New Mobility: Die Zukunft des Verkehrs in den Wahlprogrammen
<p>Ende September stellt sich wieder die Frage, bei welcher Partei man sein Häkchen setzen sollte. Der Wähler kann mit seiner Entscheidung auch Weichen für die Mobilität von Morgen stellen.</p>
Wenn am 26. September die Wahlurnen öffnen, wird Deutschland auch über die Zukunft seiner Mobilität entscheiden. Die Debatten um das wichtige Gesellschaftsthema werden derzeit vor allem vom Klimawandel und der Reduzierung der CO2-Emissionen geprägt. Eigentlich alle Parteien setzen zur Lösung des Problems auf die E-Mobilität. Doch in den Strategien und Zeitplänen hin zu einer klimafreundlichen Neuausrichtung unserer Mobilität offenbaren sich in den Parteiprogrammen zum Teil deutliche Unterschiede. Das gilt auch in Hinblick auf Fragen zur Verkehrssicherheit, dem autonomen Fahren, dem Radverkehr oder der Zukunft des ÖPNV. Auch hier finden sich sehr unterschiedliche Schwerpunkte und Ansätze, unsere Mobilität vor morgen zu gestalten.
CDU Den Wandel der Mobilität will die Kanzlerpartei vor allem in Hinblick auf die deutsche Autoindustrie mit Augenmaß vollziehen. Aus Deutschland sollen weiterhin die besten Autos der Welt kommen, auch solche mit E-Antrieb. Der E-Mobilität gehört zwar die Zukunft, doch sollen andere Antriebsformen nicht ausgeschlossen werden. Diesel- und Verbrennerverbote plant die Union nicht. Autos mit Verbrennermotor sollen mit Hilfe synthetischer Kraftstoffe klimafreundlich werden und zukunftsfähig bleiben. Gefördert werden soll die E-Mobilität unter anderem mit mehr öffentlichen und zudem solarbetriebenen Ladestationen. Auch Wasserstoff spielt in den Plänen der Union eine Rolle, allerdings vorrangig im Transportsektor.
Die Unionsparteien planen zudem hohe Investitionen in das Schienennetz der Bahn, um so künftig mehr Güter von der Straße zu bekommen. Tempolimits will die Union nicht einführen. Um für weniger Staus auf den Fernstraßen zu sorgen, werden innovative Verkehrsleitsysteme als Lösung in Betracht gezogen. Zudem sollen automatisierte Fahrfunktionen eingeführt werden. Den ÖPNV wollen die Unionsparteien stärken und digitalisieren, den nationalen Radverkehrsplan will man mit Nachdruck umsetzen und fortentwickeln.
SPDBeim Tempolimit hat sich die SPD festgelegt: 130 km/h soll das Limit sein. Die Umstellung zur E-Mobilität will man aktiv mit großzügiger finanzieller Unterstützung fördern, was zugleich der heimischen Autoindustrie helfen soll, ihre führende Rolle in der Welt und damit hierzulande Arbeitsplätze zu sichern. Dabei wird auch an den Aufbau einer Kreislaufökonomie gedacht, die etwa durch Recycling von Batterien neue Arbeitsplätze schaffen könnte. Rund ein Drittel des bundesdeutschen Fahrzeugbestands und damit gut 15 Millionen Einheiten soll bis 2030 elektrisch sein. Entsprechend soll eine flächendeckende Ladeinfrastruktur entstehen. Das Fernziel ist eine klimaneutrale Mobilität für alle.
Darüber hinaus sollen Nah- und Radverkehr stark gefördert und deren Flächen ausgebaut werden. Ziel ist eine Mobilitätsgarantie für jeden Bürger mit Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr. Unter anderem wollen die Sozialdemokraten Modelle wie das 365-Euro-Ticket unterstützen. Deutschland soll zu Beginn des neuen Jahrzehnts das modernste und klimafreundlichste Verkehrssystem Europas bieten.

