Neuer Ford Transit City geht an den Start ─ kompakter Elektro-Transporter in allen Varianten bestellbar
Der Elektro-Transporter für die Stadt kommt auf die Straße: Ford Pro öffnet die Orderbücher für den neuen Transit City. Das jüngste Mitglied der Transit-Familie ist konsequent auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit ausgelegt und eignet sich speziell für innerstädtische Einsätze ─ ob für Bäckereien, Landschaftsgärtner oder Lieferdienste.
Der Transit City bietet eine Ladelänge von mehr als 3 Meter, einen Stauraum von bis zu 8 Kubikmetern und eine zulässige Nutzlast von bis zu 1.275 Kilogramm. Sein E-Motor leistet 110 kW (150 PS) und ist an eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit einer nutzbaren Kapazität von 56 kWh gekoppelt. Damit kommt der Transit City auf eine Reichweite von 254 Kilometern – mehr als die doppelte Strecke, die 90 Prozent aller Nutzfahrzeuge dieses Segments durchschnittlich pro Tag zurücklegen. Im Stadtzyklus, also seinem Hauptanwendungsbereich, erreicht der Transit City sogar eine Reichweite von bis zu 381 Kilometern. Und an der Schnellladesäule ist sein Akku in rund 33 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufgeladen.
Um Komplexität und Kosten gering zu halten, gibt es den Transit City ausschließlich mit einer Motorisierung, einer Batteriegröße und in einer Serienausstattung. Diese bietet wiederum alles, was die Kunden speziell im Stadtverkehr benötigen: unter anderem ein Park-Pilot-System vorne und hinten sowie eine Rückfahrkamera, Verkehrsschild-Erkennung und One-Pedal-Drive sowie eine Diebstahl-Alarmanlage.
Attraktive Preise und deutlich niedrigere Betriebskosten
Bei den Karosserievarianten haben die Kunden hingegen die Qual der Wahl: Der Transit City bietet als Kastenwagen zwei Längen und Höhen. Die L1/H1-Variante ist 4,985 Meter lang, 1,991 Meter hoch und hat einen Radstand von 3,060 Metern. In der L2/H2-Version ist der Elektro-Transporter 30 Zentimeter länger und 29,4 Zentimeter höher, bei einem ebenfalls 30 Zentimeter längeren Radstand.
Zum ersten Mal bietet Ford Pro mit dem Transit City auch eine Einzelkabine mit Fahrgestell in der 1-Tonnen-Nutzlast-Klasse. Damit eignet sich der neue Elektro-Transporter als ideales Basisfahrzeug für Gewerbekunden aus allen Branchen. Die maßgeschneiderten Lösungen setzen die 39 zertifizierten Um- und Aufbaupartner von Ford Pro in Deutschland um. Zudem ist der Transit City auch mit Pritsche sowie mit Koffer-Aufbau direkt bei den Ford-Händlern bestellbar.
Die Orderbücher für alle Varianten des Transit City sind geöffnet. Die Preise starten bei 35.990 Euro netto (42.828,10 Euro brutto) und einer monatlichen Leasing-Rate ab 309 netto (368 Euro brutto).
Außer von der attraktiven Preisgestaltung profitieren Gewerbekunden auch von niedrigeren Betriebskosten. Zum einen sparen sie bei den Energiekosten dank des elektrischen Antriebs. Zum anderen rechnet Ford Pro damit, dass der Wartungsaufwand beim Transit City gegenüber einem vergleichbaren Diesel-Transporter um 40 Prozent niedriger ist. Das spiegelt sich zudem in den großzügigen Service-Intervallen von zwei Jahren oder 40.000 Kilometern wider.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 4/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
„Der Transit City überzeugt durch seine Robustheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit“, betont Wilhelm Buchmüller, Ford Pro Direktor für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Er bietet alles, was unsere Kunden von einem Ford Pro Transporter erwarten: Viel Laderaum und Nutzlast, eine kraftvolle und dennoch effiziente Motorisierung und als Fahrgestell die Basis für maßgeschneiderte Umbaulösungen, um ihre individuellen Bedarfe zu erfüllen. Und das Ganze zu einem wirklich sehr attraktiven Preis“, so Buchmüller. „Ein idealer Einstieg in die Elektrifizierung von Fahrzeugflotten für Gewerbetreibende gerade im urbanen Raum ─ von Handwerksbetrieben bis zum Lieferdienst.“
Alle Preise und Ausstattungsmöglichkeiten des Transit City gibt es online auf der Preisliste. Mehr Informationen und technische Details zum neuen Elektro-Transporter zusätzlich auf der Ford-Medienseite From the Road.

