Übersicht von Mini bis Maxi

<p> Immer mehr SUV-Modelle verdr&auml;ngen die klassischen Vans. Trotzdem ist das Angebot der auf Praxistauglichkeit und Komfort und weniger auf Sportlichkeit und Eleganz ausgelegten Fahrzeuge immer noch gro&szlig; &ndash; egal, ob man ein Mini- oder Maxi-Modell ben&ouml;tigt.</p>

Übersicht von Mini bis Maxi

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Übersicht von Mini bis Maxi

Viel Platz, flexibler Innenraum, höhere Sitzposition, gute Rundumsicht – es gibt viele Gründe einen Van zu fahren. Trotzdem geht die Zahl der Autokäufer in diesem Segment seit einiger Zeit eher zurück. Die ebenfalls hoch bauenden SUV, die oft ähnliche Vorteile bieten, haben vor allem den kleineren Vans den Rang abgelaufen – sie haben einfach das modernere Image. Der Klasse der praktischen, aber oft als spießig angesehenen Familienkutschen steht aber lange nicht das Ende bevor. BMW ist beispielsweise gerade erst neu in das Segment eingestiegen, beim Ford-Händler kann man dank eines Vollsortiments vom Mini-Van bis zur siebensitzigen Maxi-Version alles bekommen und auch Branchenriese VW hat gleich mehrere Größen im Angebot. Eine Übersicht:

Minivans haben mit rund vier Metern Kleinwagengröße, bieten aber etwas mehr Flexibilität und aufgrund eines meist etwas höheren Aufbaus auch mehr Luftigkeit. Der 4,08 Meter kurze Ford B-Max (ab 15.950 Euro) macht unter anderem durch sein praktisches Türkonzept auf sich aufmerksam: Hintere Schiebetüren und die fehlenden B-Säulen sorgen für einen extrabreiten Einstieg. Der Kia Venga hat mit knapp über vier Metern (4,07 Meter, ab ab 14.490 Euro) klassische Mini-Van-Maße und bringt mit verschiebbarer Rückbank und doppeltem Ladeboden auch gleich die typische Flexibilität für dieses Segment mit. Konzern-Bruder Hyundai ix20 (4,10 Meter, 15.190 Euro) hat ähnliche Gene. Citroen C3 Picasso (4,08 Meter, ab 19.060 Euro) und Nissan Note (4,10 Meter, ab 13.990 Euro) können ebenfalls mit verschiebbarer Rückbank punkten. Beim sehr flexiblen Skoda Roomster (4,21 Meter, ab 13.490 Euro) können die drei Einzelsitze sogar ab der Basisversion längs und quer verschoben sowie einzeln ausgebaut werden. Kleinster Vertreter im Segment ist der Toyota Verso-S (ab 15.400 Euro), er weiß seinen Platz auf 3,99 Metern Länge aber gut auszunutzen.

Wie schon die Klasse der Kompaktwagen bieten auch die Kompakt-Vans einen guten Kompromiss zwischen Platz und Handlichkeit. Deshalb sind sie längst nicht nur bei der klassischen Van-Klientel – den Familien – beliebt, sondern auch bei Singles oder Paaren die den höheren Einstieg und damit einhergehende bessere Übersicht schätzen. Typische Beispiele für letztere sind Mercedes B-Klasse (4,36 Meter, 27.102 Euro) oder auch der neue BMW 2er Active Tourer (4,34 Meter, 27.400 Euro). Serienmäßig variable Rücksitze haben beispielsweise Golf Sportsvan (4,34 Meter, 19.975 Euro), Renault Scénic (4,37 Meter, 18.990 Euro) oder Opel Meriva (4,30 Meter, 16.200 Euro) an Bord, letzterer bietet zudem dank gegenläufiger Türen bequemen Einstieg im Fond. Zu den Alternativen im Segment zählen zudem Citroen C4 Picasso (4,43 Meter, 21.440 Euro), Ford C-Max (4,38 Meter, 13.990 Euro) und Toyota Verso (4,46 Meter, 21.200 Euro).

Unter den Kompaktvans strecken sich darüber hinaus einige Vertreter auf mehr als 4,50 Meter Länge und bringen auf diese Weise bereits bis zu sieben Personen unter. So zum Beispiel die mit dem namhaften Zusatz „Grand“ versehenen, verlängerten Versionen von Citroen C4 Picasso (Grand C4 Picasso 4,60 Meter, ab 22.440 Euro) oder Ford C-Max (Grand C-Max 4,52 Meter, ab 16.590 Euro, mit Schiebetüren), die beide optional eine dritte Sitzreihe haben. Auch der jüngst vorgestellte BMW 2er Gran Tourer (4,57 Meter, ab 26.950 Euro) bietet gegen Aufpreis die zusätzlichen hinteren Sitze, ebenso wie Kia Carens (4,53 Meter, ab 19.990 Euro), Dacia Lodgy (4,52 Meter, ab 9.990 Euro), Renault Grand Scenic (4,57 Meter, ab 20.290 Euro), Opel Zafira Tourer (4,66 Meter, ab 21.500 Euro), Mazda 5 (4,59 Meter, ab 21.190 Euro) und Segmentsbestseller VW Touran (4,53 Meter, ab 23.350 Euro).