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Die GrünenDie Grünen fordern ebenfalls neue Tempolimits, die neben einer Limitierung auf Autobahnen auf 130 km/h (120 km/ in Ballungsgebieten) außerdem noch innerstädtisch Tempo 30 als Regel und Tempo 50 als Ausnahme vorsehen. Dies ist auch Teil einer Vision von Straßenverkehr ohne Tote oder Schwerverletzte. Die Grünen wollen zudem eine Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs und seiner Netze mit dem Ziel einer Mobilitätsgarantie für alle. Eine Umlagefinanzierung ähnlich dem Prinzip der Rundfunkbeiträge soll günstige Preise auch bei überregionaler Nutzung ermöglichen. Bis zum neuen Jahrzehnt will man so die Fahrgastzahlen im ÖPNV verdoppeln. Ebenfalls verdoppeln soll sich in diesem Zeitraum die Zahl der Radwege. Vor allem Pendlerstrecken vom Umland in die Städte sollen gefördert werden. Vision ist ein lückenloses Radwegenetz. Mit einer Reform des Straßenverkehrsrechts zugunsten der Radfahrer soll Deutschland zum Fahrradland werden.
Das Verbrennerauto sehen die Grünen als Auslaufmodell, dessen Ende die Umweltpartei mit einem Verkaufsverbot von solchen Neufahrzeugen ab 2030 einleiten will. Zudem sollen E-Autos günstig werden, während sich CO2 emittierenden Autos verteuern. Die aktuellen Dieselsubventionen sowie die Dienstwagenbesteuerung sollen reformiert werden. Die Zahl der E-Autos auf deutschen Straßen soll 2030 bereits deutlich über 15 Millionen liegen.
Die LinkeNochmals schärfer als die Grünen wollen die Linken Tempolimits setzen. Sie fordern auf der Autobahn die generelle Begrenzung auf 120 km/h sowie auf Landstraßen auf 80 und innerorts auf 30 km/h. Innenstädte sollen möglichst autofrei werden, was mehr Platz für den Radverkehr schafft. Öffentlichen Verkehrsmitteln will man den Vorrang vor dem Individualverkehr geben und den Nahverkehr zunächst mit 365-Euro-Tickets günstig und später sogar grundsätzlich kostenlos machen. Auch hier wird eine Mobilitätsgarantie für ländliche Räume zur Erreichbarkeit urbaner Zentren gefordert. Bürgerbusse und Anruf-Sammeltaxis sollen dies stützen.
Ab 2030 wird auch nach Willen der Linken der Verbrennungsmotor seinen Abschied nehmen. Sogar ein Ende herkömmlicher Kraftstoffe wird anvisiert, zudem sollen Subventionen für Diesel und Dienstwagen enden. Die Linke fordert darüber hinaus einen sozialökologischen Umbau der Autoindustrie.
FDPTempolimits? Fahrverbote? Fehlanzeige. Die Liberalen wollen einen Individualverkehr ohne Einschränkungen. Für eine bessere Verkehrslenkung sollen intelligente Konzepte entwickelt werden. Außerdem will man neue rechtliche Voraussetzungen und damit den Rahmen zur intensiven Nutzung autonomer Autos, Flugtaxis oder Hyperloopbahnen schaffen. Geplant ist ein Ausbau des Schienennetzes der Bahn, die zudem privatisiert werden soll. Der Radverkehr soll mit höheren Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur ebenfalls gefördert werden, allerdings um damit Konflikte mit dem motorisierten Verkehr zu vermeiden.
Die FDP plädiert für eine technologieoffene Autozukunft, die vor allem auch die Zukunftsfähigkeit der Autoindustrie sichern helfen soll. Das Ende des Verbrenners ist kein Thema. Stattdessen sollen Kaufprämien für E-Autos wegfallen, die künftig schärferen CO2-Grenzwerte der EU auf den Prüfstand kommen. Die E-Mobilität soll dennoch gefördert werden, etwa mit dem Ausbau einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur.
AFDDie AFD will den Status von Deutschland als Autoland stärken. Statt neue Tempolimits zu setzen, sollen bestehende überprüft und möglicherweise sogar aufgehoben werden. Der motorisierte Individualverkehr soll durch mehr Parkraum und mehr Straßen gefördert werden. Auch die Autoindustrie soll in ihrer zentralen Rolle gestützt werden, ihre Arbeitsplätze erhalten bleiben. Der Verbrenner soll in einer technologieoffenen Gesetzgebung weiterhin auch mit Hilfe synthetischer Kraftstoffe eine wichtige Rolle spielen. Eine einseitige Förderung der E-Mobilität und damit Diskriminierung anderer Verkehrsmittel wie Dieselfahrzeuge wird abgelehnt. Die Partei ist gegen „unrealistische“ CO2-Ziele der EU und gegen Motorradfahrverbote.
