Sieben Kennzahlen einer effizienten Flotte
Effizienz ist das A und O in der Logistik. Doch wie lässt sich diese abstrakte Anforderung messen und optimieren? Klaus Böckers, Vice President Nordics, Central and Eastern Europe bei Geotab, zeigt sieben entscheidende Leistungskennzahlen (KPIs), mit denen Flottenmanager nicht nur die Effizienz ihrer Flotten bewerten, sondern auch gezielt steigern können.
1. Auslastung
Das wichtigste Maß für die Rentabilität von Fahrzeugen ist ihre Auslastung. Idealerweise sollte dieser Wert bei etwa 95 Prozent liegen. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, sind regelmäßige Wartungen Pflicht und weitere proaktive Maßnahmen notwendig, um die Flotte in einem guten Zustand zu halten.
2. Wartungsintervalle
Die rechtzeitige Planung von Routinearbeiten wie Ölwechsel, Bremsenprüfung und Reifenwechsel ist nicht nur notwendig für die Einhaltung von Vorschriften, sondern auch entscheidend für die Aufrechterhaltung eines hohen Sicherheitsniveaus. Dadurch verringert sich außerdem die Wahrscheinlichkeit plötzlicher Ausfälle und größerer Reparaturen und die Auslastung kann hochgehalten werden.
Allgemeingültige Aussagen über Wartungsintervalle lassen sich nicht treffen, dafür sind verschiedene Fahrzeugmodelle zu unterschiedlich. Flottenmanager müssen sie daher individuell unter Berücksichtigung der Vorgaben ihrer Hersteller definieren. Die Einhaltung entsprechender Fristen sollte jedoch bei 100 Prozent liegen.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
3. Geplante vs. ungeplante Wartung
Bei einem guten Flottenmanagement sollten etwa 60 Prozent der Wartungsarbeiten als geplante und erwartbare Arbeiten durchgeführt werden, etwa ein Öl- oder Reifenwechsel. Im Umkehrschluss bedeutet das also, dass unvorhersehbare Ereignisse wie Steinschläge oder Unfälle idealerweise nur 40 Prozent der Wartungsarbeiten ausmachen sollten. Wenn diese Zahl der außerplanmäßigen Reparaturen in die Höhe schnellt, muss man die Gründe dafür verstehen und die Kommunikation mit Fahrern und Kunden verbessern. Ein weiteres Thema sind Elektrofahrzeuge: Um den Zustand des Fuhrparks zu ermitteln, können Flottenmanager Telematiksysteme nutzen, die das elektrische System eines Fahrzeugs bewerten und einordnen, um Pannen auf der Straße proaktiv zu vermeiden.
4. Wiederholungsreparaturen
Besonders nervenaufreibend für alle Beteiligten sind sich wiederholende Reparaturen am selben Fahrzeug. Daher sollten Flottenmanager diese Vorfälle genau beobachten, um bei Bedarf Maßnahmen ergreifen zu können. In der Regel sollten weniger als 3 Prozent Wiederholungsreparaturen angepeilt werden. Wird dieser Wert deutlich überschritten, sollten Verantwortliche die technischen Prozesse und die verwendeten Teile genau prüfen und sicherstellen, dass keine entsprechenden Rückrufe seitens der Hersteller bestehen.
5. Reparaturzeiten
Eine wichtige Metrik für die Leistungsfähigkeit einer Flotte ist auch die Zeit, die Fahrzeuge in der Werkstatt stehen und damit unproduktiv sind. Natürlich ist hier zu unterscheiden zwischen Serienfahrzeugen und Sonderanfertigungen, die eventuell aufwendiger zu warten sind. In der Regel sollten aber 90 Prozent der Arbeiten innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen sein. Einige Fahrzeugarten, wie Streifen- oder Rettungswagen, sollten aber bei Reparaturen von den Werkstätten priorisiert werden, um längeren Standzeiten entgegenzuwirken. Hier könnte zukünftig die KI-gestützte Predictive Maintainance eine entscheidende Rolle spielen, um Ausfälle von systemrelevanten Fahrzeugen bestmöglich zu verhindern.
6. Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit
Die regelmäßige Überprüfung der Kundenzufriedenheit kann dazu beitragen, etwaige Probleme zu erkennen und zu lösen. Natürlich sollte immer eine 100 prozentige Kundenzufriedenheit angestrebt werden. Bei einem guten Fuhrparkmanagement sollten aber mindestens 90 Prozent der Kunden mit dem erbrachten Service zufrieden sein; ähnliche Zahlen sollten für die Zufriedenheit der Fahrer und anderer Mitarbeiter erreicht werden.
