Mit Sicherheit unterwegs: Mercedes-Benz auf der GPEC 2026 in Leipzig
Sicherheitsbehörden wie Polizei oder Zoll und Sicherheitsdienste sind auf zuverlässige Fahrzeuge angewiesen. Die Pkw und Vans von Mercedes-Benz sichern Mobilität und unterstützen die Effizienz bei unterschiedlichsten Einsätzen. Als langjähriger Partner der Behörden ist Mercedes-Benz auch in diesem Jahr mit einem Messestand in Halle 2 auf der GPEC General Police Equipment Exhibition & Conference® in Leipzig vertreten. Ein breites Spektrum an Fahrzeugen veranschaulicht die Vielfalt im Alltag der Einsatzkräfte.
Auf 290 Quadratmetern präsentieren sich das aktuelle Modell des S 680 GUARD, der neue vollelektrische GLB, ein Sprinter und ein Vito. Im Außenbereich ergänzen der neue vollelektrische GLC und ein E-Klasse T-Modell das Portfolio. Die GPEC hat sich seit ihrem Debut im Jahr 2000 als Europas größte geschlossene Fachmesse für Polizei- und alle weiteren Sicherheitsbehörden etabliert. Sie bietet ihren Besuchern die Möglichkeit, innovative Technik und zukunftsweisende Lösungen aus erster Hand zu erleben.
„Bei Mercedes-Benz verstehen wir Sicherheit als eine Symbiose aus wegweisender Innovation und tiefgreifender Verantwortung. Unsere Fahrzeuge sind Ausdruck dieses Engagements und setzen Maßstäbe in einem hochsensiblen Bereich. Die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden ist für uns dabei von zentraler Bedeutung, um gemeinsam die Einsatzkräfte im Alltag bestmöglich zu unterstützen und ihren vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden.“
Kersten Trieb, Leiter Direktgeschäft & ABH Vans im Mercedes Benz Vertrieb Deutschland
S 680 GUARD: Premium-Schutz für höchste Ansprüche
Der S 680 GUARD steht für ein hohes Maß an Sicherheit und Komfort im Einsatz. Die speziell gepanzerte Bauweise mit der Schutzklasse VPAM VR10 schützt die Insassen. Moderne Assistenzsysteme unterstützen die Arbeit der Einsatzkräfte. Das Fahrzeug bietet eine harmonische Verbindung aus leistungsstarkem Motor, anspruchsvollem Fahrkomfort und technischer Ausstattung. Es ist auf zuverlässigen Betrieb auch in kritischen Situationen ausgelegt.
Vollelektrischer GLB als Polizei-Einsatzfahrzeug: Elektrisch und lokal CO₂-emissionsfrei unterwegs

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Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Mit dem neuen vollelektrischen GLB eröffnet Mercedes-Benz neue Wege für den elektromobilen und effizienten Polizeieinsatz. Das von der CARS Technik & Logistik GmbH aufgebaute Einsatzfahrzeug dient als Plattform für zukünftige Polizei- und Behörden-Ausstattungskonzepte, um den individuellen Anforderungen an Zuladung, Sicherheit und Mobilität gerecht zu werden. Neben einem umfangreichen Sondersignalkonzept ist das Fahrzeug mit einer BOS-Digital-Funkanlage ausgestattet. Die neu konzipierten Schonbezüge für Vordersitze und Rücksitzbank sind für den täglichen Polizeieinsatz ausgelegt. Zudem unterstützt das neu entwickelte Trenngitter den geforderten Insassenschutz. Das lokal CO₂-emissionsfreie Fahrzeug bietet flexible Einsatzmöglichkeiten, insbesondere im urbanen Raum. Die Kombination aus Sicherheitsausstattung, elektrischer Antriebstechnologie sowie umfangreichem Stauraum macht den GLB zu einer zukunftsorientierten Lösung für die Behörden.
Vollelektrischer GLC als Polizei-Einsatzfahrzeug: Effizient und leistungsstark im Einsatz
Der neue vollelektrische GLC ist eine gelungene Verbindung von Technik und Effizienz. Das lokal CO₂-emissionsfreie Einsatzfahrzeug wurde mit speziell für die Polizei entwickelter Technik ausgestattet, unter anderem mit Dachbalken, Front- sowie Heckblitzern und einer BOS-Digital-Funkvorrüstung. Es bietet alles, was für den modernen Behördenalltag benötigt wird. Die Kombination aus Komfort, Handling und innovativen Sicherheitslösungen macht den GLC zu einem zuverlässigen Partner im Einsatz.
E-Klasse T-Modell als Streifenwagen: Komfort und Stauraum für den Zoll-Alltag
Das E-Klasse T-Modell vereint Komfort, Fahrdynamik und modernes Design mit den Anforderungen des Zolls. Es bietet viel Stauraum für Ausrüstung und Dokumente und überzeugt mit neuesten Sicherheitsfeatures und optimalem Fahrkomfort. Die Polizei und Zollbehörden schätzen insbesondere die Vielseitigkeit und Zuverlässigkeit dieses Fahrzeugs, das auf der Messe als Blickfang im Außenbereich präsentiert wird. Das neuartige Ausstattungssystem wurde in Kooperation mit der Generalzolldirektion gemeinsam von Mercedes-Benz und der CARS Technik & Logistik GmbH entwickelt und umgesetzt. Dabei haben die Zollbeamten gemäß ihren Anforderungen die Möglichkeit, ihre individuelle Ausstattung zwischen unterschiedlichen Dokumentenprüfkoffern, Hundebox, Waffenkasten und Kontrollstellenpaketen zu konfigurieren.
