ntensiver Glanz, dauerhafter Schutz: IMO Car Wash bringt Graphen-Technologie in die Waschstraße
IMO Car Wash, einer von Deutschlands größten Autowaschstraßenbetreibern mit 279 Standorten in Deutschland und über 700 weltweit, startet mit Graphene G60 ein neues Premium-Waschprogramm für intensiven Glanz und dauerhaften Lackschutz. Das Programm ist zunächst an fünf Pilotstandorten in Berlin und Düsseldorf für 25 Euro pro Wäsche verfügbar.
Laut DAT-Report 2026 ist für über 80 Prozent der Pkw-Halter in Deutschland das eigene Fahrzeug täglich unverzichtbar. Gleichzeitig ist die Jahresfahrleistung 2025 zum zweiten Mal in Folge gestiegen. Mehr gefahrene Kilometer bedeuten stärkere Belastungen für den Lack: UV-Strahlung, Streusalz, Pollen und Straßenschmutz setzen der Oberfläche zu. IMO Car Wash reagiert darauf mit einer neuen Versiegelungstechnologie an der Spitze seines Programm-Portfolios.
Was Graphene G60 für Ihren Lack leistet
Graphene G60 verbindet eine gründliche Fahrzeugreinigung mit einer zusätzlichen Versiegelung, die gezielt auf die Einflüsse ausgelegt ist, denen Fahrzeuge im Alltag ausgesetzt sind: Schmutz, Wasser, UV-Strahlung und Witterung. Nach der Wäsche läuft Wasser schneller ab und Schmutz haftet schlechter. Dadurch bleibt das Fahrzeug zwischen den Wäschen länger sauber und lässt sich leichter reinigen.
Der Name „Graphene" verweist auf Graphen, das 2010 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet wurde und für extrem glatte Oberflächenstrukturen und hohe Widerstandsfähigkeit steht. Diese Eigenschaften dienen als Leitidee des Programms, nicht als Hightech-Versprechen, sondern als Ansatz, den Lackschutz im Rahmen einer Autowäsche sinnvoll zu verbessern.
„Für mehr als vier von fünf Deutschen ist das Auto ein täglicher Begleiter und gleichzeitig der am stärksten beanspruchte Besitz.“, so Carsten Karasch, Geschäftsführer von IMO Car Wash Deutschland. „Wir haben Graphene G60 entwickelt, um genau diese Lücke zu schließen: eine Versiegelung, die Erkenntnisse aus der Graphen-Forschung in die Waschstraße bringt. Die ersten fünf Standorte sind der Anfang. Unser Ziel ist es, diesen Schutzstandard deutschlandweit verfügbar zu machen.“

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Start der Pilotphase in Berlin und Düsseldorf
Graphene G60 ist ab sofort an fünf Pilotstandorten verfügbar: Berlin-Lankwitz, Berlin-Wittenau, Düsseldorf-Hamm, Düsseldorf-Rath und Düsseldorf-Benrath. Eine einzelne G60-Wäsche kostet 25 Euro. Im Leistungsumfang enthalten sind manuelle Vorwäsche, Karosserie- und Felgenreinigung, Fahrgestellwäsche, Dreifach-Schaum, Felgenpflege, Karosserie- und Fahrgestellwachs sowie Regenschutz – abgeschlossen durch die Graphene G60-Versiegelung. Das Programm ist über die IMO Car Wash App sowie per Quick Pay direkt an der Anlage buchbar. Der Rollout auf zusätzliche Standorte ist in Vorbereitung.
Graphene G60 ergänzt das bestehende IMO-Premium-Portfolio aus unter anderem Triple Foam, Ultra HD und Ceramic XTR, das an allen 279 deutschen Standorten verfügbar ist. Alle Programme können einfach über die App gebucht, kontaktlos gestartet und mit Treuepunkten kombiniert werden, mit Einsparungen von bis zu 25 Prozent. Staubsauger, Druckluft und Mattenreiniger stehen an allen Standorten kostenlos zur Verfügung.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://promo.imocarwash.com/de/de/graphene-g60/

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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