Günstige Leasingangebote für beide Varianten des neuen Kia PV5
Kia bietet günstige Leasing-Konditionen für seine neuen Großraum-Stromer PV5 Passenger und PV5 Cargo, deren Auslieferungen im November starten. Es sind die ersten Serienmodelle auf Basis des innovativen „Platform Beyond Vehicle (PBV)“-Ansatzes der Marke, der dank Skateboard-Architektur und modularem Karosseriesystem eine beispiellose Flexibilität ermöglicht.
Der komfortable Kleinbus PV5 Passenger und die Transporter-Variante PV5 Cargo – mit der Kia zugleich ins Segment der leichten Nutzfahrzeuge einsteigt – sind jeweils knapp 4,70 Meter lang, frontgetrieben und mit zwei Batteriegrößen (51,5 bzw. 71,2 kWh) sowie in drei Ausstattungslinien erhältlich. Serienmäßig sind unter anderem bereits ein Navigationssystem, die Online-Dienste Kia Connect, LED-Scheinwerfer, Smart-Key, Klimaautomatik und Rückfahrkamera sowie eine breite Assistenzpalette von der adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage bis zum Autobahnassistenten. Verfügbar sind darüber hinaus je nach Ausführung zum Beispiel eine leistungsstarke 220-Volt-Steckdose (3,6 kW), digitaler Autoschlüssel, Rundumsichtkamera und ein aktiver Totwinkelassistent mit Monitoranzeige. In der Reichweite haben die Schwestermodelle gegenüber den vorläufigen Herstellerangaben noch zugelegt. Laut der jetzt abgeschlossenen ECE-Homologation, dem offiziellen Zulassungsverfahren für neue Fahrzeugtypen in Europa, reicht eine Akkuladung beim EV5 Passenger für bis zu 412 Kilometer, beim PV5 Cargo für bis zu 416 Kilometer (jeweils bei 71,2-kWh-Batterie). Die Batterien lassen sich unter optimalen Bedingungen in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent schnellladen.
PV5 Passenger: Viel Raum und Komfort zu attraktiven Leasing-Raten
Der PV5 Passenger kann jetzt bei teilnehmenden Kia-Händlern schon ab 249 Euro pro Monat geleast werden. Diese Rate gilt für den E-Kleinbus mit der Standardbatterie (51,5 kWh) in der Basisversion Essential bei 48 Monaten Laufzeit, 5.000 Kilometern pro Jahr und einer Sonderzahlung von 5.053,27 Euro. Generell bieten die aktuellen Leasingangebote für die PV5-Modelle hinsichtlich Laufzeit, Jahreslaufleistung und Sonderzahlung eine hohe Flexibilität, ebenso wie bei der Konfiguration der Fahrzeuge. Zur Serienausstattung der Pkw-Variante gehören neben den genannten Elementen unter anderem Sitzbezüge in einer Kombination aus Stoff und hochwertiger Ledernachbildung sowie Schiebetüren auf beiden Seiten. Erhältlich sind darüber hinaus zum Beispiel auch elektrische Schiebetüren, eine elektrische Heckklappe und elektrisch einstellbare Vordersitze mit Ventilation. Der geräumige Fünfsitzer verfügt über ein Gepäckraumvolumen von 1.330 Litern (bis Sitzoberkante), das sich auf bis zu 3.615 Liter erweitern lässt (bei umgeklappten Rücksitzlehnen, bis Dach). Bei weiterem Transportbedarf lässt sich an den serienmäßigen Aufnahmepunkten ein Dachträger befestigen. Außerdem kann der PV5 Passenger bis zu 1,5 Tonnen schwere Anhänger ziehen (gebremst, bei 71,2-kWh-Akku).
PV5 Cargo ohne Sonderzahlung ab 319 Euro netto (inkl. MwSt. 379,61 Euro) für gewerbliche Kunden
Anders als die Pkw-Variante des PV5, die bei allen Kia-Händlern erhältlich ist, vertreibt Kia Deutschland den PV5 Cargo und alle kommenden PBV-Nutzfahrzeuge über ein spezialisiertes Händlernetz, das zurzeit aufgebaut wird und bis Jahresende 100 Standorte umfassen soll. Der E-Transporter, der sich an gewerbliche Kunden richtet, kann ohne Sonderzahlung ab einer Monatsrate von 319 Euro netto (inkl. MwSt. 379,61 Euro) geleast werden. Diese Rate bezieht sich auf die Basisversion Essential, die beim EV5 Cargo ausschließlich in Kombination mit der Standardbatterie (51,5 kWh) erhältlich ist, sowie eine Laufzeit von 48 Monaten und eine Jahreslaufleistung von 5.000 Kilometern. Durch Sonderzahlungen sowie Änderungen bei Laufzeit und Laufleistung lassen sich die Leasingraten individuell anpassen. Außerdem bietet Kia neben dem Leasing auch Finanzierungsoptionen, die für Gewerbetreibende steuerlich interessant sind. Der Transporter mit 4,4 m3 großem Laderaum, hoher Nutzlast und außergewöhnlich niedrigen Ladekanten besitzt serienmäßig eine an die Karosseriekonturen angepasste Laderaumverkleidung sowie eine bis zu 180 Grad öffnende Doppelflügeltür hinten und kann auch mit beidseitigen Schiebetüren bestellt werden (links optional). Das auf Android Automotive OS (AAOS) basierende Infotainmentsystem ermöglicht dem Nutzer die Installation spezifischer Anwendungen, die Kia über einen eigenen Appstore bereitstellen wird. Denn die Marke verfolgt mit ihrer PBV-Strategie einen ganzheitlichen Ansatz, um den Kunden zusammen mit den Fahrzeugen ein komplettes Ökosystem anzubieten: von Lade- und Software-Lösungen bis zu einem Flottenmanagementsystem, bei dem Kia mit Geotab kooperiert.