Aktuelles Magazin
Ausgabe 4/2026

Sonderausgabe Elektro
Das neue Jahresspecial Elektromobilität.
Der nächste „Flotte!
Der Branchentreff" 2027
Ähnliche Artikel
Automobil
Opel Grandland Electric AWD: Der Elektro-Allradler als zugkräftiges Wohnwagen-Gespann
<p>Mit dem mobilen Eigenheim in den Urlaub fahren und das auch noch vollelektrisch? Der Opel Grandland Electric AWD (All Wheel Drive) macht’s möglich. Denn der erste batterie-elektrische Opel mit Allradantrieb bietet nicht nur lokal emissionsfreien Fahrspaß – er sorgt auch dafür, dass die gesamte Familie samt Gepäck und Wohnwagenanhänger die schönsten Wochen des Jahres jederzeit genau dort genießen kann, wo es ihr am besten gefällt. Der bestens ausgestattete Grandland Electric AWD ist in jeder Hinsicht zugkräftig – mit seiner Antrittsstärke von bis zu 509 Newtonmeter Drehmoment überzeugt er genauso wie mit bis zu 1.350 Kilogramm Anhängelast.</p>
Automobil
Mercedes-AMG GT 53 4-Türer Coupé: Leistungsstarker Einstieg in die neue GT Baureihe
<p>Mit dem neuen Mercedes‑AMG GT 53 4‑Türer Coupé erweitert Mercedes‑AMG die Modellfamilie des kürzlich vorgestellten viertürigen GT Coupés. Das neue Einstiegsmodell verbindet unverwechselbare AMG DNA mit modernster Technologie, herausragender Alltagstauglichkeit und dynamischem Langstreckenkomfort. Es überzeugt mit exzellenten Fahrleistungen, spontaner Kraftentfaltung und einem agilen, präzise kontrollierbaren Fahrverhalten, ergänzt durch ein immersives Verbrenner-Erlebnis mit dem authentischen Klang eines AMG Sechszylinder</p>
Automobil
Vom Motorsport inspiriert: Der MINI John Cooper Works mit Original Zubehör
<p>Der MINI John Cooper Works 3-Türer zeigt, wie Original Zubehörteile Performance, Design und Individualisierung zu einem stimmigen Gesamtauftritt verbinden. Die Leistungsdaten passen zum motorsportinspirierten Charakter: 170 kW/231 PS, ein maximales Drehmoment von 380 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,1 Sekunden. Mehrere Exterieur-Komponenten sorgen für einen markanten, rennsportinspirierten Auftritt. </p>
Automobil
„CUSTOM CUPRA by ABT“ für den CUPRA Formentor und den CUPRA Leon bestellbar
<p>CUPRA bringt die gemeinsam mit der ABT Sportsline GmbH entwickelte Individualisierung „CUSTOM CUPRA by ABT“ auf den deutschen Markt. Seit dieser Woche sind die neuen Versionen des CUPRA Formentor und des CUPRA Leon direkt im Konfigurator verfügbar und können regulär über die CUPRA Partnerbetriebe bestellt werden.</p>
Automobil
„Holly Green“! Neues Sondermodell des Ford Ranger bestellbar
<p>Alles im grünen Bereich beim Ranger: Ford Pro erweitert das Angebot für sein Erfolgsmodell um die Sonderedition „Holly Green“: Europas erfolgreichster Pick-up bekommt damit eine neue, auffällige und exklusiv ausgestattete Variante, die auf dem Ranger Wildtrak basiert, sich aber optisch und funktional von der Serienausstattung abhebt. Das neue Sondermodell ist ab sofort als Doppelkabine mit Plug-in-Hybrid und mit 3,0 Liter EcoBlue V6-Turbodieselmotor bestellbar.</p>
Ausgewählte Artikel
Artikel
VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012
