Die BMW Group auf der Auto Shanghai 2025
Auf dem Weg zur Neuen Klasse setzt die BMW Group auf der Auto Shanghai 2025 die herausragenden Innovationen der künftigen Fahrzeuggenerationen in Szene. „Innovationskraft, Pioniergeist und Freude am Fahren – diese Eigenschaften sind tief in der DNA von BMW verankert“, sagt Oliver Zipse, Vorsitzender des Vorstands der BMW AG. „In der Neuen Klasse werden sie für unsere Kunden auf einem ganz neuen Niveau erlebbar: Die Bedienung wird noch intuitiver, das Design noch progressiver und das Fahrerlebnis noch präziser und dynamischer. So bringen wir die Mobilität der Zukunft schon Ende dieses Jahres auf die Straße.“
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen das smarte Anzeige- und Bedienkonzept BMW Panoramic iDrive sowie der blitzschnelle Steuerungscomputer Heart of Joy.
- Das #BMW Panoramic iDrive stellt die BMW Group in einer speziell für den chinesischen Markt entwickelten Version vor. Dafür wurde das Betriebssystem #BMW Operating System X mit lokalen Technologiepartnern gezielt auf die Bedürfnisse chinesischer Nutzer zugeschnitten und bietet exklusive digitale Funktionen, die es so nur in China gibt.
- Das #Heart of Joy berechnet zentral alle Funktionen zur Fahrdynamik und bringt die BMW typische Freude am Fahren mit zehnmal schnellerer Informationsverarbeitung auf ein neues Level. BMW präsentiert das Heart of Joy im eigens entwickelten Hochleistungs-Testfahrzeug #BMW Vision Driving Experience, das in einem spektakulären, selbstleuchtenden Lack erstrahlt.
Bis Ende des Jahres wird der iX3 als erstes Modell der Neuen Klasse im neuen Werk Debrecen (Ungarn) vom Band rollen. Für China wird es 2026 eine eigene Version geben, die der „At Home in China“-Strategie folgt: Verantwortlich für das china-spezifische Modell ist das Designteam in Shanghai, produziert wird es im Werk Shenyang.
Heart of Joy: Zentraler Computer für die blitzschnelle Berechnung der Fahrdynamik.
Erstmals für die Öffentlichkeit zu sehen ist in Shanghai der BMW Vision Driving Experience: Ein Hochleistungs-Testfahrzeug ohne Serienbezug, das BMW als rollendes Labor für Optimierung der Antriebs- und Fahrdynamikregelung Heart of Joy konstruiert hat. „Der BMW Vision Driving Experience zeigt mit dem Heart of Joy eines der vier Superhirne, die speziell für unsere softwaredefinierten Modelle der Neuen Klasse entwickelt wurden“, sagt Jochen Goller, Vorstand der BMW AG für Kunde, Marken und Vertrieb. „Das Heart of Joy bringt jeden Aspekt der puren Fahrfreude auf ein neues Level. Ab der Einführung des ersten Modells der Neuen Klasse wird dieses Herz in allen vollelektrischen BMW Modellen schlagen.“
Die vier Superhirne bündeln die Rechenleistung für die wichtigsten Kundenfunktionen Infotainment, automatisiertes Fahren, Basisfunktionen und Fahrdynamik. In dieser neuen, zonalen Elektronikarchitektur ist das Heart of Joy für Antrieb, Bremsen, Laden, Rekuperation und Teilfunktionen der Lenkung zuständig. Im Zusammenspiel mit der Software BMW Dynamic Performance Control berechnet das vollständig inhouse entwickelte System alle Funktionen zur Fahrdynamik. Es verarbeitet Informationen zehnmal schneller als bisherige Systeme und erreicht Latenzen im Millisekundenbereich. Für Verbrenner und Hybride wird es Steuergeräte mit vergleichbaren Funktionen geben.

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Hochleistungs-Testfahrzeug kommt in innovativem Leucht-Lack.
Als „schnellster Prüfstand der Welt“ bringt der BMW Vision Driving Experience das Heart of Joy und die BMW Dynamic Performance Control an die absoluten Grenzen. Mit maximal 18.000 Newtonmetern Drehmoment und aktiver Aerodynamik entwickelt er 1,2 Tonnen Anpressdruck und Querkräfte von bis zu 3G – eine Dimension, die auf Formel-1-Niveau liegt und weit über den Anforderungen an herkömmliche Fahrzeuge im Straßenverkehr. Die Logik dahinter: Wenn Hard- und Software die brachialen Kräfte in diesem Test-Rig bändigen können, schaffen sie die Anforderungen im Alltagsbetrieb souverän.
