Whitepaper: Resilientes Laden für E-Flotten

(Ad) Ihre Ladeinfrastruktur steht, aber funktioniert sie auch im Alltag? Mit wachsenden E-Flotten wird genau das zur entscheidenden Frage. Denn Ausfälle und Engpässe kosten Zeit, Geld und Vertrauen in die eigene Transformation. Wie zuverlässiges Laden dauerhaft gelingt, zeigt der 360°-Partner für Lade- & Energielösungen WALL-E in einem kompakten, kostenlosen Whitepaper.

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Whitepaper: Resilientes Laden für E-Flotten
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Viele Flottenmanager stellen im Laufe ihrer Elektrifizierung fest: Mit der Installation von Ladepunkten allein ist es nicht getan. Ladeinfrastruktur ist kein statisches Asset, sondern ein komplexes System, in dem technische, energetische und operative Komponenten ineinandergreifen müssen. Genau an diesen Schnittstellen entstehen in der Praxis Brüche, die das Laden von E-Fahrzeugen lahmlegen.

Entscheidend ist daher nicht mehr der reine Aufbau, sondern die Resilienz im Betrieb. Ein resilientes System hält Störungen stand und begrenzt ihre Auswirkungen. Das sichert nicht nur die Verfügbarkeit, sondern verbessert auch nachhaltig die Wirtschaftlichkeit Ihrer E-Flotte.

Doch wie behalten Sie jederzeit den Überblick über Zustand und Performance Ihrer Ladeinfrastruktur? Welche Prozesse greifen, wenn Systeme ausfallen? Und wie bleiben Sie flexibel für neue Anforderungen, technische Innovationen oder einen Betreiberwechsel?

Das Whitepaper identifiziert fünf zentrale Risikofelder, die über die Resilienz Ihrer Ladelösung entscheiden: Hardware, Software, Energie, operativer Betrieb und Zukunftsfähigkeit. Und es zeigt, mit welchen konkreten Hebeln Sie diese beherrschen und das Laden Schritt für Schritt in ein zuverlässiges Gesamtsystem überführen.

Jetzt Whitepaper herunterladen und resilientes Laden für Ihre Flotte realisieren: https://www.wall-e.works/pages/whitepaper-resilientes-laden

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>