<p> Am 2. März 2012 hat der Verband Deutsches Reisemanagement e.V. (VDR) Ergebnisse der VDR-Geschäftsreiseanalyse 2012 vorgestellt. Ein Ergebnis der Analyse: Mitarbeiter von Großunternehmen sind im vergangenen Jahr auf kürzere, dafür aber auf mehr Dienstreisen geschickt worden als in den Jahren zuvor. Für die ersten Zahlen hat das Projektteam der VDR-Geschäftsreiseanalyse im ersten BefragungszeitraumDienstreiseverantwortliche von Großunternehmen in Deutschland mit über 1.500 Mitarbeitern interviewt. Hierbei stellte sich unter anderem heraus, dass über die Hälfte der Dienstreisen in diesen Unternehmen Eintagsreisen sind. Zudem kam die Analyse zu dem Ergebnis, dass Großunternehmen den Anteil der Reisenden seit Jahren kontinuierlich reduziert haben. Während vor vier Jahren noch mehr als jeder dritte Mitarbeiter dienstlich unterwegs war, reist heute nur noch jeder Vierte mindestens einmal im Jahr. Die Anzahl der betrieblich bedingten Reisen nimmt jedoch zu, was bedeutet, dass mehr Reisen auf weniger Mitarbeiter verteilt werden. Bei den Übernachtungen verzichten dienstlich Reisende im In- und Ausland im Vergleich zum Vorjahr auf einen Stern; Unternehmen behalten restriktive Maßnahmen bei Dienstreisen bei. Beim Ausblick in die Zukunft erwarten die Befragten, dass Unternehmen im kommenden Jahr wieder mehr für Übernachtungs- und Flugleistungen ausgeben werden, während in den Bereichen Bahn und Mietwagenanbieter rund 80 Prozent der Befragten nicht mit einer Steigerung der Ausgaben rechnen.</p> <p> Die VDR-Geschäftsreiseanalyse erscheint seit September 2003 regelmäßig, liefert repräsentative Zahlen über den Geschäftsreisemarkt in Deutschland und gibt Einblick in die Organisation von Geschäftsreisen in Unternehmen und im öffentlichen Sektor. Mehr Infos zu den Ergebnissen der Geschäftsreiseanalyse 2012 unter geschaeftsreiseanalyse.de</p>
Home
Der Zwerg ruft
<p> <img alt="" src="/files/UserFiles/pandaneu.jpg" style="width: 250px; height: 217px; " /></p> <p> <strong>Dass der neue Fiat Panda optisch nur moderat angefasst wurde, ist keine wirkliche Überraschung – schließlich möchte Fiat seine Stammklientel nicht verprellen. Denn der Kleinstwagen war bisher ein Verkaufsschlager und soll es auch bleiben. Flottenmanagement fuhr den automobilen Zwerg bereits.</strong></p> <p> Die tolle Kiste – das war vor vielen Jahrzehnten der Werbeslogan des Fiat Panda, der heute wohl ziemlich plump rüberkommen würde. Aber man erinnert sich noch immer gerne an ihn, und es ist ja auch etwas Wahres dran. Nach dem Motto Quadratisch, praktisch und gut erobert der Panda auch heute noch die Herzen tausender Autofahrer. Die zweite moderne Panda-Generation hat sich gegenüber dem vor knapp einem Jahrzehnt eingeführten Vorgänger optisch nur evolutionär verändert, ist aber dennoch deutlich frischer geworden. Der poppige Innenraum mit witzigen Designmerkmalen (darunter ein interessant gestylter Handbremshebel) und frischen Farben sammelt Sympathiepunkte. Trotz kompakter Abmessungen lässt es sich bequem sitzen; somit taugt der Fiat nicht nur für den engsten City-Bereich.</p> <p> Neben dem klassischen 1,2-Liter-Vierzylinder mit 69 PS gibt es inzwischen auch den innovativen Turbo-Zweizylinder samt charakteristischem Klang. Der sirrende 0,9-Liter zieht den winzigen Viertürer bissig nach vorn und macht einen auf Drehmomentmonster. Dabei bekommt der Kunde, so er unbedingt will, auch den kleinen Commonrail-Diesel mit 1,3 Litern Hubraum und 75 PS. Auf begehrte Elektronik-Gimmicks muss nicht verzichtet werden, ebenso wenig auf Komfort. Sowohl Navigationssystem mit Farbkarte (geschickte Aufstecklösung) als auch Klimaanlage wandern auf Wunsch an Bord. Wer auf ein elektronisches Stabilitätsprogramm verzichten mag, darf diese Entscheidung hier noch treffen – gegen moderate 252 Euro netto schützt es vor Kurven-Eskapaden. Ab 8.394 Euro netto wird der neue Panda ausgeliefert.</p>
