Neue Technologien für noch mehr Sicherheit: der Continental AllSeasonContact 2

<p><span style="background-color:transparent;">Pünktlich zur Reifenwechselzeit im Herbst bietet Continental mit dem neuen AllSeasonContact&nbsp;2 ab sofort noch mehr Effizienz, Sicherheit und Fahrspaß das ganze Jahr. „Für den AllSeasonContact&nbsp;2 haben wir die Technologien des vielfach ausgezeichneten Vorgängermodells erfolgreich weiterentwickelt und einen noch besseren Allwetterreifen auf den Markt gebracht“, sagt Tobias Rahn, Produktmanager Pkw-Ganzjahresreifen EMEA von Continental.</span></p>

Neue Technologien für noch mehr Sicherheit: der Continental AllSeasonContact 2

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Neue Technologien für noch mehr Sicherheit: der Continental AllSeasonContact 2

Die Besonderheit: Übliche Herausforderungen von Ganzjahresreifen hinsichtlich Winter- und Nässeeigenschaften werden aufgelöst. Ein innovativer Mix aus Profilgestaltung, Gummimischung und Konstruktion sorgt für noch besseres Handling und verkürzte Bremswege auf nassen sowie trockenen Fahrbahnen. Außerdem wurde die Laufleistung um 15 Prozent erhöht und der Rollwiderstand entscheidend gesenkt – ohne Kompromisse bei der Fahrsicherheit. Dies macht den AllSeasonContact 2 zu einer ressourcenschonenden und effizienten Ganzjahreslösung für Verbrenner- und Elektrofahrzeuge.Verbesserte Energieeffizienz durch weniger ReibungEnergieeffizienz ist für alle Antriebsarten gleichermaßen von hoher Bedeutung. Alle Fahrzeugtypen haben zum Ziel, mittels der eingesetzten Energie möglichst weite Strecken zurückzulegen. Der Rollwiderstand der Reifen hat hierauf einen großen Einfluss. Um die Energieeffizienz des AllSeasonContact 2 zu verbessern, hat Continental das adaptive Profil des Vorgängers optimiert sowie das Smart Energy Casing entwickelt. Dabei kommt ein neues Material zum Einsatz, das zu weniger Reibung im Reifeninneren und in der Reifenkarkasse führt. Dies senkt den Rollwiderstand und erhöht so die Energieeffizienz. Optimierte Laufflächen für Handling und FahrspaßDie neuen C-Blöcke im Profil des AllSeasonContact 2 verstärken sich gegenseitig und machen den Reifen so steifer. Sie sorgen somit für eine bessere Kraftübertragung und eine erhöhte Abriebsfestigkeit, die zu mehr Laufleistung führt. Zusätzlich ermöglicht das steife Profil ein besseres Handling und maximalen Fahrspaß auf allen Untergründen. Beim AllSeasonContact 2 hat Continental außerdem V-förmig angeordnete Blöcke eingesetzt, die in offenen Schulterrillen enden. So wird auf nassen Fahrbahnen die Flüssigkeit schnell aus der Lauffläche verdrängt. Dies macht den Reifen weniger anfällig für Aquaplaning. Zusätzlich hat die neue Profilstruktur einen positiven Effekt auf das Fahrverhalten in Kurven bei jedem Wetter. Fahrsicherheit in jeder Wetterlage dank innovativer Chili-MischungDie Gummimischung des AllSeasonContact 2 ist eine Kombination aus fünf Mischungen der erfolgreichsten Sommer- und Winterreifen von Continental. Stark dämpfende Weichmacher in der Lauffläche sorgen für sicheren Grip und präzise Lenkansprache in kalten, winterlichen Straßenverhältnissen. Eine neue Polymer-Zusammensetzung bietet bessere Haftung und kurze Bremswege auf trockenen und nassen Straßen – selbst bei warmem Sommerwetter. Ein neu entwickeltes, flexibles Elastomer-Netzwerk macht den Reifen zudem robuster, indem er sich der Straßenoberfläche anpasst und damit zur höheren Laufleistung beiträgt. Mit dieser besonders ausgewogenen Mischung namens Chili Blend ist der AllSeasonContact 2 für nahezu jede Wetterlage gerüstet.Vertiefende Informationen zu den Technologien des AllSeasonContact 2Tobias Rahn war als Produktmanager für Ganzjahresreifen und Winterreifen an der Entwicklung des AllSeasonContact 2 beteiligt. In einem Video, das hier zur redaktionellen Nutzung zur Verfügung steht, erklärt er anschaulich die technischen Besonderheiten der Ganzjahreslösung. Außerdem kann Herr Rahn für ein vertiefendes Gespräch oder Interview angefragt werden.

