Das meiste fürs Geld: Dacia führt ADAC-Autokosten-Check an
Der Ruf von Dacia ist seit vielen Jahr bekannt: Fahrzeuge mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis: Der aktuelle Autokosten-Check des Automobilclubs ADAC untermauert einmal mehr, dass keine Marke Automobilität so günstig anbieten kann wie Dacia. Vom elektrischen Spring bis zum neuen Bigster: In allen Segmenten, in denen die Marke vertreten ist, stellt sie auch den Klassensieger in Sachen niedrigste Autokosten. Und in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik überzeugen Dacia Modelle ebenfalls. Günstig und zuverlässig – eine Kombination, die nicht nur kühle Rechner überzeugt.
Im ADAC-Autokosten-Check liegt Dacia traditionell vorne: Der niedrige Anschaffungspreis, der geringe Wertverlust und die günstigen Betriebskosten verschaffen den Modellen seit jeher einen Kostenvorteil. Im aktuellen Vergleich des Autoclubs fällt der Vorsprung von Dacia allerdings besonders eindrucksvoll aus. In allen Segmenten, in denen die Marke präsent ist, sticht sie den Wettbewerb klar aus.
So ist der vollelektrische Dacia Spring der mit Abstand günstigste Kleinstwagen. Wenn man die tatsächlichen Mobilitätskosten berechnet und neben Anschaffung und Wertverlust auch weitere Faktoren wie Kraftstoff- und Servicekosten sowie Steuern und Versicherung miteinbezieht, fallen pro Kilometer 34,7 Cent an. Das zweitplatzierte Fahrzeug mit Benzinantrieb ist 6,4 Cent pro Kilometer teurer – oder anders ausgedrückt: 18,5 Prozent.
Kostenvorteile dank Autogasantrieb
Das gleiche Bild zeigt sich im Kleinwagensegment, das der Dacia Sandero in der Autogasversion (Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 6,8 (5,4); CO2-Emission kombiniert (g/km): 111 (123); CO2-Klasse: C (D)) anführt: mit 37,3 Cent pro Kilometer und einem Vorsprung von 5,7 Cent vor dem zweitplatzierten VW Polo 1.0, der damit 15,3 Prozent teurer ist. Den Ausschlag geben hier nicht nur der geringe Anschaffungspreis und der niedrige Wertverlust, sondern auch die niedrigeren Kraftstoffkosten des umweltfreundlichen Flüssiggasantriebs. Gleichzeitig finden sich unter den Top 10 in dieser Klasse nur zwei Elektroautos. Dies zeigt, dass gerade elektrische Kleinwagen im Vergleich zu ihrem Pendant mit Verbrennungsmotor nach wie vor teuer im Betrieb und Unterhalt sind.
Auch in der Kompaktklasse erweist sich der Autogasantrieb von Dacia als Preisbrecher: Mit dem Duster und dem Jogger liegen gleich zwei Dacia Modelle, die den gleichen Eco-G 120 Antrieb (Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,5-7,4 (6,0-5,9); CO2-Emission kombiniert (g/km): 138-136); CO2-Klasse: D (E)) unter der Haube haben, an der Segmentspitze. Der Duster kostet 39,6 Cent pro Kilometer, was einem Vorsprung von 9,9 Cent gegenüber dem Drittplatzierten entspricht. Der Jogger kommt auf 41,7 Cent pro Kilometer und einen Vorsprung von 7,8 Cent. Im Umkehrschluss bedeutet das: Der Drittplatzierte ist 25 Prozent teurer als der Duster und immer noch 18,7 Prozent teurer als der Jogger.

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Ein weiterer Vorteil des Autogas-Antriebs im Alltag: Durch die große Kraftstofftankanlage mit einem kombinierten Volumen von 100 Litern (je ein 50 Liter Tank für Benzin und Autogas) lassen sich mit den LPG-Modellen (LPG steht für Liquefied Petroleum Gas) von Dacia enorme Reichweiten von bis zu 1.600 Kilometern erreichen.
Bezahlbares C-SUV mit dem neuen Dacia Bigster
In der Mittelklasse liegt der Mitte 2025 eingeführte Bigster vorne – und beweist, dass er auch in Sachen Kostenbilanz ein echter Dacia ist. 42,1 Cent pro Kilometer hat der ADAC für die Autogasversion G-140 (Gesamtverbrauch kombiniert (l/100 km): 7,1 (5,8); CO2-Emission kombiniert (g/km): 116 (132); CO2-Klasse: D (D)) mit Mild-Hybridantrieb errechnet – ein Vorsprung von stattlichen 12,5 Cent vor dem Zweitplatzierten, der damit 29,7 Prozent teurer ist.
Auch wenn man den Fahrzeugmarkt nach SUV-Segmenten unterteilt, dominiert Dacia: Der Spring ist das günstigste SUV bei den Kleinst- und Kleinwagen mit einem Kostenvorteil von 11 Cent pro Kilometer (entspricht 31,7 Prozent) gegenüber dem Zweitplatzierten. Der Duster dominiert in der unteren Mittelklasse und der Bigster in der Mittelklasse – letzterer mit einem Vorsprung von 21,1 Cent bzw. über 50 Prozent vor dem Zweitplatzierten. Bei einer Gesamtlaufleistung von 75.000 Kilometern summiert sich der Vorsprung vor dem Zweitplatzierten auf rund 15.800 Euro, die Kundinnen und Kunden mit dem Bigster über einen Zeitraum von fünf Jahren sparen.
Zuverlässiger Stromer: Dacia Spring überzeugt in der ADAC-Pannenstatistik
Dacia Modelle sind aber nicht nur günstig, sondern auch zuverlässig. Belege dafür liefert die ADAC-Pannenstatistik 2026: Der erstmals aufgeführte Dacia Spring liegt mit 3,1 Pannen pro 1.000 Fahrzeugen auf Platz zwei bei den 2022 zugelassenen Kleinstwagen. Duster, Logan und Sandero sind bei den Kleinwagen im Zeitraum 2017 bis 2022 mit einer insgesamt niedrigen Pannenanfälligkeit bewertet.
„Das Abschneiden von Dacia in der aktuellen ADAC-Pannenstatistik beweist: Unsere günstigen Preise gehen nicht zulasten der Qualität“, sagt Thilo Schmidt, Managing Director von Dacia in Deutschland. „Unsere Kundinnen und Kundin sind preiswert und zuverlässig zugleich unterwegs – kein Wunder, dass sie sich immer wieder für einen Dacia entscheiden: Unsere Loyalitätsraten sind deutlich höher als im Marktdurchschnitt. Gleichzeitig sorgen das stylische Design und viele smarte Ausstattungs-Features dafür, dass nicht nur kühle Rechner bei Dacia auf ihre Kosten kommen.“

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DIGges Ding
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