Home
Kraftstoffpreise in Deutschland
<p> Die Benzinpreise in Deutschland haben nach Angaben des ADAC einen historischen Höchststand erreicht. Für einen Liter Super E10 werden derzeit im bundesweiten Durchschnitt 1,635 Euro fällig - 1,7 Cent mehr als vor einer Woche. Ein Liter Diesel kostet laut ADAC durchschnittlich 1,522 Euro, das sind 1,5 Cent mehr. Und auf eine Entspannung der Lage dürfen Autofahrer kaum hoffen, denn die Rohölpreise bleiben weiter hoch.</p> <p> In dieser angespannten Lage können Autofahrer nur dann bares Geld sparen, wenn sie die Preise intensiv vergleichen. Der ADAC hilft dabei: Detaillierte Informationen zur Preisentwicklung auf dem deutschen Kraftstoffmarkt sowie zu den Kraftstoffpreisen im europäischen Ausland findet man unter www.adac.de/tanken. Ratsam ist es, den Tank nie leer zu fahren, sondern schon bei halb vollem Tank nach günstigen Angeboten Ausschau zu halten.</p> <p> Mit einer vorausschauenden Fahrweise kann man den Spritverbrauch deutlich senken. Dazu gehört beispielsweise mit einer niedrigen Motordrehzahl zu fahren, den Reifendruck richtig einzustellen und das Auto von unnötigem Ballast zu befreien. </p>
Home
Auf Maß für Gewerbekunden
<ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong><img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/mazda6.jpg" style="width: 250px; height: 145px;" /></strong></span></span></li> </ul> <ul> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Serienmäßiges Navigationssystem ab Werk nun auch für Basis-Modelle verfügbar </strong> </span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Günstige Einstiegspreise und niedrige Unterhaltskosten </strong></span></span></li> <li> <span class="h_grey"><span class="t_normal"><strong>Jeweils drei verbrauchsarme Motorvarianten zur Wahl</strong></span></span></li> </ul> <p> <br /> Mazda erweitert seine Produktpalette und bietet ab August „Business-Line“-Modelle für den Mazda6 Kombi und den Mazda5 an. Die neue Modellvariante richtet sich speziell an Flottenmanager mittlerer und größerer Fuhrparks, die nach günstigen Fahrzeugen mit solider Grundausstattung und verbrauchsarmen Motoren suchen, aber dabei auf nützliche Ausstattungsdetails nicht verzichten wollen.<br /> <br /> So gehört beispielsweise das Mazda SD-Navigationssystem mit TomTom®-Technologie, integrierter Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und einem 5,8-Zoll großen Touchscreen-Display zum Serienumfang. Da es ab Werk eingebaut wird, ist es rabattierfähig, steigert zugleich den Restwert und beinhaltet daher neben einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis zusätzlich auch steuerliche Vorteile. Ein weiterer Aspekt für Dienstwagen-Nutzer ist der serienmäßige Festeinbau, welcher in der Car Policy vieler Unternehmen verankert ist.<br /> <br /> Die „Business-Line“-Modelle basieren auf dem Niveau „Center-Line“, wodurch je nach Modell wichtige Ausstattungsdetails wie Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad und Lederschaltknauf, Lenkradbedienung für das Audio-System, die Gepäckraumabdeckung sowie eine einstellbare Lendenwirbelstütze am Fahrersitz bereits zum Standard gehören — und somit die Grundbedürfnisse eines jeden Vielfahrers bereits abdecken.