Premiere des Fiat Grande Panda Kartell auf der Möbelmesse in Mailand
Der Fiat Grande Panda Kartell ist eines der Highlights der internationalen Möbelmesse in Mailand. Das Showcar ist vom 8. bis 13. April 2025 auf dem Stand von Kartell auf dem Salone del Mobile zu sehen. Die aktuelle Kooperation zwischen der Automobilmarke und der Designikone stellt die Weiterentwicklung einer Beziehung dar, die bis in die 1950er Jahre zurückreicht und in der sich beide Marken erneut perfekt ergänzen. Damals entwarf Kartell einen Skiträger für die erste Generation des Fiat 500. Die Verbindung zwischen dem Centro Stile FIAT und den Kreativen von Kartell wurde unter anderem im Jahr 2020 mit dem Fiat 500 Elektro Kartell gefestigt. Jetzt weist der Fiat Grande Panda Kartell den Weg zu neuen Materialien im Automobilbau und noch mehr Nachhaltigkeit.
„Ich freue mich sehr über diese Zusammenarbeit. Kartell steht für italienische Exzellenz in nachhaltigem, ikonischem Design und teilt die gleichen Werte wie FIAT“, kommentiert Olivier François, CEO von FIAT und CMO von Global Stellantis. „Unsere Zusammenarbeit fördert eine Kultur der kontinuierlichen Innovation, die es beiden Marken ermöglicht, Grenzen zu überschreiten und selbstbewusst neue Ideen zu erforschen. Dieser Ansatz führt zur Entwicklung einzigartiger und bahnbrechender Konzepte, die den Einsatz nachhaltiger Materialien und Designelemente vorantreiben. Unsere Beteiligung an der Möbelmesse zielt auch darauf ab, die Reaktion und Wertschätzung eines neuen Publikums in einem anderen Kontext als dem der Automobilindustrie zu erforschen.“
Stefano Luti, Präsident von Kartell, ergänzt: „Der Blick in die Zukunft ist unsere Mission. Diese Haltung liegt im Zentrum dessen, was wir sind. In die Zukunft zu blicken bedeutet, jeden Tag mit der Motivation anzugehen, etwas zu tun, besser zu werden sowie Emotionen und Schönheit zu schaffen. Das ist der Geist unserer Partnerschaft mit FIAT: ein kreatives Atelier, in dessen Mittelpunkt der Fiat Grande Panda Kartell steht. Dieses Projekt ist geprägt vom ständigen Dialog zwischen Designern und Ingenieuren, von gemeinsamen Werten und der langjährigen Verbundenheit unserer beiden Marken. Ich freue mich, dieses Projekt auf dem Kartell-Stand auf dem Salone del Mobile vorstellen zu können, dem idealen Ort für die besten Ideen und die innovativsten Designs. Es gibt keinen besseren Ort als die Möbelmesse, auf einem Stand, der vom Design geprägt ist, um ein Projekt zu enthüllen, an dem zwei Jahre lang gearbeitet wurde und das nun dank einer neuen Partnerschaft mit FIAT in die entscheidende Phase geht.“
Der während der Messe am Stand von Kartell gezeigte Fiat Grande Panda Kartell verkörpert die Werte und stilistischen Merkmale beider Marken. Das Projekt verbindet Ideen und Materialien aus beiden Branchen. FIAT ist für die Umsetzung des Designs in der Fertigung verantwortlich, während Kartell das Design als eine Schlüsselkomponente des Fahrerlebnisses hervorhebt.
Der Messestand von Kartell folgt einem Entwurf von Stararchitekt und Designer Ferruccio Laviani. Der Italiener spielt meisterhaft mit Rottönen und schuf in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile FIAT einen Raum, der alle Sinne anspricht. Auf dem Stand werden verschiedene Katalogprodukte, Designprototypen sowie Neuauflagen einiger Meisterwerke von Kartell gezeigt.
Auch der Fiat Grande Panda Kartell besticht durch seine charakteristische Lackierung in einem leuchtenden Rot, das Energie und Leidenschaft vermittelt und gleichzeitig die visuelle Identität von Kartell betont. Kontrastierende Blöcke mit dem Rot des Exterieurs und dem exklusiven Tasmania Blau des Interieurs schaffen auffällige visuelle Effekte. Die Kombination der beiden Farben erzeugt einen raffinierten Pop-Effekt und spiegelt die Liebe zum Detail wider, mit der das Centro Stile FIAT und die Designer von Kartell ans Werk gegangen sind.