Das klassischste vielsitzige Familienauto ist der große Van. Auf knapp fünf Metern Länge findet der Nachwuchs die großzügigsten Platzverhältnisse diesseits der Kleinbus-Klasse vor. In den meisten Modellen passen sogar drei Kindersitze nebeneinander auf die Rückbank. Bestseller im Segment sind der VW Sharan (4,85 Meter, ab 31.475 Euro) und sein weitgehend identisches Schwestermodell Seat Alhambra (4,85 Meter, ab 29.965 Euro). Daneben beackert einzig noch Ford mit dem Galaxy (4,82 Meter, ab 32.810 Euro) und seinem sportlicher geschnittenen Ableger S-Max (4,77 Meter, 29.990 Euro) konsequent das Feld. Europas Van-Pionier Renault Espace (4,86 Meter, ab 33.550 Euro) kommt im Frühsommer in neuer Auflage auf den Markt. Der einstige Van-Vorreiter setzt heute aber auf SUV-Optik und kommt deshalb als Crossover zwischen den Welten daher.

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Fahrverbot: beharrlicher Pflichtverstoß trotz Unterschreitung der "Fahrverbotsschwelle"

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Zum Absehen von der Verhängung des Regelfahrverbotes

<p> Berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge eines angeordneten Fahrverbotes rechtfertigen nicht das Absehen von der Verh&auml;ngung eines Regelfahrverbotes, sondern nur H&auml;rten ganz au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Art wie z.B. der drohende Verlust des Arbeitsplatzes oder einer sonstigen wirtschaftlichen Existenzgrundlage. Die Entscheidung &uuml;ber das Absehen vom Regelfahrverbot ist dabei eingehend zu begr&uuml;nden und mit ausreichenden Tatsachen zu belegen; eine unkritische &Uuml;bernahme der Einlassung des Betroffenen ist insoweit nicht ausreichend. Ob gravierende berufliche Nachteile ausnahmsweise ein Absehen vom Fahrverbot rechtfertigen k&ouml;nnen, bedarf dabei der positiven Feststellung und Darlegung der entsprechenden Tatsachen in den Urteilsgr&uuml;nden. Grunds&auml;tzlich hat jeder Betroffene berufliche und wirtschaftliche Schwierigkeiten als Folge des Fahrverbots durch Ma&szlig;nahmen wie z.B. die teilweise Inanspruchnahme von Urlaub, die Benutzung von &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxen, die Heranziehung eines Angestellten als Fahrer, die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers oder durch eine Kombination dieser Ma&szlig;nahmen auszugleichen. F&uuml;r hierdurch auftretende finanzielle Belastungen muss notfalls ein Kredit aufgenommen werden. Belastungen durch einen solchen Kredit, der in kleineren und f&uuml;r den Betroffenen tragbaren Raten abgetragen werden kann und der sich - jedenfalls bei einem einmonatigen Fahrverbot im Hinblick auf dessen verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig kurze Dauer - in &uuml;berschaubaren Grenzen bewegt, sind grunds&auml;tzlich hinzunehmen. Insbesondere eine Kombination von Ma&szlig;nahmen der vorgenannten Art ist, wenn der Betroffene &uuml;ber ein geregeltes Einkommen verf&uuml;gt, als zumutbar anzusehen.</p> <p> Dass dem Betroffenen insbesondere bei einer Kombination m&ouml;glicher Ausgleichsma&szlig;nahmen ein Ausgleich der H&auml;rten nicht m&ouml;glich oder zumutbar w&auml;re, geht aus dem Urteil in keiner Weise hervor. Als Ausgleichsma&szlig;nahmen kommen namentlich die Inanspruchnahme von Urlaub f&uuml;r einen Teil der Fahrverbotsdauer - da dem Betroffenen hier eine Abgabefrist von vier Monaten nach &sect; 25 Abs. 2a Satz 1 StVG zu gew&auml;hren sein d&uuml;rfte, kann er dies nach den Feststellungen des Amtsgerichts in Absprache mit seinem Arbeitgeber organisieren - sowie f&uuml;r die Restdauer des Fahrverbotes z.B. der Einsatz eines Familienangeh&ouml;rigen als Fahrer oder gegebenenfalls auch die Besch&auml;ftigung eines Aushilfsfahrers in Betracht. Dass dies dem Betroffenen angesichts seiner finanziellen Verh&auml;ltnisse nicht m&ouml;glich sein soll - die Generalstaatsanwaltschaft weist zutreffend darauf hin, dass der Betroffene sich eine nicht ganz preiswerte Flugreise leisten kann -, ist nicht ersichtlich. N&ouml;tigenfalls muss er sich die hierf&uuml;r erforderlichen Mittel durch eine Kreditaufnahme beschaffen.</p> <p> <em>OLG Hamm, Beschluss vom 28.12.2011, Az. III-3 RBs 337/11, 3 RBs 337/11</em></p> <p> <strong>Die Entscheidung kann kostenlos &uuml;ber die Entscheidungsdatenbank des Landes Nordrhein-Westfalen abgerufen werden: </strong></p> <p> <u><a href="http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php"><strong>http://www.justiz.nrw.de/Bibliothek/nrwe2/index.php</strong></a></u></p>

