Kalkulationssicherheit
<p> <span style="font-size: 12px;">Ob Full-Service-Leasing als offene oder als geschlossene Rate zu empfehlen ist, hängt von einigen Faktoren im Fuhrpark und im Unternehmen ab. Wir fassen wesentliche Hinweise zusammen.</span></p>
Im Leasing-Lexikon beim Bundesverband deutscher Leasingunternehmen findet sich unter dem Begriff „Flotten-Leasing“ folgende Erläuterung: „Gebräuchlich sind bei der Gestaltung der Konditionen das offene und das geschlossene Kalkulationssystem. Die Systeme unterscheiden sich danach, ob eine Einzelkostenabrechnung erfolgt oder ob eine pauschale Abrechnung mit dem Leasingnehmer vereinbart ist.“
Für einen großen Fuhrpark mit vielen baugleichen Fahrzeuge und ähnlichen Laufleistungen bedeutet eine Pauschale eine finanziell vernünftige Entscheidung im Sinne der Mischkalkulation. Das eine Fahrzeug hat oft etwas, das andere gar nichts. Der eine geht pfleglich und vorsichtig mit seinem Fahrzeug um, der andere nicht. So rechnet sich die pauschale Servicerate unter dem Strich sicherlich. Im kleinen Fuhrpark kann das schon wieder anders aussehen.
Und hier zeigt sich auch wieder die Wichtigkeit der Kostenkenntnis. Nur wer die Zahlen und Kosten seines Fuhrparks kennt, kann richtig reagieren. Wer sich also von der Leasinggesellschaft hinsichtlich der Abrechnungsart beraten lässt, sollte selbstverständlich wissen, was er für seine Flotte für Wartung und Reparatur beziehungsweise für Reifensätze in der Vergangenheit ausgegeben hat. Wenn man sich nun die Angaben der von uns befragten Leasingunternehmen anschaut, wählt der Großteil der Full-Service-Kunden die geschlossene Leasingrate, also die Rate, die sich in einer Pauschale, errechnet aus den Vertragsparametern Laufzeit, Laufleistung, Fahrzeugmodell und Reifendimensionen, äußert.
Bei den meisten Leasingunternehmen liegt die Zahl der Kunden, die die Module Wartung und Verschleiß sowie Reifen in einer offenen Rate wählen, teilweise deutlich unter zehn Prozent. Ist also das, was viele machen, der Königsweg? Die Gründe, die für eine geschlossene Rate sprechen, lauten durch die Bank „größere Kalkulationssicherheit, Risikominimierung und Budgetierbarkeit für den Kunden, gerade in Zeiten steigender Rohstoffkosten und Arbeitszeiteinheiten in den Reparaturbetrieben“. Die im Wesentlichen in einer Servicerate enthaltenen Betriebskosten kann der Leasinganbieter nämlich aufgrund seiner Erfahrung planungssicher vorausberechnen, kann ausgehandelte Rabatte auf Teile und Arbeitszeit einfließen lassen und dem Kunden somit ein finanzielles Risiko abnehmen. „Die Kostenübernahme bezieht sich in der Regel auf Instandhaltung und Wartung sowie zum Beispiel je nach Modell auf einen vom Hersteller nicht ersetzten Motor- oder Getriebeschaden pro x Fahrzeuge oder auch auf die Kenntnis und Einforderung von Kulanzansprüchen. Wichtig für den Kunden jedoch ist, die Details in den Leasingbedingungen zu beachten“, erläutert Ludger Reffgen, Geschäftsführer der GE Capital/ASL Leasing Fleet.