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Das Kartell-Logo ist das zentrale dekorative Element. Es zeigt sich an mehreren deutlich sichtbaren Positionen: auf den Felgen, am Heck und auf der Fahrzeugflanke an der C-Säule. Im Innenraum wird das Logo spielerisch verwendet: Das geprägte Monogramm kk ist als dreidimensionaler Effekt auf allen Sitzpolstern zu sehen. Die Polster sind aus innovativen Stoffen wie Pop Mélange Canvas gefertigt. Sie vermitteln Modernität und Stil, schaffen gleichzeitig eine gemütliche und warme Umgebung. Ein weiteres überraschendes Detail ist eine kleine Lampe im ikonischen Stil von Kartell. Sie ist versteckt im Instrumententräger und unterstreicht die Transparenz der Materialien. Damit ist der Innenraum des Fiat Grande Panda Kartell ein echtes Unikat.
Mit dem Fiat Grande Panda Kartell beschreiten beide Marken neue Wege. Das Experimentalfahrzeug zeigt Möglichkeiten zur Verwendung von Polycarbonat 2.0. Dieser Kunststoff der zweiten Generation wird aus erneuerbaren Quellen gewonnen und ist für seine Transparenz, Haltbarkeit sowie Leichtigkeit bekannt. Dieses fortschrittliche Material, ein Markenzeichen der kultigsten und nachhaltigsten Produkte und Kollektionen von Kartell, verbessert nicht nur die Ästhetik des Fahrzeugs. Polycarbonat 2.0 reflektiert auch das gemeinsame Engagement der beiden Marken für Innovation und Nachhaltigkeit.
Darüber hinaus bezieht das Projekt ein spezielles „Tex to Tex“-Verfahren mit ein. Die bei der Produktion des Sesselmodells FOLIAGE entstehenden Textilabfälle zerkleinert Kartell zu Fasern, die zu einem 100-prozentigem Recycling-Garn versponnen werden. Das Ergebnis sind die Sitzbezüge des Fiat Grande Panda Kartell, die zu 60 Prozent aus diesem nachhaltigen Material bestehen. Dieser innovative Herstellungsprozess reduziert nicht nur den Abfall, sondern verwandelt ihn auch in hochwertige Materialien und trägt so zu einer effizienten Kreislaufwirtschaft bei.
Der neue Fiat Grande Panda
Mit dem neuen Fiat Grande Panda unterstreicht die italienische Marke ihre Nachhaltigkeitsstrategie. Bei der Herstellung von Komponenten für den Innenraum werden teilweise Recyclingmaterialien verwendet. So sind im Innenraum die Wertstoffe aus rund 140 Getränkekartons verarbeitet. Einen weiteren Meilenstein setzt die Verwendung von BAMBOX Bamboo Fiber Tex® in bestimmten Modellversionen des Fiat Grande Panda. Dieses Textilmaterial besteht zu etwa einem Drittel aus Bambusfasern, die dem Stoff seine typisch natürliche Optik verleihen.
Der Fiat Grande Panda ist das erste Mitglied einer völlig neuen Modellfamilie, die auf der Smart Car-Plattform von Stellantis basiert. Das für unterschiedliche Antriebskonzepte auslegbare Chassis gibt FIAT die Möglichkeit, Fahrzeugmodelle zu entwickeln, die den individuellen lokalen Bedürfnissen der Kunden weltweit entsprechen.
Der neue Fiat Grande Panda spiegelt den charakteristischen Stil der Marke wider und ist auf die Bedürfnisse von urbanen Familien zugeschnitten. Als Fahrzeugmodell aus dem B-Segment, von jeher einer Domäne von FIAT, bietet er Platz für fünf Personen. Das Design wurde im Centro Stile FIAT in Turin entwickelt und greift Stilelemente der ikonischen Vorgängermodelle auf. Ein Beispiel, wie sich die Designer von historischen Elementen inspirieren ließen, sind die als Pixel angeordneten LEDs der Hauptscheinwerfer: Sie erinnern an die ersten Videospiele aus den 1980er Jahren.
Gemäß der „No-Grey“ Philosophie der Marke wird der neue Fiat Grande Panda ausschließlich in kräftigen, von der Atmosphäre Italiens inspirierten Farbtönen angeboten. Zur Wahl stehen Limone Gelb, Luna Bronze, Acqua Grün, Lago Blau, Passione Rot, Cinema Schwarz und Gelato Weiß.