Vito als Zoll-Einsatzfahrzeug mit modularem Heckausbau: Flexibilität durch vielseitige Module
Der Vito als Zoll-Einsatzfahrzeug mit neuartigem Heckausbau bringt das Büro direkt an den Einsatzort. Das Fahrzeug zeichnet sich durch ein innovatives Modul-System aus. Fünf Module stehen je nach Einsatzzweck zur Verfügung:
- „Kraftstoffkontrolle“: Für die Überprüfung verwendeter Kraftstoffe in Fahrzeugen. Das Modul enthält zwei arretierbare Auszüge mit rutschfester Gummimatte und herausnehmbarer Wanne aus kraftstoffresistentem Material. Verschlossen wird das Modul durch eine geruchsdichte Tür.
- „GDA-F/Videokoffer“: Zur Unterbringung eines GDA-F (Gas Detector Array – Fumigation) und des Koffers für Videoendoskopie zum Aufspüren gefährlicher Stoffe. Das Modul enthält Befestigungen für die Messsonde und von Wechselakkus.
- „Dokumentenprüfkoffer“: Für die Überprüfung von Frachtpapieren. Das Modul enthält variabel einstellbare Fächer, Schubladen und eine abschließbare Tür.
- „Hundetransport“: Für den Transport eines Diensthundes. Das Modul enthält ein Dachbelüftungssystem und einen Notausstieg in den Innenraum für den Fall eines Heckschadens.
- „Reinigung“: Das Modul enthält eine ausziehbare und arretierbare Wascheinrichtung. Diese besteht aus einem Waschbecken mit darunter liegendem Frisch- und Abwasserbehälter. Ergänzt wird es durch zwei arretierbare Auszüge mit Fachunterteilung als Stauraum.
Mit ihren kompakten Maßen lassen sich die Module für verschiedene Aufgaben schnell und unkompliziert austauschen. Am ersten Messetag wurde das ausgestellte Fahrzeug symbolisch an die Generalzolldirektion übergeben. Das neuartige System wurde in Kooperation mit der Generalzolldirektion gemeinsam vom Aufbauhersteller BINZ Ambulance- und Umwelttechnik GmbH und Mercedes-Benz entwickelt. Die hohe Funktionalität und Anpassungsfähigkeit dieser innovativen Lösung bilden den komplexen Arbeitsalltag der Behörde ab.
Sprinter 4x4 mit Polycarbonat-Komplettverglasung und Drohnenarbeitsplatz: Gelände- und Spezialkompetenz
Der allradgetriebene Sprinter ist speziell für Gelände- und Spezialeinsätze konzipiert. Die Polycarbonat-Komplettverglasung unterstützt den optimalen Schutz der Insassen. Der integrierte Drohnenarbeitsplatz im Fahrgastraum des Fahrzeugs ermöglicht mit zwei Bildschirmen modernste Überwachung und Einsatzsteuerung. Eine flexible vis-a-vis-Bestuhlung sowie ein stufenlos einstellbarer Tisch komplettieren den Arbeitsbereich des Sprinter. Das von der CARS Technik & Logistik GmbH eigenentwickelte Trenngitter mit Durchgriffstür sowie Heckregal bieten eine sichere und umfangreiche Beladung. Mit seinem kraftvollen Allradantrieb bietet der Sprinter hohe Mobilität auch abseits befestigter Straßen und bei schwierigen Wetterbedingungen. Die Ausstattung schafft ein ergonomisches und technisch ausgefeiltes Arbeitsumfeld.
1 Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren WLTP (Worldwide harmonised Light-duty vehicles Test Procedures) ermittelt. Der Kraftstoffverbrauch und der CO₂-Ausstoß eines Pkw sind nicht nur von der effizienten Ausnutzung des Kraftstoffs durch den Pkw, sondern auch vom Fahrstil und anderen nichttechnischen Faktoren abhängig.

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<p>Im BMW Group Werk Landshut startet die Vorserienproduktion einer zentralen Steuereinheit für den Wasserstoffantrieb der BMW Group. Der sogenannte „Energy Master“ kommt künftig im BMW iX5 Hydrogen zum Einsatz. Parallel dazu nimmt der Standort eine zweite Produktionslinie für die Steuereinheit in Betrieb, die in den batterieelektrischen Fahrzeugen der Neuen Klasse (BMW iX3 und BMW i3) eingesetzt wird.</p>
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Vom weißen Blatt zur europaweiten Ausschreibung und flächendeckenden Ladeinfrastruktur: Das Harburger Modell als Blaupause für kommunale E-Mobilität
<p>Der Landkreis Harburg hat im Rahmen des sogenannten „Harburger Modells“ drei Konzessionen für den Bau und Betrieb von rund 200 Standorten mit über 600 öffentlichen Ladepunkten vergeben. Nach einem europaweiten Vergabeverfahren erhielten Vattenfall, Qwello Deutschland und Wirelane den Zuschlag. Die ersten Ladesäulen sollen noch in diesem Jahr in Betrieb gehen, das gesamte Ladenetz bis 2030 realisiert sein. Für das auf Elektromobilität spezialisierte Berliner Beratungsunternehmen M3E ist dieses Ergebnis ein zentraler Meilenstein eines umfassenden Beratungs- und Umsetzungsmandats.</p>
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Red Dot Design Awards für Kia EV4 und Kia PV5 sowie Roboterplattform der Hyundai Motor Group
<p>Kia hat beim „Red Dot Award: Product Design 2026“ höchste Anerkennung erhalten: Der Kia EV4 wurde mit dem „Red Dot: Best of the Best“ prämiert, dem Top-Award des weltweit renommierten Designwettbewerbs, und der Kia PV5 wurde als „Winner“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt auch die mobile Roboterplattform MobED der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört, einen „Winner“-Award.</p>
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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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