Elektromobilität als Wachstumschance: Point S sieht Potenzial und neue Chancen für den freien Werkstattmarkt
Point S International, das weltweit führende unabhängige Netzwerk für Reifenhandel und Fahrzeugwartung, richtet einen klaren Appell an den freien Werkstattmarkt: Angesichts des rasanten Wachstums der Elektromobilität gilt es, Kompetenzen gezielt auszubauen, die Zusammenarbeit zu stärken und sich frühzeitig für die Zukunft des Fahrzeugservice aufzustellen. Bereits 2025 war weltweit jedes fünfte neu verkaufte Fahrzeug elektrisch.
Am 4. und 5. Juli war Point S International als offizieller Partner des Citroën Racing Formula-E-Teams beim Shanghai E-Prix vertreten. Damit steht das weltweit größte unabhängige Netzwerk für Reifen- und Fahrzeugservice an der Schnittstelle zweier Entwicklungen: der rasanten Elektrifizierung des weltweiten Fahrzeugbestands sowie einer Motorsportserie, die vollständig darauf ausgerichtet ist, das Potenzial elektrischer Antriebe unter anspruchsvollsten Bedingungen unter Beweis zu stellen.
Nach Angaben der Internationalen Energieagentur wurden 2025 weltweit erstmals mehr als 20 Millionen Elektrofahrzeuge verkauft. Für den freien Werkstattmarkt geht damit eine der größten Herausforderungen seiner Geschichte einher: Der Bedarf an neuen Qualifikationen und technischen Kompetenzen wächst rasant. Allein in Europa stieg der Absatz von Elektroautos 2025 nach mehreren Jahren relativer Stagnation um mehr als 30 Prozent auf 4,2 Millionen Fahrzeuge. Damit entfielen bereits 28 Prozent aller Neuwagenverkäufe auf elektrisch angetriebene Modelle. Für Point S ist deshalb klar: Elektrofahrzeuge sind längst Realität. Sie sind bereits heute auf den Straßen unterwegs und kommen zunehmend auch in den freien Werkstätten aller Märkte an, in denen Point S vertreten ist.
„Die Parallelen zwischen einem Formula-E-Team und einer modernen freien Werkstatt sind größer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Ein Spitzenteam konzentriert sich nicht nur auf das Fahrzeug, das es heute einsetzt. Es antizipiert die Technologien, mit denen es morgen arbeiten wird, investiert kontinuierlich in die dafür erforderlichen Kompetenzen und die passende Ausrüstung und schafft eine Kultur der Präzision und Anpassungsfähigkeit, die sein gesamtes Handeln prägt. Genau das erwarten wir von unserem Netzwerk – und genau das setzen die erfolgreichsten Point-S-Partner bereits heute um“, sagt Fabien Bouquet, CEO von Point S International. „Die Fahrzeuge, die in ihre Werkstätten kommen, sind komplexer, stärker vernetzt und technologisch anspruchsvoller als je zuvor. Unsere Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass jedes Mitglied des Point-S-Netzwerks über die Schulungen, die Werkzeuge und die Kompetenzen verfügt, um diese Fahrzeuge auf höchstem Niveau warten und instand setzen zu können.”
ADAS gewinnt im Werkstattalltag zunehmend an Bedeutung
Die Elektrifizierung ist jedoch nur ein Teil der Entwicklung. Moderne Fahrzeuge sind zunehmend mit Fahrerassistenzsystemen (ADAS) ausgestattet – Kameras, Radarsystemen, Sensoren und Software, die selbst nach Routinearbeiten eine präzise Neukalibrierung erfordern. Ob Windschutzscheibentausch, Fahrwerksreparatur oder Achsvermessung: Jede dieser Arbeiten kann bei modernen Fahrzeugen eine verpflichtende ADAS-Kalibrierung nach sich ziehen. Der weltweite Markt für diese Dienstleistung wächst jährlich um mehr als 13 Prozent und wird seinen Wert bis Anfang der 2030er-Jahre voraussichtlich nahezu verdreifachen. Freie Werkstätten, die diese Arbeiten nicht durchführen können, werden entsprechende Aufträge verlieren. Wer über das notwendige Know-how verfügt, schafft dagegen die Grundlage für zukünftiges Wachstum.

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Point S International investiert bereits heute gezielt in die Menschen, die den Wandel der Branche künftig mitgestalten werden. Im September veranstaltet das Netzwerk zum zweiten Mal den Next Generation Campus in der französischen Provence. Dort kommen junge Führungskräfte aus den Familienunternehmen der Point-S-Gruppe aus verschiedenen europäischen Ländern für eine Woche zusammen, um ihre Führungskompetenzen weiterzuentwickeln, Einblicke in Zukunftsthemen der Branche zu gewinnen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln. Ziel des Programms ist es, die nächste Generation auf den technologischen Wandel vorzubereiten, der in den Werkstätten bereits heute stattfindet.
Auch auf technischer Ebene verfolgt Point S das Ziel, das größte qualifizierte und zertifizierte Netzwerk Europas für die Wartung von Elektrofahrzeugen zu werden. Bereits heute verfügt das Netzwerk europaweit über ein strukturiertes Schulungsprogramm für Elektrofahrzeuge und baut dabei auf nahezu 1.000 entsprechend ausgestattete Verkaufs- und Servicestandorte auf. Mittelfristig soll diese Zahl verdreifacht werden. Für Fabien Bouquet weist der Wettlauf um neue Kompetenzen Parallelen zu der Disziplin auf, die die Formula E auszeichnet.
„Die Formula E ist die einzige Weltmeisterschaft, die ausschließlich mit elektrischem Antrieb ausgetragen wird. Jedes Rennen ist ein Praxistest dafür, was diese Antriebstechnologien unter höchster Belastung leisten können“, so Fabien Bouquet. „Energiemanagement, Rekuperationsstrategie und eine konstante Performance unter wechselnden Bedingungen – die technischen Anforderungen sind enorm, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen direkt in das gesamte Ökosystem der Elektromobilität ein. Ein Team, das sich nicht kontinuierlich an den Rennverlauf anpasst, wird das Rennen nicht beenden – geschweige denn gewinnen. Dieselbe Disziplin ist auch für freie Werkstätten entscheidend, die sich in einem Markt behaupten müssen, in dem die Definition einer Routinewartung durch Elektrifizierung, die zunehmende Komplexität von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und die immer schnellere technologische Entwicklung von Fahrzeugen grundlegend verändert wird. Stillstand ist in beiden Welten keine Option.”
Point S International investiert weltweit in die Aus- und Weiterbildung sowie den Ausbau technischer Kompetenzen innerhalb seines Netzwerks. Ziel ist es, alle Mitglieder darauf vorzubereiten, das gesamte Spektrum moderner Fahrzeuge fachgerecht zu warten und instand zu setzen – von Fahrzeugen mit konventionellem Verbrennungsmotor über Hybrid- und vollelektrische Fahrzeuge bis hin zu Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit Fahrerassistenzsystemen (ADAS), die neben klassischen Reifen- und Servicearbeiten spezielles Know-how für die Kalibrierung erfordern. Das Netzwerk ist in 54 Ländern vertreten. Nach Überzeugung von Point S sind die Herausforderungen – und zugleich die Chancen – in allen Märkten dieselben.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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