Fleetpool-Jubiläum: Der Erfinder des Auto-Abos prägt seit 15 Jahren den Mobilitätswandel
<p>Konsequente Evolution einer bahnbrechenden Idee: Der AutoAbo-Pionier Fleetpool feiert sein 15-jähriges Bestehen und hat mit seinem unverwechselbaren Konzept den Wandel der Mobilitätsbranche entscheidend mitgeprägt. Zum Jubiläum treibt das Unternehmen, das im Dezember 2021 von ALD Automotive übernommen wurde, die Expansion in europäische Märkte energisch voran. </p>
Der branchenälteste Anbieter von Auto-Abos ist seit dem Start kräftig gewachsen, verfügt mittlerweile über ein großes Marken-Portfolio und entwickelt stetig weitere Produkte, bei denen immer die Kund*innen im Mittelpunkt stehen. So sollen vor allem Produkte für Groß- und Firmenkunden vorangetrieben werden.
Heute sind Auto-Abos ebenso wie Streamingdienste und Handy-Flatrates völlig normal. Doch jahrelang war gerade der Automobilvertrieb von klassischen Mechanismen geprägt: informieren, aussuchen, Probe fahren, kaufen.
Der Firmengründer und vormalige CEO Gert Schaub hatte 2008 ein Gespür für Trends und ahnte, dass viele Kund*innen in Zukunft auch ihr Auto lieber nutzen statt besitzen wollen. „Wir haben schon früh die damals neuen Forderungen unserer Kund*innen nach Einfachheit und Flexibilität aufgenommen und ein Produkt dafür entwickelt“, fasst der Fleetpool-Gründer zusammen. Mit Fleetpool legte Schaub die Basis für eine massive Veränderung in der Automobilbranche: das Auto-Abo.
Erste Erfolge in schwierigem Umfeld
Für Fleetpool begann alles mit der Organisation der Fahrzeugbeschaffung für ausgewählte Firmenkunden. „Die Idee war im Grunde genommen simpel“, berichtet Schaub. „Wir wollten die Beschaffungswege verbessern, das Angebot vereinfachen und digitalisieren.“ Nach einem Start mit einigen Hürden am Standort Köln inmitten der Banken- und Wirtschaftskrise nahm das Unternehmen Fahrt auf. Als erste Exklusiv-Partnerschaft konnte eine Kooperation mit der Zurich Gruppe an Land gezogen werden.

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Im Jahr 2012 kam eazycars dazu, ein All-inclusive-Mobilitätsprogramm mit kurzer Vertragslaufzeit, ein Mix aus Leasing und Miete für eine attraktive Monatsrate. Daraus wurde ein vollständiges Auto-Abo. „Ein äußerst nachhaltiges Modell, wie sich gezeigt hat“, sagt Schaub rückblickend. „Wir waren kein typisches Start-up vom Reißbrett, sondern haben von Anfang an auf organisches Wachstum gesetzt.“ Als CEO entwickelte er Fleetpool zum führenden Unternehmen in einem neuen Marktsegment. Grundlage für diesen Erfolg war die konsequente Evolution von Technologielösungen für einen sich ständig wandelnden Mobilitätssektor. Seit 2023 ist Schaub operativ bei Fleetpool ausgeschieden, fungiert aber noch als Mitglied des Beirats von Fleetpool.
Mehr Marken, neue Antriebe
Auch wenn die Idee hinter dem Auto-Abo seit 15 Jahren unverändert ist, ist die Evolution von Fleetpool fortgeschritten. So konnte das Portfolio immer wieder erweitert werden – durch die enge Zusammenarbeit mit Großkunden und Automobilherstellern. Über 30 Marken und bis zu 120 verschiedene Fahrzeugmodelle finden sich heute im Portfolio von Fleetpool, darunter Premiumhersteller wie Audi, BMW, Mercedes, Porsche, Polestar und Tesla. Ihre Zurückhaltung gegenüber Elektroautos hatten Fleetpool-Kund*innen früher abgelegt als der Gesamtmarkt. Im vergangenen Jahr ist der Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen um 30 Prozent auf rund ein Drittel aller Auslieferungen gestiegen.