Der neue Fiat Grande Panda Elektro [Energieverbrauch 16,8 kWh/100 km; CO2-Emissionen 0 g/km, CO2-Klasse A] ist ein cooles und erschwingliches Fahrzeug für alle, die ohne große Investitionen am Übergang zur Elektromobilität teilhaben wollen. Die 44-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von bis zu 320 Kilometer im kombinierten WLTP-Zyklus. Der 83 kW (113 PS) starke Elektromotor ist für eine Höchstgeschwindigkeit von 132 km/h gut.
Der neue Fiat Grande Panda Hybrid [Kraftstoffverbrauch 5,1 l/100 km; CO2-Emissionen 115 - 117 g/km; CO2-Klasse: C - D] hat einen Turbobenziner unter der Haube, der aus 1,2 Litern Hubraum 74 kW (101 PS) produziert und mit einem Mild-Hybrid-System kombiniert ist. Dessen Elektromotor leistet zusätzliche 21 kW und wird aus einer 48-Volt-Li-Ionen-Batterie gespeist. Die Batterie wird ausschließlich durch Energierückgewinnung (Rekuperation) beim Verzögern geladen.
Der neue Fiat Grande Panda Elektro ist in den Ausstattungslinien LA PRIMA und (RED) verfügbar. Der Einstiegspreis beträgt 24.990 Euro. Der Fiat Grande Panda Hybrid wird in den Varianten POP, ICON und LA PRIMA zu Preisen ab 18.990 Euro angeboten (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers UPE ab Werk).

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Polizeiliche Blutprobenanordnung bei drohender Gefährdung des Untersuchungserfolgs
<p> Nach § 81a Abs. 2 StPO steht die Anordnung der Blutentnahme grundsätzlich dem Richter zu. Die Strafverfolgungsbehörden müssen daher grundsätzlich versuchen, eine Anordnung des zuständigen Richters zu erlangen, bevor sie selbst eine Blutentnahme anordnen. Die Gefährdung des Untersuchungserfolgs muss mit Tatsachen begründet werden, die auf den Einzelfall bezogen und in den Ermittlungsakten zu dokumentieren sind, sofern die Dringlichkeit nicht evident ist. Nicht ausreichend ist die bei Nachweis von Alkohol typischerweise bestehende abstrakte Gefahr, dass durch den körpereigenen Abbau der Stoffe der Nachweis erschwert oder gar verhindert wird; bei einem höheren Alkoholisierungsgrad kann dies mittels Rückrechnung ohne weiteres ausgeglichen werden.</p> <p> Je unklarer aber das Ermittlungsbild in der Situation oder je komplexer der Sachverhalt als solcher ist und je genauer deswegen die Analyse der Blutwerte sein muss, desto eher werden die Ermittlungsbehörden Gefahr in Verzug annehmen und nötigenfalls ohne richterliche Entscheidung handeln dürfen.</p> <p> Danach lag eine Gefährdung des Untersuchungserfolgs im Sinne von § 81a Abs. 2 StPO vor. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen konnte der Autofahrer bei einem Atemalkoholtest nicht mitwirken. Der Grad seiner Alkoholisierung war demnach zunächst unklar. Zudem stand die notärztliche Versorgung des Autofahrers unmittelbar bevor und bestand damit die Gefahr, dass diesem Medikamente verabreicht werden, von denen einerseits nicht auszuschließen ist, dass sie sich auf das Ergebnis einer Blutalkoholuntersuchung auswirken können, und sich andererseits im Nachhinein dann nicht mehr feststellen lässt, ob der Autofahrer vor Behandlung durch den Notarzt bewußtseinsbeeinflussende Stoffe konsumiert hat. Eine schnellstmögliche Blutentnahme war deshalb erforderlich, die bei dem Versuch an einem Sonntagmorgen um 06.50 Uhr – dem für die rechtliche Beurteilung maßgeblichen Anordnungszeitpunkt - eine richterliche Anordnung herbeizuführen, nicht gesichert war.</p> <p> <em>Thüringer Oberlandesgericht, Beschluss vom 07.11.2011, Az. 1 Ss 90/11</em></p>
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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