Andere Konditionen hinsichtlich Wartung und Verschleiß können in jedem Fall die herstellerabhängigen Leasinggesellschaften offerieren. „Wartungsratensubventionen einiger Hersteller sprechen für die geschlossene Abrechnung, um diese Vergünstigungen nicht auf der Straße liegen zu lassen“, gibt Uwe Hildinger, Leiter Vertrieb und Marketing bei der Alphabet Fuhrparkmanagement GmbH, zu bedenken. Gerhard Künne, Geschäftsführer der Volkswagen Leasing äußert sich zum Thema folgendermaßen: „Grundsätzlich sind unsere aktuellen Monatsbeiträge für Wartung und Verschleißverträge bei einer einzelfallbezogenen Zahlung von Werkstattrechnungen durch den Kunden preislich nicht zu unterbieten, wenn der Kunde sich auch an den Inspektions- und Wartungsplan der Hersteller hält. Jährlich Fahrleistungen von 15.000 km und mehr beinhalten immer einen angemessenen Wartungsaufwand und bringen mehr oder weniger große Reparaturen bei einer gewerblichen Nutzung mit sich.“

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Bei LeasePlan Deutschland spricht man hingegen auch von einer strategischen Wahl, ob die Rate offen oder geschlossen sein soll, und hält beide Arten für geeignet, den Kunden in Sachen Planungssicherheit, Risikominimierung und auch bei der professionellen Gebrauchtwagenvermarktung zu unterstützen. LeasePlan bietet hier an, durch die offenen Kalkulationen Überschüsse zu erwirtschaften. Denn im Rahmen der offenen Kalkulation können die Kunden 100 Prozent ihrer erwirtschafteten Überschüsse aus den Posten Restwert, Instandhaltung und Instandsetzung sowie Sommerreifen zurückerhalten. „Durch aktive Maßnahmen und einen sorgfältigen Umgang mit den Fahrzeugen können sie so ihr erwirtschaftetes Überschusspotenzial steigern“, fügt der Geschäftsleiter Vertrieb und Kundenbetreuung, Gunter Glück, an. Dass das Angebot ankommt, zeigen auch die Zahlen, 55 Prozent der LeasePlan-Kunden wählen die offene Abrechnung.
Sind die Laufleistungen unter- oder überdurchschnittlich, nutzen die Kunden eher die offene Abrechnung. Das bedeutet, die Rate gilt als eine Art Abschlag, die dem Leasinggeber quasi als zinsfreies Darlehen zukommt. Eventuelle Überoder Unterzahlungen werden bei Vertragsende oder pro Jahr abgerechnet. Die Berechnung einer offenen Servicerate ist für den Leasinggeber völlig risikolos, da Differenzen vom Leasingnehmer ohnehin auszugleichen sind. Hohe Unterdeckungen können zum Beispiel durch geringere eigene Rabatte, seltene, aber teure Motorschäden oder die vermeintlich sehr günstigen Leasingraten entstehen. Darüber hinaus wird bei der offenen Abrechnung auch noch eine Handling-Gebühr für die Verarbeitung der Belege fällig. Bei der Ist- Kosten-Abrechnung, die auch Fuhrparkmanagementgesellschaften anbieten, wird auch auf den monatlichen Abschlag verzichtet; etwaige anfallenden Rechnungen werden zuzüglich der Bearbeitungsgebühr direkt an den Leasingnehmer weiterberechnet. „Eine offene Abrechnung passt zu jedem, der gerne seine tatsächlichen Kosten im Blick hat, allerdings trägt bei dieser Variante der Kunde das Risiko von Preissteigerungen und Kostenschwankungen“, weiß Reinhard Happel, Leiter Vertrieb bei Arval Deutschland. Tankkosten werden aufgrund der schwankenden Preise generell als offene Rate angeboten.
„Wenn der Kunde glaubt, durch geeignete Maßnahmen die Kosten für den entsprechenden Baustein positiv beeinflussen zu können, beispielsweise durch Fahrertrainings, empfehlen wir ebenfalls eine offene Abrechnung“, so Harald Schneefuß, Geschäftsführer Daimler Fleet Management. Erfahrungsgemäß bietet sich gerade bei unüblichem Einsatz oder außergewöhnlicher Belastung die offene Abrechnung an. Bei der Sixt Leasing erfolgt eine automatische Umstellung der Abrechnung auf „offen“, wenn beispielsweise die Laufleistung eines Dieselfahrzeugs 180.000 km überschreitet.
