Red Dot Design Awards für Kia EV4 und Kia PV5 sowie Roboterplattform der Hyundai Motor Group
Kia hat beim „Red Dot Award: Product Design 2026“ höchste Anerkennung erhalten: Der Kia EV4 wurde mit dem „Red Dot: Best of the Best“ prämiert, dem Top-Award des weltweit renommierten Designwettbewerbs, und der Kia PV5 wurde als „Winner“ ausgezeichnet. Darüber hinaus erhielt auch die mobile Roboterplattform MobED der Hyundai Motor Group, zu der Kia gehört, einen „Winner“-Award.
„Es ist eine Ehre für Kia, erneut beim Red Dot Design Award prämiert zu werden, insbesondere da der EV4 die höchste Auszeichnung erhalten hat“, sagt Kia-Designchef Karim Habib. „Diese Awards zeigen, welchen Einfluss unsere ‚Opposites United‘-Philosophie auf die Gestaltung von Mobilitätslösungen hat, die sowohl relevant als auch bedeutsam sind und unseren Nutzern intuitive und nahtlose Erlebnisse bieten. Von der mutigen Neuinterpretation der Limousine durch den EV4 und EV4 Fastback bis hin zum flexiblen, nutzerzentrierten PBV-Designansatz des PV5 demonstrieren beide Modelle das Engagement von Kia, emotionale Anziehungskraft mit Alltagstauglichkeit zu verbinden.“
Der Kia EV4, der als Limousine sowie als speziell für Europa entwickeltes und auch hier produziertes Schrägheckmodell erhältlich ist, bringt eine innovative Optik in die ästhetisch eher traditionell geprägte Kompaktwagenklasse. Beide Varianten wurden vor Kurzem bereits mit dem iF Design Award 2026 prämiert. Der EV4 Fastback zeichnet sich durch eine markante, unkonventionelle Fließheck-Silhouette aus, während der EV4 mit Schrägheck die Vielseitigkeit des Modells weiter steigert, indem er kompakte, dynamische Proportionen mit einer auf die Bedürfnisse europäischer Kunden zugeschnittenen Praktikabilität kombiniert.
Der Kia PV5 repräsentiert die zukunftsweisende „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Strategie von Kia und deren modularen Designansatz. Die verschiedenen Varianten des Modells, mit dem Kia in den Markt vollelektrischer leichter Nutzfahrzeuge eingestiegen ist, zeigen ein einheitliches Frontdesign, während im hinteren Bereich des Fahrzeugs verschiedene Module ermöglichen, den PV5 an vielfältige Einsatzzwecke anzupassen. Die Modellpalette umfasst unter anderem den Minibus PV5 Passenger*, den Transporter PV5 Cargo, den rollstuhlgerechten PV5 WAV (Wheelchair Accessible Vehicle)** sowie den variablen Fracht- und Personaltransporter PV5 Crew Van, wobei jede Variante auf ein Optimum an Platz, Praktikabilität und Benutzerfreundlichkeit ausgelegt ist und gleichzeitig eine einheitliche Designidentität wahrt. Der Red Dot Award ist eine weitere Auszeichnung in der Erfolgsliste des PV5, der bereits den iF Gold Award 2026 erhielt sowie zum „International Van of the Year 2026” (IVOTY) gekürt wurde und damit als erstes koreanisches Modell den weltweit renommiertesten Award für leichte Nutzfahrzeuge gewann.
Der anhaltende Erfolg von Kia bei globalen Designwettbewerben zeigt die Stärke der langfristigen Designstrategie der Marke. Allein die Top-Auszeichnung des Red Dot Award ging insgesamt bereits neun Mal an Kia. Vor dem EV4 wurde die „Best of the Best“-Ehrung zuletzt den Elektromodellen EV3* (2025), EV9* (2024) und EV6* (2022) zuteil.
MobED: Mobile Roboterplattform, die für Alltagsumgebungen konzipiert ist
Die vom Robotics Lab der Hyundai Motor Group entwickelte mobile Roboterplattform MobED (Mobile Eccentric Droid) ist für den Einsatz in unterschiedlichen Geländetypen und Anwendungsbereichen konzipiert. Sie verkörpert die Designphilosophie „Refined Edge“ des Robotics Lab – ein Ansatz, mit dem ständig weiterentwickelt wird, wie sich Roboter in menschliche Alltagsumgebungen integrieren lassen. Diese Designidentität prägt nicht nur die charakteristische Form der Plattform, sondern bestimmt auch ihre Interaktionen und stärkt so das Vertrauen und die Zugänglichkeit in menschenzentrierten Räumen. MobED vereint die firmeneigene „Drive and Lift“-Technologie (DnL) mit einem „Exzenter-Rad“-Mechanismus und ermöglicht so eine stabile Fortbewegung auf unebenem Untergrund, an Steigungen und über Bordsteinkanten. Die Plattform verbindet funktionales, zweckorientiertes Design mit KI-basierten Steuerungssystemen und bietet so anpassungsfähige Mobilität in einer Vielzahl von Umgebungen.
Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award unterstreicht, dass die Plattform innovative Technik und funktionales Design in Einklang bringt und damit zeigt, wie Mobilitätslösungen über traditionelle Fahrzeugformate hinausgehen. Als eine Mobilitätsplattform der nächsten Generation ist MobED auf hohe Anpassungsfähigkeit und Skalierbarkeit ausgelegt. Als Konzept wurde sie erstmals auf der CES 2022 vorgestellt. Das Serienmodell ist im vergangenen Jahr eingeführt worden.
Experten-Jury des Red Dot Award bewertet nicht nur die Ästhetik
Der Red Dot Design Award ist einer der bekanntesten Designwettbewerbe der Welt. Er wird jährlich vom Design Zentrum Nordrhein-Westfalen ausgeschrieben und gliedert sich in die drei Disziplinen Product Design, Brands & Communication Design und Design Concept. Die Geschichte des traditionsreichen „Red Dot Award: Product Design“ reicht bis 1955 zurück. Die Beiträge werden von einer internationalen Jury aus unabhängigen Experten unter verschiedenen Aspekten begutachtet. Denn neben der Ästhetik werden beim Produktdesignwettbewerb auch Kriterien wie Funktionalität, Ergonomie, Selbsterklärungsqualität und ökologische Verträglichkeit bewertet.

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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