Umfassende Informationen und Probefahrt-Buchungen auf Kia-Website
Weitere Details zu den bis zum 30. September 2025 befristeten Leasingangeboten sowie zu den PV5-Modellen finden Interessierte auf der PBV-Website von Kia Deutschland, wo ab der Markteinführung Mitte November auch Probefahrten gebucht werden können. Außerdem sind dort detaillierte Informationen zu den Händlern, die den PV5 Cargo vertreiben, verfügbar. Kia gewährt auf beide Varianten des PV5 sieben Jahre Herstellergarantie (oder 150.000 km) sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km).

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Fristlose Kündigung wegen Selbstbegünstigung durch unberechtigte Dienstwagennutzung
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Intergerma Roadshow
<p> Zwischen dem 20. und 29. März tourt der Veranstaltungsspezialist Intergerma im Zuge einer Roadshow mit Partnern aus den Segmenten Meetings, Incentives, Kongresse, Events (MICE) und Geschäftsreisen durch fünf deutsche Metropolen (20.03. Düsseldorf/Neuss, 21.03. München, 22.03. Frankfurt/Main, 28.03. Hamburg, 29.03. Berlin) . Im Fokus der Roadshow „Specialist's Forum 2012“ stehen die Themenschwerpunkte Nachhaltigkeit, Eventmanagement, Konsolidierung der Bereiche MICE und Geschäftsreisen sowie innovatives Reporting. Im Zuge der Veranstaltungsreihe und passend zu einem der Themenschwerpunkte wird der jeweilige CO2-Fußabdruck der gastgebenden Häuser durch myclimate berechnet, sodass eine genaue CO2-Bilanzierung für das „Specialist's Forum“ durchgeführt werden kann. Zudem wird sich zu allen Terminen der Nachhaltigkeitsgedanke bei den vor Ort erbrachten Leistungen wiederfinden – beispielsweise unterstützt das Forum ein nach dem „Golden Standard“ zertifiziertes Projekt, mit dem alle durch die Veranstaltungsreihe entstehenden CO2-Emissionen kompensiert werden. Ferner werden alle weiteren Einnahmen durch die Teilnahmegebühr ebenfalls gespendet. Informationen zur Roadshow sowie zu den einzelnen Vorträgen und Terminen gibt es unter intergerma.de. </p>
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Die Freiheit geb' ich dir
<p> <strong>Wer mit dem Topseller Passat auch gleich das Gefühl von etwas Freiheit kaufen möchte, sollte sich nach dem neuen Alltrack umsehen. Permanenter Allrad sowie ein um 30 mm erhöhtes Fahrwerk lassen ihn souverän weiterfahren, wenn die Grundversion besser parken sollte.</strong></p> <p> Sonderlich auffällig kommt der Alltrack nicht gerade daher, dessen Name so viel versprechend ist, dass der aufmerksame Autointeressierte zumindest kurz aufhorcht. Alles klar, es handelt sich also um eine weitere "Offroad-Light"-Variante mit einem Hauch Abenteuerlust inklusive – für 4x4-Fans, denen ein SUV aber doch eine Nummer zu gewaltig erscheint, goldrichtig. Es gibt die typischen Kotflügel-Verbreiterungen, ein bisschen mehr Bodenfreiheit und natürlich den bei Volkswagen bestens bekannten permanenten Allrad "4motion" mit elektronisch gesteuerter Lamellenkupplung zwecks Kraftverteilung an beide Achsen. Fährt der mit speziellem Fahrprogramm für widrige Straßenverhältnisse ausgerüstete Wolfsburger anders als das tiefer kauernde Basismodell?</p> <p> Erfreulicherweise kaum, was dazu ermutigen darf, ruhig mal den unkonventionelleren Kauf zu tätigen. Denn weder Agilität noch Komfort leiden unter der Fahrwerkmodifiktion – jedenfalls gilt das unter Alltagsbedingungen. Ein gesundes Verhältnis zwischen vertretbaren Kosten und munteren Fahrleistungen garantiert der 140 PS starke Zweiliter-Commonrail-Diesel mit feiner Laufkultur und bulliger Kraftentfaltung schon aus dem Drehzahlkeller heraus. Mit dem Badge "BlueMotion Technology" bringt es die Mittelklasse auf einen CO2-Ausstoß von 135 g pro Kilometer – ein durchaus ambitionierter Wert. Ab 28.844 Euro (netto) steht der Volkswagen beim Händler und bietet Klimaautomatik, Müdigkeitswarner sowie Radio frei Haus. Ab 361 Euro (netto) gibt es eine Bluetooth-Freisprechanlage, während Navigationssysteme ab 558 Euro netto ihren Dienst tun.</p>
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Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
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Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

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