In Shanghai glänzt der BMW Vision Driving Experience in einem innovativen, fluoreszierenden Lack. Die speziellen, lichtsensitiven Pigmente der Farbe laden sich bei Tageslicht auf, schon kleinste Mengen Umgebungslicht reichen aus. Je nach „Ladezustand“ variiert die Farbe im Dunkeln von einem weißlichen Gelb bis hin zu einem expressiven Neonyellow. Zusätzlich wurde das Heck mit einer „magischen Folie“ versehen, die – angeregt mit UV-Licht – einen expressiven Verlauf von Gelb über Orange zu Pink vom Heck zur Front auf dem Fahrzeug erscheinen lässt. Die Sonder-Optiken unterstreichen Einzigartigkeit und Innovationsstärke des Fahrzeugs. Für die Serie sind sie wie das Visionsfahrzeug nicht vorgesehen.
Visionäres Anzeige- und Bedienkonzept BMW Panoramic iDrive als China-Version zu sehen.
Das Anzeige- und Bedienkonzept BMW Panoramic iDrive wird ab dem Start der Neuen Klasse die Interaktion mit dem Fahrzeug in allen neuen Serienmodellen von BMW revolutionieren. In Shanghai ist es in einer eigenständigen Version zu sehen, die ab Mitte 2026 in BMW-Modellen auf dem chinesischen Markt verfügbar sein wird. Kernelemente des innovativen Konzepts sind das neue BMW Panoramic Vision – ein Head-up-Display für die Projektion von Inhalten über die komplette Breite der Windschutzscheibe – sowie das Betriebssystem BMW Operating System X. Die Software der chinesischen Version besteht zu etwa 70 % aus lokal entwickeltem und angepasstem Quellcode.
Das System bietet eine breite Palette exklusiver digitaler Funktionen, darunter den KI-gestützten BMW Intelligent Personal Assistant für China. Das Large Language Model (LLM) etwa, als integraler Bestandteil des BMW Intelligent Personal Assistant, ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem chinesischen Technologie-Pionier Alibaba. Im Laufe des Jahres wird der BMW Intelligent Personal Assistant schrittweise mit dem „KI Reasoning von Deepseek“ erweitert, für eine nahtlose Verbindung zwischen dem Fahrzeug und der Außenwelt.
China hat herausragende Bedeutung für Innovationen, unter anderem im Bereich Künstlicher Intelligenz (KI). Deshalb stärkt die BMW Group im Rahmen der 360°-KI-Strategie die Partnerschaften mit chinesischen Technologieführern. Daneben bedeutet „China for China“ für BMW auch die eigenständige Entwicklung von Software im Land, wo die BMW Group ihr größtes Forschungs- & Entwicklungszentrum außerhalb Deutschlands unterhält.
MINI John Cooper Works: Von der Rennstrecke auf die Straße.
Die Marke MINI hebt bei ihrem Messeauftritt die neue John Cooper Works Modellgeneration besonders hervor. Zugleich würdigt MINI die Rennsporthistorie der Marke. So wird ein Classic Mini, der bei der legendären Rallye in Monte Carlo zum Einsatz kam, auf der Highlight-Fläche ausgestellt. Hinzu kommt der MINI John Cooper Works Pro, der im vergangenen Jahr das legendäre 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für sich entschieden hat. Vervollständigt wird der Auftritt durch die restlichen Modelle der neuen MINI-Familie: Das MINI Cooper Cabrio, das mit der Auto Shanghai den China-Marktlaunch feiert, sowie MINI Cooper 3-Türer, MINI Cooper 5-Türer und MINI Aceman.
Auf 5000 Quadratmetern BMW und MINI erleben.