Wenn sich Änderungen in der Fuhrparkstruktur oder im Nutzungsmuster ergeben, sollte dies immer ein Anlass sein, die Entscheidung für eine bestimmte Abrechnungsart zu überprüfen. Hier stehen die Leasinggesellschaften immer als professionelle Berater zur Verfügung. Uwe Hildinger, Alphabet, formuliert wesentliche Fragen bezüglich des Fuhrparkhintergrundes so: „Gibt es Mitarbeiter, die sich in dem Thema Abrechung auskennen? Haben die Mitarbeiter ausreichend Kapazitäten und notwendiges Fachwissen zur inhaltlichen Prüfung aller Rechnungen und Kostenvoranschläge? Wie wichtig sind dem Unternehmen Budgetplanbarkeit und Kostensicherheit? Werden die Fahrer effektiv gesteuert? Handelt es sich um Nutzfahrzeuge, Funktionsfahrzeuge oder Managementfahrzeuge? Wenn ein Fuhrpark beide Praktiken, offen oder geschlossen, miteinander vergleichen möchte, empfiehlt sich jeweils ein Betrachtungszeitraum eines gesamten Fahrzeugnutzungszyklus, also etwa alle drei oder vier Jahre.“
Ausschreibungen, Kostenanalysen und -vergleiche gehören auch bei diesem Thema zu den wichtigen Aufgaben, die der Fuhrparkleiter bei der Entscheidungsfindung zur Hand nehmen sollte, um die bestmögliche, kostengünstigste und aufwandärmste Lösung für seine Fahrzeuge zu finden.
„Beide Formen der Abrechnungsart im Full-Service haben ihre Daseinsberechtigung. Was letztlich der bessere Weg ist, erfordert immer eine gründliche Analyse vorab. Geht die in Richtung einer offenen Abrechnung, kommt der Professionalität und den Instrumenten der Leasinggesellschaft aus Kundensicht eine deutlich höhere Bedeutung zu als bei einer geschlossenen Abrechnung. Denn der Leasinggeber hat ja auch gleichzeitig das volle Risiko zu tragen“, fasst Michael Velte, Geschäftsführer der Deutschen Leasing Fleet, treffend zusammen.
Definition laut VMF
Geschlossene Kalkulation:
Der Leasingnehmer zahlt eine feste Monatspauschale pro Fahrzeug für vereinbarte Serviceleistungen wie Inspektion, Reifenwechsel, Reparaturen et cetera. Teilweise erbringt die Leasinggesellschaft die Serviceleistungen selbst, teilweise kauft sie sie von Drittdienstleistern zu. Neben dem Restwertrisiko trägt sie bei der geschlossenen Kalkulation zusätzlich das Risiko, dass die Kosten am Leasingende die Einnahmen aus der Monatspauschale übersteigen. Nachdem das Leasingfahrzeug zurückgegeben wurde, werden nur noch vereinbarte und tatsächlich gefahrene Kilometer verglichen und gegebenenfalls abgerechnet (Mehr-/Minderkilometerabrechnung).
Offene Kalkulation:
Der Leasingnehmer zahlt eine feste Monatspauschale pro Fahrzeug für vereinbarte Serviceleistungen wie Inspektion, Reifenwechsel, Reparaturen et cetera. Der Leasinggeber verauslagt die Kosten für Serviceleistungen, die von Dritten im Rahmen des Vertrages zugekauft werden. Er legt dem Kunden alle Abrechnungen offen. Nach Fahrzeugrückgabe wird die Höhe der geleisteten Monatspauschalen den tatsächlich verauslagten Kosten gegenübergestellt. Überstiegen die Monatspauschalen die tatsächlichen Kosten, erstattet die Leasinggesellschaft dem Leasingnehmer die Differenz zurück. Ist sie niedriger, bekommt der Leasingnehmer die Differenz berechnet. Obwohl hier der Leasingnehmer im Vergleich zur „geschlossenen Kalkulation“ das Kostenrisiko trägt, profitiert er dennoch vom professionellen Kostenmanagement (zum Beispiel Rechnungsprüfung, Einkaufsvorteile) der Leasinggesellschaft und reduziert somit seine Verwaltungskosten.