7. Kosten pro Kilometer
Die Kosten pro gefahrenem Kilometer variieren stark nach verschiedenen Fahrzeugklassen. Daher sollten Flottenmanager ihre eigenen Daten analysieren und Benchmarks und Toleranzen für die verschiedenen Fahrzeugarten definieren. So lassen sich leicht einzelne Autos, Transporter oder LKWs identifizieren, die aus dem Rahmen fallen. Anschließend können Flottenmanager nach Gründen dafür und Lösungen suchen. Beispielsweise führen zu lange Leerlaufzeiten zu höheren Treibstoffkosten und belasten die Umwelt unnötig. Diese gilt es daher auf unter 5 Prozent pro Fahrzeug zu halten.

Aktuelles Magazin
Kompendium 2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Vermischtes
Der Mazda CX-5 als Manga-Star: Mazda auf der DoKomi 2026
<p>Die DoKomi in Düsseldorf ist das größte Festival Deutschlands für Anime, Manga und japanische Kultur. In diesem Jahr bildet die Convention, die vom 29. bis 31. Mai stattfindet, auch den passenden Rahmen für den neuen Mazda CX-5, der sich den Besuchern auf dem Düsseldorfer Messegelände in seiner neuesten Modellgeneration präsentiert.</p>
Vermischtes
Expertenkonferenz Fuhrparkmanagement 2026
<p>Der Bundesverband Betriebliche Mobilität e.V. (BBM) lädt am 24. und 25. Juni 2026 zur Expertenkonferenz Fuhrparkmanagement nach Göttingen ein. In der traditionsreichen Universitätsstadt, die für wissenschaftliche Exzellenz steht und zahlreiche Nobelpreisträger hervorgebracht hat, rückt die Veranstaltung die Zukunft des Fuhrparkmanagements in den Fokus.</p>
Vermischtes
Sportlich: Hyundai präsentiert N Line Modelle zur FIFA WM 2026™ mit Powerleasing-Konditionen
<p>Als offizieller Sponsor der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2026™ feiert Hyundai sein langjähriges Engagement für den Sport auf besondere Weise: Die sportlichen N Line Varianten der beliebten Modelle i30, KONA und TUCSON bietet Hyundai noch bis Ende Juni mit besonders attraktiven Powerleasing-Konditionen an.</p>
Vermischtes
Weniger lokale Emissionen auf der letzten Meile: Continental erhält Karkassen vollelektrisch
<p>Continental setzt bei der Versorgung ihres ContiLifeCycle-Werks in Hannover-Stöcken auf eine Reduzierung der lokalen Emissionen. Zweimal täglich transportiert der Logistikdienstleister Dikabo GmbH ab sofort mit einem neuen vollelektrischen MAN eTGX gebrauchte Reifenkarkassen aus seinem Lager in Spelle in die niedersächsische Landeshauptstadt.</p>
Vermischtes
Nachhaltigkeitsbericht 2025: DKV Mobility erreicht Klimaziel vorzeitig und erweitert Angebot im Bereich Elektromobilität und alternative Kraftstoffe
<p>DKV Mobility, eine führende Plattform für internationale Mobilitätsdienstleistungen, hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Das Unternehmen zieht eine positive Bilanz und erzielte wesentliche Fortschritte sowohl bei der Dekarbonisierung des eigenen Geschäftsbetriebs als auch entlang der Wertschöpfungskette. Gleichzeitig konnte DKV Mobility sein Angebot für Kunden auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität deutlich ausbauen.</p>
Ausgewählte Artikel
Home
Jaguar XKR Special Edition
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/jaguar.jpg" style="width: 250px; height: 158px; " /></p> <p> <strong>Zum Genfer Autosalon präsentiert sich der Jaguar XKR in einer noch edleren Variante. Der XKR Special Edition bietet neben einer umfangreichen Ausstattung ein Interieur mit besonderen Materialien und besonderer Farbgebung. Mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) ist dies der XKR als Coupé und Cabriolet zu Preisen ab 122.020,- Euro ab sofort bei den Jaguar Vertragspartnern in Deutschland erhältlich.