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Fachgerechte Reparatur als Beschaffenheit bei repariertem Unfallschaden an sehr gepflegtem Gebraucht

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<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/volvoc30.jpg" style="width: 250px; height: 166px; " /></p> <p> Mit dem Volvo C30 Electric zeigt der schwedische Premium-Hersteller, dass er sehr wohl in der Lage ist, attraktive Autos auch mit alternativen Antrieben zu bauen. Eine kurze Ausfahrt mit dem rein elektrischen Zweit&uuml;rer sowie der spannende Ausblick auf den Plugin-Dieselhybrid V60 untermauern diesen Eindruck.</p> <p> Eigentlich ist das mit den Elektroautos eine feine Sache: Viel Drehmoment vom Stand weg, ultraleise Motorger&auml;usche (okay, das ist aus heutiger Sicht keineswegs bei jeder Fahrzeuggattung gewollt) und hohe Effizienz. Wenn da nicht das klitzekleine Problem mit der Reichweite w&auml;re. Aber das werden Technik und Zeit schon l&ouml;sen &ndash; also zun&auml;chst mal genie&szlig;en, was man hat. Zum Beispiel den Volvo C30 Electric, und eine Firma oder vielleicht auch Einzelperson, die es tats&auml;chlich schafft, ein Exemplar dieses besonderen Coup&eacute;s zu ergattern, hat nicht nur ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Fahrzeug, sondern ebenso eine Rarit&auml;t &ndash; davon k&ouml;nnen selbst die meisten Ferrari-Eigner nur tr&auml;umen. Es wird n&auml;mlich nur 250 Exemplare geben, wovon eine moderate zweistellige Anzahl nach Deutschland gelangen wird &ndash; es kann ausschlie&szlig;lich geleast werden f&uuml;r sportliche 1.600 Euro je Monat.</p> <p> Daf&uuml;r bietet der C30 immerhin 111 Pferdchen und einen vollwertigen Kofferraum, denn der Lithium-Ionen-Akku wurde geschickt eingef&uuml;gt. F&uuml;r den Standard-Sprint nennt das Werk 13 Sekunden &ndash; der subjektive Eindruck f&auml;llt indes quirliger auf, da ordentliche 220 Nm bereits ab Start anliegen. Straffe Federn erzeugen ein drahtig-knackiges Fahrgef&uuml;hl, keine schlechte Sache. Mehr als 130 km/h sind aber nicht drin &ndash; hier ist R&uuml;cksicht auf die Batteriekapazit&auml;t gefragt. Bei zur&uuml;ckhaltender Manier muss der Skandinavier nach 150 Kilometern an das Stromkabel. Als Steckdose reicht eine konventionelle Buchse aus dem Haushalt &ndash; bis zu zehn Stunden braucht eine volle Ladung. Je nach Anschluss (16 Ampere) k&ouml;nnen auch sechs Stunden gen&uuml;gen. Bis es reine Elektromobile zur Serienreife schaffen, wird also noch viel Zeit vergehen. Daf&uuml;r sind dann bald die Plugin-Hybride an der Reihe. Wir leben in einer spannenden Welt &ndash; im wahren Sinne des Wortes.</p>

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Volkswagen Konzern ist auch im ersten Halbjahr die Nummer eins für Großkunden in Deutschland

<p> Der Volkswagen Konzern hat mit den Pkw-Marken&nbsp;Volkswagen, Audi, SEAT und &Scaron;koda seine Auslieferungen im Gro&szlig;kundengesch&auml;ft im ersten Halbjahr 2011 erneut gesteigert. Im relevanten Flottenmarkt (Fuhrparks ab zehn Fahrzeugen) wurden insgesamt 91.712 Fahrzeuge (Vorjahr 77.122 Fahrzeuge) auf&nbsp;Konzernmarken zugelassen. Das entspricht einem Plus von 19 Prozent.<br /> <br /> Im deutschen Pkw-Markenranking ist die Marke Volkswagen mit 56.329 zugelassenen Fahrzeugen, was einem Plus von 22 Prozent entspricht, weiterhin die Nummer eins. Besonders erfolgreich ist die Marke SEAT mit einem Plus von 96,5 Prozent und 2.108 neu zugelassenen Fahrzeugen sowie die Marke &Scaron;koda, die mit einem Plus von 31,4 Prozent jetzt 9.050 Fahrzeuge im ersten Halbjahr zugelassen hat. Damit ist &Scaron;koda die Nummer eins unter den Importeuren im deutschen Markt.<br /> <br /> Im Pkw-Modellranking spiegelt sich ebenfalls der deutliche Erfolg des Konzerns wider. Volkswagen belegt die R&auml;nge eins und zwei mit dem Passat sowie dem Golf. Audi ist mit dem A4 die Nummer drei.<br /> <br /> Im separat erfassten Flottenmarkt der leichten Nutzfahrzeuge bis 6,0 Tonnen festigte die Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge im ersten Halbjahr 2011 mit 13.126 zugelassenen Fahrzeugen (Vorjahr 12.979) ihre deutliche Marktf&uuml;hrerschaft.<br /> <br /> &bdquo;Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden der erstklassigen Produktqualit&auml;t sowie der innovativen Technologie des Konzerns vertrauen. Wir sehen dies als Ansporn, auch in der zweiten Jahresh&auml;lfte mit wettbewerbsstarken Automobilen und Dienstleistungen die W&uuml;nsche unserer Kunden zu erf&uuml;llen &ldquo;, sagt Martin Jahn, Leiter Volkswagen Group Fleet International.<br /> &nbsp;</p>