Nachhaltigkeitsbericht 2025: DKV Mobility erreicht Klimaziel vorzeitig und erweitert Angebot im Bereich Elektromobilität und alternative Kraftstoffe
DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen zieht eine positive Bilanz und erzielte wesentliche Fortschritte sowohl bei der Dekarbonisierung des eigenen Geschäftsbetriebs als auch entlang der Wertschöpfungskette. Gleichzeitig konnte DKV Mobility sein Angebot für Kunden auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität deutlich ausbauen.
„Nachhaltigkeit ist ein Grundpfeiler unserer Strategie – nicht nur bezogen auf unsere eigenen Emissionen, sondern als Teil unseres Geschäftsmodells: Wir treiben die Transformation hin zu einer digitalen, effizienten und nachhaltigen Mobilität der Zukunft aktiv voran und erleichtern unseren Kunden den Umstieg auf alternative Antriebe. Die Ergebnisse dieses Berichts zeigen, dass wir mit der Umsetzung erfolgreich sind. Wir haben in allen ESG-Dimensionen messbare Fortschritte erzielt, auf die unser Team zu Recht stolz sein kann. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen“, sagt Sebastian Klauke, CEO von DKV Mobility.
Klimaziel früher als geplant erreicht
Ein zentrales Ergebnis des Berichtsjahres ist die Reduktion der Scope 3-CO₂e-Emissionen um 73 Prozent gegenüber dem Basisjahr 2022. Damit hat DKV Mobility sein Zwischenziel im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi) – einem internationalen Standard für wissenschaftlich fundierte Klimaziele – fünf Jahre früher als geplant erreicht. Das SBTi-Ziel sieht eine Reduktion der Emissionen um 42 Prozent bis 2030 gegenüber 2022 vor. Scope 3-Emissionen umfassen bei DKV Mobility alle indirekten Treibhausgasemissionen entlang der Kraftstoffwertschöpfungskette. Auch innerhalb des eigenen Unternehmens konnte DKV Mobility die Emissionen um 12 Prozent gegenüber 2022 senken, unter anderem durch einen gesunkenen Gesamtenergieverbrauch und einen erneuerbaren Strom- und Wärmeanteil von rund 60 Prozent an den eigenen Standorten.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir bei unseren ehrgeizigen Klimazielen bereits einen wichtigen Etappensieg feiern können. Das zeigt uns, dass wir mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind: Unsere Dekarbonisierungsmaßnahmen sind im Kerngeschäft verankert und wir leisten nachweislich einen positiven Beitrag für eine nachhaltige Mobilität“, ergänzt Laura Cremer-Heesen, Director Sustainability bei DKV Mobility.
Ladenetzwerk überschreitet eine Million Ladepunkte

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Parallel zu den eigenen Klimafortschritten hat DKV Mobility sein Angebot für Kunden auf dem Weg zur Dekarbonisierung ausgebaut. Das Ladenetzwerk umfasste 2025 erstmals mehr als eine Million Ladepunkte in ganz Europa – ein Zuwachs von rund 177.000 Punkten bzw. 20 Prozent gegenüber 2024. Damit zählt DKV Mobility zu den Anbietern mit dem größten Ladenetzwerk in Europa. Auch das Angebot an alternativen Kraftstoffen wie LNG, CNG und Wasserstoff wurde auf mehr als 25.000 Stationen ausgebaut (+8 Prozent gegenüber 2024). Das HVO100-Tankstellennetz wuchs um mehr als 1.500 Standorte auf über 4.100 Stationen in 20 Ländern. Ergänzt wird das Angebot durch den neu eingeführten DKV Carbon Monitor: Das digitale Tool ermöglicht es Kunden seit vergangenem Jahr, die CO₂e-Emissionen ihres Fuhrparks automatisiert und Berichtskonform zu erfassen und zu dokumentieren.
Vielfalt, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung
Auch im Bereich Unternehmenskultur und gesellschaftliches Engagement konnte DKV Mobility 2025 Fortschritte verzeichnen. Frauen stellen fast die Hälfte der Belegschaft; 36 Prozent der Führungspositionen sind weiblich besetzt. Mit dem neu aufgelegten Programm „EmpowHER“ fördert das Unternehmen gezielt die Entwicklung von Frauen in Führungsrollen.
Beim vierten jährlichen Community Day engagierten sich mehr als 500 Mitarbeitende aus zehn Standorten in sieben Ländern und unterstützten 35 Projekte, von denen rund 3.200 Menschen in den lokalen Gemeinschaften direkt profitierten. Die NGO Card +Charge, eine Servicekarte ohne Karten- und Servicegebühren für gemeinnützige Organisationen, wurde 2025 auf Österreich ausgeweitet. Bis Ende 2025 wurden rund 3.700 NGO Cards an mehr als 400 gemeinnützige Organisationen ausgegeben.
