Der Škoda Elroq erhält 5 Sterne im Euro NCAP-Test – Enyaq und Octavia bestätigen ihre Bestnoten

Die unabhängige Verbraucherorganisation European New Car Assessment Programme (Euro NCAP) hat den Škoda Elroq getestet und das vollelektrische Kompakt-SUV mit der maximalen 5-Sterne-Sicherheitsbewertung ausgezeichnet. Auch die Modelle Enyaq und Octavia haben ihre Spitzenbewertungen in diesem Jahr bestätigt und damit gezeigt, dass sie auch unter den strengeren Euro NCAP Testkriterien für 2025 zu den sichersten Autos auf dem Markt gehören. Dies unterstreicht die konstant gute Bilanz von Škoda: jedes seit 2008 neu entwickelte Modell hat die Bestnote von 5 Sternen im Euro NCAP-Test erreicht. 

Der Škoda Elroq erhält 5 Sterne im Euro NCAP-Test – Enyaq und Octavia bestätigen ihre Bestnoten

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Der Škoda Elroq erhält 5 Sterne im Euro NCAP-Test – Enyaq und Octavia bestätigen ihre Bestnoten

In der ersten der vier bewerteten Kategorien, dem Schutz von Erwachsenen', erreichte der Škoda Elroq 90 Prozent und lag damit deutlich über den für eine 5-Sterne-Bewertung erforderlichen 80 Prozent. Die Bewertung umfasst vier Crashtests: einen Frontalaufprall mit 50 km/h auf eine bewegliche verformbare Barriere, einen Frontalaufprall mit 50 km/h auf eine starre Wand, einen Seitenaufprall mit 60 km/h auf eine mobile Barriere und einen Seitenaufprall mit 32 km/h auf einen Pfahl. Die Bewertung berücksichtigt auch den Schutz vor einem Schleudertrauma bei einem Heckaufprall und Sicherheitssysteme nach einem Unfall, wie z. B. die Mehrfachkollisionsbremse und die automatische Fensterabsenkung bei Untertauchversuchen.

Im Bereich Kindersicherheit' erzielte der Elroq 87 Prozent. Sowohl im Frontal- als auch im Seitenaufpralltest verzeichneten die Kinder-Dummys sehr geringe Belastungen, sodass das Modell in dieser Kategorie ein durchweg positives Ergebnis erzielte. Der Elroq erreichte auch die maximale Punktzahl für die einfache Installation und Kompatibilität mit einer Vielzahl von auf dem Markt erhältlichen Kindersitzen.

In der dritten Kategorie, dem Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer' – darunter Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer – erzielte der Elroq 77 Prozent. In dieser Kategorie wird die Fähigkeit des Fahrzeugs bewertet, Unfälle durch fortschrittliche Sensorsysteme zu verhindern. Die Tests simulieren eine Reihe von realistischen Szenarien, darunter kreuzende Fußgänger oder Radfahrer, sich in Längsrichtung bewegende gefährdete Verkehrsteilnehmer und Erkennungen beim Abbiegen oder Rückwärtsfahren. Diese Situationen werden sowohl bei Tageslicht als auch bei Dunkelheit bewertet. Eine weitere wichtige Neuerung ist der Ausstiegswarner, der den Insassen beim Aussteigen meldet, wenn sich ein Radfahrer oder Motorradfahrer von hinten nähert. Lässt sich eine Kollision nicht vermieden, werden bei Aufpralltests mögliche Verletzungen mit Hilfe von sogenannten Kopf-, Oberschenkel- und Bein-Aufprallkörpern für Kinder und Erwachsene gemessen.

In der Kategorie ‚Sicherheitsassistenz‘ bewertet der Test die Fahrerassistenzsysteme, hier erzielte der Elroq 78 Prozent. Dieser Bereich umfasst die Fähigkeit des Fahrzeugs, Kollisionen mit anderen Fahrzeugen in einer Reihe von Szenarien zu vermeiden, sowie die Wirksamkeit der Spurhalteunterstützung, bei der der Elroq die maximale Punktzahl erreichte.

Auch der Škoda Enyaq und der Škoda Octavia erfüllten die strengeren Bewertungskriterien dieses Jahres und sicherten sich die Bestnote. Der Škoda Enyaq erreichte das gleiche Ergebnis wie 2021, während der Škoda Octavia bereits zum dritten Mal getestet wurde. Nach 5-Sterne-Bewertungen in den Jahren 2019 und 2022 hat er erneut sein hohes Sicherheitsniveau bestätigt, das er nun auch in den nächsten sechs Jahren beibehalten wird. Gemeinsam bauen die drei Modelle die starke Erfolgsbilanz von Škoda im europäischen Benchmark-Crashtest weiter aus.

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Euro NCAP ist ein Konsortium aus Verkehrsministerien, Automobilclubs, Versicherungsverbänden und Forschungsinstituten aus zehn europäischen Ländern. Es wurde 1997 gegründet, hat seinen Sitz in Leuven, Belgien, und führt Sicherheitstests an aktuellen Fahrzeugmodellen durch. Dabei bewertet es den Schutz von Erwachsenen und Kindern, den Schutz gefährdeter Verkehrsteilnehmer sowie aktive Sicherheitssysteme. Die Bewertungen basieren auf der Mindestausstattung an Sicherheitsvorrichtungen, mit denen Fahrzeuge ausgestattet sein müssen, die in der EU27, im Vereinigten Königreich und in Norwegen verkauft werden. Seit 2020 verschärft Euro NCAP alle drei Jahre seine Bewertungskriterien und trägt so zu einem stetigen Rückgang der Verkehrsunfälle und ihrer Folgen bei.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>