Geringer Rollwiderstand, optimaler Grip: So entlasten Reifen von Continental die Umwelt

Ein möglichst geringer Rollwiderstand bei gleichzeitig optimaler Bodenhaftung ist ein entscheidendes Ziel in der Reifenentwicklung von Continental. In jeder Fahrsituation. Denn Rollwiderstand und Haftung beeinflussen maßgeblich Effizienz, Energieverbrauch und Sicherheit der Reifen – und damit des gesamten Fahrzeugs. Die andauernde öffentliche Aufmerksamkeit für Umweltfragen, steigende Treibstoffpreise und der mittelfristig sichere Anstieg der Elektromobilität machen den Rollwiderstand daher auch künftig zu einem entscheidenden Faktor der Mobilität. Für Verbrennerfahrzeuge gilt: 20 bis 30 Prozent des Kraftstoffverbrauchs gehen auf die Reifen zurück. Und auch bei Elektrofahrzeugen senkt ein geringer Rollwiderstand signifikant den Energieverbrauch und steigert die Reichweite.

Geringer Rollwiderstand, optimaler Grip: So entlasten Reifen von Continental die Umwelt

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Geringer Rollwiderstand, optimaler Grip: So entlasten Reifen von Continental die Umwelt

„Zu den wichtigen Zielen in der Entwicklung unserer Reifen gehört die Reduzierung des Rollwiderstandes. Je weniger Energie verloren geht, desto höher ist die Reichweite eines Fahrzeugs. Das spart dem Kunden Geld und wirkt sich positiv auf die Umwelt aus“, erklärt Dr. Christian Strübel, Continental-Experte für Rollwiderstand von Pkw-Reifen. „Das gilt für Fahrzeuge mit Verbrenner- ebenso wie mit E-Motor. Unsere Aufgabe ist es daher, den Rollwiderstand des Reifens so zu optimieren, dass Effizienz und Sicherheit perfekt zusammenspielen.“

Bei dieser Aufgabe ist die Physik ein starker Gegenspieler: Rollwiderstand ist eine Kraft, die beim Abrollen des Reifens durch Verformung und Reibung entsteht – und Energie kostet. Gleichzeitig sorgt die Reibung zwischen Lauffläche und Asphalt für den nötigen Grip, also die Bodenhaftung. Diese ist für sicheres Bremsen und Fahrverhalten entscheidend. Grip ist damit ein zentraler Sicherheitsfaktor – umso mehr, als die Aufstandsfläche eines jeden Reifen nur etwa so groß wie eine Postkarte ist. Den Rollwiderstand zu senken, ohne Haftung zu reduzieren, ist allgemein eine der größten Herausforderungen in der Reifenentwicklung. Continental löst diesen Gegensatz auf, mit neuen Materialien, innovativen Gummimischungen und Laufflächendesigns.

So hat der Reifenhersteller den Rollwiderstand der Pkw-Reifen in seinem Portfolio in den vergangenen zehn Jahren um durchschnittlich 15 Prozent reduzieren können. Neuestes Beispiel aus dem Continental-Portfolio sind die im Frühjahr 2025 vorgestellten EcoContact 7 und dem EcoContact 7 S. Zwei neue Reifen mit dem EU-Label „A“ für eine besonders hohe Kraftstoffeffizienz und damit einen geringen Rollwiderstand.

Rollwiderstand als Schlüsselfaktor zur nachhaltigeren Mobilität

Der Verkehrssektor ist weltweit einer der größten Verursacher von klimaschädlichen Treibhausgasen. Allein in der EU hat laut Eurostat-Datenbank der CO2-Ausstoß im Straßenverkehr zwischen 1990 und 2022 um 24 Prozent zugenommen. Weltweit belegt der Transportsektor den zweiten Platz beim Ausstoß globaler Treibhausgasemissionen. Diese Emissionen zu senken gilt als ein wichtiger Hebel, um den Auswirkungen des Klimawandels zu begegnen. Ein möglichst geringer Rollwiderstand von Reifen und eine damit einhergehende Verringerung des Energiebedarfs von Fahrzeugen tragen zu einer nachhaltigeren Mobilität bei. Das hat auch die Politik erkannt. Die Europäische Union zum Beispiel führte bereits 2009 ein neues, 2021 aktualisiertes Reifenkennzeichnungssystem ein, das durch transparente Auszeichnung den Absatz sichert und umweltfreundlichere Reifen befördern soll. Ähnliche Regulierungen gibt es mittlerweile auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel China. Sie geben Aufschluss über die Auswirkungen des Reifens auf den Kraftstoffverbrauch. Das Prinzip lautet: Je geringer der Rollwiderstand, desto niedriger der Energieverbrauch – und desto besser die Klassifizierung. Zu sehen ist das beim neuen VanContact A/S Eco von Continental, der die höchsten EU-Kennzeichnungsstandards bei Rollwiderstand, Nassbremsen und externes Rollgeräusch (A/A/A) erfüllt und damit auf die sich wandelnden Anforderungen der Nutzfahrzeugbranche eingestellt ist: Kompatibilität mit Elektrofahrzeugen, Ressourceneffizienz und die Optimierung der Flottenleistung.

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Rollwiderstand entscheidet über Reifenwahl der Fahrzeughersteller für die Erstausrüstung

Reifen mit geringem Rollwiderstand reduzieren den Energieverbrauch von Fahrzeugen mit Verbrenner- wie auch mit Elektromotor und steigern deren Reichweite. Ein Leistungspunkt, auf den Fahrzeughersteller für die Erstausrüstung häufig besonders achten. So statten aktuell 18 der 20 volumenstärksten Hersteller vollelektrischer Fahrzeuge ihre Modelle ab Werk mit Continental-Reifen aus.

Die besondere Bedeutung von Rollwiderstand erklärt Continental in diesem kurzen Film.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verh&auml;ngung eines Regelfahrverbotes, sondern nur H&auml;rten ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung &uuml;ber das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begr&uuml;nden und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische &Uuml;bernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen k&ouml;nnen, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgr&uuml;nden. Grunds&auml;tzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Ma&szlig;nahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Ma&szlig;nahmen auszugleichen. F&uuml;r hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und f&uuml;r den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Dauer - in &uuml;berschaubaren Grenzen bewegt, sind grunds&auml;tzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Ma&szlig;nahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene &uuml;ber ein geregeltes Einkommen verf&uuml;gt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination m&ouml;glicher Ausgleichsma&szlig;nahmen ein Ausgleich der H&auml;rten nicht m&ouml;glich oder zumutbar w&auml;re, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsma&szlig;nahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub f&uuml;r einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach &sect; 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gew&auml;hren sein d&uuml;rfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie f&uuml;r die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangeh&ouml;rigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verh&auml;ltnisse nicht m&ouml;glich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. N&ouml;tigenfalls muss er sich die hierf&uuml;r erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos &uuml;ber die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>