Fahrradleasing für BMW-Mitarbeiter

<p> &nbsp;An zwei Standorten in Deutschland erm&ouml;glicht BMW den Mitarbeitern die Entgeltumwandlung f&uuml;r das Leasing von Fahrr&auml;dern, weitere sollen folgen. Auch die Betriebsinfrastruktur wird f&uuml;r das Abstellen beziehungsweise das Laden von eBikes angepasst.&nbsp;</p>

Fahrradleasing für BMW-Mitarbeiter

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Fahrradleasing für BMW-Mitarbeiter

Mit dem BMW LeaseRad können BMW Group Mitarbeiter ab September 2018 ein Fahrrad oder ein eBike ihrer Wahl aus ihrem Entgelt finanzieren. Das deutschlandweite BMW LeaseRad Angebot startet an den Standorten München und Landshut, weitere folgen sukzessive. Gemeinsam mit dem Betriebsrat erarbeitete die BMW Group ein attraktives Angebot, indem das Unternehmen Fahrräder zur Überlassung an Mitarbeiter least. Mit der nächsten Sonderzahlung (z.B. Erfolgsbeteiligung) werden die Raten dann per Entgeltumwandlung bezahlt. So können Mitarbeiter individuelle Kostenvorteile nutzen und ein nagelneues Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, zu dienstlichen Zwecken oder auch in der Freizeit nutzen.

„Bereits heute verzeichnen wir bei unseren Mitarbeitern einen Trend zum Fahrrad und eBike, der durch das BMW LeaseRad einen weiteren Schub bekommen wird“, erklärt Milagros Caiña-Andree, Personalvorständin der BMW Group. „Nach unseren Schätzungen fährt aktuell in München jeder Zehnte BMW Mitarbeiter mit dem Rad zur Arbeit.“

Das Unternehmen tut einiges für die Fahrradförderung: Im Entwicklungszentrum „FIZ“, dem nach Mitarbeiterzahl größten Standort der BMW Group, wurden jüngst 760 neue Fahrradstellplätze als Doppelstockständer geschaffen. Auch die ersten eBike-Ladestationen sind kürzlich in Betrieb gegangen.

„Dieses Angebot für unsere Mitarbeiter auf die Straße zu bringen, war für mich eine Herzensangelegenheit. Ich halte das Fahrrad für ein hervorragendes zusätzliches Verkehrsmittel, insbesondere auf kurzen und innerstädtischen Strecken“ so Manfred Schoch, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates der BMW Group. Angestellte, die regelmäßig am Stau vorbeiradeln, tragen zur Verkehrsentlastung bei und somit zum Klimaschutz. Insbesondere in verkehrsdichten Stadtgebieten wie Münchner Norden kann es Abhilfe schaffen. „Zahlreiche Studien belegen den Nutzen des Fahrradfahrens. Wir fördern die Gesundheit, schützen die Umwelt und bieten unseren Mitarbeitern für ihren individuellen Mobilitätsbedarf ein attraktives Angebot“, so Schoch weiter.

 „Nach dem Start des BMW LeaseRad rechnen wir deutschlandweit mit sechs bis acht Tausend Nutzern“, zeigt sich Milagros Caina-Andree optimistisch und erklärt das Konzept: „Arbeitnehmer suchen sich ein Fahrrad oder eBike nach ihren Wünschen aus, wir als Arbeitgeber leasen das Rad über den Handelspartner JobRad für drei Jahre und überlassen es dem Mitarbeiter zur freien Nutzung. Finanziert werden die Raten aus dem Bruttoentgelt, was dem Mitarbeiter einen entscheidenden Vorteil bietet.“

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JobRad ist marken- und herstellerunabhängig. Das heißt, Mitarbeiter können aus dem Angebot der kooperierenden Händler vor Ort jedes Fahrrad (Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec usw.) wählen, egal, von welchem Hersteller oder welcher Marke, so zum Beispiel auch BMW Fahrräder. Es gibt über 5.500 kooperierende JobRad-Fachhandelspartner, davon mehr als 200 Fachhändler im Großraum München.  Mit Ablauf des Leasingzeitraumes kann das BMW LeaseRad zum Gebraucht-Kaufpreis erworben werden.

Das BMW LeaseRad ist ein weiterer Baustein im Programm „Campus Mobility“ bei der BMW Group, das die Weiterentwicklung der Mobilitätsangebote für Mitarbeiter im Fokus hat. Die neue Plattform vernetzt digital sowie kommunikativ hausinterne und öffentliche Angebote für Mitarbeiter und hat sowohl Zeit- und Kostenfaktor als auch den umweltfreundlichen Aspekt im Blick.

Bei JobRad erhalten Unternehmen eine Rundum-Dienstleistung im Hinblick auf die Abwicklung von Leasing und Überlassung. JobRad ist Pionier und Marktführer im Dienstradleasing mit über 7.500 Kunden.

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

Artikel

Neuzugang

<p> A+, das Gesch&auml;ftsreisemanagement-Magazin von AirPlus, ist ab sofort auch als App erh&auml;ltlich. Nutzer k&ouml;nnen mittels Fingerstreich durch s&auml;mtliche Inhalte der gedruckten Ausgabe navigieren. Neuigkeiten und aktuelle Entwicklungen rund um das Thema Gesch&auml;ftsreise, Expertenstimmen und Fallbeispiele sind einige der Inhalte, die den Kunden zur Verf&uuml;gung stehen. Die kostenlose App kann ab sofort im App-Store unter dem Suchbegriff AirPlus heruntergeladen werden. Dem Nutzer stehen im Hochformat die kompletten Artikel der gedruckten Ausgabe zur Verf&uuml;gung, im Querformat kann er auf zus&auml;tzliche multimediale Inhalte zugreifen. Laut Michael Wessel, Leiter Unternehmenskommunikation bei AirPlus, steht dem Kunden mit A+ nicht nur die gedruckte Ausgabe des Magazins auf dem iPad zur Verf&uuml;gung, sondern ein auf das medienspezifische Nutzungsverhalten ausgerichtetes Magazin, das sich durch Mehrwert f&uuml;r den Kunden auszeichnet. A+ erscheint dreimal im Jahr und richtet sich an Reiseverantwortliche in Unternehmen. Zus&auml;tzlich zum Magazininhalt wird es unter der A+-App auch Studien und White Papers rund um das Thema Gesch&auml;ftsreisemanagement geben; Nutzer k&ouml;nnen auf Wunsch automatisch &uuml;ber neue Inhalte informiert werden.</p>