Erneut Spitzenbewertungen von führenden ESG-Ratingagenturen
Die Fortschritte von DKV Mobility wurden im Berichtsjahr erneut von führenden Ratingagenturen anerkannt: EcoVadis vergab zum wiederholten Mal eine Platinmedaille und platzierte DKV Mobility damit unter den besten ein Prozent von mehr als 150.000 bewerteten Unternehmen weltweit. CDP bewertete das Unternehmen im Bereich Klimaschutz mit „A–“ – nach dem Debüt mit „B“ im Vorjahr.
Die Nachhaltigkeitsberichterstattung von DKV Mobility orientiert sich an den Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und am Global Compact der Vereinten Nationen (United Nations Global Compact, kurz UNGC). Zugleich markiert der Nachhaltigkeitsbericht 2025 für DKV Mobility einen ersten Schritt in Richtung der neuen EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen (Corporate Sustainability Reporting Directive; CSRD). Der Bericht enthält erste Angaben gemäß den European Sustainability Reporting Standards (ESRS), darunter insbesondere zum Standard ESRS E1 Klimawandel.
Der Bericht kann hier heruntergeladen werden.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Sportlich: Hyundai präsentiert N Line Modelle zur FIFA WM 2026™ mit Powerleasing-Konditionen
<p>Als offizieller Sponsor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ feiert Hyundai sein langjähriges Engagement für den Sport auf besondere Weise: Die sportlichen N Line Varianten der beliebten Modelle i30, KONA und TUCSON bietet Hyundai noch bis Ende Juni mit besonders attraktiven Powerleasing-Konditionen an.</p>
Vermischtes
Weniger lokale Emissionen auf der letzten Meile: Continental erhält Karkassen vollelektrisch
<p>Continental setzt bei der Versorgung ihres ContiLifeCycle-Werks in Hannover-Stöcken auf eine Reduzierung der lokalen Emissionen. Zweimal täglich transportiert der Logistikdienstleister Dikabo GmbH ab sofort mit einem neuen vollelektrischen MAN eTGX gebrauchte Reifenkarkassen aus seinem Lager in Spelle in die niedersächsische Landeshauptstadt.</p>
Vermischtes
Alpine A390 auf dem Frankreichfest
<p>Im Rahmen des Düsseldorfer Frankreichfestes in 2025 feierte die Alpine A390 ihren ersten öffentlichen Auftritt in der Bundesrepublik. Auch beim diesjährigen, 24. Frankreichfest ist die französische Sportwagenmarke erneut vertreten und geht noch einen Schritt weiter: Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit zur Vereinbarung von Probefahrten für die A390.</p>
Vermischtes
Hitze, Stau und Urlaubsfahrten: Betriebs- und Serviceflüssigkeiten von MANNOL machen Fahrzeuge fit für den Sommer
<p>Sommerliche Hitze, lange Autobahnfahrten, Stop-and-go-Verkehr und volle Beladung können Fahrzeuge deutlich stärker beanspruchen als der normale Alltagsbetrieb. Vor allem Motor, Kühlsystem, Getriebe und Bremsen arbeiten dann unter erhöhter thermischer Last. Für Werkstätten und Fahrzeughalter ist der rechtzeitige Blick auf die Betriebsflüssigkeiten daher eine wichtige Vorsorgemaßnahme. MANNOL bietet hierfür ein breites Sortiment an leistungsfähigen Betriebs- und Serviceflüssigkeiten. </p>
Vermischtes
Neuer Vredestein-Reifen führt dank einzigartigem Profildesign das Ganzjahresfeld bei Nässe an
<p>Der brandneue Vredestein Quatrac Pro 2 Ultra-High-Performance-Ganzjahresreifen wird als erster in seinem Segment in allen Größen sowohl für Nasshaftung als auch für Außengeräusche die Note „A“ erreichen, was unter anderem auf ein einzigartiges Profildesign mit Längs- und Richtungsrillen zurückzuführen ist.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
Home
Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
<p> </p> <p> Von einem wegen Unterschreitung des Mindestabstandes von einem vorausfahrenden Fahrzeug nach § 4 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BKatV verwirkten Regelfahrverbot im Sinne von § 25 Abs. 1 Satz 1 1. Alt. StVG darf nicht allein mit der Begründung abgesehen werden, dass der die Fahrverbotsanordnung indizierende untere Tabellengrenzwert (sog. „Fahrverbotsschwelle“) nur knapp unterschritten wurde. Der für die Annahme eines beharrlichen Pflichtenverstoßes nach § 25 Abs.1 Satz 1 2.Alt. StVG i.V.m. § 4 Abs. 2 Satz 2 BKatV notwendige innere Zusammenhang ist bei einem Zusammentreffen von Geschwindigkeits- mit Abstands- oder Rotlichtverstößen regelmäßig anzunehmen.</p> <p> <em>OLG Bamberg, Beschluss vom 28.12.2011, Az. 3 Ss OWi 1616/11</em></p>
Home
Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000