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Stefan Wieber neuer Leiter Flottenverkauf und Remarketing
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/fotoswieber.jpg" style="width: 250px; height: 381px; " /></p> <p> Stefan Wieber (48) übernimmt ab 1. April die Leitung des Bereichs Flottenverkauf und Remarketing der Ford-Werke GmbH. Der Geschäftsbereich ist für die Fahrzeugverkäufe der Ford-Werke GmbH an Großkunden, Fahrzeugvermieter, Behörden, Mitarbeiter sowie die Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen und das Flotten- und Gebrauchtwagenmarketing zuständig.</p> <p> Der diplomierte Ökonom ist seit 1992 im Unternehmen und startete seine Karriere als Graduate Trainee Marketing und Vertrieb bei Ford Deutschland. Danach war Wieber mit am Aufbau des Händlernetzes und der Händlerbetreuung in Ostdeutschland beteiligt. Ab 1995 arbeitete er im Bereich globales Produktmarketing an der Entwicklung großer Fahrzeuge, bevor er 1998 die Leitung der Marketingplanung für Ford in Deutschland übernommen hat. Weitere berufliche Stationen waren die Leitung des Kundenbeziehungsmanagements sowie die Marketing Koordination von Ford Deutschland und Großbritannien (1999 bis 2007). Zwischen 2007 und 2011 bekleidete Wieber die Position des Direktor Pricing und Revenue Management bei Ford Europa. Zuletzt war er für die Ford-Werke GmbH als Leiter Kommunikation, Messen und Events zuständig. Dort hat er die Markenkommunikation, die Online Marketingaktivitäten, das Handelsmarketing sowie die Messeauftritte von Ford verantwortet.</p> <p> Stefan Wieber ist verheiratet und hat zwei Kinder. Die Regelung seiner Nachfolge wird zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert.</p> <p> Stefan Wieber übernimmt von Klaus Sawallisch (59), der sich über 42 Jahre für das Unternehmen verdient gemacht hat. Sawallisch wird Ende April in die passive Phase der Altersteilzeit eintreten. Insgesamt war er 19 Jahre im Fahrzeugverkauf sowie 21 Jahre im Teileverkauf und Service für das Unternehmen tätig. Darunter waren verschiedene europäische Stabsfunktionen in Großbritannien und den USA.</p> <p> Seine erste Managementposition übernahm Klaus Sawallisch 1990 als Leiter Teileverkauf im Distrikt Frankfurt. Ab 1996 hat Sawallisch fünf Jahre die Leitung des Außendienstes der Ford Service Organisation inne gehabt. Von 2001 bis 2004 hat er die Position des Leiters Remarketing Operations im Fahrzeugverkauf der Ford-Werke GmbH bekleidet. Im Anschluss daran hat er bis 2010 den Bereich Flotten- und Behördenverkauf der deutschen Ford Organisation geleitet. Zuletzt war Klaus Sawallisch auf der Position des Leiters Flottenverkauf und Remarketing für die Ford-Werke GmbH tätig.</p>
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Toyota Motor Europe und LeasePlan kooperieren im Bereich Elektrofahrzeuge
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/leaseplan.jpg" style="width: 250px; height: 187px; " /></p> <p> Prius Plug-In Hybrid wird vor Markteinführung von LeasePlan-Kunden getestet</p> <h3> Das Wichtigste in Kürze</h3> <ul> <li> Mehr umweltschonende Autos im Fuhrpark</li> <li> Bestwertung bei ökologischen Einsparpotenzial</li> <li> Kostenoptimierung durch Hybrid</li> </ul> <div> <p> Rund sechs Monate, nachdem LeasePlan und Toyota Motor Europe ihre Partnerschaft im Bereich der Förderung der Elektromobilität bekannt gaben, gibt es erste Ergebnisse der Zusammenarbeit. Im Rahmen der Kooperation bot LeasePlan Deutschland nun ihren interessierten Kunden an, die innovative Antriebstechnologie des Plug-In-Hybridfahrzeugs im mehrtägigen Praxistest unter Alltagsbedingungen näher kennen zu lernen. Drei Monate tourte das an jeder Haushaltssteckdose aufladbare Hybridfahrzeug durch die fünf Niederlassungen von LeasePlan und konnte so im gesamten Bundesgebiet getestet werden. "Gerade im Hinblick auf das zunehmende Engagement von Unternehmen im Bereich Umweltschutz werden alternative Antriebe immer interessanter. Mit den Testfahrten wollten wir es unseren Flottenkunden ermöglichen, sich ein eigenes Urteil über Elektrofahrzeuge zu bilden und ihnen so die Gelegenheit bieten, die individuellen Einsatzmöglichkeiten in ihrem Fuhrpark zu überprüfen", so Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH.</p> <p> Im Nachgang zum Praxistest wurden Kunden zu ihren Erfahrungen befragt. Die Ergebnisse sind lediglich eine Momentaufnahme einzelner Fuhrparkleiter, dennoch geben die Antworten erste Einblicke in die Einsatzmöglichkeit von Elektrofahrzeugen in Fuhrparks. Im Großen und Ganzen halten Fuhrparkleiter die effiziente Hybrid-Technologie für flottentauglich. So können sich die Befragten durchaus vorstellen, dass Hybridfahrzeuge in der Zukunft vereinzelt im Fuhrpark eingesetzt werden - und zwar in allen Fahrzeugklassen. Der Hauptgrund für die Anschaffung eines Hybridfahrzeugs ist nach wie vor die Schonung der Ressourcen. "Wir interessieren uns für ein Hybridfahrzeug, da wir als Unternehmen im Bereich Umweltschutz mit gutem Beispiel voran gehen möchten. Deshalb haben wir gerne über LeasePlan den Toyota Prius Plug-In getestet. Ich halte das Fahrzeug für Fahrten in Ballungsgebieten für geeignet", so Birgit Wolf, Zentraleinkauf der Schubertgruppe. Gerade für sein ökologisches Einsparpotenzial erhielt der Toyota Prius Plug-In die beste Bewertung. Denn nachdem die Batterie entladen ist, fährt der effiziente Antrieb noch mit einer Tankfüllung bis zu 1.000 Kilometern im Hybridbetrieb. So konnte das Fahrzeug auch im Bereich Wirtschaftlichkeit punkten. Das Kostenoptimierungspotenzial wurde von den Befragten als "besser" im Vergleich zu den herkömmlich angetriebenen Fahrzeugen eingestuft. Damit hat das Fahrzeug unter den Befragten nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Nase vorn. <br /> Rückmeldungen gab es auch zum individuellen Fahrerlebnis. Eine Batterieladung reicht für 25 Kilometer lokal emissionsfreie Fahrt. Positiv überrascht waren die Testfahrer von den geringen Fahrgeräuschen und dem Bremsverhalten des Toyota Prius Plug-In Hybrid. Deshalb fühlten sie sich gerade im Stadtverkehr gut motorisiert. Verbesserungspotenzial sahen die Testfahrer bei der Geräuschentwicklung während der starken Beschleunigung. In diesem Moment arbeitet der Benzinmotor mit hoher Drehzahl im Bereich des besten Wirkungsgrades. In punkto Praktikabilität stand das Hybridfahrzeug den konventionell angetriebenen Fahrzeugen in nichts nach.</p> <p> LeasePlan trägt dem zunehmenden Interesse der Fuhrparkverantwortlichen an Elektromobilität Rechnung und erarbeitet umfassende Leasingkonzepte speziell für Elektrofahrzeuge. Die ersten Elektrofahrzeuge haben bereits vor einiger Zeit Einzug in die Kundenflotten von LeasePlan gehalten.</p> <div> </div> </div>
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Höchststand an den Tanksäulen
<p> Die extrem hohen Spritpreise belasten weiterhin die Autofahrer. Laut ADAC schoss der Preis für einen Liter Diesel in Deutschland gegenüber der Vorwoche um 2 Cent auf durchschnittlich 1,507 Euro. Teuer bleibt’s auch für die Benziner: Ein Liter Super E10 kostet nach Angaben des Clubs im Bundesdurchschnitt 1,618 Euro – das sind 3,5 Cent mehr als vor Wochenfrist. Schuld an den hohen Kraftstoffpreisen sind nach wie vor insbesondere die hohen Rohölpreise und der schwache Euro.</p> <p> ADAC Präsident Peter Meyer forderte die Politik auf, alles zu unternehmen, damit für Millionen Menschen die Mobilität wieder bezahlbar wird. Dazu gehöre auch die Rücknahme der 2004 vorgenommenen Kürzung der Pendlerpauschale.</p> <p> Den Verbrauchern rät der ADAC, die Preise gut zu vergleichen und günstige Gelegenheiten zum Tanken zu nutzen. Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter <a href="http://www.adac.de/tanken" target="_blank">www.adac.de/tanken</a>.</p> <p> Außerdem lohne sich ein spritsparendes Fahren. Dazu gehört etwa mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien.</p> <p> </p> <p> <img alt="" src="/files/UserFiles/adac-neu.jpg" style="width: 250px; height: 185px; " /></p>
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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden