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Kia Venga: Günstiges Leasing-Angebot für Gewerbekunden

<p> &bull;&nbsp; Kia Fleet Services bietet mit dem Kompakt-MPV in der Sonderausf&uuml;hrung &bdquo;Collection&ldquo; erstmals ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo; an<br /> &bull;&nbsp; Leasingfaktor: 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km pro Jahr<br /> &nbsp;<br /> Kia Motors Deutschland setzt seine offensive Strategie im Flottengesch&auml;ft fort und macht gewerblichen Kunden k&uuml;nftig in jedem Quartal ein &bdquo;Auto des Monats&ldquo;. Zum Auftakt bietet die Marke den Kompakt-MPV Kia Venga zu besonders g&uuml;nstigen Bedingungen an: Ab sofort bis zum 30. September kann das umfassend ausgestattete Sondermodell Kia Venga &bdquo;Collection&ldquo; als Benziner oder Diesel zu einem Leasingfaktor von 1 Prozent bei 48 Monaten Laufzeit und 20.000 km Laufleistung pro Jahr bestellt werden (Angebot gilt solange der Vorrat reicht). Das entspricht beim Venga 1.6 CVVT einer monatlichen Finanzrate von 159,71 Euro und beim Venga 1.6 CRDi von 174,62 Euro. Die Monatsrate f&uuml;r Wartung und Service betr&auml;gt bei dieser Kombination von Laufzeit und Laufleistung 33 Euro (alle Betr&auml;ge netto).<br /> &nbsp;<br /> Die Kia Fleet Services kooperieren bei dem Angebot mit der Hannover Leasing Automotive. Die Konditionen k&ouml;nnen den Kundenanspr&uuml;chen angepasst werden: durch Laufzeiten von 36 oder 48 Monaten und Laufleistungen von 15.000, 20.000 oder 25.000 Kilometer. Dar&uuml;ber hinaus lassen sich neben der Wartung viele weitere Service-Leistungen nach Bedarf dazu buchen, vom Reifenservice, &uuml;ber Kfz-Steuer, Versicherung und Rundfunkgeb&uuml;hren bis hin zum Schadensmanagement.<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;Kia Motors Deutschland hat die Vertriebsorganisation und Services f&uuml;r gewerbliche Kunden systematisch ausgebaut und ist in diesem Markt inzwischen ein ernstzunehmender Wettbewerber&ldquo;, sagte Martin van Vugt, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer (COO) von Kia Motors Deutschland. &bdquo;Das neue Angebot &sbquo;Auto des Monats&rsquo; ist ein weiterer Baustein in unserer Gewerbekundenstrategie &ndash; und der reichhaltig ausgestattete Kia Venga &sbquo;Collection&rsquo; ist zu diesen Konditionen eine hochinteressante Alternative in seinem Segment.&ldquo;<br /> &nbsp;<br /> Klimaautomatik, Sitzheizung, Panoramadach, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen<br /> &nbsp;<br /> Das Sondermodell &bdquo;Collection&ldquo; basiert auf der gehobenen SPIRIT-Ausf&uuml;hrung und verf&uuml;gt zus&auml;tzlich &uuml;ber ein Panoramaglasdach (vorn mit ausstellbarem elektrischem Schiebedach), 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel get&ouml;nte Scheiben im Fond (Privacy Glass) und eine Metalliclackierung. Zur Ausstattung geh&ouml;ren zudem Klimaautomatik, Sitzheizung vorn, Audiosystem (mit sechs Lautsprechern, USB-, AUX- und iPod-Anschluss sowie Radiofernbedienung am Lenkrad), Bluetooth-Freisprecheinrichtung, Bordcomputer, Nebelscheinwerfer, D&auml;mmerungssensor, Parksensoren hinten, elektrisch einstellbare, beheizbare und anklappbare Au&szlig;enspiegel, elektrische Fensterheber vorn und hinten, h&ouml;hen- und tiefenverstellbares Lederlenkrad, Lederschaltknauf, h&ouml;henverstellbarer Fahrersitz, klimatisiertes Handschuhfach sowie ein Gep&auml;cknetz und ein Ablagefach im unteren Gep&auml;ckraumboden.<br /> &nbsp;<br /> Der Venga 1.6 CVVT leistet 125 PS und verbraucht durchschnittlich 6,7 Liter pro 100 Kilometer (CO2-Emission: 155 g/km). Bei der 127 PS starken Dieselversion Venga 1.6 CRDi liegt der kombinierte Verbrauch bei 4,9 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emission: 129 g/km).<br /> &nbsp;<br /> &bdquo;5 Sterne&ldquo;-Sicherheit und bis zu 1486 Liter Gep&auml;ckraum<br /> &nbsp;<br /> Der 4,07 Meter lange und 1,60 Meter hohe Kompakt-MPV wurde f&uuml;r sein neuartiges Gestaltungskonzept mit weltweit renommierten Design-Preisen ausgezeichnet (u.a. &bdquo;red dot award&ldquo;). Das Gep&auml;ckraumvolumen kann dank verschiebbarer R&uuml;cksitzbank und doppeltem Gep&auml;ckraumboden &auml;u&szlig;erst flexibel erweitert werden (314 bis 1486 Liter). Im Sicherheitstest Euro NCAP erhielt der Kia Venga die H&ouml;chstwertung &bdquo;5 Sterne&ldquo;. Zur Serienausstattung geh&ouml;ren elektronische Stabilit&auml;tskontrolle (ESC), Bremsassistent (BAS), Berganfahrhilfe (HAC), sechs Airbags und aktive Kopfst&uuml;tzen vorn.<br /> &nbsp;</p>

