AUTO1.com EV-Trends 2025: Rekordhoch beim Handel gebrauchter E-Autos
AUTO1.com, eine von Europas führenden Handelsplattform für Gebrauchtwagen, veröffentlicht die jährlichen Elektroauto-Trends für das Jahr 2025 sowie die Ergebnisse einer aktuellen Händlerbefragung. Die Zahlen bestätigen, dass Elektrofahrzeuge sich zunehmend im Gebrauchtwagenmarkt etablieren. Im vergangenen Jahr erzielte AUTO1.com mit 29.100 gehandelten E-Fahrzeugen ein neues Rekordhoch. Das entspricht einem Wachstum von 57 % gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig stieg das Gesamthandelsvolumen auf AUTO1.com über alle Antriebsarten hinweg um 20 %. Ein Großteil der EV Transaktionen, nämlich 75 %, wurde länderübergreifend abgeschlossen.
Elektromobilität gewinnt an Fahrt: Deutlicher Zuwachs bei Gebraucht- und Neuwagenmarkt in Deutschland
Deutschland bleibt ein wichtiger Markt für den Handel mit gebrauchten Elektrofahrzeugen auf AUTO1.com. Im Jahr 2025 legte das Handelsvolumen von E-Fahrzeugen auf AUTO1.com im Vergleich zum Vorjahr um 40 % zu, bleibt dabei aber auf Rang sieben im EU-Vergleich. Eine Entwicklung, die durch die positive Dynamik im deutschen Neuwagenmarkt zusätzlich gestützt wird.
Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im vergangenen Jahr in Deutschland 545.142 rein elektrisch angetriebene Pkw neu zugelassen – das entspricht einem kräftigen Plus von 43,2 % gegenüber 2024. Der Marktanteil batterieelektrischer Fahrzeuge stieg damit auf 19,1 %, sodass inzwischen fast jeder fünfte Neuwagen ein reines E-Auto ist. Bei den Hybriden lag der Marktanteil sogar bei 39,5 %. Bei den Plug-in-Hybriden gab es mit einem Zuwachs von 62,3 % das stärkste Wachstum.
Zum Vergleich: Die Zahl aller Pkw-Neuzulassungen stieg 2025 in Deutschland leicht auf 2,9 Millionen – ein Plus von 1,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Nachfrage hat sich damit gegenüber dem coronabedingten Einbruch noch nicht voll erholt. Dennoch zeigt sich, dass Elektro- und Hybridfahrzeuge weiter auf dem Vormarsch sind.

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„Wir erwarten, dass das Handelsvolumen weiter wächst – angetrieben durch das stetig wachsende Angebot an Elektrofahrzeugen aus Leasing- und Flottenrückläufen auf dem Gebrauchtwagenmarkt,” sagt Denis Belan, Geschäftsführer AUTO1.com Deutschland.
Toyota behauptet Spitzenposition im europäischen und deutschen EV-Markt 2025
AUTO1.com-Daten für 2025 zeigen, dass Toyota sowohl im europaweiten Handel mit gebrauchten Elektro- und Hybridfahrzeugen als auch in Deutschland eine führende Rolle spielt. In Deutschland sichern sich Toyota, Mercedes-Benz und Volkswagen die Spitzenplätze im Handel mit gebrauchten E-Fahrzeugen – dies bestätigt die starke Position sowohl des japanischen Herstellers als auch der deutschen Marken hierzulande.
Auch im europäischen Vergleich bleibt Toyota an der Spitze und hält die Führungsposition, die bereits seit dem ersten AUTO1.com EV-Trendreport 2021 besteht. In der europäischen Rangliste folgen Mercedes-Benz auf Rang zwei, Volkswagen auf Rang drei und BMW auf Platz vier. Die weiteren Plätze der europäischen Top Ten belegen Renault, Volvo, Hyundai, Lexus, Tesla und Audi.
Großteil der deutschen Händler handelt noch keine E-Fahrzeuge
Das beachtliche Wachstum beim Handel mit gebrauchten Elektrofahrzeugen in Deutschland offenbart bei genauerem Hinsehen einen Kontrast: Das Wachstum wird nahezu komplett von einer kleinen, engagierten Gruppe vorangetrieben. Lediglich 9 % der befragten Händler aus Deutschland handelten im Jahr 2025 mehr als zwanzig Elektrofahrzeuge, während weitere 21 % zwischen einem und zwanzig E-Fahrzeuge verkauften. Das bedeutet konkret: Das Rekordwachstum von 40 % in Deutschland schultert eine Minderheit von nicht einmal einem Drittel der Händler. Umso bemerkenswerter ist, dass die überwältigende Mehrheit, 71 % der deutschen Partnerhändler, im gleichen Zeitraum kein einziges Elektro-, Hybrid- oder Plug-in-Hybridfahrzeug verkauft hat. Das ist einer der höchsten Werte im europäischen Vergleich der AUTO1.com Partner und macht deutlich: Ein Großteil der Händler lässt das Potenzial der Elektromobilität aktuell noch liegen.
