboten wird in Northeim auch Aral HVO als Alternative zu herkömmlichem Diesel, ebenso stehen AdBlue und eine SuperWash-Portalwaschanlage für Pkw zur Verfügung. Für Elektrofahrzeuge gibt es am Standort vier Ultraschnell-Ladesäulen von Aral pulse mit jeweils zwei Ladepunkten und einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt (kW). In der zweiten Ausbaustufe sind ab dem kommenden Jahr Megawatt Charging-Ladesäulen für Elektro-Lkw mit einer Leistung von bis zu 1.000 kW geplant, die über das schrankenlose Parken leicht zu erreichen sind. Aral pulse ist nach den Zahlen der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur mit mehr als 30 Standorten größter Anbieter öffentlicher Ultraschnell-Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Deutschland.
„Aral betreibt deutschlandweit rund 100 Autohöfe, die ein vielfältiges Potenzial besitzen. Sie vereinen das, was moderne Mobilität wirklich braucht: Gute Lage, hohe Frequenz, Energien der Zukunft und ein attraktives Convenience‑Angebot“, so Aral Vorstandsvorsitzender Achim Bothe. „An unserem Pilotstandort in Northeim haben wir ein ‘Wohnzimmer für Trucker’ geschaffen und in ein integriertes Mobilitätsangebot mit Qualitätskraftstoffen, emissionsärmeren Alternativen, einem hochwertigen REWE To Go-Shop und ultraschnellem Laden investiert, das gerade auch für unsere Flottenkunden attraktiv ist. In der zweiten Ausbaustufe planen wir Megawatt Charging für Elektro-Lkw. Ein weiterer Pilotstandort dieser Art am Aral Autohof Schwarmstedt ist bereits in Planung.“
„Damit ein Convenience-Angebot wirklich attraktiv ist, muss es an den Ansprüchen und Wünschen der jeweiligen Kunden ausgerichtet sein“, sagt Hilmar Hübers, Vorstandsvorsitzender von Lekkerland. „Deshalb bedient das Sortiment des REWE To Go Tankstellenshops hier in Northeim gleichermaßen die Nachfrage von Truckern, von Pendlern, von Familien und von anderen Reisenden. Gemeinsam mit unserem Partner Aral entwickeln wir das Angebot bei REWE To Go an Tankstellen kontinuierlich weiter, damit es auch künftig an allen Standorten optimal auf den Bedarf der Kunden zugeschnitten ist.“

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„Mit dem Aral Autohof in Northeim geben wir an einem strategisch wichtigen Standort den Startschuss für die Modernisierung unseres Netzes“, ergänzt Oliver Munnes, Head of Fuel Sales bei Aral. „Damit wollen wir den steigenden Anforderungen von Mobilität und Logistik gerecht werden, unsere Parkflächen noch effizienter, sicherer und nutzerorientierter bewirtschaften und Orte schaffen, an denen sich unsere Kunden erholen, unterwegs versorgen und neue Energie tanken oder laden können. Aral Autohöfe werden damit zur Drehscheibe für zukunftsweisende Mobilitätskonzepte. Wir gehen davon aus, dass unsere Standorte gerade im Zuge der Mobilitätswende weiterhin stark frequentiert sein werden.“
Aral ist mit rund 2.400 Tankstellen größter Anbieter in Deutschland, hat sein Tankstellennetz in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und sein Kraftstoffportfolio beispielsweise mit Einführung einer neuen Formel für Aral Ultimate Diesel und der Einführung von Aral HVO für Gewerbekunden an immer mehr Standorten ergänzt. Zudem betreibt Aral mit seiner E-Mobilitätsmarke Aral pulse ein ultraschnelles Ladenetz mit inzwischen mehr als 4.000 Ladepunkten an rund 600 Standorten. Das Convenience-Angebot wurde mit inzwischen rund 900 REWE To Go Shops ebenfalls deutlich ausgebaut. Weiterhin investiert Aral kontinuierlich in die neue Generation von SuperWash-Portalwaschanlagen im Premium-Standard.

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Intergerma Roadshow
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Die Freiheit geb' ich dir
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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