Steigende Energiepreise treffen auf strukturellen Wandel im Flottenmarkt
Steigende Kraftstoffpreise, internationale Spannungen, unsichere Lieferketten und die anhaltende Debatte über Restwerte von Elektrofahrzeugen setzen Fuhrparks spürbar unter Druck. Nach dem teuersten Diesel-Tanktag seit Beginn der ADAC-Aufzeichnungen am 7. April und den hohen Preisen im April ist das Thema Kosten auf der Agenda vieler Unternehmen wieder sehr präsent.
Doch der aktuelle Kostendruck ist nur ein Teil einer größeren Entwicklung. Der Flottenmarkt wird dynamischer und schwerer planbar: Energiepreise schwanken, Fahrzeugverfügbarkeiten verändern sich, Technologiezyklen werden kürzer und Nachhaltigkeitsanforderungen verbindlicher. Für Unternehmen bedeutet das: Mobilität lässt sich nicht mehr allein über Anschaffungspreise, Laufzeiten und Kraftstoffkosten organisieren.
Gefragt ist ein Flottenmanagement, das Wirtschaftlichkeit, Verfügbarkeit, CO₂-Ziele und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden gemeinsam denkt. Denn Mobilität muss nicht nur bilanziell und operativ funktionieren, sondern auch im Alltag der Fahrerinnen und Fahrer: bei Reichweiten, Ladeprozessen, Pendelwegen, Dienstreisen, Flexibilität und Nutzerakzeptanz. Der Fuhrpark wird damit zunehmend zu einem Steuerungsfeld, in dem Kostenkontrolle, Nachhaltigkeit, Arbeitgeberattraktivität und operative Handlungsfähigkeit zusammenkommen.
Flotten wachsen und werden zum Steuerungsinstrument
Das Arval Mobility Observatory Fuhrpark- und Mobilitätsbarometer 2026 zeigt: Unternehmen ziehen sich nicht aus Mobilität zurück. 92 Prozent erwarten stabile oder wachsende Flotten. Gleichzeitig verändern sich die Instrumente, mit denen sie diese Flotten managen: 46 Prozent setzen bereits auf Gebrauchtfahrzeuge, weitere 39 Prozent planen dies. 70 Prozent nutzen elektrifizierte Fahrzeuge, während 63 Prozent fehlende Ladelösungen weiterhin als größte- Herausforderung sehen. Zudem bleiben Fahrzeuge länger in der Flotte: im Schnitt 5,5 statt 4,9 Jahre.
„Flotten entwickeln sich zunehmend vom Kostenblock zum aktiven Steuerungsinstrument. Unternehmen reagieren nicht mit Zurückhaltung, sondern mit Anpassung. Breiter, flexibler und wirtschaftlich differenzierter.“ - Katharina Schmidt

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Gebrauchtfahrzeuge werden zum strategischen Baustein
Besonders sichtbar wird dieser Wandel beim Blick auf Gebrauchtfahrzeuge. Was lange vor allem mit Rückläufern, Restwerten und Weiterverkauf verbunden war, entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Instrument im Flottenmanagement. Gebrauchte Fahrzeuge können Kosten senken, Wartezeiten überbrücken und Unternehmen helfen, kurzfristiger auf Mobilitätsbedarfe zu reagieren.
Gerade bei der Elektrifizierung können gebrauchte E-Fahrzeuge ein pragmatischer Einstieg sein. Unternehmen haben die Möglichkeit, Einsatzszenarien im Alltag zu pilotieren, Akzeptanz und Ladeprozesse im Fuhrpark zu erproben und daraus konkrete Learnings für die weitere Elektrifizierung abzuleiten.
Gleichzeitig leisten gebrauchte Fahrzeuge einen Beitrag zur Nachhaltigkeitsstrategie von Unternehmen. Sie verlängern die Nutzungsdauer vorhandener Ressourcen, stärken den Gedanken der Kreislaufwirtschaft und können dazu beitragen, zusätzlichen Ressourcenverbrauch durch Neufahrzeuge zu reduzieren. Damit sind Gebrauchtfahrzeuge nicht nur eine Antwort auf Kostendruck, sondern Teil einer breiteren Mobilitätsstrategie.
Elektrifizierung ist kein Selbstläufer
Auch die Elektrifizierung lässt sich nicht auf die Frage reduzieren, ob ein Elektrofahrzeug günstiger oder teurer ist als ein Verbrenner. Sie verändert die gesamte Kosten- und Prozesslogik einer Flotte. Entscheidend ist, ob Einsatzprofile, Ladeinfrastruktur, Abrechnung, Nutzerverhalten und interne Prozesse zusammenpassen.
In der Praxis elektrifizieren erfolgreiche Unternehmen deshalb schrittweise. Sie starten in klar definierten Nutzungsszenarien, sammeln im Pilotbetrieb Erfahrungen mit Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Prozessen und leiten daraus konkrete Learnings für die weitere Skalierung ab. Denn der Engpass liegt häufig nicht im Fahrzeug selbst, sondern im Zusammenspiel aus Infrastruktur, Betrieb und Organisation.