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DIGges Ding

<p> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/micra.jpg" style="width: 250px; height: 167px;" /></p> <p> Neuigkeiten f&uuml;r Micra-Kunden: Es gibt Nachschlag in Form von 18 Zusatz-Pferdchen, die dem analog zur Basisversion ebenso gro&szlig;en (1,2 Liter) Dreizylinder per Kompressor eingehaucht werden. Sp&uuml;rbar wird die Zusatzpower des DIG-S &ndash; ganz systemuntypisch &ndash; indes erst im oberen Drehzahlbereich.<br /> <br /> Der Micra geht unter die Kompressor-Vertreter. Eine Auszeichnung, welche in der Regel deutlich h&ouml;herwertigen Fahrzeugen zuteil wird. Damit keine Missverst&auml;ndnisse entstehen: Ein Hubraum- und Leistungsmonster wird der japanische Kleinwagen dadurch nicht. Es bleibt bei kleinem Volumen und drei T&ouml;pfen, gibt aber einen Haufen Technik mit auf den Weg. Direkteinspritzung beispielsweise ist selbstverst&auml;ndlich &ndash; alles im Sinne des Verbrauchs, der gemittelt bei immerhin 4,1 Litern liegen soll, ein anspruchsvolles Ziel. Doch wie funktioniert das? Klar, man kann den Eintonner locker niedertourig fahren, aber dann sind keine Fahrleistungswunder zu erwarten. Macht gar nichts, schlie&szlig;lich kauft man eine satte Portion Prestige &ndash; wer kann schon behaupten, einen Kompressor sein Eigen zu nennen? Und der Rest geht v&ouml;llig in Ordnung.<br /> <br /> Will hei&szlig;en: F&uuml;r einen Cityfloh unter vier L&auml;ngenmetern bietet der Asiate erstaunlich viel Raum, was ihn zur erwachsenen Alternative stempelt &ndash; sogar hinten kann man gut auch etwas l&auml;nger aushalten. Vorn kommen erst gar keine Diskussionen &uuml;ber das Thema &quot;Platzangebot&quot; auf, und die straffen St&uuml;hle avancieren au&szlig;erdem zu angenehmen Begleitern auf gr&ouml;&szlig;eren Reisen. Dar&uuml;ber hinaus erfreut der Fronttriebler durch sanfte Federungseigenschaften &ndash; was will man mehr? Auch Technik-Fans kommen auf ihre Kosten, eine Vielzahl an Sonderausstattungen, auf die selbst manche Businessklasse-Kunden verzichten, k&ouml;nnen geordert werden. Dazu geh&ouml;rt nicht zuletzt das schl&uuml;ssellose Schlie&szlig;system. Dagegen z&auml;hlen Features wie die volle Airbag-Ausr&uuml;stung und Klimaautomatik selbst hier inzwischen zum absoluten Standard.</p>