Dem Fahrrad wird im Parteiprogramm keine Bedeutung beigemessen. Öffentliche Verkehrsmittel finden ebenfalls wenig Berücksichtigung. Der Schienenverkehr soll allerdings saniert und ausgebaut werden.
Mario Hommen/SP-X

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Neues Portal von InNuce Solutions
<p> </p> <p> </p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/NLBestellung1.jpg" style="width: 220px; height: 221px; " /></p> <p> Völlig neue Möglichkeiten der Fuhrparksteuerung bietet InNuce Solutions seinen Kunden mit einer neuen Portallösung an. Denn jeder Fahrer erhält darin sein eigenes Profil, in dem er selbst seine persönlichen, fuhrparkbezogenen Daten verwalten kann, sein Fahrtenbuch führt und darüber hinaus die komplette Fahrzeugkonfiguration durchführen kann. Alles mit nur einer Anmeldung im System. Da die Daten über die Backend-Software „FleetScape“ dem Fuhrparkleiter in Echtzeit zur Verfügung stehen, erleichtert das neue Portal allen Seiten die Zusammenarbeit und den Überblick über die Flotte.</p> <p> „Das Portal bezieht die Fahrer stärker als gewohnt in die Fuhrparksteuerung ein. Die papierlose Verwaltung rückt damit ein Stück näher“, erklärt Dirk Zieschang, Gesellschafter der InNuce Solutions GmbH. Ein modularer Bestandteil der Portallösung ist der Fahrzeugkonfigurator „QuotationScape“. Die Fahrer erreichen ihn direkt aus ihrem Portal heraus und können sich dort ihr Wunschfahrzeug zusammenstellen. Das Tool ist so gestaltet, dass der Nutzer jederzeit überblicken kann, welches Fahrzeug und welche Ausstattung er gewählt hat – die Kosten bleiben immer transparent. Nach der Konfiguration startet die Software automatisch den Freigabeprozess für das neue Fahrzeug.</p> <p> Alle im jeweiligen Unternehmen an der Freigabe beteiligten Abteilungen erhalten nacheinander Benachrichtigungen vom System. In der Regel reicht dann ein Klick in einer E-Mail, um den Prozess voranzubringen oder abzubrechen. InNuce Solutions richtet die Software so aus, dass die Kunden ihre eigenen gewohnten Abläufe, Richtlinien und Dokumente in der Fahrzeugbestellung beibehalten können. Technisches Highlight ist die Kalkulations-Engine. Diese ermöglicht es dem Kunden, individuelle Kalkulationsregeln selbstständig in der Backend-Software zu bearbeiten. So können zum Beispiel spezifische Steuermodelle für 16 europäische Länder abgebildet werden. „Die Anwenderfreundlichkeit steht bei uns im Vordergrund – das gilt für Fahrer und Fuhrparkleiter. Daher können wir alle gängigen Flottenanforderungen flexibel darstellen“, sagt Zieschang. Zudem gestattet die anschaulich gestaltete Oberfläche eine vollständig selbsterklärende Bedienung. Die Software von InNuce Solutions ist auch für die mobile Nutzung von unterwegs ausgelegt. </p>
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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"
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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes
<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verhängung eines Regelfahrverbotes, sondern nur Härten ganz außergewöhnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung über das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begründen und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische Übernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen können, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgründen. Grundsätzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Maßnahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Maßnahmen auszugleichen. Für hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und für den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verhältnismäßig kurze Dauer - in überschaubaren Grenzen bewegt, sind grundsätzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Maßnahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene über ein geregeltes Einkommen verfügt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination möglicher Ausgleichsmaßnahmen ein Ausgleich der Härten nicht möglich oder zumutbar wäre, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsmaßnahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub für einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach § 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gewähren sein dürfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie für die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangehörigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Beschäftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verhältnisse nicht möglich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. Nötigenfalls muss er sich die hierfür erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos über die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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