<br /> <br /> Jeweils drei Motorvarianten stehen den Gewerbekunden zur Wahl. Im Fall des Mittelklassemodells Mazda6 Kombi kann zwischen einem 2,0-Liter-Benziner mit 114 kW/155 PS (6,9 Liter Verbrauch) sowie zwei Selbstzündern gewählt werden, die 95 kW/129 PS (5,2 Liter Verbrauch) beziehungsweise 120 kW/163 PS (5,4 Liter Verbrauch) leisten und alle mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe ausgestattet sind.<br /> <br /> Beim Kompakt-Van Mazda5, ebenfalls mit Sechsgang-Getriebe ausgestattet, stehen zwei Benziner zur Verfügung, ein 1,8-Liter-Aggregat mit 85 kW/115 PS sowie ein 2,0-Liter Triebwerk, das 110 kW/150 PS leistet und auch aufgrund des Start-Stopp-Systems i-stop lediglich 6,9 Liter auf 100 Kilometer verbraucht. Daneben ist ein besonders wirtschaftlicher 1,6-Liter-Common-Rail-Dieselmotor mit 85 kW/115 PS und einem Verbrauch von nur 5,2 Litern auf 100 Kilometer verfügbar.<br /> <br /> Sowohl der Mazda6 als auch der Mazda5 wurden von der Zeitschrift „Flottenmanagement“ im Rahmen eines Kostenvergleichs mit Platz eins und zwei von 16 Wettbewerbern aufgrund ihrer niedrigen Betriebskosten ausgezeichnet.<br /> <br /> Die Preise für die neue „Business-Line“ starten beim Mazda6 Kombi bei 23.353 Euro (exkl. MwSt.), beim Mazda5 mit dem Einstiegsbenziner bei 20.563 Euro (exkl. MwSt.).</p>
Home
Der neue Opel Combo: variantenreich und leistungsstark
<p style="margin-left: 18pt;"> <img alt="" src="https://www.flotte.de/files/UserFiles/opelcombo.jpg" style="width: 250px; height: 152px;" /></p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Zwei Versionen: Pkw und Kastenwagen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Vielseitig: Kastenwagen mit zwei Radständen und zwei Dachhöhen</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Sechs effiziente Motoren: Diesel, Benzin und Erdgas</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Klassenbestwerte: Ladevolumen bis zu 4.600 Liter und Zuladung bis zu einer Tonne</p> <p style="margin-left: 18pt;"> · Variables Konzept: wahlweise als Zwei-, Fünf- oder Siebensitzer</p> <p> </p> <p> Die neue Generation Opel Combo bietet clevere Lösungen im Segment der kompakten Transporter. Sie präsentiert sich variantenreich, technisch up-to-date, betont wirtschaftlich und mit höchstem Nutzwert. Die Auswahl an Karosserieversionen umfasst zwei Radstände (2.755 mm / 3.105 mm) mit den Gesamtlängen 4,39 beziehungsweise 4,74 Meter sowie zwei Dachhöhen (1,85 m / 2,10 m). Zur Verfügung steht der neue Opel Combo wahlweise als vielseitiger Pkw-Van in fünf- oder siebensitziger Ausführung sowie mit Kasten- oder verglastem Aufbau.</p> <p> Für leichten Zugang zum Laderaum der Transporter-Versionen sorgen eine oder zwei optional erhältliche, seitliche Schiebetüren. Die Pkw-Version verfügt serienmäßig über zwei Schiebetüren und eine oben angeschlagene Heckklappe. Wahlweise ist auch eine asymmetrische Doppelflügeltür erhältlich. In bestimmten Kastenwagen-Konfigurationen kann zusätzlich eine hintere Dachklappe – beispielsweise für den Transport von Leitern – installiert werden.</p> <p> <strong>Klassenbestwerte bei den transportrelevanten Maßen </strong></p> <p> Die besonderen Transporttalente des neuen Opel Combo stehen außer Frage: Mit bis zu 3.800 Litern bei kurzem Radstand (mit umgeklapptem Beifahrersitz) beziehungsweise 4.600 Litern bei langem Radstand bietet er jeweils das größte Ladevolumen seiner Klasse. Auch die niedrige Ladekantenhöhe (54,5 cm) sowie das Spektrum möglicher Nutzlasten von bis zu einer Tonne sind Klassenbestwerte und die Öffnungsbreite der Schiebetür zählt zum Besten im Segment. Der kurze Radstand bietet zudem jeweils größte Ladelänge, -höhe und -breite zwischen den Radkästen.