Die Flottenkosten immer im Blick

Kundenzentrierung im Fuhrparkmanagement bedeutet längst eines: Kostenzentrierung. Denn steigende Kosten gelten unter Fuhrparkmanagern inzwischen als größte Herausforderung. Eine der wichtigsten Stellschrauben: administrative Aufwände reduzieren.

Die Flottenkosten immer im Blick

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Die Flottenkosten immer im Blick

(Ad) Eine Umfrage des Autoservicenetzwerks FleetPartner in Zusammenarbeit mit Statista ergab ganz klar: Unter allen Herausforderungen, mit denen Fuhrparkmanager aktuell zu kämpfen haben, sind steigende Kosten die mit Abstand größte. Das bestätigen 48 Prozent der 500 befragten Fuhrparkverantwortlichen in Deutschland. 



Einsparpotenzial in der Administration 

Nach der Optimierung von Standzeiten und der Reduzierung von Servicekosten sehen die befragten Flottenmanager das größte Einsparpotenzial mit 43 Prozent in den administrativen Prozessen, z.B. in der Abwicklung von Rechnungsprozessen. FleetPartner sieht es daher als Kernaufgabe an, seinen Kunden vor allem auch in der Administration maximale Prozesseffizienz zu bieten.



Digitale Lösungen senken Aufwände 

Mit seinen digitalen Lösungen bietet das deutschlandweite FleetPartner Netzwerk seinen Flottenkunden die Möglichkeit, Serviceleistungen unkompliziert zu koordinieren und Aufträge einfach zu autorisieren. Der gesamte Prozess von der Terminbuchung bis hin zur Rechnungsstellung wird digital abgebildet, sodass die Flottenmanager von einem deutlich geringeren Aufwand in ihrer Administration profitieren. Dafür bietet das Partner-Netzwerk seinen Kunden neben einem innovativen Terminbuchungs-Tool auch Zugang zu zwei smarten Autorisierungsplattformen.


Effizientes und schnelles Terminmanagement mit repareo

FleetPartner hat kürzlich mit repareo einen neuen Servicepartner dazugewonnen, der eine schnelle und unkomplizierte Buchung von Werkstattterminen garantiert. Freie Verfügbarkeiten werden online in Echtzeit dargestellt, was die Planung für Flottenmanager erheblich erleichtert. Diese Integration spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern minimiert gleichzeitig Standzeiten und optimiert Serviceprozesse.


FleetPartner Plattform: Auftragsautorisierung mit wenigen Klicks 

Ein vorher mit dem Kunden definiertes Regelwerk wird auf der FleetPartner Plattform hinterlegt. Dort ist festgelegt, welche Aufträge freigegeben werden dürfen. Der Vorteil: Die Flottenmanager bekommen auf dieser Basis alle genehmigungspflichtigen Aufträge farblich gekennzeichnet. So ermöglicht es FleetPartner seinen Kunden, Werkstattaufträge schnell freizugeben oder abzulehnen. Das spart erhebliche administrative Ressourcen und damit Kosten. Darüber hinaus bietet FleetPartner eine Schnittstellenprogrammierung zu den drei ERP-Systemanbietern TyrePro, TOP-M und Desk Tyreline an und setzt damit einen neuen Standard in dem Netzwerk. Die Abwicklung erfolgt direkt aus dem eigenen System in der Filiale, was eine Doppelerfassung für Flottenkunden überflüssig macht und dem steigenden Kapazitätsmangel vor Ort Rechnung trägt.

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Auftragsautorisierung vollautomatisiert

Freigabeprozesse für Autoservices laufen mit der Autorisierungsplattform ControlExpert deutlich effizienter ab. Eine eigens geschaffene Schnittstelle ermöglicht es, Autoservice-Aufträge durch eine neutrale Instanz komplett automatisiert checken und freigeben zu lassen. Flottenmanager sparen damit im hektischen Alltag noch mehr Ressourcen, da eine händische Freigabe komplett entfällt. Freigaben werden somit automatisiert, der Rechnungsversand digitalisiert und die fehlerhaften Rechnungen nahezu auf null reduziert.



Steigende Kosten – mangelndes Kostenmonitoring 

Aufwände reduzieren, das ist das eine. Kosten dauerhaft im Blick zu behalten, das andere. Dabei ist laufendes Kostenmonitoring wichtig, besonders angesichts eines immer weiter steigenden Kostendrucks. Umso überraschender, dass im Rahmen der Umfrage von FleetPartner und Statista herauskam: Noch immer geben 23 Prozent der befragten Fuhrparkverantwortlichen an, die Total Costs of Ownership (TOC) nicht zu ermitteln. Auch hier können die digitalen Lösungen von FleetPartner Abhilfe schaffen. Denn alle erbrachten Leistungen werden dokumentiert, was ein ganzheitliches Kostenmonitoring ermöglicht. 

(Advertorial)
 

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

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