Zahlreiche Ehrengäste beim Tag der offenen Tür: Opel feiert 125 Jahre Automobilbau in Rüsselsheim
Unter dem Motto "Forever forward since 1899" hat Opel heute am Stammsitz in Rüsselsheim das Jubiläum 125 Jahre Automobilbau gefeiert. Zu den Ehrengästen des Festaktes im Adam Opel Haus gehörten Bundeskanzler Olaf Scholz, der Ministerpräsident des Landes Hessen Boris Rhein sowie Stellantis Chairman John Elkann, CEO Carlos Tavares und Xavier Chéreau, Stellantis Chief Human Resources & Transformation Officer und Opel-Aufsichtsratschef. Gemeinsam mit Opel CEO Florian Huettl besuchten sie unter anderem das Produktionswerk, wo der Bestseller Opel Astra in allen Antriebsvarianten sowie der DS4 der Schwestermarke DS Automobiles gefertigt werden.
"Heute ist ein großer Tag für Opel und den Standort Rüsselsheim. Ich habe mich sehr über den Besuch des Bundeskanzlers, des Ministerpräsidenten und aller anderen Gäste gefreut. Zu diesem Anlass konnten wir das zukunftssichere Geschäftsmodell von Opel und unsere mutige Elektrifizierungsstrategie vorstellen. Wir werden als erste deutsche Marke noch in diesem Jahr für jedes Modell in unserem Portfolio eine batterie-elektrische Variante anbieten. Mit 125 Jahren Erfahrung im Automobilbau gehen wir mit unseren Mitarbeitern den Weg der Elektrifizierung voller Überzeugung. Und mit dem neuen klimaneutralen grEEn-campus, der hier in Rüsselsheim entstehen wird, investieren wir weiter in das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter", sagte Opel CEO Florian Huettl.
"125 Jahre Automobilbau in Rüsselsheim - das ist eine große und eindrucksvolle Geschichte. Seit Autos in unserer Gesellschaft eine Rolle spielen, wird hier Tag für Tag daran gearbeitet, sie noch besser zu machen. Generationen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben Opel zu der großen Marke gemacht, die sie heute ist: ein Automobilunternehmen auf dem Weg in die Elektromobilität. Sie wenden sich damit aufs Neue der Zukunft zu - unerschrocken und voller Selbstbewusstsein. Das ist beispielgebend", sagte Bundeskanzler Olaf Scholz.
"Der Erfolg der Automobilindustrie ist von strategischer Bedeutung für Deutschland und Hessen. Wir unterstützen die Branche deshalb bei der Transformation ihrer Produktion. Autonomes Fahren, Hybridtechnik, Leichtbau sowie Antriebs- und Batterietechnik sind für uns Schlüsseltechnologien, die es zu fördern gilt. Nicht Fortschritts-Skepsis bringt uns voran, sondern Technologieoffenheit. Ich gratuliere Opel herzlich zu 125 Jahren Autoproduktion, Innovation und Fahrspaß", sagte der Hessische Ministerpräsident Boris Rhein.
Der Festakt aus dem Adam Opel Haus mit allen Rednern steht hier ab dem Nachmittag als Aufzeichnung zur Verfügung.
Vorgeschmack auf das Zukunftsprojekt grEEn-campus

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Während des Rundgangs präsentierte Xavier Chéreau, Stellantis Chief Human Resources & Transformation Officer und Opel-Aufsichtsratschef, die Pläne für das Zukunftsprojekt grEEn-campus, der künftigen Stellantis Deutschland-Zentrale und neuen globalen Opel-Zentrale an der Mainzer Straße in Rüsselsheim. Die neue moderne, effiziente und urbane Firmenzentrale wird einen entscheidenden Beitrag zur Reduzierung des CO2-Fußabdrucks des Standorts Rüsselsheim leisten. Der gesamte Strombedarf des Gebäudes wird durch Energie aus einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach gedeckt. Die rund 7.000 Panels ermöglichen eine Versorgung ohne den Einsatz fossiler Energieträger und einen klimaneutralen Betrieb des gesamten Bürokomplexes. Dank Anlagen zur Nutzung des Regenwassers reduziert sich der Wasserverbrauch. Effiziente Wärmepumpentechnik sorgt für eine nachhaltige Gebäudeklimatisierung und die Begrünung von Bauteilen verbessert die Biodiversität. Sämtliche Verbräuche werden mit moderner Software erfasst, um kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten zu können.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verwaltung, Design, Forschung & Entwicklung und Vertrieb entsteht eine zeitgemäße und motivierende Arbeitsumgebung, die sich durch helle Bürobereiche mit viel Tageslicht und hochwertige Materialien auszeichnet. Ein Landschaftspark mit zahlreichen Grünflächen bietet Raum für Pausenzeiten und Austausch. Eine umfangreiche Ladeinfrastruktur rund um den grEEn-campus ermöglicht das Laden von E-Fahrzeugen während der Arbeitszeit - passend zur Elektrifizierungsstrategie des Unternehmens.
Publikumspremiere für neuen Grandland und neuen Frontera
Erstmals präsentierten sich heute die komplett neuentwickelten Opel Frontera und Opel Grandland dem Publikum. Mit den beiden Newcomern wird der Hersteller aus Rüsselsheim noch in diesem Jahr in jeder Baureihe mindestens eine rein elektrische Variante im Angebot haben. Ab dem kommenden Jahr wird jeder in Europa neu vorgestellte Opel ausschließlich batterie-elektrisch sein. Zudem bestätigt Opel einmal mehr sein Markenversprechen, elektrische Mobilität und innovative Technologien einer breiten Käuferschicht zugänglich zu machen. Denn in Deutschland wird der Frontera Hybrid ab rund 24.000 Euro, der Frontera Electric ab rund 29.000 Euro angeboten (UPE inkl. MwSt.).
Tag der offenen Tür mit spannendem Programm
Rund um das Adam Opel Haus hat Opel beim Tag der offenen Tür mehreren tausend Besuchern ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm geboten. So präsentierte Opel eine Jubiläums-Ausstellung mit automobilen Meilensteinen. Anlässlich seines 60-jährigen Bestehens öffnete auch das Opel Design Center seine Tore und präsentierte richtungsweisende Studien der Firmengeschichte. Interessierte Besucher erhielten die Gelegenheit, im Werk einen Blick hinter die Kulissen der Fertigung zu werfen. Rallyefans kamen bei Demo-Fahrten des Opel Corsa Rally Electric auf ihre Kosten. Für viel Spaß bei Teenagern sorgten Probefahrten mit dem Rocks Electric, dem innovativen City-Stromer für junge Menschen ab 15 Jahren. Beste Unterhaltung für die jüngsten Gäste bot die Kids Corner, in der unter anderem ein Kettcar-Parcours zu spannenden Runden einlud.

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Sportlicher Geländewagen von Porsche heißt Macan
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Neuer Iveco Daily: zwei neue Motorvarianten
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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