</strong></p> <p> </p> <p> <strong>Auf einen Blick</strong></p> <ul> <li> <p> Jaguar XKR Special Edition mit umfangreicher Ausstattung</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Zu Preisen von 122.020 Euro für das Coupé und 129.120 Euro für das Cabriolet ab sofort bestellbar</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Neue20" Leichtmetallfelgen im Design "Venom"</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Mit detaillierter Handwerkskunst aufgewerteter Innenraum: Soft-Grain-Leder mit feinporiger Scraffito-Maserung für die Vordersitze, das Instrumentenbrett, die Türinnenseiten und die hinteren Seitenverkleidungen, Poltrona Frau® Leder für den Dachhimmel</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Erstmals für das komplette Interieur erhältlicher Farbton Truffle mit Micro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Elektrische 16x16-Wege Sitzverstellung für beheizbare Performance-Sitze, 525 Watt starkes Klangsystem von Bowers & Wilkins, individuelle Türeinstiegsleisten und polierte Edelstahlpedalerie</p> </li> </ul> <ul> <li> <p> Außenfarbe in der Premium-Farbe Ultimate Black</p> </li> </ul> <p> </p> <p> <strong>Einmalige Handwerkskunst im Jaguar XKR Special Edition</strong></p> <p> Jeder Jaguar XKR stellt für sich ein einmaliges Kunstwerk aus fortschrittlicher Technik und sportlichem Luxus dar. Nun steigert der in liebevoller Handarbeit veredelte Innenraum der XKR Special Edition den Luxuscharakter der Sportwagen-Baureihe noch weiter.</p> <p> Eigens für das Interieur der in Coupé- und Cabriolet-Form erhältlichen XKR Special Edition führt Jaguar ein haptisch besonders angenehmes Soft-Grain-Leder mit Scraffito-Maserung an. Es kommt an den Vordersitzen, am Instrumentenbrett sowie an den Innenseiten der Türen und den hinteren Seitenverkleidungen zum Einsatz. Das beheizbare Lenkrad ist mit üppigem Leder bezogen und wird mit ungefähr 15 Meter Faden vernäht, wobei das Leder auf der Innenseite des Lenkrads von Hand zusammengenäht ist. In Kombination mit einem Dachhimmel in Poltrona Frau® Leder, einem 525 Watt starken Premium Klangsystem von Bowers & Wilkins, 16-fach elektrisch verstell- sowie beheizbaren Performance-Sitzen für Fahrer und Beifahrer und Jaguar Smart Key System mit Keyless Entry offeriert die XKR Special Edition ein Höchstmaß an Komfort.</p> <p> Als Krönung hat das von Ian Callum geleitete Jaguar Design-Team die neue Farbkombination für den 2+2-sitzigen Innenraum konzipiert: Truffle mit Mikro-Kedern und Kontrastnähten in Ivory und Teppich in Truffle. Türeinstiegsleisten mit „Special Edition”-Schriftzug und polierte Pedale aus rostfreiem Edelstahl zählen ebenfalls zu den kleinen, aber feinen Zutaten.</p> <p> Die 20 Zoll großen Felgen im Design Venom sind diamantgedreht mit dunkelgrauem Finish und passen perfekt zur Außenfarbe in Ultimate Black.</p> <p> J<strong>aguar </strong><strong>XKR: Ein starkes Stück High-tech</strong></p> <p> Als Coupé und als Cabriolet mit elektrisch versenkbarem Soft-Top profitiert die XKR Special Edition von der fortschrittlichen Konstruktion der Jaguar XK/XKR-Baureihe. Ein Schlüsselelement ist die Monocoque-Konstruktion aus Aluminium, für deren Verbindungsstellen Jaguar sowohl Nieten als auch Epoxidharzkleber verwendet. Diese Hightech-Lösung macht die Karosserie des XK und XKR wesentlich leichter und steifer als das Stahlchassis des Vorgängermodells.</p> <p> Zusammen mit der stufenlos variablenDämpfereinstellung „Adaptive Dynamics” und dem 5,0-Liter V8 Kompressor-Motor mit einer Leistung von 375 kW (510 PS) besticht der Jaguar durch sein sportliches Handling und einer souverän-lässigen Kraftentfaltung.</p> <p> Weitere Informationen und Fotos zu Jaguar und Land Rover erhalten Sie unter <u><a href="http://media.jaguar.de/">http://media.jaguar.de</a></u></p>
Home
Innovative Technologien für Kompaktklasse-Modell
