Jubiläum für den Crossover-Pionier: Vier Millionen Nissan Qashqai in Europa verkauft
Der Nissan Qashqai hat in Europa die Marke von vier Millionen verkauften Fahrzeugen überschritten und festigt damit seine Position als eines der erfolgreichsten Crossover-Modelle des Kontinents. Praktisches Design, Alltagstauglichkeit und speziell für Europa entwickelte Technologien: Mit dieser Mischung schreibt der Nissan Qashqai seit 2006 eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Nissan hat den Crossover-Pionier über drei Modellgenerationen und knapp zwei Jahrzehnte hinweg kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich wandelnden Kundenerwartungen gerecht zu werden, und immer wieder neue Innovationen eingeführt.
Ein Beispiel dafür ist das einzigartige Hybridsystem e‑Power, das maßgeblich dazu beigetragen haben, die führende Position des Nissan Qashqai im SUV-Segment zu sichern. Den anhaltenden Erfolg der Modellreihe unterstreichen auch die mehr als 110 internationalen Auszeichnungen – darunter einige Titel als „Auto des Jahres“ in verschiedenen Ländern –, die der Nissan Qashqai bis heute erhalten hat.
Nissan hilft den Kundinnen und Kunden, mehr aus ihrem Qashqai herauszuholen
Um diesen besonderen Meilenstein von vier Millionen verkauften Fahrzeugen zu feiern, haben Ingenieure des Nissan Technical Centre Europe (NTCE) eine Videoserie für Kundinnen und Kunden entwickelt. Die Clips sollen ihnen helfen, das Beste aus ihrem Qashqai herauszuholen.
Unter dem Titel „Moment mal – das kann mein Qashqai?“ stellt die Serie Funktionen vor, deren Potenzial die Fahrerinnen und Fahrer möglicherweise noch nicht voll ausschöpfen. Jedes Video bietet praktische Tipps, die dabei helfen, jene Technologien, die zum Erfolg des Nissan Qashqai beigetragen haben, besser zu verstehen. Dazu gehören die individuelle Anpassung der Fahrassistenz-Einstellungen, die Unterstützung beim Parken, eine noch flexiblere Nutzung des Kofferraums und die optimale Anwendung des Nissan Intelligent Key.
Vier Millionen verkaufte Fahrzeuge in Europa zeigen, wie der Nissan Qashqai durch kundenorientiertes Design, fortschrittliche Technologien und elektrifizierte Innovationen kontinuierlich besser wird und damit seine Position als eines der erfolgreichsten Crossover-Modelle Europas festigt.

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„Vier Millionen zufriedene Kundinnen und Kunden in ganz Europa: Das ist ein unglaublicher Meilenstein für den Qashqai und spiegelt die Innovationskraft, das Engagement und die handwerkliche Kompetenz unserer Design-, Entwicklungs- und Fertigungsteams wider – ebenso wie das Vertrauen, das unsere Kundschaft in das Fahrzeug setzt“, sagte Massimiliano Messina, Chairman der Nissan-Region Afrika, Naher Osten, Indien, Europa und Ozeanien (AMIEO).
„Im Laufe der Jahre hat sich der Qashqai kontinuierlich weiterentwickelt, um den sich wandelnden Bedürfnissen von Autofahrerinnen und -fahrern sowie Familien in Europa gerecht zu werden. Das ist eine Leistung, bei der es nicht nur um Verkaufszahlen geht. Es gibt über vier Millionen Kundinnen und Kunden, die sich für den Qashqai entschieden haben und die Sicherheit, den Komfort und die Technologie genießen, die er in ihren Alltag bringt. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, Technologien zu entwickeln, die das Fahrerlebnis für alle sicherer, einfacher und angenehmer machen.“
„Vier Millionen verkaufte Fahrzeuge sind ein bemerkenswerter Erfolg und ein Beleg für die Innovation, Qualität und Kundenorientierung, die dieses Modell seit fast zwei Jahrzehnten auszeichnen“, sagte David Moss, Senior Vice President für Forschung und Entwicklung bei Nissan AMIEO. „Bei NTCE arbeiten unsere Ingenieurinnen und Ingenieure mit Leidenschaft daran, Technologien zu entwickeln, die das tägliche Fahren sicherer, einfacher und angenehmer machen. Mit dieser Videoserie geben wir ihr Fachwissen direkt an die Kundinnen und Kunden weiter und helfen ihnen so, das volle Potenzial ihres Qashqai auszuschöpfen und noch mehr aus ihrem Fahrzeug herauszuholen.“
Das Geheimnis seines Erfolgs
Vor fast zwei Jahrzehnten kombinierte der Nissan Qashqai als erstes Modell die erhöhte Sitzposition und Vielseitigkeit eines SUV mit der Praktikabilität und Effizienz eines Pkw – und schuf damit sein eigenes Fahrzeugsegment. Ob Sicherheit, Konnektivität, Elektrifizierung oder Komfort: Die Erwartungen der Kundinnen und Kunden hat der Crossover-Pionier stets erfüllt und wird dafür in der gesamten Region geschätzt.
Die Technologien des Nissan Qashqai
Der aktuelle Nissan Qashqai verfügt über eine Vielzahl fortschrittlicher Technologien, die das Fahren einfacher, sicherer und komfortabler machen. Dazu gehören beispielsweise:
- der Nissan Hybridantrieb e‑Power, der ein elektrisches Fahrerlebnis bietet, ohne dass externes Aufladen erforderlich ist: Der einzigartige elektrifizierte Antriebsstrang umfasst einen Benzinmotor, der Strom erzeugt, während ein Elektromotor allein die Räder antreibt. So reicht eine Tankfüllung für eine Strecke von mehr als 1.200 km (WLTP) bei einem Durchschnittsverbrauch von 4,3 l pro 100 km.
- die ProPILOT Fahrassistenzsysteme, die die Belastung der Fahrerinnen und Fahrer auf der Autobahn und im Alltag reduzieren.
- vernetzte Dienste und intuitive digitale Technologien, die Komfort und Benutzerfreundlichkeit verbessern.
- einer der größten Kofferräume im SUV-Segment, was zu noch mehr Alltagstauglichkeit beiträgt.
Entworfen, entwickelt und gebaut in Europa
Jeder europäische Nissan Qashqai ist das Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen Nissan Teams in ganz Europa.
Das Fahrzeug wurde:
- bei Nissan Design Europe in London entworfen,
- im Nissan Technical Centre Europe in Cranfield und Barcelona entwickelt
- und wird im Nissan Werk in Sunderland hergestellt.
Auch die Kundinnen und Kunden sind während des gesamten Entwicklungsprozesses dabei: vertreten durch das „Customer Oriented Engineering“-Team von Nissan, das Feedback aus Kundenbefragungen, Medienberichten und den Erfahrungen der Besitzer nutzt, um die jeweils nächste Generation des Nissan Qashqai noch besser zu machen und jene Vielseitigkeit, Qualität sowie Sicherheit und jenes Vertrauen in jeder Fahrsituation zu bewahren, die die Kundinnen und Kunden von diesem Modell erwarten.

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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