</p> <p> <strong>Wirtschaftliche und kraftvolle Motoren</strong></p> <p> Der neue Opel Combo geht mit sechs verschiedenen Motoren an den Start: vier Dieselversionen, einem Benziner und einem CNG-Erdgasmotor. Die Dieseltriebwerke gibt es in zwei Ausführungen mit jeweils 66 kW/90 PS als 1.3 CDTI und 1.6 CDTI, einer weiteren 1.6 CDTI-Version mit 77 kW/105 PS und in der leistungsmäßigen Topvariante 2.0 CDTI mit 99 kW/135 PS. Der 1,4-Liter-Benziner leistet 70 kW/95 PS, das mit besonders preisgünstigem und umweltfreundlichem Erdgas laufende CNG-Aggregat 88 kW/120 PS.</p> <p> Der Benziner und der 1.3 CDTI sind mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe kombiniert, die CNG-Variante und die stärkeren CDTI-Versionen mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe, wobei der 66 kW/90 PS starke 1.6 CDTI in einer weiteren Ausführung mit automatisiertem Fünfgang-Schaltgetriebe „Easytronic“ verfügbar ist.</p> <p> Für alle Motoren mit Ausnahme des Erdgas-Aggregats und der Easytronic-Kombination steht optional ein Start/Stop-System mit besonders niedrigen Verbrauchs- und CO<sub>2</sub>-Werten zur Verfügung.</p> <p> Der neue Opel Combo schont das Budget aber nicht nur mit günstigem Verbrauch, sondern auch mit niedrigen Betriebskosten – wozu unter anderem die langen Wartungsintervalle beitragen: Die aktuellen CDTI-Diesel beispielsweise müssen nur noch alle 35.000 Kilometer oder einmal jährlich zum Service.</p> <p> <strong>Umfangreiche Ausstattung erleichtert den Arbeitsalltag </strong></p> <p> Die Serienausstattung der neuen Combo-Generation umfasst bereits in der Basisversion eine Zentralverriegelung, eine Servolenkung, eine höhen- und längsverstellbare Lenksäule sowie elektrische Fensterheber, einen vierfach verstellbaren Fahrersitz (optional auch mit Höhenverstellung) sowie die Sicherheitsdetails Fahrer-Airbag, ABS-Bremsen und ein Reifenreparatur-Set.</p> <p> Die Pkw-Variante steht in den Ausstattungsniveaus Selection und Edition zur Wahl, zu den verfügbaren Optionen zählen je nach Ausführung Elemente wie eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber hinten und Seitenairbags. Außerdem verfügen alle Combo Pkw serienmäßig über ESP. Auch preislich wird sich der neue Opel Combo innerhalb des Wettbewerbs attraktiv positionieren.</p> <p> <strong>Combo: bewährter Name im Segment der kompakten Transporter</strong></p> <p> Der neue Opel Combo, der ab Anfang Februar 2012 in den Handel kommt, basiert auf dem Modell Doblò des Kooperationspartners Fiat („International Van oft the Year 2011“) und bietet beste Voraussetzungen, Opels Wachstumskurs auch im Nutzfahrzeugbereich zu forcieren.</p> <p> Seit 1985 bietet Opel den Combo an, die jetzige Generation ist seit 2001 auf dem Markt. Die Strategie, ein vielseitiges Freizeit-, Familien- und Nutzfahrzeug anzubieten, fand großen Anklang – bis zu 72.000 Exemplare wurden pro Jahr in Europa verkauft. Selbst am Ende seiner Laufbahn rangiert der Vorgänger des neuen Combo in vielen Märkten immer noch unter den Top 3. Die Liste seiner Auszeichnungen ist lang, sie reicht von hervorragenden Platzierungen beim Wettbewerb „International Van of the Year“ bis zum Preis-Leistungs-Sieg im Kompakttransporter-Vergleich der „Auto Bild“.</p>

0 Kommentare
Zeichenbegrenzung: 0/2000