<p> Der neue Sportwagen der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, im Segment der SUVs erhält den Namen Macan. Der Name leitet sich vom indonesischen Wort für Tiger ab und verbindet Geschmeidigkeit, Kraft, Faszination und Dynamik − Kerneigenschaften des neuen Geländewagens. </p> <div> <p> <br /> „Der Macan verbindet alle Sportwagen-Merkmale mit den Vorteilen eines SUV und ist ein echter Porsche“, sagte Bernhard Maier, Mitglied des Vorstandes Vertrieb und Marketing der Porsche AG. „Der Name eines neuen Porsche muss zur Marke passen, in sehr vielen Sprachen und Dialekten gut klingen und positive Assoziationen hervorrufen.“ <br /> <br /> Als fünfte Porsche Modellreihe ist der Macan zentraler Bestandteil der Strategie 2018, mit der der Sportwagenhersteller sein Modell-Portfolio weiter ausbauen möchte. Porsche will mit dem Macan an den Erfolg des Cayenne anknüpfen. Der Sport-Geländewagen läuft ab 2013 im Werk Leipzig vom Band. Dazu wird der Standort in der sächsischen Metropole zu einem vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage erweitert – mit Investitionen von 500 Millionen Euro eines der größten Bauvorhaben in der Geschichte des Unternehmens Porsche. Mittelfristig schafft der Sportwagenhersteller hier mehr als 1.000 neue Arbeitsplätze.<br /> <br /> Wortnamen haben bei Porsche grundsätzlich eine konkrete Verbindung zum entsprechenden Modell und dessen Eigenschaften: Der Name Boxster beschreibt die Verbindung von Boxermotor und Roadster, Cayenne steht für Schärfe, der Cayman ist bissig und agil und ein Panamera ist mehr als ein Gran Turismo und könnte auch das Langstreckenrennen Carrera Panamericana gewinnen.</p> </div>
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
<p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/DailyVANNL2.jpg" style="width: 200px; height: 120px; " /></p> <p> Der erst kürzlich im Fiat Industrial Village in Turin vorgestellte Neue Daily kommt mit zwei weiteren Varianten in den Markt. Die Veränderungen betreffen die Motoren und stehen für Umweltverträglichkeit und Transporteffizienz.Bestellbar ist der Neue Daily ab sofort zusätzlich mit einer Top-Motorisierung des 2,3-Liter-Aggregats gemäss Abgasnorm Euro 5 und mit einem 3-Liter-Motor, der die EEV Norm erfüllt. Beide Motoren leisten 146 PS. Der 2,3-Liter-Motor mit einem herausragenden Drehmoment von 350 Nm verdankt seine optimale Motorcharakteristik einem Turbolader mit variabler Geometrie und dem exklusiven Einspritzsystem Multijet II.</p> <p> Für alle Motorvarianten mit einem Hubraum von 2,3 Litern, die jetzt Euro 5 konform den Bereich von106, 126 und 146 PS abdecken, steht ein neues Sechsganggetriebe zur Verfügung, das auf eine effektive Umsetzung des Drehmomentes und die Senkung des Verbrauchs optimiert wurde. Der 3-Liter-EEV-Motor, der über ein Drehmoment von 370 Nm sowie eine ebenfalls variable Turbo-Geometrie verfügt, vervollständigt jetzt die breit gefächerte Motorenpalette. Sein Einsatzzweck sind besonders anspruchsvolle Einsatzbereiche, in denen eine hohe Zuladung oder ein voluminöser Aufbau benötigt wird. Über diese Funktionen hinaus kann der Fahrer des Neuen Daily seinen eigenen Fahrstil durch innovative Technologien wie Start&Stop und das GSI-System (Gear Shift Indicator mit Schaltempfehlung) verbessern. </p> <p> Die Start&Stop-Automatik, die in Verbindung mit dem neuen Sechsganggetriebe und dem 2,3-Liter-Motor zur Verfügung steht, schaltet den Motor ab, wenn das Fahrzeug im Leerlauf stehen bleibt. Der Motor startet automatisch wieder, sobald ein Gang eingelegt wird. So ergeben sich erhebliche Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch im Stadtverkehr. Das GSI-System (Gear Shift Indicator), das serienmässig in Verbindung mit dem Sechsganggetriebe angeboten wird, schlägt dem Fahrer den Gang vor, mit dem sich ein möglichst geringer Kraftstoffverbrauch und damit eine maximale CO2-Emissionen erzielen lässt.</p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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