Eine weitere erfolgreiche Fleetpool-Marke ist like2drive, 2018 für Auto-Abos im B2CBereich eingeführt. Ohne Anzahlung, Startgebühr oder eine Schlussrate können Kund*innen von attraktiven Konditionen profitieren und zwischen Laufzeiten von sechs bis 24 Monaten wählen. Trotz größerer Flexibilität ist die beliebteste Laufzeit nach wie vor ein Jahr – fast die Hälfte der Kund*innen entscheidet sich für diesen Zeitraum. Überhaupt ist Einfachheit das zentrale Motiv vieler Nutzer*innen eines Auto-Abos. Das gilt auch für den Bestellprozess: Die Online-Abwicklung mit wenigen Klicks hat sich als entscheidender Vorteil etabliert. Fleetpool war der erste Anbieter mit eigenen Logistikstandorten für die Auslieferung und Rückgabe der Fahrzeuge. Diese Option besteht mittlerweile bundesweit an acht Stationen und kommt dem Bedürfnis nach Einfachheit entgegen – insbesondere, wenn mit dem Fahrzeugwechsel auch ein Wechsel der Fahrzeugmarke verbunden ist.
Fleetpool „inside“
Gert Schaub erkannte ebenfalls frühzeitig, dass selbst die Automobilhersteller neue Lösungen im Digitalvertrieb benötigen. So entwickelte Fleetpool den ersten AutoAbo-Webshop für SEAT. In der Folge entstanden spezielle Co-Branded-PartnerLösungen für weitere Automobilhersteller. 2020 feierte man – gemeinsam mit Toyota – Premiere für KINTO Flex, 2021 folgte das Shell Recharge Auto Abo. Fleetpool verantwortet hier die gesamte Abwicklung von der Bestellung im eigens entwickelten Webshop über die Kundenbetreuung, die Fahrzeuglogistik inklusive Zulassung und Auslieferung bis hin zum Schadenmanagement. Das volldigitale E-Auto-Abo bietet Nutzer*innen die risikofreie Möglichkeit, Elektromobilität zu testen.
Einen modifizierten Ansatz verfolgt Fleetpool beim Ford Auto Abo. Für den Kölner Automobilhersteller hat das Unternehmen aus der gleichen Stadt sein Geschäftsmodell individuell auf dessen Anforderungen und die der Ford-Partner zugeschnitten. So sind – erstmals bei Co-Branded-Partner-Lösungen – die Handelspartner voll in die Abwicklungsprozesse des Auto-Abos integriert. „Basis für diesen völlig neuen Ansatz“, so Fleetpool Deputy-CEO und CCO Alexander Kaiser, „war unsere digitale Eigenentwicklung des Car Subscription Dealer Management Systems, kurz SDM. Dabei ist es uns gelungen, die Vorteile einer digitalen Bestellung mit denen der Kundennähe zu den Ford-Handelspartnern zu kombinieren. Diese Systematik ist ein beispielhafter Meilenstein für den Auto-Abo-Markt und wird seit Dezember 2022 auch für Kia umgesetzt.“
E-Auto-Abo im Gehaltsumwandlungs-Modell
Mit der Zeit konnte das Portfolio immer wieder erweitert und zusätzliche Großkunden und Automobilhersteller hinzugewonnen werden. Das neueste Auto-Abo-Produkt richtet sich an Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden ein E-Auto-Abo im Gehaltsumwandlungs-Modell bieten möchten. „Aus unserer Sicht ist dies ein Baustein zur Demokratisierung der nachhaltigen beruflichen Mobilität“, sagt Alexander Kaiser. Das All-Inclusive-E-Auto-Abo soll der Elektromobilität weiteren Schub verleihen. Außerdem trägt es dazu bei, Firmen als Arbeitgeber attraktiver zu machen und gleichzeitig deren CO2-Bilanz zu verbessern. Künftig sollen spezielle Angebote wie das Gehaltsumwandlungsmodell für Groß- und Firmenkunden ausgebaut werden.
Europäische Ausrichtung
Zum Portfolio des Branchenpioniers Fleetpool mit 200 Mitarbeitenden gehören insgesamt zehn Marken. Neben den Eigenmarken like2drive (B2C) und eazycars (B2B2E) zählen dazu auch Kooperationen mit Automobilherstellern und anderen Partnern, unter anderem Shell Recharge Auto Abo, Ford Auto Abo und Kia Flex. Heute gehört Fleetpool zum weltweit führenden Anbieter für nachhaltige Mobilität ALD Automotive | LeasePlan und will bis 2026 in mehr als zehn europäischen Märkten aktiv sein. Schon in diesem Jahr soll es gemeinsam mit einem OEM-Partner in Frankreich, den Niederlanden, Österreich und Italien losgehen. „Im ersten Schritt unterstützen wir die lokalen ALD | LeasePlan-Einrichtungen vor Ort bei der Einführung des Auto-Abo-Produkts“, erklärt Fleetpool-CEO Christopher Cols. „Dabei gilt der deutsche Markt stets als Anker und Vorbild.“

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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