Die Auto Shanghai im National Exhibition and Convention Center ist zur größten Automesse der Welt avanciert. Vom 23. April bis zum 2. Mai 2025 werden mehr als eine Million Besucherinnen und Besucher erwartet. Auf knapp 5000 qm präsentiert die BMW Group die Neuheiten der Marken BMW und MINI. Eine überdimensionale Installation des kompletten Anzeige- und Bediensystems BMW Panoramic iDrive ist Mittelpunkt des Messeauftritts. Der Weg zur Neuen Klasse führt die Gäste entlang einer „Straße“ über den Messestand. Zu sehen sind unter anderem ein BMW 1500, das historische Vorbild der Neuen Klasse aus den 1960er Jahren, sowie die Visionsfahrzeuge BMW Vision Neue Klasse und BMW Vision Neue Klasse X. Insgesamt zeigt die BMW Group 42 Fahrzeuge auf ihrem weltweit größten Messestand.
China-Premiere BMW 3er 50 Jahre Edition: Fünf Jahrzehnte Fahrfreude – das erfolgreichste Premium-Automobil der Welt kommt in einer Jubiläums-Sonderedition. Zur Würdigung in China bringt BMW eine exklusive Sonderedition mit einer Stückzahl von 2.500 Einheiten der BMW 3er 50 Jahre Edition auf den chinesischen Markt. Zu den Highlights zählen neue Außenlackierungen, eine hochwertige Sitzpolsterung, speziell gestaltete 19-Zoll-Leichtmetallräder, Interieurleisten aus Carbon sowie ein Sportlenkrad mit Alcantara-Bezug und roter 12-Uhr-Markierung. Diese Ausstattungsmerkmale verbinden sich zu einer dynamischen, stilvollen und individuell interpretierten Version der ikonischen BMW 3er Reihe – und bieten Kunden in China eine eindrucksvolle Kombination aus Tradition und Innovation.
Weltpremiere BMW M4 Edition Nürburgring: BMW M feiert die seit mehr als 25 Jahren bestehende Zusammenarbeit mit dem Nürburgring mit dem exklusiven Sondermodell BMW M4 Edition Nürburgring. Die ausschließlich in China verfügbare Edition ist anlässlich des 53. Jubiläums von BMW M auf nur 53 Exemplare limitiert. Spezifische Designelemente nehmen Bezug auf die bekannteste Rennstrecke der Welt. Die Fahrzeuglackierung in BMW Individual Frozen Deep Green metallic steht für die „Grüne Hölle“. Das rote Logo der Nürburgring-Nordschleife ist in der Kopfstütze eingestickt, auch der rahmenlose Kühlergrill in diesem markanten Rot eingefasst. In der Einstiegsleiste symbolisiert die einheitliche Kennzeichnung „nürburgring 1/53“ die Zugehörigkeit zur exklusiven Sonderedition. Die auf dem BMW M4 Competition mit M xDrive basierende Edition verfügt über den bekannten Reihensechszylinder-Motor mit M TwinPower Turbo Technologie und leistet 390 kW/530 PS. Dieser ermöglicht nicht nur eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 3,5 Sekunden bzw. 3,2 Sekunden nach der „1-Foot-Rollout“-Methode, sondern auch hochdynamische Fahrten auf der Rennstrecke – erprobt und getestet natürlich auf der Nürburgring-Nordschleife.
BMW M235L Gran Coupé: Luxus und Sportlichkeit sind Standard beim BMW M235L Gran Coupé, dem zweiten in China produzierten M Performance Modell und ersten Gran Coupé aus dem Werk in Shenyang. Das Fahrzeug verfügt über den stärksten 2.0T Vierzylinder-Motor von BMW, der von BMW M abgestimmt wurde und eine Spitzenleistung von 221 kW liefert. In Kombination mit einem 7-Gang-DCT-Getriebe beschleunigt er das Fahrzeug in fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h. M-exklusive digitale Funktionen und Designelemente steigern das Fahrvergnügen und die sportliche Atmosphäre. Das neue Modell bietet einen um 110 Millimeter verlängerten Radstand für mehr Beinfreiheit im Fonds und die perfekte Kombination von sportlicher Fahrfreude und Komfort.
Aufsehenerregende Designs: BMW präsentiert in Shanghai das Art Car #20, das die US-amerikanische Künstlerin Julie Mehretu auf Basis des Rennwagens BMW M Hybrid V8 gestaltet hat. Magische Farbwechsel: Der BMW i5 Flow NOSTOKANA vereint die bei BMW entwickelte Technologie wechselnder Exterieurfarben mit der Kunstsprache der südafrikanischen Künstlerin Esther Mahlangu. Dazu zeigt BMW die Roadster-Designstudie BMW Concept Skytop.

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Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
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Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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