<p> • Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausführung „Collection“ erstmals ein „Auto des Monats“ an<br /> • Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> <br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengeschäft fort und macht gewerblichen Kunden künftig in jedem Quartal ein „Auto des Monats“. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders günstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga „Collection“ als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate für Wartung und Service beträgt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Beträge netto).<br /> <br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen können den Kundenansprüchen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Darüber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, über Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgebühren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> <br /> „Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services für gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber“, sagte Martin van Vugt, Geschäftsführer (COO) von Kia Motors Deutschland. „Das neue Angebot ‚Auto des Monats’ ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie – und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga ‚Collection’ ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.“<br /> <br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> <br /> Das Sondermodell „Collection“ basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausführung und verfügt zusätzlich über ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung gehören zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, Dämmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, höhen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, höhenverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gepäcknetz und ein Ablagefach im unteren Gepäckraumboden.<br /> <br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> <br /> „5 Sterne“-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gepäckraum<br /> <br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde für sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. „red dot award“). Das Gepäckraumvolumen kann dank verschiebbarer Rücksitzbank und doppeltem Gepäckraumboden äußerst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die Höchstwertung „5 Sterne“. Zur Serienausstattung gehören elektronische Stabilitätskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfstützen vorn.<br /> </p>
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DIGges Ding
<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten für Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso großen (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Spürbar wird die Zusatzpower des DIG-S – ganz systemuntypisch – indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich höherwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverständnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei Töpfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverständlich – alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schließlich kauft man eine satte Portion Prestige – wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht völlig in Ordnung.<br /> <br /> Will heißen: Für einen Cityfloh unter vier Längenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt – sogar hinten kann man gut auch etwas länger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen über das Thema "Platzangebot" auf, und die straffen Stühle avancieren außerdem zu angenehmen Begleitern auf größeren Reisen. Darüber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften – was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, können geordert werden. Dazu gehört nicht zuletzt das schlüssellose Schließsystem. Dagegen zählen Features wie die volle Airbag-Ausrüstung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>

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