Die Kunst des Autofahrens im Winter
Skiausflüge, verschneite Landschaften und Abende am Kaminfeuer: Für viele Menschen steht der Winter für Gemütlichkeit und Abenteuer. Für manche bedeutet er aber auch Stress – vor allem beim Autofahren. Doch mit der richtigen Vorbereitung, einer aufmerksamen Fahrweise sowie Komfort und zuverlässiger technologischer Unterstützung wird das Fahren bei Schnee und Eis zu einem Erlebnis von Stabilität und Kontrolle.
Optimal vorbereitet
Für ein sicheres und möglichst entspanntes Fahren bei winterlichen Bedingungen spielt die Vorbereitung eine wichtige Rolle – und die beginnt mit der passenden Ausstattung. Unverzichtbar sind wintertaugliche Reifen, die auch bei Schnee- und Eisglätte funktionieren. Die richtige Wahl hängt vom persönlichen Fahrprofil und der Umgebung ab: Wer bei milden Temperaturen vornehmlich in der Stadt unterwegs ist, hat andere Anforderungen als Autofahrer, die Alpenpässe erklimmen oder vereiste Straßen im hohen Norden bewältigen wollen.
In Europa gibt es drei Hauptkategorien wintertauglicher Reifen:
Ganzjahresreifen: Eine immer beliebtere Wahl. Sie tragen das Schneeflockensymbol, sind für den Einsatz im Winter zugelassen und können für Regionen mit milden Wintern und wechselnden Bedingungen eine praktische und sichere Option sein. Moderne Ganzjahresreifen liefern auch bei höheren Temperaturen eine gute Performance auf nassen und trockenen Straßen und bieten bei Schnee,- Eis- und Reifglätte in Verbindung mit niedrigen Temperaturen eine deutlich bessere Haftung als Sommerreifen.
Winterreifen: Ideal für Fahrten auf überwiegend schneebedeckten Straßen in höhergelegenen Regionen. Durch ihre spezielle Gummimischung und die besondere Profilgestaltung mit lamellenartigen Strukturen bieten Winterreifen selbst auf schnee- und eisglatten Straßen ein beachtliches Gripniveau. Dennoch eignen sie sich auch für moderaten Temperaturen oberhalb des Gefrierpunktes bei nassen und trockenen Fahrbahnen. Sie bieten so ausgewogene Sicherheit für viele Bedingungen. Bei höheren Temperaturen verschleißen sie jedoch schneller als Sommerreifen und bieten hier eine geringere Trocken- und Nasshaftung.

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Nordische Winterreifen: Entwickelt für das sehr winterliche Klima in Skandinavien und Teilen Osteuropas. Ihre noch weichere Gummimischung und dichten Lamellen greifen auch bei minus 20 Grad fest in Schnee und Eis. Sie bieten maximale Sicherheit auf extrem winterlichen Straßen, können jedoch schnell verschleißen und fühlen sich auf nassem oder trockenem Asphalt weniger präzise an. Für gemischten Einsatz oder höhere Temperaturen sind sie somit nicht gut geeignet.
Eine wichtige Rolle bei tieferem Schnee oder vereisten Bergpässen spielen weiterhin Schneeketten. Sie verbessern die Traktion, wenn Reifen allein an ihre Grenzen stoßen. In Ländern wie Österreich, Italien oder der Schweiz ist es in bestimmten Regionen oder unter bestimmten Wetterbedingungen vorgeschrieben, Schneeketten mitzuführen bzw. zu verwenden.
Oft unterschätzt, aber nicht weniger wichtig für die Vorbereitung einer sicheren Fahrt ist die Sicht. Alle Scheiben sind vor Abfahrt von Schnee und Eis zu befreien – nicht zu vergessen auch der Schnee auf dem Dach. Ebenso wichtig ist es, von anderen gesehen zu werden. Scheinwerfer, Bremslichter und Blinker müssen daher ebenfalls von Schnee und Eis befreit werden, damit jedes Signal die anderen Verkehrsteilnehmer ungehindert erreicht.
Ruhig und kontrolliert
Der Winter erfordert einen sanfteren Fahrstil: langsamer fahren, mehr Abstand zum Vordermann lassen und einen längeren Bremsweg einkalkulieren. Wer ruhig und vorausschauend lenkt und bremst, vermeidet plötzlichen Haftungsverlust, der das Auto auf Schnee oder Eis instabil machen kann.
Für das Meistern schwieriger Bedingungen sind eine ruhige Hand, Weitsicht und eine angemessene Geschwindigkeit entscheidend. In Verbindung mit modernen Fahrzeugtechnologien machen diese Gewohnheiten das Fahren im Winter zu einem sicheren und kontrollierten Erlebnis.
Technologie, die unterstützt
So aufmerksam und erfahren der Fahrer auch sein mag: In unvorhersehbaren Situationen ist Unterstützung immer willkommen. Durch Schnee, Matsch und Eis können sich die Fahrbedingungen von einer Sekunde auf die andere ändern. Hier bietet moderne Technik ein wichtiges Sicherheitsnetz. Mazda legt dabei einen besonderen Wert auf Funktionen, die den Fahrer unterstützen, ohne aufdringlich zu sein.
Mehr Stabilität und Traktion ist gewährleistet, wenn das Fahrzeug mit Allradantrieb ausgerüstet ist. Systeme wie der Mazda i-Activ AWD überwachen kontinuierlich Bodenhaftung und Balance und verteilen die Kraft nach Bedarf auf jedes Rad, um auch auf rutschigem Untergrund Sicherheit und Kontrolle zu gewährleisten. Zusätzliche Unterstützung bieten Systeme wie die dynamische Stabilitätskontrolle, die elektronische Bremskraftverteilung und die Fahrdynamikregelung G-Vectoring Control, die das Fahrzeug in Kurven stabilisiert, Bremskräfte ausgleicht und Lenkbewegungen glättet.
Sicherheit durch Komfort und Übersicht
Selbst mit der besten Technologie ist die Konzentration des Fahrers eine der wertvollsten Ressourcen für das Fahren bei winterlichen Verhältnissen. Für einen Fahrer ist es ablenkend und unsicher, wenn er vor Kälte zittert oder nach den Bedienelementen suchen muss. Komfort ist daher kein Luxus, sondern etwas, das die Konzentration fördert.
Mazda unterstützt dies mit der Gestaltung und Ausstattung des Innenraums. Beheizbare Sitze und ein beheizbares Lenkrad sorgen zusammen mit einer schnell reagierenden Klimaanlage für eine warme Umgebung, in der sich der Körper entspannen und der Geist konzentriert bleiben kann. Die klare Ergonomie fördert zudem eine intuitive Bedienung.
Ebenso wichtig ist das Design selbst. Um Ablenkungen zu minimieren, folgt das Interieur-Design von Mazda dem japanischen Prinzip von ma – der Nutzung und Harmonie von offenem Raum.
Klare Oberflächen, nahtlose Übergänge und Bedienelemente, die dort platziert sind, wo man sie intuitiv erwartet, sorgen für eine Umgebung, in der sich der Fahrer wohlfühlt und nicht verwirrt wird.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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