<p> - Variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig</p> <div> <p> - Adaptives Fahrlicht AFLS optional erhältlich</p> <p> Innovative Technologielösungen kommen in der zweiten Generation des Hyundai i30 zum Einsatz. Das Kompaktklasse-Modell, das am 23. März seinen offiziellen Verkaufsstart feiert, erhält die variable Lenkunterstützung Flex Steer serienmäßig. Über eine Lenkrad-Taste können drei Modi eingestellt werden, die Einfluss auf das Ansprechverhalten der Lenkung haben: Die Standard-Einstellung „Normal“ bietet mittleren Lenkaufwand. Der Modus „Comfort“ erleichtert das Lenken und macht damit Fahrten im Stadtverkehr oder das Parken des Fahrzeugs komfortabler. Möchte der Fahrer sportlich unterwegs sein, bietet sich der „Sport“-Modus an: Dann reagiert das Fahrzeug noch direkter auf Lenkbewegungen. Die Modi können während des Fahrens gewechselt werden. Erreicht das Fahrzeug eine Geschwindigkeit von 45 km/h wird automatisch vom „Comfort“- auf den „Normal“-Modus umgeschaltet.</p> <p> Ebenfalls Premiere feiert im neuen i30 das adaptive Fahrlicht AFLS (Adaptive Front Lighting System), das optional im Lichtpaket zusammen mit Xenon-Scheinwerfern erhältlich ist. Es passt die Ausleuchtung der Straße wechselnden Bedingungen an, leuchtet also weit, wenn es auf der Autobahn zügig vorangeht, und legt den Fokus auf den direkt vor dem Fahrzeug liegenden Bereich, wenn der Wagen auf engen kurvigen Wegen unterwegs ist. Was hinzukommt: Bei Kurvenfahrt leuchten die Scheinwerfer in die Kurve hinein, was vor allem nachts auf Landstraßen die Sicht des Fahrers ganz erheblich verbessert. </p> </div>
Home
Kleiner Sportsfreund
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/suzi.jpg" style="width: 250px; height: 167px; " /></p> <p> <strong>Suzuki Swift-Freunde, die nach Einführung des neuen Modells im Jahr 2010 zunächst eine sportive Ausführung vermisst haben, dürfen schon seit dem Jahreswechsel aufatmen: Der Swift Sport erfreut mit knackigen 136 PS und einem sauber gestuften Sechsgang-Getriebe. Flottenmanagement war bereits unterwegs mit dem quirligen Kleinwagen.</strong></p> <p> Der Swift verdient den Namen Kleinwagen noch – mit deutlich unter vier Längenmetern nämlich passt der Japaner perfekt in die City, ohne zu nerven mit Problemen bei der Parkplatzsuche. Im Gegenzug bietet er ordentliche Raumverhältnisse selbst für großgewachsene Fahrgäste. Wer den 136 PS starken "Sport" ordert, darf aber ruhig auch mal einen Abstecher auf die windungsreiche Landstraße wagen, denn dort macht das wendige Vehikel richtig Spaß. Okay, er ist nicht übermotorisiert und braucht ein bisschen Drehzahl, um in Fahrt zu kommen – aber darauf kann man sich einstellen. Wer möchte, beschleunigt den kleinen Fronttriebler mit den potent aussehenden 17-Zöllern auf knapp 200 km/h – nicht von schlechten Eltern. Ausgeprägte Sportsitze halten die menschliche Fracht bei hoher Querbeschleunigung in der Zange, sie sind hier Standard</p> <p> Der 1,6 Liter große Vierzylinder läuft kultiviert und vibrationsfrei, die Sechsgang-Box lässt sich leichtgängig schalten. Eine recht direkte Servolenkung hilft, den Asiaten schwungvoll ums Eck zu wuchten. Trotz straffer Abstimmung bereitet die Fuhre aber auch auf weiten Strecken Freude – dann am besten mit Tempomat, der zur Serienausstattung gehört. In Sachen Durst hält sich das mit Schaltsaugrohr ausgerüstete, dezent röhrende Triebwerk zurück und glänzt mit 6,4 Litern pro 100 km. Ab 15.537 Euro netto ist der drahtige Swift zu haben, dessen Tradition immerhin bis in die Achtzigerjahre zurückreicht und mit dem einstigen Swift GTI begründet wurde. Das aktuelle Topmodell der Linie kommt mit Klimaautomatik, der vollen Sicherheitsausrüstung inklusive ESP und sogar Bixenon-Scheinwerfern üppig ausgestattet daher.</p>
Home
Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
Home
DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000