Wachsende Neuzulassungen von E-Fahrzeugen bilden die Grundlage für weiteres Wachstum im Gebrauchtwagenmarkt der größten EV-Märkte
Nach Angaben des Europäischen Automobilherstellerverbands (ACEA) lag der Anteil von Elektrofahrzeugen an den Neuzulassungen in Europa im Jahr 2025 bei über 50 %. Davon entfielen 17 % auf batterieelektrische Fahrzeuge und 35 % auf Hybridfahrzeuge. Die vier größten EV Märkte in Europa, die gemeinsam 62 % aller neuen Zulassungen ausmachen, verzeichneten allesamt Wachstum bei Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen. In Deutschland stiegen diese um 43 %, in den Niederlanden um 18 %, in Belgien und Frankreich jeweils um 13 %.
AUTO1.com verbindet Europa: Schub für den grenzüberschreitenden Handel mit E-Fahrzeugen
Mit 75 % grenzüberschreitenden Transaktionen im Jahr 2025 spielt die europaweite Plattform von AUTO1.com eine entscheidende Rolle für die Marktliquidität und Preistransparenz im Handel mit gebrauchten Elektrofahrzeugen. Sie ermöglicht es Händlern, über die Grenzen ihrer lokalen Märkte hinaus auf Fahrzeugbestände zuzugreifen und Angebot und Nachfrage europaweit zusammenzubringen.
Die geografische Verteilung des EV-Handels auf AUTO1.com zeigt, dass die Top drei Märkte unverändert bleiben, während es auf den Plätzen vier und fünf zu deutlichen Verschiebungen kommt: Die Niederlande behaupten ihre Führungsposition beim Verkauf von Elektrofahrzeugen seit 2022 und verzeichnen 2025 ein Wachstum von 54 % bei den verkauften Fahrzeugen. Frankreich folgt wie bereits seit 2023 auf Rang zwei und verzeichnet 62 % Wachstum. Spanien belegt den dritten Platz mit einem Wachstum von 69 % im Jahresvergleich. Besonders dynamisch entwickelten sich Portugal, das von Platz acht auf vier kletterte und ein Wachstum von 121 % erzielte, sowie Rumänien, das sich von Platz sechs auf fünf verbesserte und 87 % Wachstum erreichte. Deutschland belegt mit einem Wachstum von 40% Platz sieben in diesem Ranking.
Diese Entwicklungen spiegeln die unterschiedlichen Förderstrukturen, den Ausbau der Ladeinfrastruktur und die verschiedenen Akzeptanzraten für Elektromobilität in den jeweiligen Ländern wider.
Gebrauchtwagenmarkt profitiert von jungen, preiswerten Elektroautos
Das Altersprofil der gehandelten E-Fahrzeuge blieb im Vergleich zu 2024 stabil: Mit 60 % dominieren junge gebrauchte E-Autos im Alter von ein bis fünf Jahren das Handelsgeschehen auf AUTO1.com. Fahrzeuge zwischen fünf und zehn Jahren machten 27 % aus – ein Hinweis darauf, dass sich der Markt noch in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Der Zustrom junger gebrauchter E-Fahrzeuge ist vor allem auf die Rückläufe aus Leasingverträgen zurückzuführen, da immer mehr Leasingfahrzeuge nach Vertragsende auf den Gebrauchtwagenmarkt kommen.
Händler aus Deutschland bleiben beim EV-Handel 2026 zurückhaltend
Mit Blick auf das Jahr 2026 zeigen sich deutsche Händler weiterhin zurückhaltend: 64 % gehen davon aus keine elektrifizierten Fahrzeuge zu handeln. 24 % erwarten, weniger als zwanzig Fahrzeuge im laufenden Jahr zu handeln, und nur 12 % rechnen mit mehr als zwanzig Einheiten. Hinsichtlich der weiteren Preisentwicklung glauben 16 % der befragten Händler in Deutschland, dass die Preise für gebrauchte Elektrofahrzeuge steigen werden, während 64 % mit sinkenden Preisen rechnen und 20 % stabile Preise erwarten.
„Mit einem Wachstum von 57 % bei EV Transaktionen in ganz Europa und einem deutlichen Plus von 40 % in Deutschland zeigt sich, dass die Nachfrage nach gebrauchten Elektrofahrzeugen weiter an Fahrt aufnimmt und der Markt zunehmend erwachsen wird“, erklärt Denis Belan, Geschäftsführer von AUTO1.com Deutschland. „Dennoch nutzen viele Händler die erheblichen Chancen, die der aktive Handel mit E-Fahrzeugen bietet, bislang noch nicht voll aus. Mit AUTO1.com und unserem einzigartigen Netzwerk von 60.000 Partnerhändler in 30 Märkten sowie einer Vielzahl von Vertriebskanälen und einfachem Zugang zu internationalen Käufern ermöglichen wir es Händlern, europaweit neue Potenziale zu erschließen und die besten Preise für ihre Fahrzeuge zu erzielen. Als führende Handelsplattform für Gebrauchtwagen in Europa stellen wir die passenden Tools, Datenanalysen und Logistiklösungen zur Verfügung, damit Händler den Wandel zur Elektromobilität souverän meistern und dabei den Wert jedes einzelnen E-Fahrzeugs – unabhängig von Marke, Modell oder Alter – voll ausschöpfen können.“

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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