Laut Arval Mobility Observatory Fuhrpark- und Mobilitätsbarometer 2026 bleibt die Ladeinfrastruktur die größte Herausforderung. Elektromobilität funktioniert nur dann zuverlässig, wenn Laden am Unternehmensstandort, öffentliches Laden und Heimladen sinnvoll zusammenspielen. Fuhrparkverantwortliche werden damit zunehmend zu Mobilitäts- und Lademanagern: Neben Fahrzeugauswahl und Kostenkontrolle rücken Energieversorgung, Daten, Nutzerakzeptanz, Abrechnung und interne Kommunikation stärker in den Fokus.
Wirtschaftlichkeit entsteht im Gesamtsystem
Die aktuelle Diskussion um Energiepreise und Restwerte greift zu kurz, wenn sie nur einzelne Kostenpositionen betrachtet. Entscheidend ist die Steuerung der gesamten Betriebskosten eines Fuhrparks. Ein Fahrzeug kann auf dem Papier günstig wirken, im falschen Einsatzprofil jedoch teuer werden. Umgekehrt kann ein höherer Anschaffungspreis wirtschaftlich durchaus sinnvoll sein, wenn Nutzung, Laufzeit, Energieversorgung und Restwertentwicklung zusammenpassen.
Hier gewinnen Daten an Bedeutung. Das gilt besonders für gebrauchte Elektrofahrzeuge. Während die Batterie lange als Unsicherheitsfaktor galt, sorgen Praxisdaten zum Aviloo State of Health zunehmend für Transparenz: Die durchschnittliche Batteriekapazität liegt nach rund 70.000 Kilometern bei etwa 93 Prozent. Wenn sich Batteriezustand und Kapazitätsentwicklung besser bewerten lassen, werden auch Restwerte und Gesamtbetriebskosten planbarer.
„Die Batterie ist keine Black Box mehr, sondern eine kalkulierbare Größe. Das schafft Vertrauen und macht Restwerte sowie Gesamtbetriebskosten besser planbar. Gleichzeitig zeigt sich, dass auch die Verlängerung bestehender Fahrzeuge ein effektives Instrument ist, um Stabilität in einem volatilen Marktumfeld zu sichern.“ - Katharina Schmidt, Arval
Vom Fuhrpark zum Mobilitätsmanagement
Der Wandel betrifft nicht nur Antriebe und Fahrzeugtypen. Unternehmen betrachten Mobilität zunehmend ganzheitlicher. Neben dem klassischen Dienstwagen rücken Pendelwege, Dienstreisen, Fahrradleasing, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrgemeinschaften und Mobilitätsbudgets stärker in den Blick. Aus dem Fuhrpark wird schrittweise ein Mobilitätsbaukasten.
Beschleunigt wird diese Entwicklung durch Dekarbonisierung und ESG-Anforderungen. Besonders größere Unternehmen müssen Emissionen messen, berichten und gegenüber Kunden, Investoren oder Auftraggebern erklären. Doch auch für kleinere Unternehmen wird Mobilität zunehmend zu einer Frage von Kostenkontrolle, Arbeitgeberattraktivität und Zukunftsfähigkeit. Dekarbonisierung braucht deshalb Daten, Ressourcen, klare Verantwortlichkeiten und eine Strategie, die zum Unternehmen passt.
Für Fuhrparkverantwortliche bedeutet das: Flexibilität wird wichtiger als Besitz, Systemsteuerung wichtiger als Einzelkosten. Risiken werden nicht mehr allein über das einzelne Fahrzeug getragen, sondern über Modelle, Prozesse und Daten aktiv gemanagt. Gebrauchtfahrzeuge, verlängerte Leasingverträge, flexible Laufzeiten und elektrifizierte Modelle werden zu Bausteinen eines Mobilitätsmixes, der Unternehmen genügend Flexibilität und Handlungsfähigkeit vorhält.
„Mit Gebrauchtwagen-Leasing über Arval Re-Lease, flexiblen Mobilitätsmodellen wie dem Auto-Abo Arval Flex und Leasinglösungen zur gezielten Steuerung von Laufzeiten, Verfügbarkeit und Restwertrisikenunterstützt Arval Unternehmen dabei, ihre Flotten nicht nur effizienter, sondern vor allem strategisch steuerbar aufzustellen. Denn entscheidend ist nicht das einzelne Fahrzeug, sondern die Fähigkeit, Mobilität flexibel und wirtschaftlich zu managen.“ - Nils John, Arval
Mobilität bleibt zentral – aber sie wird strategischer gesteuert
Steigende Energiepreise und Marktunsicherheiten führen nicht dazu, dass Unternehmen Mobilität grundsätzlich infrage stellen. Die meisten rechnen mit stabilen oder wachsenden Flotten. Was sich verändert, ist die Art, wie Mobilität organisiert wird.
Unternehmen, die flexibel zwischen Neufahrzeugen, Gebrauchtfahrzeugen und der Verlängerung bestehender Leasingverträge entscheiden können, verschaffen sich Stabilität in einem dynamischen Marktumfeld. Wer Elektrifizierung nicht als Einzelmaßnahme, sondern als Teil eines funktionierenden Mobilitätsökosystems versteht, kann Kosten, CO₂-Ziele und Verfügbarkeit besser miteinander verbinden und gleichzeitig Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden bedienen und so zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Der Fuhrpark wird damit nicht neu erfunden, jedoch professioneller gemanagt: wirtschaftlicher, datenbasierter und strategischer als bisher. Mobilität bleibt für Unternehmen zentral, sie wird künftig jedoch stärker gestaltet als nur verwaltet.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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